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İslamische Zeitung. Abu Zaid Abdurrahman ibn Muhammad ibn Khaldun Wali Ad-Din Al-Hadrami, wurde am 1. Ramadan 732 (27. Mai 1332) in Tunis geboren. Er gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler und Gelehrten der islamischen Geschichte und wird vielfach als Begründer der Soziologie und der Geschichtswissenschaft betrachtet, der mit seinen Erkenntnissen seiner Zeit weit voraus war. Sein Werk, insbesondere die „Muqaddima“, genießt auch unter nichtmuslimischen Wissenschaftlern große Bekanntheit und hohes Ansehen. Read the rest of this entry »

Im Gegensatz zu dieser Differenzierungstendenz der Funktionalitäten der Moscheen, die in der islamischen Welt zu beobachten ist, haben die Moscheen in Deutschland aufgrund des Bedarfs der hiesigen Muslime die Chance, dem Vorbild der „Masdschid an-Nabawî“ folgend, als multifunktionale Zentren zum Einsatz zu kommen.
Die Moschee in der islamischen Geschichte
In einer Broschüre über die Moschee steht, dass eine Moschee weitaus mehr als ein architektonisches Kunstwerk ist. Sie symbolisiere die Geschichte, Lebensauffassung und Weltanschauung des Islams, weshalb man bei der Moschee von einer physischen Manifestation des Islams sprechen könne. Inwieweit dies auch für die heutigen Moscheen Deutschlands zutrifft, welche Eigenschaften und Funktionen eine deutsche Moschee hat, haben kann und auf welchen historischen und theologischen Grundlagen diese basieren, soll in diesem Beitrag erörtert werden. Read the rest of this entry »
Vielen ist die lange Tradition des Islam in Deutschland nicht richtig bewußt. Der folgende Artikel gibt hierzu einen informativen Überblick. Der Untersuchungszeitraum ist beschränkt auf 1739 bis 1945.
Die Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte sind auch an den Muslimen nicht spurlos vorbeigegangen.
1. Deutscher Islam - Islam in Deutschland
In der Bundesrepublik Deutschland leben gegenwärtig etwa 3 Millionen Anhänger des Islam. Davon sind ca. 400.000 muslimische Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien (Bosnier bzw. Kosovo-Albaner), ca. 350.000 Araber aus Nordafrika und den Staaten des Mittleren Ostens und ca. 2.100.000 Türkische Muslime von denen wiederum ca. 200.000-400.000 Aleviten sind. Ihre religiösen, kulturellen und sozialen Bedürfnisse sind in den letzten Jahren zu einem gesellschaftspolitischen Problem ersten Ranges geworden, das von den Politikern aller Parteien, von den Gewerkschaften und Kirchen oft sehr kontrovers diskutiert wird.
Eine historische Figur, die den Versuch unternahm, die Konflikte auf diplomatischem Wege zu lösen, ist der muslimische Herrscher Salâhaddîn Ajjûbi. Nach bitteren Kämpfen, erreichte er schließlich eine gewaltfreie Übergabe Jerusalems und setzte damit erste Anzeichen, den Krieg der Kulturen zu unterbinden.
Eine Konfrontation der Kulturen, die heutzutage regelrecht heraufbeschworen wird, fand im frühen Mittelalter während der 200 Jahre andauernden Kriege zwischen den Muslimen und den Christen auf grausame Art und Weise statt. Dabei ging es in erster Linie um die Vormachtstellung in Jerusalem.
Fahraddîn Râzî (1149-1210), ein vielseitiger Gelehrter, der sich nahezu in allen Wissenschaftszweigen seiner Zeit, wie Koranexegese, Philosophie, Logik, Astronomie, Medizin und Mathematik Wissen aneignete, verfasste zahlreiche Werke von großer Bedeutung.
Aufgrund seiner Vielseitigkeit erhielt er den Beinamen „Allâma“ und war bekannt für seine überdurchschnittliche Intelligenz und seinen Ehrgeiz, die dazu beitrugen, dass er sich in kurzer Zeit Wissen aneignen konnte. Mit seinen Studienreisen in die damaligen Bildungszentren Buhara, Samarkand und Tus machte er sich einen Namen neben anderen Gelehrten seiner Zeit wie Ibni Ruschd al-Hafîd, Muhjiddîn ibni Arabi, Abdulkâdir Gajlânî und Izzeddîn bin Abdussalâm. Seine gute Auffassungsgabe, sein gutes Gedächtnis und seine Fähigkeiten in der Rhetorik machten Râzî zu einem der bedeutendsten Denker des 12. Jahrhunderts. Sein rhetorisches Talent zog Zuhörer aus jeder Bevölkerungsschicht an. Râzîs Ansichten verbreiteten sich durch die Lektüre seiner Bücher und machten ihn über seine Zeit hinweg berühmt.
Es fällt dem Menschen zunehmend schwerer Antworten auf die Fragen zu finden, die sich ihm im Innersten stellen. Wenn er die Antworten auf die Fragen, die seine Persönlichkeit formen, findet, beginnt sein Reifungsprozess.
Die Beziehung eines Menschen mit seiner Heimat ist einer der Faktoren, die ihn prägen und sein Schicksal beeinflussen. Das Herauswachsen aus dieser Beziehung kann sowohl zum Guten, als auch zum Schlechten führen. Wenn wir unseren Standpunkt noch nicht ermittelt haben, ist es für uns vielleicht schon zu spät?
Leopold Weiss wurde sich bewusst „wo“ er stand und fand die Antworten auf seine Fragen. Dies ist die Geschichte von seiner Reise.
Am Sonntag, dem 21. Oktober 2007 eröffnet das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg seine Abteilungen Islam, Japan und Antike. Die Islam-Abteilung wurde anlässlich einer Sanierung komplett neu gestaltet und die Anordnung der Schauobjekte neu konzipiert
bn Chaldun (arabisch: ابن خلدون Ibn Chaldūn, mit vollem Namen ولي الدين عبد الرحمن ابن محمد بن محمد بن أبي بكر محمد بن الحسن Walī ad-Dīn ʿAbd ar-Raḥmān ibn Muḥammad ibn Muḥammad ibn Abī Bakr Muḥammad ibn al-Ḥasan; * 27. Mai 1332 in Tunis; † 17. März 1406 in Kairo) war ein islamischer Historiker und Politiker. Zu Beginn seines monumentalen Werkes al-Muqaddima nennt er sich kurz: Abd ar-Rahman ibn Muhammad ibn Chaldun al-Hadrami عبد الرحمن بن محمد بن خلدون الحضرمي / ʿAbd ar-Raḥmān b. Muḥammad b.Ḫaldūn al-Ḥaḍramī. Nach islamischem Kalender fallen die Geburts- und Sterbedaten auf den 1. Ramadān 732 bzw. 25. Ramadān 808. Ibn Chalduns Betrachtungsweise von gesellschaftlichen und sozialen Konflikten gilt auch als Vorläufer einer soziologischen Denkweise.
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nach dem Download heißen die Videos alle “get_video” und man muß per Hand die Dateierweiterung .flv hinzufügen.
Da es die Videos nur im FLV-Format gibt, benötigen Sie einen Player.
Zwei weitere Gratis-Player, die .FLV-Dateien abspielen können und viele Sonderfunktionen haben, sind der bekannte “VLC” noch besser,”The KMPlayer“.
Einführung in die Geschichte des Islam
Die Geschichte des Islams umfasst nun mehr als vierzehn Jahrhunderte der Weltgeschichte. Sicherlich wird eine kurze Einführung wie diese nicht annähernd ausreichen, die gesamte Geschichte des Islams wiederzugeben, sie soll nur einige Orientierungspunkte bieten.
Am Ende dieser Ausführung werden Hinweise zur weiterführenden deutschsprachigen Literatur gegeben, der sich Interessierte bedienen können. Read the rest of this entry »


