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	<title>Krawattenknoten's Weblog</title>
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		<title>Die Botschaft des Koran</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2009/05/17/die-botschaft-des-koran/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 10:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[islam]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.muhammad-asad.de/[bismillah ar-rahmin ar-rahim] VorwortSura 96 / 1-5 1. Lies im Namen deines Erhalters, der erschaffen hat – 2. den Menschen erschaffen hat aus einer Keimzelle! 3. Lies – denn dein Erhalter ist der Huldreichste, 4. der (den Menschen) den Gebrauch der Schreibfeder gelehrt hat – 5. den Menschen gelehrt hat, was er nicht wußte! Mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=300&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.muhammad-asad.de/">http://www.muhammad-asad.de/</a><br />[bismillah ar-rahmin ar-rahim]</p>
<p>Vorwort<br />Sura 96 / 1-5</p>
<blockquote><p>   1. Lies im Namen deines Erhalters, der erschaffen hat –<br />   2. den Menschen erschaffen hat aus einer Keimzelle!<br />   3. Lies – denn dein Erhalter ist der Huldreichste,<br />   4. der (den Menschen) den Gebrauch der Schreibfeder gelehrt hat –<br />   5. den Menschen gelehrt hat, was er nicht wußte!</p></blockquote>
<p>Mit diesen eröffnenden Versen der sechsundneunzigsten sura – mit einer Anspielung auf den bescheidenen biologischen Ursprung des Menschen wie auch auf sein Bewußtsein und seinen Intellekt – begann, Anfang des siebten Jahrhunderts der christlichen Epoche, die Offenbarung des Qur&#8217;an an den Propheten Muhammad, dazu bestimmt, während der dreiundzwanzig Jahre seiner Sendung fortzudauern und kurz vor seinem Tod mit Vers 281 der zweiten sura zu enden:<span id="more-300"></span></p>
<p>Und seid euch des Tages bewußt, an dem ihr zu Gott zurückgebracht werdet, woraufhin jedem Menschen voll zurückgezahlt werden wird, was er erworben hat, und keinem wird Unrecht geschehen.</p>
<p>Zwischen dem ersten und dem letzten Vers (der erste und der letzte in der chronologischen Ordnung ihrer Offenbarung)[1] entfaltet sich ein Buch, das mehr als jedes andere uns bekannte einzelne Phänomen die religiöse, gesellschaftliche und politische Geschichte der Welt grundlegend beeinflußt hat. Keine andere heilige Schrift hat jemals eine gleiche unmittelbare Wirkung auf das Leben der Menschen gehabt, die ihre Botschaft zuerst vernahmen und durch sie und die ihnen folgenden Generationen auf den gesamten Lauf der Zivilisation. Sie erschütterte Arabien und machte aus seinen immerfort kriegführenden Stämmen eine Nation; innerhalb weniger Jahrzehnte verbreitete sie ihre Weltsicht weit über die Grenzen Arabiens hinaus und brachte die erste dem Menschen bekannte ideologische Gesellschaft hervor; durch ihr Beharren auf Bewußtsein und Wissen bewirkte sie unter ihren Anhängern einen Geist intellektueller Neugier und unabhängigen Erkundens und führte schließlich zu jener glänzenden Epoche der Gelehrsamkeit und wissenschaftlichen Forschung, welche die Welt des Islam auf der Höhe ihrer kulturellen Lebenskraft auszeichnete; und die so durch den Qur&#8217;an beförderte Kultur drang auf zahllosen Wegen und Umwegen in den Geist des mittelalterlichen Europa und ließ jene Wiederbelebung der westlichen Kultur erstehen, die wir die Renaissance nennen und wurde so im Laufe der Zeit weitgehend verantwortlich für die Geburt dessen, was als das &#8222;wissenschaftliche Zeitalter&#8220; bezeichnet wird: das Zeitalter, in dem wir jetzt leben.</p>
<p>All dies wurde letztendlich durch die Botschaft des Qur&#8217;an bewirkt: und es wurde mittels der Menschen bewirkt, die er inspirierte und denen er eine Grundlage für ihre ethischen Bewertungen und eine Richtung für alle ihre weltlichen Unterfangen bereitstellte: denn niemals ist ein Buch – die Bibel nicht ausgenommen – von so vielen mit vergleichbarer Intensität und Verehrung gelesen worden; und niemals hat irgendein anderes Buch so vielen und über einen so langen Zeitraum eine vergleichbar umfassende Antwort auf die Frage geboten: &#8222;Wie soll ich mich verhalten, um das gute Leben in dieser Welt und Glückseligkeit im kommenden Leben zu erlangen?&#8220; Wie oft auch immer einzelne Muslime diese Antwort falsch verstanden haben mögen, und wie weit auch immer viele von ihnen vom Geist seiner Botschaft abgewichen sein mögen, so bleibt die Tatsache, daß für alle, die an ihn glaubten und glauben, der Qur&#8217;an die letztliche Manifestation der Gnade Gottes gegen den Menschen darstellt, die letztliche Weisheit und die letztliche Schönheit des Ausdrucks: kurz, das wahre Wort Gottes.</p>
<p>Diese Haltung der Muslime dem Qur&#8217;an gegenüber verwirrt in der Regel den westlichen Menschen, der sich dem Qur&#8217;an mittels der einen oder anderen der vielen vorhandenen Übersetzungen annähert. Wo der Gläubige, der den Qur&#8217;an auf arabisch liest, Schönheit sieht, meint der nichtmuslimische Leser oftmals &#8222;Ungeschliffenheit&#8220; zu erkennen; die Kohärenz der qur&#8217;anischen Weltsicht und ihre Bedeutsamkeit für die Lage des Menschen entgehen ihm völlig und erscheinen im Gewand dessen, was in Europas und Amerikas orientalistischer Literatur häufig als &#8222;inkohärentes Umherschweifen&#8220; beschrieben wird;[2] und Passagen, die für einen Muslim erhabene Weisheit ausdrücken, klingen für das westliche Ohr oft &#8222;flach&#8220; und &#8222;wenig inspirierend&#8220;. Und doch haben nicht einmal die unfreundlichsten Kritiker des Qur&#8217;an jemals geleugnet, daß er tatsächlich die höchste Quelle der Inspiration – sowohl im religiösen wie kulturellen Sinn dieses Wortes &#8211; für unzählige Millionen von Menschen bot, die in ihrer Gesamtheit einen herausragenden Beitrag zu Wissen, Zivilisation und gesellschaftlicher Errungenschaft des Menschen geleistet haben. Wie ist dieses Paradox zu erklären?</p>
<p>Es kann nicht durch das allzu leichte, von vielen modernen Muslimen so bereitwillig akzeptierte Argument erklärt werden, daß der Qur&#8217;an von seinen westlichen Übersetzern &#8222;absichtlich falsch dargestellt&#8220; wurde. Denn obwohl nicht zu leugnen ist, daß unter den vorhandenen Übersetzungen in fast alle bedeutenderen europäischen Sprachen es so manche gibt, die von böswilligem Vorurteil und – besonders in früherer Zeit – von irregehendem &#8222;missionarischen&#8220; Eifer inspiriert worden ist, so besteht doch kaum Zweifel, daß einige der neueren Übersetzungen die Werke ernsthafter Gelehrter sind, die, ohne von irgendwelcher bewußter Voreingenommenheit getrieben zu sein, sich ernsthaft bemüht haben, die Bedeutung des arabischen Originals in diese oder jene europäische Sprache zu übertragen; und zudem gibt es eine Anzahl moderner Übersetzungen von Muslimen, von denen, weil sie Muslime sind, auch bei Aufbietung aller Phantasie nicht angenommen werden kann, daß sie &#8222;falsch darstellten&#8220;, was für sie eine heilige Offenbarung war. Dennoch hat keine dieser Übersetzungen – ob von Muslimen oder Nichtmuslimen – bisher den Qur&#8217;an Herz und Geist von Menschen näher gebracht, die in einem anderen religiösen und psychologischen Klima aufwuchsen, und etwas, wie wenig auch immer, seiner wahren Tiefe und Weisheit offenbart. In gewissem Maß mag dies auf den bewußten und unbewußten Vorurteilen gegenüber dem Islam beruhen, die westliche kulturelle Vorstellungen seit der Zeit der Kreuzzüge durchdrungen haben – ein unentwirrbares Erbe von Gedanken und Gefühlen, das seinen Eindruck auf die Haltung gegenüber allem Islamischen nicht nur seitens des &#8222;Mannes auf der Straße&#8220; hinterlassen hat, sondern auch auf feinere Weise seitens von Gelehrten, die objektive Forschung anstreben. Aber selbst dieser psychologische Faktor erklärt nicht ausreichend den völligen Mangel an Wertschätzung des Qur&#8217;an in der westlichen Welt, und dies trotz ihres unleugbaren und immer weiter zunehmenden Interesses an allem, was die Welt des Islam angeht.</p>
<p>Es ist mehr als wahrscheinlich, daß einer der Gründe für diesen Mangel an Wertschätzung in jenem Aspekt des Qur&#8217;an zu finden ist, der ihn grundlegend von allen anderen heiligen Schriften unterscheidet: seine Betonung der Vernunft als gültigem Weg zum Glauben wie auch sein Beharren auf der Untrennbarkeit der spirituellen und der physischen (und daher auch gesellschaftlichen) Sphären der menschlichen Existenz: die Untrennbarkeit von täglichem Handeln und Verhalten des Menschen, wie &#8222;weltlich&#8220; auch immer, von seinem spirituellen Leben und und Schicksal. Dieses Fehlen jeder Aufteilung der Wirklichkeit in &#8222;physische&#8220; und &#8222;spirituelle&#8220; Bereiche macht es schwierig für Menschen, die im Einflußbereich anderer Religionen mit ihrer Betonung auf dem &#8222;übernatürlichen&#8220; Element aufgewachsen sind, das angeblich zu jeder wahren religiösen Erfahrung gehört, die in erster Linie rationale Herangehensweise des Qur&#8217;an an alle religiöse Fragen wertzuschätzen. Folglich verwirrt sein andauerndes Verweben von spirituellen Lehren mit praktischer Gesetzgebung den westlichen Leser, der sich daran gewöhnt hat, &#8222;religiöse Erfahrung&#8220; mit einem Schauder numinoser Ehrfurcht vor Dingen zu identifizieren, die verborgen und jenseits allen intellektuellen Begreifens sind, und der plötzlich mit dem Anspruch des Qur&#8217;an konfrontiert ist, eine Rechtleitung nicht nur zum spirituellen Wohl des Jenseits, sondern auch zum in dieser Welt erlangbaren guten Leben – spirituell, physisch und gesellschaftlich &#8211; zu sein. Kurz gesagt, der westliche Mensch kann nicht bereitwillig die qur&#8217;anische These akzeptieren, daß alles Leben, da gottgegeben, eine Einheit ist, und daß die Probleme von Fleisch und Geist, von Geschlecht und Ökonomie, von individueller Rechtschaffenheit und sozialer Gerechtigkeit eng verbunden sind mit den Hoffnungen, die der Mensch berechtigterweise hinsichtlich seines Lebens nach dem Tod hegen darf. Dies ist meines Erachtens einer der Gründe für die negative, verständnislose Haltung der meisten westlichen Menschen gegenüber dem Qur&#8217;an und seinen Lehren. Aber noch ein anderer – und vielleicht noch entscheidenderer – Grund kann in der Tatsache gesehen werden, daß der Qur&#8217;an selbst noch nie auf eine Weise in irgendeiner europäischen Sprache dargeboten wurde, die ihn wahrhaft verständlich macht.</p>
<p>Wenn wir die lange Liste von Übersetzungen betrachten – beginnend mit den lateinischen Werken des hohen Mittelalters und fortgesetzt bis in die Gegenwart in fast allen europäischen Sprachen – finden wir einen gemeinsamen Nenner bei all ihren Autoren, ob Muslime oder Nichtmuslime: alle von ihnen waren – oder sind – Menschen, die ihre Kenntnis des Arabischen nur durch akademisches Studium allein erworben haben: das heißt aus Büchern. Keiner von ihnen, wie groß auch immer seine Gelehrsamkeit, ist jemals so vertraut mit der arabischen Sprache gewesen, wie eine Person mit seiner eigenen Sprache ist, welche die Nuancen ihrer Idiomatik und Ausdrucksweise mit einer aktiven, assoziierenden Reaktion in sich selbst aufgenommen hat und sie mit einem Ohr gehört hat, das auf die der akustischen Symbolik ihrer Wörter und Sätze zugrunde liegenden Absicht spontan eingestimmt ist. Denn die Wörter und Sätze einer Sprache – jeder Sprache – sind nur Symbole für Bedeutungen, auf die sich jene konventionell und unterbewußt verständigt haben, die ihre Wahrnehmung der Realität mittels dieser jeweiligen Sprache ausdrücken. Wenn der Übersetzer nicht fähig ist, in sich selbst die konzeptuelle Symbolik der fraglichen Sprache wiederzugeben – das heißt, wenn er sie nicht in all ihrer Natürlichkeit und Unmittelbarkeit in seinem Ohr &#8222;singen&#8220; hört -, wird seine Übersetzung nicht mehr als die äußere Schale des literarischen Gegenstandes übermitteln, dem seine Arbeit gewidmet ist, und wird in höherem oder niedrigerem Maß die innere Bedeutung des Originals verfehlen: und je größer die Tiefe des Originals, um so weiter muß eine solche Übersetzung von seinem Geist abweichen.</p>
<p>Zweifellos können manche der Übersetzer des Qur&#8217;an, deren Werke der westlichen Öffentlichkeit zugänglich sind, in dem Sinn als hervorragende Gelehrte bezeichnet werden, daß sie die arabische Grammatik zu beherrschen gelernt und eine beachtliche Kenntnis der arabischen Literatur erlangt haben; aber diese Beherrschung der arabischen Grammatik und diese Kenntnis der Literatur können den Übersetzer im Falle der Übersetzung aus dem Arabischen (und insbesondere dem Arabischen des Qur&#8217;an) nicht unabhängig machen von jener unauflöslichen Verbindung mit dem Geist der Sprache, die nur durch das Leben mit und in ihr erlangt werden kann.</p>
<p>Arabisch ist eine semitische Sprache: in der Tat ist es die einzige semitische Sprache, die ununterbrochen über Tausende von Jahren lebendig geblieben ist; und es ist die einzige lebendige Sprache, die während der letzten vierzehn Jahrhunderte völlig unverändert geblieben ist. Diese beiden Faktoren sind äußerst bedeutsam für das Problem, das wir betrachten. Da jede Sprache ein System von Symbolen ist, die den besonderen Sinn der Lebenswerte ihrer Menschen ausdrücken und ihre besondere Weise, ihre Wahrnehmung der Realität zu übermitteln, ist es offensichtlich, daß die Sprache der Araber – eine semitische Sprache, die über so viele Jahrhunderte hinweg unverändert geblieben ist – sich weit von allem unterscheiden muß, an das der westliche Geist gewohnt ist. Der Unterschied der arabischen Idiomatik gegenüber jeder europäischen ist nicht nur eine Sache ihrer syntaktischen Form und der Weise, in der sie Gedanken übermittelt; noch beruht er ausschließlich auf der bekannten äußersten Flexibilität der arabischen Grammatik, die ihrem besonderen System von verbalen &#8216;Wurzeln&#8217; und den zahlreichen Stammformen entspringt, die von diesen Wurzeln abgeleitet werden können; noch auch auf dem außergewöhnlichen Reichtum des arabischen Vokabulars: es ist ein Unterschied von Geist und Lebenssinn. Und da das Arabische des Qur&#8217;an eine Sprache ist, die ihre volle Reife im Arabien vor vierzehn Jahrhunderten erlangte, folgt daraus, daß man, um ihren Geist richtig zu erfassen, fähig sein muß, diese Sprache zu empfinden und zu hören, wie die Araber sie zu der Zeit empfanden und hörten, als der Qur&#8217;an offenbart wurde, und die Bedeutung zu verstehen, die sie den sprachlichen Symbolen gaben, in denen sie ausgedrückt ist.</p>
<p>Wir Muslime glauben, daß der Qur&#8217;an das Wort Gottes ist, dem Propheten Muhammad durch das Medium einer menschlichen Sprache offenbart. Es war die Sprache der arabischen Halbinsel: die Sprache eines Volkes, versehen mit jener besonderen Schlagfertigkeit, welche die Wüste und ihr Gefühl von weiter, zeitloser Ausdehnung ihren Kindern erteilt: die Sprache von Menschen, deren geistige Bilder, mühelos von Assoziation zu Assoziation fließend, einander in raschem Fortschreiten folgen und oft intermediäre – sozusagen &#8222;sich von selbst verstehende&#8220; – Gedankenfolgen elliptisch überspringen hin zu der Idee, die sie zu empfangen oder auszudrücken anstreben. Dieser Ellipsismus (von den arabischen Philologen idschaz genannt) ist ein integrales Merkmal des arabischen Idioms und daher der Sprache des Qur&#8217;an – in einem solchen Maß, daß es unmöglich ist, seine Methode und seine innere Bedeutung zu verstehen, ohne selbst fähig zu sein, in sich selbst instinktiv etwas von derselben Qualität elliptischen, assoziativen Denkens zu reproduzieren. Diese Fähigkeit erwirbt der gebildete Araber fast automatisch durch einen Prozeß geistiger Osmose von früher Kindheit an: denn wenn er lernt, seine Sprache richtig zu sprechen, erwirbt er unbewußt die Wesensart des Denkens, in der sie sich entwickelte, und wächst so unmerklich in die konzeptuelle Umwelt, aus der die arabische Sprache ihre besondere Form und Weise des Ausdrucks herleitet. Nicht so jedoch bei dem Nichtaraber, der erst in reifem Alter mit der arabischen Sprache bekannt wird, als Folge einer bewußten Bemühung, d.h. durch Studium: denn was er erwirbt, ist nur eine vorgefertigte, äußere Struktur bar jener nicht greifbaren Beschaffenheit des Ellipsismus, der dem arabischen Idiom sein inneres Leben und seine innere Wirklichkeit gibt.</p>
<p>Dies bedeutet indes nicht, daß ein Nichtaraber niemals Arabisch in seinem wahren Geist verstehen kann: es heißt nicht mehr und nicht weniger, als daß er es durch akademisches Studium allein nicht wirklich meistern kann, sondern zusätzlich zum philologischen Erlernen ein instinktives &#8222;Gefühl&#8220; der Sprache braucht. Es ist nun so, daß ein solches Gefühl nicht durch bloßes Leben unter den modernen Arabern der Städte erworben werden kann. Obwohl viele von ihnen, besonders die Gebildeten, den Geist ihrer Sprache unterbewußt aufgenommen haben mögen, können sie ihn nur selten einem Außenstehenden vermitteln – aus dem einfachen Grund, daß, wie hoch auch ihre sprachliche Bildung, ihre Alltagssprache im Laufe der Jahrhunderte weitgehend verdorben und dem ursprünglichen Arabisch entfremdet wurde. So muß ein Nichtaraber, um das notwendige &#8222;Gefühl&#8220; für die arabische Sprache zu erlangen, in langer und enger Verbindung mit Leuten gelebt haben, deren Alltagssprache den echten Geist ihrer Sprache widerspiegelt und deren Denkvorgänge jenen der Araber gleichen, die zu der Zeit lebten, als die arabische Sprache ihre abschließende Färbung und innere Form erhielt. In unseren Tagen sind solche Menschen nur die Beduinen der arabischen Halbinsel und insbesondere jene Zentral- und Ostarabiens. Denn ungeachtet der vielen dialektalen Besonderheiten, durch die sich ihre Sprache vom klassischen Arabisch des Qur&#8217;an unterscheiden mag, ist sie – bisher – dem Idiom der Zeit des Propheten sehr nahe geblieben und hat alle seine wesentlichen Eigenschaften bewahrt.[3] Mit anderen Worten, Vertrautheit mit der Beduinensprache Zentral- und Ostarabiens – zusätzlich natürlich zu akademischer Kenntnis des klassischen Arabisch – ist der einzige Weg für einen Nichtaraber unserer Zeit, ein gründliches Verständnis der Redeweise des Qur&#8217;an zu erlangen. Und weil keiner der Gelehrten, die zuvor den Qur&#8217;an in europäische Sprachen übersetzt hat, jemals diese Voraussetzung erfüllte, sind ihre Übersetzungen nur entfernte und fehlerhafte Widerklänge seiner Bedeutung und seines Geistes geblieben.</p>
<p>*</p>
<p>Das Werk, das ich nun der Öffentlichkeit vorlege, beruht auf einem Leben des Studierens und vielen in Arabien verbrachten Jahren. Es ist ein Versuch – vielleicht der erste Versuch – einer wirklich idiomatischen, erklärenden Übertragung der qur&#8217;anischen Botschaft in eine europäische Sprache.</p>
<p>Dennoch beanspruche ich nicht, den Qur&#8217;an in dem Sinn &#8222;übersetzt&#8220; zu haben, wie, sagen wir, Plato oder Shakespeare übersetzt werden können. Im Unterschied zu jedem anderen Buch bilden seine Bedeutung und seine sprachliche Präsentation ein unauflösliches Ganzes. Die Stellung einzelner Wörter in einem Satz, der Rhythmus und Klang seiner Wendungen und ihre syntaktische Konstruktion, die Weise, in der eine Metapher fast unmerklich in eine pragmatische Aussage fließt, der Gebrauch akustischer Betonung nicht nur im Dienst der Rhetorik, sondern als Mittel der Anspielung auf unausgesprochene, aber klar implizierte Gedanken: all dies macht den Qur&#8217;an letztlich einzig und unübersetzbar – eine Tatsache, auf die von vielen früheren Übersetzern und allen arabischen Gelehrten hingewiesen wurde. Aber obwohl es unmöglich ist, den Qur&#8217;an als solchen in irgendeiner anderen Sprache zu &#8222;reproduzieren&#8220;, ist es dennoch möglich, seine Botschaft Menschen verständlich zu machen, die, wie die meisten im Westen, überhaupt kein Arabisch können oder – wie es bei den meisten der gebildeten nichtarabischen Muslime der Fall ist – nicht gut genug, um ihren Weg durch ihn ohne Hilfe zu finden.</p>
<p>Zu diesem Zweck muß der Übersetzer stets durch den zur Zeit der Offenbarung des Qur&#8217;an vorherrschenden Sprachgebrauch geleitet sein und immer berücksichtigen, daß manche seiner Ausdrücke – insbesondere solche, die sich auf abstrakte Konzepte beziehen – im Laufe der Zeit im volkstümlichen Geist einem feinen Wandel unterlagen und deshalb nicht in Übereinstimmung mit dem Sinn übersetzt werden sollten, den sie im nachklassischen Sprachgebrauch erhielten. Wie durch den großen islamischen Gelehrten Muhammad &#8216;Abduh[4] aufgezeigt, haben sich selbst manche der berühmten, ansonsten linguistisch zuverlässigen Qur&#8217;an-Kommentatoren gelegentlich in dieser Hinsicht geirrt; und ihre Irrtümer, durch die Unzulänglichkeit moderner Übersetzer vergrößert, haben zu so mancher Entstellung und manchmal zu einer völligen Unverständlichkeit einzelner qur&#8217;anischer Passagen in ihren europäischen Übertragungen geführt.</p>
<p>Ein anderer (und nicht weniger wichtiger) Punkt, den der Übersetzer vollständig berücksichtigen muß, ist der idschaz des Qur&#8217;an: jener unnachahmliche Ellipsismus, der oft absichtlich intermediäre Gedankenglieder ausläßt, um die letzte Stufe eines Gedankens so prägnant und knapp wie möglich innerhalb der Begrenzungen einer menschlichen Sprache auszudrücken. Diese Methode des idschaz ist, wie ich erklärt habe, ein besonderer, integraler Aspekt der arabischen Sprache und hat ihre höchste Vervollkommnung im Qur&#8217;an erreicht. Um seine Bedeutung in eine Sprache zu übertragen, die nicht auf gleiche elliptische Weise funktioniert, müssen die Gedankenverbindungen, die im Original fehlen – d.h. die absichtlich ausgelassen sind –, durch den Übersetzer in Form häufiger Einfügungen in Klammern ergänzt werden; denn wenn dies nicht geschieht, verliert die betreffende arabische Wendung in der Übersetzung all ihr Leben und wird oftmals zu einem Durcheinander ohne Sinn.</p>
<p>Weiterhin muß man sich hüten, in jedem einzelnen Fall die im Qur&#8217;an gebrauchten religiösen Begriffe in dem Sinn zu übertragen, den sie erlangt haben, nachdem der Islam in einem bestimmten Rahmen von Gesetzen, Grundsätzen und Praktiken &#8222;institutionalisiert&#8220; wurde. Wie legitim diese &#8222;Institutionalisierung&#8220; im Kontext der islamischen Religionsgeschichte auch sein mag, ist es doch offensichtlich, daß der Qur&#8217;an nicht richtig verstanden werden kann, wenn wir ihn allein im Lichte späterer ideologischer Entwicklung lesen und seinen ursprünglichen Zweck und Sinn aus dem Blick verlieren, den er für die Menschen hatte – und haben sollte –, die ihn zuerst von den Lippen des Propheten selbst vernahmen. Wenn beispielsweise seine Zeitgenossen die Wörter islam und muslim hörten, verstanden sie diese in der Bedeutung &#8222;Selbstergebung&#8220; des Menschen &#8222;in Gott&#8220; und &#8222;einer, der sich Gott ergibt&#8220;, ohne diese Begriffe auf irgendeine bestimmte Gemeinschaft oder Glaubensgruppierung einzuschränken – z.B. in 3:67, wo von Abraham gesagt wird, daß er &#8222;sich Gott ergeben hatte&#8220; (kana musliman) oder in 3:52, wo die Jünger von Jesus sagen: &#8222;Bezeuge du, daß wir uns Gott ergeben haben (bi-anna muslimun)&#8220;. Im Arabischen ist diese ursprüngliche Bedeutung unbeeinträchtigt geblieben, und kein arabischer Gelehrter hat jemals die weitreichende Bedeutung dieses Begriffs vergessen. Nicht so jedoch der Araber unserer Tage, Gläubiger und Nichtgläubiger gleichermaßen: für ihn haben islam und muslim gewöhnlich eine eingeschränkte, historisch begrenzte Bedeutung und beziehen sich ausschließlich auf die Anhänger des Propheten Muhammad. Entsprechend sind die Begriffe kufr (&#8222;Leugnung der Wahrheit&#8220;)und kafir (&#8222;einer, der die Wahrheit leugnet&#8220;) in den üblichen Übersetzungen des Qur&#8217;an unzulässigerweise zu &#8222;Unglauben&#8220; und &#8222;Ungläubiger&#8220; vereinfacht und somit ihrer weiten spirituellen Bedeutung beraubt worden, die der Qur&#8217;an diesen Begriffen gibt. Ein weiteres Beispiel findet sich in der üblichen Übertragung des Wortes kitab, bezogen auf den Qur&#8217;an, mit &#8222;Buch&#8220;: denn als der Qur&#8217;an offenbart wurde (und wir dürfen nicht vergessen, daß dieser Prozeß dreiundzwanzig Jahre andauerte), stellten jene, die seiner Rezitation zuhörten, ihn sich nicht als &#8222;Buch&#8220; vor – da es erst Jahrzehnte nach dem Tod des Propheten zu einem solchen zusammengestellt wurde –, sondern vielmehr, angesichts der Ableitung des Nomens kitab von dem Verb kataba (&#8222;er schrieb&#8220; oder bildlich &#8222;er verordnete&#8220;) als &#8222;göttliche Schrift oder &#8222;Offenbarung&#8220;. Dasselbe gilt hinsichtlich des qur&#8217;anischen Gebrauchs dieses Begriffes in seiner Konnotation von früheren offenbarten Schriften: denn der Qur&#8217;an betont oft die Tatsache, daß jene früheren Gestaltungen göttlicher Schrift im Laufe der Zeit weitgehend verfälscht wurden und die vorhandenen heiligen &#8222;Bücher&#8220; nicht wirklich die ursprünglichen Offenbarungen darstellen. Folglich ist die Übersetzung von ahl- al-kitab mit &#8222;Leute des Buches&#8220; nicht besonders sinnvoll; meiner Meinung nach sollte der Begriff mit &#8222;Anhänger früherer Offenbarung&#8220; übertragen werden.</p>
<p>Kurz gesagt, wenn die Botschaft des Qur&#8217;an in einer anderen Sprache wahrhaft verständlich sein soll, muß sie so übertragen werden, daß sie so nahe wie möglich den Sinn reproduziert, den sie für die Menschen hatte, die noch von den begrifflichen Vorstellungen späterer islamischer Entwicklungen unbelastet waren: und dies ist das vorrangige Prinzip gewesen, das mich während meiner Arbeit geleitet hat.</p>
<p>Mit der Ausnahme von zwei Begriffen habe ich mich bemüht, jedes qur&#8217;anische Konzept in passenden deutschen Ausdrücken zu umschreiben – eine Bemühung, die manchmal den Gebrauch von ganzen Sätzen erforderlich machte, um die Bedeutung eines einzigen arabischen Wortes zu vermitteln. Die beiden Ausnahmen von dieser Regel sind die Begriffe al-qur&#8217;an und sura, da keiner von beiden im Arabischen jemals für etwas anderes gebraucht wurde als zur Bezeichnung des Namens dieser besonderen göttlichen Schrift beziehungsweise jedes ihrer Abschnitte oder &#8222;Kapitel&#8220;: mit dem Ergebnis, daß es von keinerlei Nutzen für den Leser gewesen wäre, &#8222;Übersetzungen&#8220; dieser beiden Begriffe vorgelegt zu bekommen.[5]</p>
<p>Abgesehen von diesen linguistischen Erwägungen habe ich versucht, durchgehend zwei grundlegende Regeln der Interpretation zu beachten.</p>
<p>Erstens darf der Qur&#8217;an nicht als eine Zusammenstellung von einzelnen Geboten und Ermahnungen betrachtet werden, sondern als ein integrales Ganzes: das bedeutet als eine Darlegung einer ethischen Lehre, in der jeder Vers und jeder Satz eine enge Beziehung zu anderen Versen und Sätzen hat, die alle einander erklären und näher ausführen. Folglich kann seine wirkliche Bedeutung nur erfaßt werden, wenn wir jede seiner Aussagen mit dem in Beziehung setzen, was auf seinen Seiten an anderer Stelle ausgesagt worden ist, und versuchen, seine Gedanken mittels zahlreicher Querverweise zu erklären versuchen, und dabei jeweils das Besondere dem Allgemeinen und das Beiläufige dem Wesentlichen unterordnen. Wenn diese Regel konsequent beachtet wird, erkennen wir, daß der Qur&#8217;an – in den Worten von Muhammad &#8216;Abduh – &#8222;sein eigener bester Kommentar&#8220; ist.</p>
<p>Zweitens sollte kein Teil des Qur&#8217;an allein aus einem rein historischen Blickwinkel betrachtet werden: das heißt, alle seine Bezugnahmen auf geschichtliche Umstände und Ereignisse – sowohl zu Lebzeiten des Propheten als auch zu früheren Zeiten – müssen als Illustrationen der menschlichen Verfassung und nicht als Selbstzwecke gesehen werden. Darum darf der Erwägung des geschichtlichen Anlasses, bei dem ein bestimmter Vers offenbart wurde, – ein Betreiben, das den Herzen der klassischen Kommentatoren so lieb ist, und zwar berechtigterweise – niemals erlaubt werden, den zugrunde liegenden Sinn dieses Verses und seine innere Bedeutung für die ethische Lehre zu verdunkeln, die der Qur&#8217;an, als Ganzes genommen, darlegt.</p>
<p>Um nach meinem besten Vermögen die vielen Facetten der qur&#8217;anischen Botschaft herauszustellen, fand ich es notwendig, meiner Übersetzung eine beträchtliche Anzahl erklärender Anmerkungen beizufügen. Gewisse Bemerkungen bezüglich der Symbolik des Qur&#8217;an wie auch seiner Eschatologie werden gesondert in Anhang I am Ende dieses Werkes behandelt. Sowohl in den Anmerkungen als auch in den Anhängen habe ich nicht mehr versucht, als die Botschaft des Qur&#8217;an zu erhellen und zu diesem Zweck reichlich auf die Werke der großen arabischen Philologen und der klassischen Kommentatoren zurückgegriffen. Wenn ich mich gelegentlich gezwungen sah, mich von den Interpretationen letzterer zu unterscheiden, soll der Leser sich erinnern, daß gerade die Einzigartigkeit des Qur&#8217;an in der Tatsache besteht, daß je weiter unser weltliches Wissen und unsere geschichtliche Erfahrung zunehmen, sich um so mehr bisher unerwartete Bedeutungen auf seinen Seiten offenbaren.</p>
<p>Die großen Denker unserer Vergangenheit haben dieses Problem sehr gut verstanden. In ihren Kommentaren haben sie sich dem Qur&#8217;an mit ihrer Vernunft angenähert: das heißt, sie versuchten den Sinn jeder qur&#8217;anischen Aussage im Lichte ihrer vorzüglichen Kenntnis der arabischen Sprache und der Lehren des Propheten – wie sie aus seiner sunna hervorgehen – wie auch nach dem ihnen zur Verfügung stehenden allgemeinen Wissensbestand und den geschichtlichen und kulturellen Erfahrungen zu erklären, welche die menschliche Gesellschaft bis zu ihrer Zeit geformt hatten. Darum war es nur natürlich, daß die Weise, auf die ein Kommentator eine bestimmte qur&#8217;anische Aussage oder einen Ausdruck verstand, sich gelegentlich – und manchmal sehr einschneidend – von der Bedeutung unterschied, die ihnen von diesem oder jenem seiner Vorgänger zugeschrieben worden waren. Mit anderen Worten, sie widersprachen einander oftmals in ihren Interpretationen: aber sie taten dies ohne jede Animosität, da sie sich des Elements der Relativität, die allem menschlichen Denken innewohnt, und der Integrität des jeweils Anderen völlig bewußt waren. Und sie waren sich auch des tiefgründigen Wortes des Propheten völlig bewußt: &#8220; Die Meinungsunterschiede (ikhtilaf) unter den Gelehrten meiner Gemeinschaft sind (ein Ergebnis) göttlicher Gnade (rahma)&#8220; – was klar impliziert, daß solche Meinungsunterschiede die Grundlage allen Fortschritts im menschlichen Denken und daher ein äußerst wirksamer Faktor für den Wissenserwerb des Menschen sind.</p>
<p>Aber obwohl keiner der wirklich selbstständig denkenden, klassischen Qur&#8217;an-Kommentatoren jemals den Anspruch auf &#8222;Endgültigkeit&#8220; bezüglich seiner eigenen Interpretationen erhob, kann nicht oft genug betont werden, daß ohne das Werk jener unvergleichlich großen Gelehrten vergangener Jahrhunderte keine moderne Übersetzung des Qur&#8217;an – meine eigene inbegriffen – jemals mit irgendwelcher Hoffnung auf Erfolg unternommen werden könnte; und so schulde ich, selbst wenn ich mich von ihren Interpretationen unterscheide, ihrer Gelehrsamkeit Unermeßliches für den Antrieb, die sie mir für meine eigene Suche nach Wahrheit gegeben hat.</p>
<p>* HINSICHTLICH des Stils meiner Übersetzung habe ich bewußt den Gebrauch unnötiger Archaismen vermieden, die nur dazu führen würden, dem zeitgenössischen Leser die Bedeutung des Qur&#8217;an zu verdunkeln. Andererseits habe ich keine Notwendigkeit gesehen, die qur&#8217;anischen Wendungen in ein absichtlich &#8222;modernes&#8220; Idiom zu übertragen, das mit dem Geist des arabischen Originals in Widerspruch geraten und jedes Ohr unangenehm berühren würde, das auf die dem Konzept der Offenbarung innewohnende Feierlichkeit eingestimmt ist. Mit all dem erhebe ich dennoch keinen Anspruch, irgendetwas von dem unbeschreiblichen Rhythmus und der Sprachgewalt des Qur&#8217;an reproduziert zu haben. Niemand, der seine majestätische Schönheit wirklich erfahren hat, könnte jemals so vermessen sein, eine solche Behauptung zu erheben oder sich überhaupt auf einen solchen Versuch einzulassen.</p>
<p>Und ich bin mir völlig bewußt, daß meine Übertragung dem Qur&#8217;an und den Schichten über Schichten seiner Bedeutung nicht wirklich &#8222;gerecht wird&#8220; und nicht &#8222;gerecht werden&#8220; könnte: denn,</p>
<p>wenn das ganze Meer Tinte wäre für die Worte meines Erhalters, wäre das Meer fürwahr erschöpft, ehe die Worte meines Erhalters erschöpft sind.</p>
<p>(Qur&#8217;an 18:109)<br />[1]           Es gilt zu beachten, daß der Qur&#8217;an in seiner abschließenden Zusammenstellung in Übereinstimmung mit den inneren Erfordernissen seiner Botschaft als Ganzes angeordnet ist und nicht in der chronologischen Ordnung, in der die einzelnen suras oder Passagen offenbart wurden. [2]           So verweisen westliche Kritiker des Qur&#8217;an häufig auf die angeblich &#8222;inkohärenten&#8220; Bezugnahmen auf Gott – oft in ein und demselben Satz als &#8222;Er&#8220;, &#8222;Gott&#8220;, &#8222;Wir&#8220; oder &#8222;Ich&#8220; mit den entsprechenden Wechseln des Pronomens von &#8222;Sein&#8220; zu &#8222;Unser&#8220; oder &#8222;Mein&#8220;, oder von &#8222;Ihm&#8220; zu &#8222;Uns&#8220; oder &#8222;Mir&#8220;. Ihnen scheint die Tatsache unbekannt zu sein, daß diese Wechsel nicht zufällig sind, und nicht einmal das, was man als &#8222;dichterische Freiheit&#8220; beschreiben könnte, sondern offensichtlich beabsichtigt: ein sprachliches Mittel zur Betonung des Gedankens, daß Gott nicht eine &#8222;Person&#8220; ist und deshalb nicht wirklich mit Pronomen umschrieben werden kann, die sich auf endliche Wesen beziehen. [3]           Es gilt zu beachten, daß unter dem Eindruck moderner wirtschaftlicher Bedingungen, welche die altehrwürdige Lebensweise der Beduinen radikal verändert und sie durch Schulbildung und Radio in direkten Kontakt mit der levantinischen Kultur der Städte brachte, die Reinheit ihrer Sprache rasch verschwindet und vielleicht bald aufhört, lebender Führer für Lernende der arabischen Sprache zu sein. [4]           Der Leser wird in meinen erläuternden Anmerkungen häufig Verweise auf von Muhammad &#8216;Abduh (1849-1905) vertretene Ansichten finden. Seine Bedeutung im Kontext der modernen Welt des Islam kann nicht genug betont werden. Ohne Übertreibung darf gesagt werden, daß jeder einzelne Trend im gegenwärtigen islamischen Denken auf den direkten oder indirekten Einfluß dieses höchst herausragenden aller modernen islamischen Denker zurückgeführt werden kann. Der von ihm geplante und begonnene Qur&#8217;an-Kommentar wurde mit seinem Tod 1905 unterbrochen; er wurde fortgesetzt (doch unglücklicherweise ebenfalls unvollendet gelassen) von seinem Schüler Raschid Rida&#8217; unter dem Titel Tafsir al-Manar und ist von mir umfänglich verwendet worden. Siehe auch Raschid Rida&#8217;, Tarikh al-Ustadh al-Imam asch-Schaykh Muhammad &#8216;Abduh (Kairo 1350-1367 H.), die maßgeblichste bisher veröffentlichte Biographie von &#8216;Abduh, sowie C.C. Adams, Islam and Modernism in Egypt (London 1933). [5]           Etymologisch ist das Wort al-qur&#8217;an abgeleitet von dem Verb qara&#8217;a (&#8222;er las&#8220; oder &#8222;rezitierte&#8220;) und ist als &#8222;die Lesung (par excellence)&#8220; zu verstehen, während das Nomen sura mit &#8222;Schritt (zu einem anderen Schritt führend&#8220;) und – bildlich – mit &#8222;Erhöhung in Stufen&#8220; (vgl. Lane IV, 1465) übertragen werden könnte. Man beachte aber, daß das Wort qur&#8217;an, wenn es ohne den bestimmten Artikel al auftritt, gewöhnlich die Bedeutung von &#8222;Rezitation&#8220; oder &#8222;Diskurs&#8220; hat und entsprechend übertragen werden kann.</p>
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		<title>Muslime in China</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 20:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Volksrepublik China, eines der flächenmäßig größten Länder der Welt, in dem etwa ein Viertel der Weltbevölkerung lebt, hat durch seine wirtschaftliche Entwicklung in den letzten Jahren immer wieder das Interesse der Weltöffentlichkeit auf sich gezogen. Dabei geht mit der zunehmenden wirtschaftlichen Aktivität auch ein verstärktes Interesse an internationalen Entwicklungen einher. Während sich China zur [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=297&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-subtitle">
<h3><a href="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/cinli-mueslueman1jpg.jpg"><img title="China Muslim" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="378" alt="China Muslim" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/cinli-mueslueman1jpg-thumb.jpg?w=475&#038;h=378" width="475" border="0" /></a> </h3>
<p>Die Volksrepublik China, eines der flächenmäßig größten Länder der Welt, in dem etwa ein Viertel der Weltbevölkerung lebt, hat durch seine wirtschaftliche Entwicklung in den letzten Jahren immer wieder das Interesse der Weltöffentlichkeit auf sich gezogen. Dabei geht mit der zunehmenden wirtschaftlichen Aktivität auch ein verstärktes Interesse an internationalen Entwicklungen einher. Während sich China zur Zeit des Kommunismus im Wettstreit mit der sozialistischen/kommunistischen Sowjetunion einerseits und den USA andererseits befand, spielt es heute den politischen Gegenpart zu den USA und steht in wirtschaftlicher Konkurrenz zu der nahezu gesamten restlichen Welt. Durch seine politische Einflussnahme in vielen Ländern Afrikas und Asiens verwandelt sich die Volksrepublik immer mehr zu einem weiteren Zentrum der polarisierten Welt.</p>
</p></div>
<p> <span id="more-297"></span>
<div class="news-single-subtitle">
</p></div>
<p class="bodytext">Über die Muslime, die im aufstrebenden China leben, haben wir nur wenige Kenntnisse. Doch die Globalisierung und der weltweite Informationsfluss beeinflussen auch das Leben der schätzungsweise 80 Millionen Muslime des Landes. </p>
<p class="bodytext">Hinsichtlich des muslimischen Lebens in der Volksrepublik können zwei widersprüchliche Entwicklungen beobachtet werden. Einerseits verschlimmert sich die Situation in dem im Nordwesten Chinas gelegenen Ostturkestan, offiziell das autonome Gebiet Xinjiang (Sinkiang), von Tag zu Tag. Die hier ansässigen Uiguren sehen sich vielen Repressionen, darunter die aufgezwungene Geburtenkontrolle, ausgeliefert, welche beim besten Willen nicht mehr als Einschränkungen des religiösen Lebens bezeichnet werden können, sondern in einzelnen Fällen das Ausmaß eines Massenmords annehmen. Einen Reisepass oder gar eine Ausreiseerlaubnis zu bekommen, ist für Uiguren, im Gegensatz zu Angehörigen anderer Ethnien, fast unmöglich. Andererseits lassen sich in anderen Regionen des Landes erfreuliche Entwicklungen hinsichtlich der Lage der Muslime beobachten. Interessant dabei ist, dass die aus Ostturkestan vor allem nach Peking emigrierten Uiguren, von den Repressalien, denen sie in ihrer Heimat ausgeliefert waren, weitestgehend verschont bleiben. Die Imâme in Ostturkestan unterstehen der direkten Kontrolle der Kommunistischen Partei Chinas und werden von dieser ernannt. In den anderen Gebieten des Landes wird diese Aufgabe von muslimischen Vereinigungen wahrgenommen. </p>
<p class="bodytext"><img class="float_left float_right" style="display:inline;margin:10px;" height="145" alt="" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_cami_cin.jpg.jpg" width="200" align="left" />Die erste muslimische Vereinigung Chinas wurde 1953 in Peking gegründet. Auch wenn ihr Ziel in den ersten Jahren darin bestand, die Vereinbarkeit von Islam und kommunistischer Ideologie zu propagieren, kann ab 1980 ein Prozess der Unabhängigkeit beobachtet werden. Als ein wichtiger Faktor dieser Entwicklung kann sicherlich der ab 1978 verstärkte Handel zwischen China und einigen Staaten der muslimischen Welt wie Saudi-Arabien, Kuwait und dem Iran angesehen werden. Während das private Kreditgeschäft und freier wirtschaftlicher Handel nur wenigen Unternehmen in einigen Hafenstädten ein Begriff war, hatten halb private zinsfreie Geschäfte mit Kapital aus dem Golf ab 1980 vor allem in den Provinzen Gansu und Ningxia eine die wirtschaftliche Freiheit fördernde Wirkung. </p>
<p class="bodytext">In China wird immer noch eine Kampagne gegen Religionen im Allgemeinen und religiöse Vereinigungen im Besonderen geführt. Beispielsweise ist es verboten, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren Religionsunterricht zu erteilen. Auch wenn es außerhalb Ostturkestans zahlreiche offizielle Islamschulen, Madrasas und islamische Institute für höhere Bildung gibt, ist der grundlegende Religionsunterricht für Kinder nicht erlaubt.&#160;&#160;&#160; </p>
<p class="bodytext">Was die Zahl der Muslime Chinas angeht, gibt es keine genauen Angaben. Von offizielle Stelle wird sie mit etwa 20 Millionen beziffert, doch noch in der Republik China während der Regierung der Kuomintang im Jahre 1936 betrug die Zahl der Muslime offiziell 48 Millionen und 105 Tausend. Daher kann die offizielle Angabe von 20 Millionen nicht stimmen, vor allem nicht, wenn man den allgemeinen Bevölkerungszuwachs hinzunimmt. </p>
<h4><b>Geschichte der Muslime Chinas&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; </b></h4>
<p class="bodytext"><img class="float_left" style="display:inline;margin:10px;" height="281" alt="" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_meal_cince.JPG.jpg" width="200" align="left" />Muhammad (saw) persönlich habe sich schon, so die Überlieferungen, mit chinesischen Händlern unterhalten. Indes fand der erste Kontakt Chinas mit dem Islam während der Regierung des Kalifen Umar statt. Umar entsandte im Jahre 650, 18 Jahre nach dem Verscheiden des Propheten, eine Delegation unter der Leitung von Sâd bin abî Wakkas an den Hof des chinesischen Herrschers. Daraus entwickelte sich mit der Zeit eine Beziehung und später eine Zusammenarbeit vor allem im Bereich der Seehandels. Schließlich ist es kein Zufall, dass die meisten Moscheen in den südlichen Provinzen den Namen Sâd-Moschee oder Ashâb-Moschee, wobei das Wort Ashâb „Gefährten“ bedeutet und die Gefährten des Propheten bezeichnet, tragen.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; </p>
<p class="bodytext">&#160;</p>
<p class="bodytext">Im Jahre 755, 105 Jahre nachdem Sâd chinesischen Boden betreten hatte, wird Kaiser Su Tsung den abbasidischen Herrscher Abû Dschâfar al-Mansûr um Hilfe bitten, um einen Aufstand seiner Armee niederzuschlagen. Der Kalif gewährte ihm seine Unterstützung. Nach dem Sieg über die Aufständischen wurden den Muslimen vorteilhafte Niederlassungs- und Handelsmöglichkeiten in weiten Gebieten des Landes gewährt. Die Sung-Dynastie (960 bis 1279) kann daher fast als das goldene Zeitalter der Muslime in China betrachtet werden. Doch die eigentliche Niederlassung von Muslimen fand unter dem nichtmuslimischen Mongolenherrscher der Yuan-Dynastie Kubilai Khan statt. In dieser Zeit sind die Muslime in Süd- und Zentralchina sesshaft geworden. Man sagt sogar, dass es der muslimische Chinese Admiral Zhen He war, der noch vor Kolumbus den amerikanischen Kontinent, 1421 Südamerika und 1423 Nordamerika, entdeckt hat. Erst ab der Ming-Dynastie und verstärkt in der Mandschu-Dynastie (1644 bis 1911) wurden die Muslime als störend empfunden. </p>
<p class="bodytext">Der 1820 in Lanzhou entfachte muslimische Aufstand sprang auch auf andere Provinzen über und führte, zusammen mit dem 1845 in Ostturkestan begonnenen Aufstand zur Gründung einer zehn Jahre bestehenden islamischen Dynastie. Die Mandschuren wurden bis 1911 in ihrem Vorgehen gegen die Muslime von Russland und Großbritannien unterstützt. Erst die Gründung der Republik durch Sun Yat Sen verschaffte den Muslimen eine Atempause, die aber durch das kommunistische Regime 1949 schnell beendet wurde. </p>
<h2><b>Provinzen mit muslimischer Bevölkerung </b></h2>
<p class="bodytext"><img class="float_right" style="display:inline;margin:10px;" height="166" alt="" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_cin_mueslueman_nufus.JPG.jpg" width="201" align="left" />Die chinesischen Muslime leben vorwiegend in den Provinzen im Norden bzw. Nordwesten Chinas. Außerdem gibt es eine bedeutende Anzahl von Muslimen in der Provinz Yunnen. Neben Ostturkestan zählen Gansu, Ningxia und Qinghai zu den Provinzen mit einer traditionell hohen Anzahl von Muslimen. In Metropolen wie Peking, Tianjin, Shanghai, Zhengzhou, Hohhot und Ganzhou leben große Gruppen von Muslimen, wobei es in Peking, Tianjin und Hohhot sogar separate muslimische Stadtviertel gibt. Gemäß den aktuellsten Schätzungen soll es allein in der Hauptstadt Peking 300.000 Muslime geben. </p>
<p class="bodytext">&#160;</p>
<p class="bodytext">Wenn man die Verteilung der Muslime auf die Provinzen gemäß der Ethnien betrachtet, ergibt sich folgendes Bild: Die Hui leben in allen Povinzen Chinas, doch vor allem in den Provinzen Ningxia, Gansu, Xinjiang, Qinghai, Henan, Hebei und der Insel Heinan. Bei den Muslime mit einer anderen Ethnie sieht es wie folgt aus: Uiguren: Xinjiang, Peking, und in geringer Zahl in Gansu und Ningxia; Kazaken: Xinjiang, Gansu und Qinghai; Dongxiang: Gansu; Kirgisen: Xinjiang; Tadschiken: Xinjiang; Salar: Qinghai und Gansu; Usbeken: Xinjiang; Bonan: Gansu und Innere Mongolei; Tataren: Xinjiang. </p>
<p class="bodytext">Den Großteil der Muslime Chinas bilden die Hui, wobei diese Bezeichnung eine an das Mandarin angeglichene Form des arabischen Begriffs für den Gläubigen, „Mu‘min“, ist. Die Anzahl der Hui in China ist doppelt so groß wie die der restlichen Muslime, inklusive der Uiguren. Die Hui nennen sich selbst „Hui jiao ren“ (Volk von muslimischen Gläubigen) und legen Wert auf diese Bezeichnung. Es gibt sogar eine Diskussion über die Bezeichnung der Muslime Chinas. Die kommunistische Regierung favorisiert das im chinesischen mit dem Wort Muslim zu übersetzende „Musilin“. Die Regierung ist der Meinung, dass Hui zu sein nicht eine religiöse, sondern eine ethnische Zugehörigkeit sein, da es aufgrund des Drucks während der kommunistischen Ära eine Verfremdung der Muslime von ihrer Religion gegeben hat und man deshalb nicht Hui mit dem Islam gleichsetzen kann. </p>
<p class="bodytext"><img class="float_left" style="display:inline;margin:10px;" height="149" alt="" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_cince_arapca_01.jpg.jpg" width="199" align="left" />In der ersten Zeit übernahmen die chinesischen Muslime allgemein gebräuchliche muslimische Namen. Später setzte sich der Brauch durch, die Nachnamen der Ehefrau zu übernehmen, wobei sie während der Qing-Dynastie gezwungen wurden chinesische Namen zu tragen. Insbesondere in Yunnen und den benachbarten Provinzen hat sich die Tradition, die Nachnamen der Ehefrauen anzunehmen, erhalten. Die Muslime haben sich gegen aufgezwungene chinesische Namen gewehrt, indem sie diese, wie etwa beim Begriff Hui, dem Chinesischen angeglichen haben, wobei diese Namen nur von Muslimen verwendet werden. Beispielsweise heißt Muhammad Mu, Mustafa Mai, Mas‘ûd Mu, Hasan Ha, Husajn Hu und Sâd Sa. Seit der Kulturrevolution 1956 wurde nur wenigen die Erlaubnis gegeben, muslimische Namen zu tragen, doch seit 1990 steigt deren Zahl. Es gibt auch Muslime, die sich neben ihrem dem chinesischen angeglichenen Namen einen muslimischen Zweitnamen geben. </p>
<h2><b>Mittel der Identitätswahrung</b></h2>
<p class="bodytext">So wie viele andere muslimische Gruppen, die trotz des Drucks der kommunistischen Partei ihre Identität zu wahren versucht haben, haben sich auch die chinesischen Muslime der Kulturpolitik der Regierung widersetzt. Diese Bemühung um die Wahrung der religiösen Identität hat von Zeit zu Zeit insbesondere in Ostturkestan dramatische Züge angenommen, so dass es sogar zu Aufständen gekommen ist. Themen des Widerstand waren hauptsächlich die islamische Eheschließung, das Schächten nach islamischen Regeln, die Beerdigung, religiöse Feiertage und die Kleidung der Frauen. Für die chinesischen Muslime ist das Leben ein Leben zwischen Erlaubtem (Halâl) und Verbotenem (Harâm). Der Wert des Lebens gewinnt nur umso mehr an Bedeutung, je mehr man die Möglichkeit hat, sich an dem Erlaubten zu orientieren. Daher wundert es nicht, dass das chinesische Pendant zu Halâl, „qing zhen“, soviel bedeutet wie „rein und wahr“. </p>
<p class="bodytext"><img class="float_right" style="display:inline;margin:10px;" height="137" alt="" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_cami_xinjiang.bmp.jpg" width="197" align="left" />Die Muslime Chinas zählen neben dem als kleines Fest bezeichneten Ramadanfest und dem als großes Fest betrachteten Opferfest auch die Geburt des Propheten, also den Mawlîd an-Nabawî, zu den Feiertagen des Islams. </p>
<p class="bodytext">Als die kommunistische Regierung beschloss, sowie den Akt als auch die Niederschreibung der Eheschließungen unter die Aufsicht der Kommunen zu stellen, stieß dies auf den großen Widerstand der Muslime. Die Verantwortlichkeit für diesen Akt an die Kommunen zu übergeben, fassten sie als direkte Einflussnahme in religiöse Angelegenheiten auf, da die Eheschließung bisher traditionellerweise in Anwesenheit der Imâme und mit Bittgebeten geschlossen wurden. Denn die Eheschließung wurde als religiöse Pflicht angesehen. </p>
<p class="bodytext">Vor allem die während des Aktes der Eheschließung gesprochenen Bittgebete und Segenwünsche an den Propheten als auch die Erinnerung an die Eheschließung Alîs und Fâtimas war für die Muslime von großer Wichtigkeit. Eine Zeit lang wurde im Geheimen die religiöse Eheschließung und anschließend die offizielle Trauung vorgenommen. Momentan ist es, außer in Ostturkestan, den Muslimen erlaubt, ihre religiösen Eheschließungen und Feierlichkeiten auch öffentlich zu organisieren. </p>
<p class="bodytext">Vor allem angesichts der Tatsache, dass nach der Kulturrevolution die Uiguren gezwungen wurden Schweinefleisch zu essen und Schweine zu hüten, konnte dem Wunsch der Muslime nach halâl geschächtetem Fleisch nicht viel entgegengehalten werden. Die Bevorzugung der Hui vonseiten der Kommunisten hat auch einen sozialpolitischen Aspekt. Denn die Hui lebten im ganzen Land und waren für ihre Zuverlässigkeit in der Handwerkskunst und dem Handel bekannt. Sie hatten also einen guten Einfluss auf die Gesellschaft. Aus diesem Grund sahen sich die Kommunisten als <img class="float_left" style="display:inline;margin:10px;" height="189" alt="" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_cinli_kadin.jpg.jpg" width="150" align="right" />auch die liberalen Republikaner, die das heutige Taiwan gründeten, auf die Unterstützung durch die Hui angewiesen. So ist es nicht verwunderlich, dass unter den Chinesen, die sich unter der Führerschaft von Chiang Kai-shek auf die Insel Taiwan absetzten, auch viele Muslime befanden. Um ihr Regime zu festigen, haben die Kommunisten die Hui im Vergleich zu anderen religiösen Gruppierungen bevorteilt. Ihnen wurde beispielsweise auch während des Armeedienstes Halâl-Fleisch und die Möglichkeit, die Gebetswaschung vorzunehmen, gewährt. Des Weiteren wurde ihnen in Peking erlaubt in muslimischen Vierteln Halâl-Restaurants zu eröffnen. </p>
<p class="bodytext">Vor allem die Muslime waren es wieder, die sich gegen die Vereinheitlichung der Kleidung im Zuge der Kulturrevolution widersetzt haben. Auch wenn sich die Männer den Vorgaben weitestgehend gebeugt haben, wurde der Kleidung der Frauen ein großer Wert beigemessen. Die Röcke oder Hosen der Frauen sind immer länger bzw. weiter als die der anderen Frauen und auch wenn sie keine traditionellen Köpftücher im herkömmlichen Sinne tragen, haben sie doch immer eine Kopfbedeckung. Die Männer indes bedecken ihr Haupt mit einer Takke. </p>
<p class="bodytext">Chinesische Muslimas erkennt man an ihrer eigentümlichen Kleidung. Die Farbe des Schals, den sie um die Schultern tragen, mag sich zwar von Region zu Region unterscheiden, jedoch sind sie meistens weiß, schwarz oder grün. Die mit einem Schleier versehene Takke in grün, schwarz und weiß, welche zur Kleidung der ledigen, verheirateten und alten Frauen Mittelasiens gehörte, war auch Teil der traditionellen Kleidung chinesischer Muslimas. In Zeitden des staatlichen Drucks haben die muslimischen Frauen an ihrer Bedeckung festgehalten. Heute werden diese Kleidungsstücke nur noch an Festtagen getragen. Die muslimischen Frauen bedecken sich nun auf die weltweit unter Muslimas üblich gewordenen Weise. </p>
<h2><b>Weibliche Imâme</b></h2>
<p class="bodytext"><img class="float_right" style="display:inline;margin:0 10px 0 0;" height="150" alt="" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_cin_kadinlari_01.JPG.jpg" width="200" align="left" />Eine Eigenart der Hui, die fremde Besucher manchmal verwundert, sind die weiblichen Imâme. Es sei aber darauf hingewiesen, dass obwohl es sich um Imâme handelt, die weiblichen Imâme, nicht das Gebet leiten. </p>
<p class="bodytext">&#160;</p>
<p class="bodytext">Der Grund, der einen fremden Besucher (ohne ausreichend Kenntnisse über den Islam) zu einer solchen Annahme verleitet, ist die Tatsache, dass es zahlreiche „Nu Si“ genannte Moscheen gibt, die ausschließlich von Frauen besucht werden. Die Bezeichnung weiblichen Imâme ist die Übersetzung des chinesischen „Nu Ahong“, das vom persischen „Ahund“ (Gelehrter) abgeleitet wird. Mit weiblichen Imâmen sind also eigentlich weibliche Gelehrte gemeint. </p>
<p class="bodytext">Die Geschichte der Ahong beginnt in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die Ahong sind insbesondere in Belangen, die die Frauen betreffen spezialisierte Gelehrte. Neben den Frauen vorbehaltenen Moscheen verwalten diese auch private Schulen, die nur von Mädchen und jungen Frauen besucht werden. </p>
<h2><b>Ostturkestan&#160; </b></h2>
<p class="bodytext"><img class="float_left" style="display:inline;margin:0 10px 0 0;" height="134" alt="" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_dogu_tuerkistan_01.JPG.jpg" width="200" align="left" />Eines der sensibelsten Themen im heutigen China ist die Ostturkestan-Frage. Dort, wo es die meisten Menschenrechtsverletzungen gibt, dort sind auch die Regionen, mit den reichsten Bodenschätzen. Obwohl im heutigen China Entwicklungen hin zur Religionsfreiheit zu beobachten sind, gilt dies nicht für Ostturkestan. Hier schreitet die Politik der Repressionen immer weiter voran. Dieses Gebiet, das von 751 bis 1944 unabhängig war und dann nochmal ab 1944 eine fünfjährige Periode der Unabhängigkeit erlebte, gilt seit 1884 als „neue Provinz“ (Xinjiang) Chinas und darf sich nicht mehr Ostturkestan nennen. </p>
<p class="bodytext">Egal ob zur Regierungszeit der Kuomingtang oder der kommunistischen Partei Chinas, Beweggrund der Religions- und Völkerpolitik Chinas war immer Ostturkestan. Denn während Gesetze und Beschlüsse in anderen Gebieten des Landes nur halbherzig angewandt wurden, setzte man sie in Ostturkestan ohne Erbarmen durch.&#160; Zum Beispiel wurde das Verbot arabische Schriftzeichen zu benutzen für die Uiguren erst 1983 aufgehoben. Das Verbot, in den Städten mehr als zwei Kinder zu haben, wird für die Uiguren auf ein Kind gesenkt. Es finden regelmäßige Razzien statt, bei denen die Frauen zur Abtreibung gezwungen werden. Es dürfen keine Moscheen in der Nähe von Schulen errichtet werden. Den Beamten ist es nicht erlaubt, im Ramadan zu fasten. </p>
<p class="bodytext">Wenn man nun noch die allgemeinen Folgen des 11. Septembers hinzunimmt, kann man sich die Repressionen, unter denen die Uiguren zu leiden haben, gut vorstellen. So wie die USA, meint die chinesische Regierung lediglich eine gerechtfertigte Politik des Drucks und der Einschüchterung zu verfolgen. </p>
<p class="bodytext">Dabei wurden zahlreiche Uiguren entweder bei Razzien getötet oder in Stadien exekutiert. Im Lichte dieser Kenntnisse ist es nicht verständlich, weshalb nur die Unabhängigkeit Tibets das Interesse der Weltöffentlichkeit auf sich zieht. Dabei passieren in Ostturkestan Dinge, die man unmöglich übersehen kann. Allah möge ihr Helfer sein. (am)</p>
</p>
<p>İlhan Bilgü <a title="http://www.igmg.de/" href="http://www.igmg.de/">http://www.igmg.de/</a></p>
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		<title>&#214;mer Nasuhi Bilmen FEINHEITEN ISLAMISCHEN GLAUBENS Islamischer Katechismus</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier Können Sie Bestelllen <a title="http://www.astecgmbh.de/astecshop/alt.php?uid=de3ad07066975c5ac3144556a68699b6&amp;artikel=494" href="http://www.astecgmbh.de/astecshop/alt.php?uid=de3ad07066975c5ac3144556a68699b6&amp;artikel=494">http://www.astecgmbh.de/astecshop/alt.php?uid=de3ad07066975c5ac3144556a68699b6&amp;artikel=494</a></p>
<p><strong>Lese Probe</strong></p>
<p><a href="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/feinheitenislamischenglaubens2.jpg"><img title="feinheiten islamischen glaubens" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="728" alt="feinheiten islamischen glaubens" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/feinheitenislamischenglaubens-thumb2.jpg?w=355&#038;h=728" width="355" border="0" /></a> </p>
<p>&#160;</p>
<h2>Ömer Nasuhi Bilmen</h2>
<p>Feinheiten Islamischen Glaubens Islamischer Katechismus</p>
<p><strong>Herausgeber:</strong> Ahmet Turunç     <br /><strong>Übersetzung:</strong> Ahmed Erdem</p>
<p>&#160;</p>
<h2>Vorwort</h2>
<p>&#160;</p>
<p>Wir als Muslime verspüren eine starke moralische Verpflichtung, unsere Religion einschließlich ihrer Gebote und Verbote im größtmöglichen Maße zu erlernen. Diese Verpflichtung resultiert aus dem menschlichen Bestreben, ein inniges Verhältnis zum eigenen Schöpfer aufzubauen und ein gottgefälliges Leben zu führen. Je mehr also die modernen Umstände, unter denen wir heutzutage zu leben gezwungen sind, einen Großteil unserer geistigen Aufmerksamkeit für sich in Anspruch nehmen, desto mehr wächst in uns das Bedürfnis nach Unterweisung in den praktischen Erfordernissen des rechten Glaubens.</p>
<p> <span id="more-291"></span>
<p>&#160;</p>
<p>Mit der Absicht, dieser Herausforderung gerecht zu werden, versucht das vorliegende Buch, religionsgesetzliche Anweisungen und geschwisterliche Ratschläge zu vermitteln, die die Rechtleitung und somit Entlastung derjenigen Muslime zum Ziel haben, die sich am Beispiel des Propheten Muhammad und sei­ner rechtmäßigen Nachfolger orientieren wollen und den Urteilen der imame und islamischen Gelehrten großen Wert zusprechen. Daneben verschafft es einen Überblick über die Natur der wichtigsten Glaubensinhalte und geht in aller Kürze auf die Geschichten bedeutender Propheten ein.</p>
<p>Die Übersetzung ist in einfacher und verständlicher Sprache gehalten. Für die Umschrift arabischer Begriffe ist teilweise die internationale Lautschrift verwendet worden &#8211; was sich nicht vermeiden ließ -, für gängige orientalische Namen jedoch zumeist eine vereinfachte Umschrift. Für die korrekte Aussprache und Lesart einiger Koranverse. Bittgebete und religiöser Formeln wird dringend angeraten, einen der arabischen Sprache Kundigen zu Rate zu zie­hen.</p>
<p>Wir hoffen, den deutschsprachigen Muslimen mit dieser bescheidenen Arbeit einen kleinen Dienst erwiesen zu haben, erbitten uns von Gott, über unsere Fehler und Sünden hinwegzusehen, und wünschen uns für die ehrenwerte Leserschaft aufrichtig, dass sie aus dem Inhalt des Buches einen angemesse­nen Nutzen ziehen kann.</p>
<p>Der Herausgeber</p>
<h2>Wozu dient dieses Werk?</h2>
<p>&#160;</p>
<p>Was ist islamisch richtig und vertretbar? In den ersten Jahren des Islam war die Antwort darauf ganz einfach. Man brauchte schlicht und einfach Gottes Gesandten, unseren Ehrenwerten Propheten Muhammad Mustafa zu fragen und konnte eine verbindliche Antwort daraufbekommen.</p>
<p>In den folgenden Jahren übernahmen die rechtgeleiteten Kalifen dieselbe Funktion. Nach dem Ablauf dieser Periode, die man gerne als „islamische Goldzeit&quot;, bezeichnet, traten Gelehrten in Erscheinung, die sich mit Koran und Überlieferung gut auskannten. In einem Hadith heißt es:</p>
<blockquote><p>&quot;Die Gelehrten sind Erben der Propheten&quot;</p>
</blockquote>
<p>Nach der Kodifizierung der Hadithen Gottes Gesandten, also schriftlichen Festsetzung der Überlieferung, brauchte man Intellektuelle, die diese Überlie­ferung und Aussagen in Koran interpretieren konnten, denn manche überlie­ferten Worte sind nur in einem bestimmten Kontext und gemeinsam mit dem Wortlaut des Korans zu verstehen.</p>
<p>Es steht einfach nicht jedem Muslim zu. schlicht und einfach aus einem Ko­ranvers oder von einem überlieferten Hadith verbindliche Rückschlüsse zu ziehen, die naturgemäß oft falsch sein können.</p>
<p>Diese Funktion übernahmen die Rechtsgelehrten, genauer gesagt die Imame der Rechtsschulen, die wir in diesem Buch näher erörtert haben. Koran und bestätigte Überlieferungen sind für alle Rechtsschulen verbindlich. Alle Aussa­gen der Rechtsgelehrten, die im krassen Unterschied zum Koran oder einer bestätigten Überlieferung stehen, sind als „Fehlschluss&quot; zu interpretieren und zu verwerfen.</p>
<p>Bei den Angelegenheiten, auf die man im Gnadenreichen Koran oder in einer Überlieferung keine Antwort findet, sind durch diverse Rechtsgelehrten be­antwortet worden. Dabei schlugen sie aber natürlich verschiedene Wege. Wäh­rend Abu Hanifa neigte, den Analogieschluss vorzuziehen, schätzte Imam Ma-lik die Tradition der Medinenser am meisten.</p>
<p>Aus diesen Antworten auf Fragen, die durch Muslime gestellt wurden, sind islamische Rechtschulcn entstanden.</p>
<p>In den folgenden Jahren wurden diese Meinungsäußerungen der führenden Rechtsgelehrten aufgesammelt und handwerklich vervielfältigt. Es sind zahl­reiche Sammelwerke entstanden, die wir im Quellenverzeichnis angegeben haben.</p>
<p>„Mufti&quot;, ein Wort, das sich auch im deutschen Sprachraum eingebürgert hat, ist an und für sich ein Mensch, der sich mit Koran, der Überlieferung und den Büchern auskennt, die die Meinungsäußerungen der Rechtsgelehrten enthal­ten. Mit der Zeit wurden verschiedene Kataloge ausgestellt, die diese „Fatwas&quot;. also islamische Rechtsmeinungen nach gemeinsamen Kriterien versammelten.</p>
<p>Die Französische Revolution brachte den Gedanken der Kodifizierung der Ge­setze, wodurch sich alle Bürger in der Lage sein sollten, die Gesetze verstehen zu können, die sie betrafen.</p>
<p>Diesen Gedanken übertrug Omer Nasuhi Bilmen auf die islamischen Gesetze und hat verschiedene Fatwa-Bücher auf einen gemeinsamen Nenner gebracht.</p>
<p>Er war in seinem Bestreben sehr erfolgreich. So ist sein Buch das meist ver­kaufte islamische Buch in der Türkei nach dem Koran. Die Sprache des Haupttextes ist inzwischen sehr veraltet und für einen Durchschnittstürken nicht mehr verständlich. Fikri Yavuz, ein Schüler von Bilmen und Mehmet Talu sind Verfasser, die den Text dieses Buches vereinfacht bzw. auf um­gangssprachliches Türkisch übersetzt haben. Wir sind aber von dem Grund­text ausgegangen.</p>
<p>Wir haben uns erlaubt, manche Textpassagen, die für unseren Alltag nicht mehr aktuell sind, zu verkürzen bzw. überhaupt zu streichen. So fehlt z.B. das Kapitel in unserem Buch, das im Haupttext die Brunnen behandelt.</p>
<p>Es war ein kühnes Unternehmen, ein Grundwerk der islamischen Jurispru­denz auf Deutsch zu übersetzen, denn der deutschen Sprache fehlen manche Grundbegriffe, die im Türkischen und Arabischen geläufig sind. Wir haben versucht, manche Begriffe einzudeutschen. Und wo es einfach nicht möglich war, haben wir von dem arabischen Wort Gebrauch gemacht.</p>
<p>Bei einer derart wichtigen Übersetzung sind manche Fehler vorprogrammiert und trotz jeglichen Bemühungen einfach nicht zu vermeiden. Deshalb bitten wir unsere Leser um Nachsicht. Für jede konstruktive Kritik sind wir dankbar, die wir in den folgenden Ausgaben des Werkes berücksichtigen werden.</p>
<p>Uns steht es einzig und allein zu, uns zu bemühen. Erfolg kommt allein von Allah.</p>
<h2>Über den Autor</h2>
<p>&#160;</p>
<p><b><a href="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/omernasuhibilmen.jpg"><img title="omer nasuhi bilmen" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;margin:5px 7px 5px 0;" height="212" alt="omer nasuhi bilmen" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/omernasuhibilmen-thumb.jpg?w=178&#038;h=212" width="178" align="left" border="0" /></a></b><b>Ömer Nasuhi Bilmen</b> wurde 1883 in einem Dorf in der türkischen Provinz Erzurum geboren. Nach erfolgreichem Studium der islamischen Theologie und zahlreichen Tätigkeiten wurde er 1943 in Istanbul zum Mufti ernannt.</p>
<p>Am 30. Juni 1960 übernahm er das würdevolle Amt des Vorsitzenden für Reli­giöse Angelegenheiten der Republik Türkei, das allerhöchste Amt in der Türkei und trat kurz darauf in den Ruhestand. Er beherrschte neben der türkischen auch die arabische und persische Sprache in Perfektion und erlernte die fran­zösische bis zu einem beachtlichen Grad.</p>
<p>Während seiner langjährigen Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen und In­stituten widmete er sich außerdem dem Verfassen zahlreicher Werke, die auf der ganzen Welt Verbreitung und Anerkennung fanden, wie z. B. die türkische Übersetzung des Korans, die Auslegung des Korans, die große Geschichte der Koranauslegung und das vorliegende Buch.</p>
<p>Omer Nasuhi Bilmen verstarb nach einem frommen Leben am 12. Oktober 1971 in Istanbul.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/291/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/291/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/291/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/291/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/291/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/291/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/291/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=291&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ausz&#252;ge aus dem Sahih Al-Buharyy</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus dem Arabischen übertragen und kommentiert von M. Rassoul Arabisch-Deutsch Das vorliegende Werk hat einen Umfang von insgesamt 1636 Haditen, 1698 Kernbereichen der Hadite, alphabetisch geordnet und mit den Hadit-Nummern versehen, 1082 Stichwörtern und 222 erläuterten Begriffen und zahlreichen plakatierten Sprüchen zustande. In Volumen und Aufmachung ist es das erste seiner Art in deutscher Sprache [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=270&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/309-0.jpg"><img title="309_0" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="532" alt="309_0" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/309-0-thumb.jpg?w=321&#038;h=532" width="321" border="0" /></a> </p>
<p><strong>Aus dem Arabischen übertragen und kommentiert von M. Rassoul</strong></p>
<p>Arabisch-Deutsch</p>
<p><strong>Das vorliegende Werk hat einen Umfang von insgesamt 1636 Haditen, 1698 Kernbereichen der Hadite, alphabetisch geordnet und mit den Hadit-Nummern versehen, 1082 Stichwörtern und 222 erläuterten Begriffen und zahlreichen plakatierten Sprüchen zustande.</strong> In Volumen und Aufmachung ist es das erste seiner Art in deutscher Sprache und wurde- soweit das menschliche Vermögen zulässt- nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dies schließt jedoch nicht aus, dass möglicherweise irgendwo ein Fehler auftaucht; denn Perfektion und Vollkommenheit gehören nur unserem Erhabenen Schöpfer.</p>
<p><a title="http://www.kaufundhilf.de/product_info.php?info=p309_Sahih-Al-Buharyy--arcelmedia.html" href="http://www.kaufundhilf.de/product_info.php?info=p309_Sahih-Al-Buharyy--arcelmedia.html">http://www.kaufundhilf.de/product_info.php?info=p309_Sahih-Al-Buharyy&#8211;arcelmedia.html</a></p>
<p> <span id="more-270"></span>
</p>
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		<title>Der Koran Arabish- Deutsch</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 09:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt Bestellen Sie das Buch Hier Der Koran, arab./dt. (Henning/Hofmann), Hardcover Aus dem arabischen von Max Henning. Überarbeitet und herausgegeben von Murad W. Hofmann Wer sich unmittelbar mit den Originaltexten des Korans auseinander setzen möchte, dem sei die zweisprachige Ausgabe Der Koran. Arabisch-Deutsch, herausgegeben von dem ehemaligen Diplomaten Murad Wilfried Hofmann, empfohlen. Hofmann, der 1980 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=266&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/der-koran1.jpg"><img title="der_koran" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="421" alt="der_koran" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/der-koran-thumb1.jpg?w=225&#038;h=421" width="225" border="0" /></a> </b></p>
<h5>Jetzt Bestellen Sie das Buch Hier <a href="http://www.kaufundhilf.de/product_info.php?info=p159_Der-Koran--arab--dt---Henning-Hofmann---Hardcover.html">Der Koran, arab./dt. (Henning/Hofmann), Hardcover</a></h5>
<h3>Aus dem arabischen von Max Henning. Überarbeitet und herausgegeben von Murad W. Hofmann</h3>
<h5>Wer sich unmittelbar mit den Originaltexten des Korans auseinander setzen möchte, dem sei die zweisprachige Ausgabe <em>Der Koran. Arabisch-Deutsch,</em> herausgegeben von dem ehemaligen Diplomaten Murad Wilfried Hofmann, empfohlen. Hofmann, der 1980 zum Islam übertrat, hat die 1901 erschienene, äußerst originalgetreue Übersetzung von Max Henning neben den arabischen Originaltext gestellt und diese Übersetzungsvorlage &#8212; wie auch die Kommentare des Übersetzers &#8212; überarbeitet und aktualisiert.</h5>
<p> Die arabischen Suren stehen jeweils neben ihren dazugehörigen Übersetzungen, auch die Erläuterungen und Kommentare zu den einzelnen Koranstellen finden sich in Fußnoten auf der entsprechenden Seite &#8212; beides erleichtert die Lektüre ungemein und vermeidet umständliches Nachschlagen. Um eine höchstmögliche Originaltreue zu wahren, beginnt das Buch gemäß der arabischen Schreibweise für westliche Begriffe von hinten. </p>
<p> <span id="more-266"></span>
</p>
<p>In einer Einleitung liefert Hofmann eine kurze Einführung in die Entstehungsgeschichte des Islams und die Offenbarung des Korans. Er verteidigt den Islam gegen Vorurteile abendländischer Nicht-Muslime und plädiert für die Authentizität und Fehlerlosigkeit sowie die überzeitliche Bedeutung der koranischen Botschaft, für ihn die &quot;einzige ernsthafte Alternative zur westlichen Konsumgesellschaft&quot;. Zur Untermauerung seiner These führt Hofmann moderne wissenschaftliche Forschungserkenntnisse zur Autorschaft des Korans sowie zu dessen naturwissenschaftlichen Aussagen, die zu Zeiten des Propheten noch nicht bekannt waren, an. Abschließend erläutert und begründet er die Änderungen, die er an veralteten oder fehlerhaften stilistischen Eigenheiten der Übersetzung Hennings sowie an dessen zeitbedingten islamfeindlichen Kommentaren vorgenommen hat. </p>
<p>Das Buch bietet&#160; für Jeden eine spannende und wissenschaftlich fundierte Lektüre. </p>
<h2>Kurzbeschreibung</h2>
<p>Die zweisprachige Fassung des Koran: arabisch und deutsch, jeweils auf einer Seite. Zu lesen von hinten nach vorne, wie es der Islam vorschreibt. Kein Buch wurde in der Geschichte der Menschheit öfter übersetzt als der Koran, kein Buch wird weltweit mehr gelesen. Hunderttausende von Muslimen lernen es nach wie vor, meist in jugendlichem Alter, auswendig. Der vorliegende arabische Text liefert das Original, seit Jahrhunderten unverändert. Die deutsche Übersetzung steht in vollkommener Übereinstimmung mit den traditionellen Fundamenten des Islam wie auch seiner aktuellen, modernen Ausprägung und Bedeutung. </p>
<h2>Klappentext</h2>
<p>Der Koran ist das Heilige Buch des Islam. Diese Ausgabe präsentiert die zweisprachige Textfassung: arabisch und deutsch, zu lesen von rechts nach links, wie es der Islam vorschreibt. Jede Seite enthält Suren und Verse in beiden Sprachen. Der Koran ist das Buch der Bücher: Kein Buch wurde in der Geschichte der Menschheit öfter übersetzt, kein Buch wird weltweit mehr gelesen. Hunderttausende von Muslimen lernen es nach wie vor, meist in jugendlichem Alter, auswendig. Über eine Milliarde Menschen berufen sich auf ihn als Grundlage ihrer Religion. Der vorliegende arabische Text des Korans stellt das Original dar. Seit den göttlichen Offenbarungen, die der Erzengel Gabriel von dem Jahre 610 an Muhammed übermittelte, hat sich kein Wort und kein Buchstabe verändert. Die vorliegende deutsche Übersetzung von Max Henning aus dem Jahre 1901 zeichnet sich durch stilistische Nähe zum arabischen Original und durch poetische Kraft aus. Murad Wilfried Hofmann hat sie in jahrelanger Arbeit verbessert und modernisiert. Sie steht in vollkommener Übereinstimmung mit den traditionellen Fundamenten des Islam wie auch seiner aktuellen Ausprägung und Bedeutung. </p>
<h2>Autorenporträt</h2>
<p><strong><a href="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/muradwilfriedhofmann.jpg"><img title="Murad Wilfried Hofmann" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="496" alt="Murad Wilfried Hofmann" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2009/04/muradwilfriedhofmann-thumb.jpg?w=417&#038;h=496" width="417" border="0" /></a>&#160;</strong></p>
<p><strong>Murad Wilfried Hofmann</strong>, geboren 1931, promovierter Jurist, arbeitete 33 Jahre im diplomatischen Dienst, zuletzt als deutscher Botschafter in Algerien und Marokko. Heute bereist er als vielgefragter Vortragender vor allem Westeuropa, die USA und muslimische Staaten. Dr.Hofmann konvertierte 1980 zum Islam und veröffentlichte seither zahlreiche Aufsätze und Bücher über interkulturelle und -religiöse Themen. </p>
<h6>ISBN: 3720521885; Format: 20 cm; Qualität: Gebunden; Seitenzahl: 636; Erscheinungsjahr: 2001</h6>
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	</item>
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		<title>Die muslimische Frau-Frau und Mutter</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 22:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über den Islam gibt es immer noch viele falsche Vorurteile. Eines davon ist über die muslimische Frau und ihrer Rolle in der Gesellschaft. Wenn ein Europäer mit euch darüber diskutiert wird er kritisieren, dass das Leben der muslimischem Frau eingeschränkt auf ihr Zuhause ist, nicht genug individuell (wobei sein Verständnis von individuell vor allem das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=261&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Islam gibt es immer noch viele falsche Vorurteile. Eines davon ist über die muslimische Frau und ihrer Rolle in der Gesellschaft. Wenn ein Europäer mit euch darüber diskutiert wird er kritisieren, dass das Leben der muslimischem Frau eingeschränkt auf ihr Zuhause ist, nicht genug individuell (wobei sein Verständnis von individuell vor allem das die Frau außer Haus arbeiten soll) ist, Polygamie und ähnliche Sachen. Wenn dieser zugleich eine christliche Sichtweise hat wird er bestimmt, dass Auftreten des Islam über die Ehe und das von ihm gegebene Scheidungsrecht nicht billigen und seine Bedenken darüber erwähnen.<span id="more-261"></span></p>
<p>     Wir verteidigen uns vor solcher Kritik nicht. Zusammen mit den anderen zeigt uns dies, dass die Sichtweise des Islam über die wichtigen Dinge des Lebens sich mit der Sichtweise der Europäer unterscheidet. Sagen sie ihrem Gesprächspartner, dass sie ebenfalls nicht mit der momentanen Lage in der muslimischen Familie und Gesellschaft der muslimischen Frau einverstanden sind, aber nicht weil sie nicht genug Europäisch ist, sondern weil sie nicht genug Islamisch ist.</p>
<p>     Es ist der größte Fehler zu denken alles was wir in den Islamischen Ländern vorfinden islamisch oder sogar den Koranischen Prinzipien entsprechend zu sehen. Dies ist noch bündiger wenn es sich um die muslimische Frau geht. Obwohl die Scharia gleich ist wurde das Thema der muslimischen Frau, von Maghreb bis naher Osten und ferner Osten von dort nach Pakistan und Indonesien Jahrzehntelang anders gehandhabt und wird immer noch. Ein Beispiel ist die muslimische Frau die in Syrien und Palästina um ihr Grundrecht zur Moschee zu gehen kämpfen muss, kann in Pakistan, wo die Scharia ohne Kompensation und in originellster Weise ausgelebt wird eine Frau Bundeskanzler Kandidatin werden (in den Wahlen von 1965 Fatima Cinnah), wobei in Algerien unter der Islam Parole gegen die politische und ideelle Stärke von Europa viele muslimische Frauen mitkämpften. Die heutige Lage der muslimischen Frau wird sowohl von der Scharia, auch von der gegensätzlichen Lage, den Kulturen, Vorlieben und dem moralischen Verständnis der Umgebung beeinflusst. Beispielsweise kennt man die Verschleierung des Gesichtes der Frau in manchen Gegenden gar nicht, wobei es Gebiete gibt wo die Anwendung dieser Praktik zum Dogma erhoben wurde und sie so wie den Glauben selbst  verteidigt wird. Jedoch wissen wir ganz sicher, dass die Frauen zu der Zeit von Muhammed a.s. ihr Gesicht nicht verschleierten. Diese Praktik hat zum ersten Mal als Modeerscheinung die Stiefschwester Uleyya von Harun Er-Raschid angewendet. Wie eine Modeerscheinung zum Teil des Islam geworden ist, ist bestimmt eine interessante Studie, doch gewiss ist es, dass Uleyya nicht die Befugnis hat wegen persönlichen Vorlieben Abänderungen in der Scharia vorzunehmen. Die absolute Geschlechtertrennung ist erst am Ende des 10. Jahrhunderts in Erscheinung getreten, dass heißt 250 Jahre nach der Entstehung des Islam, wobei das Harem System von den Byzantinern übernommen wurde und erst in dem Kalifat von Valid dem 2 eingeführt wurde (Philip Hitti, die Geschichte der Araber, Seite 307). Wie auch immer war die Beziehung zwischen Mann und Frau natürlicher und elementarer und von dem Ausgehend den moralischen Werten entsprechender, als die Auswirkung der ersten Quellen noch stärker in den frühen Jahren war. Der genannte Hitti sagt:“In den frühen Jahren der Abessinischen Herrschaft hatte die Frau die gleichen Freiheiten wie seine Emevidische Schwester…Nur, in den frühen Jahren lesen wir nicht von arabischen Frauen, die in der Politik des Staates eine hohe Position hatten, sondern von Frauen die in der Literatur mit den Männern wetteiferten, von Frauen die Gedichte schrieben, von denen die in den Krieg zogen und eine Rolle als Heerführer hatten…usw.(Hitti, im gleichen Werk)</p>
<p>     Die Lage der Frau ist nicht nur in der Islamischen Welt auch allgemein, nur eingeschränkt von den Gesetzten, die jene organisiert, abhängig. Hierbei spielen die Sitten, allgemeine Kultur und das Niveau der Moralvorstellung und die Erziehung der Frau eine wichtige Rolle. Unterschiede kann man in der Lage der Frau im Volk und in der Familie sehen, obwohl sich das Rechtssystem von Amerika, England und Skandinavien ähneln, da sie Unterschiedliche Lebensweisen haben, die durch die oben genannten Gründe beeinflusst werden. Islam ist eins. Nur die Anwendung wird verschieden sein, weil dass dies Auslebende Volk entweder Rückständig oder Vorständig ist und dies von dem gesunden oder im Untergang seienden Generation anders Gehandhabt wird. Islam ist in seine eigenen Quellen geschrieben, aber in eine Lebensform eingehauchte Islam, ist zugleich, den islamischen Prinzipien entsprechend, dass was unser Verständnis und unser Herz realisieren kann und dass was wir in unserem Wunsch wollen. Aus diesem Grund können wir, aus den islamischen Prinzipien herausgehend für die Zukunft der islamischen Frau, in eine menschliche Würde angemessene und der islamischen Widergeburt wichtige Form bringen.</p>
<p>     Den Islam von den anderen Religionen und besonders dem Christentum unterscheidende Faktor ist das, was man als anti Erotik nennen kann. An vielen Stellen des Koran können wir in einer verblüffenden weise sehen wie unmittelbar der Koran die Beziehung von Mann und Frau, die Hygiene und die Wichtigkeit und die Notwendigkeit der Maas erörtert und somit dem Volk als eine Art Medizinbuch dient. Im Koran sind keine verschönerten Hypothesen, sondern viele elementare und blanke Realitäten.</p>
<p>     Dass manche Verse aus dem Koran und aus dem Leben von Muhammed a.s. einige Beispiele erwähnen und somit den Islam und Muhammed a.s. wegen seinem Privatleben und seinem Verhalten dem gegenüber angreifen hat diesen Grund.</p>
<p>     Den Islam vor diesen Beschuldigungen zu schützen ist nicht nötig. Dem entgegen müssten wir offen sagen: Im Islam gibt es ein Privatleben. Dieser nimmt Partei am natürlichen Leben, der Liebe und des Glückes genau wie dieser Partei an Gesundheit, Hygiene, Stärke, Mut, Kampf und Reichtum und ist zugleich der Gegner von extremen zühd(von den diesseitigen Vergnügen entfernen) und der Zügellosigkeit ist. Der Islam will für den Menschen neben dem Glück im Jenseits auch das Glück im Diesseits, wo vorher die Hände im Gebet verbunden sind, wird ihnen hiernach gestattet die Hände den Glück bringenden Sachen des Lebens zu strecken. Die islamische Moral will weder lehren was verboten ist, noch unseren Durst stillenden Wasser ein Hindernis sein. Das einzige was er will ist, dass wir die „Grenze nicht überschreiten“(im Koran oft vorkommende Begriff), Glück und Vergnügen in einem bestimmten Rahmen abläuft, und was die Frauen angeht „ihnen nicht wie zügellose Männer, sondern keusch zu nähern“(Koran: Nisa, 34).</p>
<p>Der Islam will die Lust nicht verschwinden lassen, sondern dass sie kontrolliert wird. Will den Sex nicht ersticken, sondern hat den Anspruch ihn zu disziplinieren. Da wo das Natürliche vorhanden ist nicht der Teufel, sondern Allah und Sein Werk.</p>
<p>     Aus diesem Grund kann man den Islam mit den Begriffen wie Gebet, die Opferbereitschaft, Reue, zühd (sich der Welt entziehen, auf spiritueller Basis), die Wohltat und Liebe erklären. Körper, Vermögen, Auseinandersetzung, Gerechtigkeit, Gesundheit, Wissen, Belohnung und Macht sind Begriffe sind unvermeidlich. Jedoch um den Islam wirklich zu verstehen müssen wir diese Begriffe anders als die westliche Gesellschaft, so wie es hören und ersehen, verstehen.</p>
<p>     So wie der Abdest(Gebetswaschung) keine simple Waschung ist und Zakah nicht einfach eine Armensteuer ist, ist die Welt so wie der Islam sie annimmt und aneignet nicht wie im Westen Materialistisch. Wenn ein Glaube dazu aufruft die Welt zu regeln und somit seine Grenzen übersteigt, erst dann bekommen Begriffe wie Auseinandersetzung, Wohlstand und Macht eine Art moralische Bedeutung, die übermäßig und absolute Eigenschaften einer Sache sind.</p>
<p>     Der Islam schlägt das entgegensetze Leben nicht, sondern er erfüllt, dass das Privatleben, das Vergnügen, sogar Sex in Grenzen abläuft. Dies war für die Millionen Massen die einzige Realität und ist sie immer noch. Die Zügellosigkeit und das Übermaß zeichnete nur einen kleinen Teil der Gesellschaft aus, aber in der Literatur unstabil oder in ausgrenzenderweise in den oberen Schichten und im Schloss auftaucht, dass dem einfachen Leser einen falschen Eindruck über die Lage in den muslimischen Gesellschaften und über ihre generelle moralische Lage geben kann. Zugleich wir in der islamischen Geschichte über Puritanismus und Unzucht berichtet. Dies ist kein Wiederspruch: Strenge Verfolgung, Stränge und Puritanismus war geltend für den Haushalt der normalen Menschenmassen, Prostitution war in den Schlössern vorhanden.</p>
<p>     Den Körper zu erzwingen, sich von Sex und Gefühlen fernzuhalten ist fern von den Möglichkeiten eines normalen Menschen und kann dazu führen, dass das Gegenteil passiert; manche könnten wie im Westen der Fall ist zu Sexwelle führen. Kierkegaard sagt, dass wegen der Antierotik Standpunkt der Kirche ein Geschlechtsproblem aufgetaucht ist, Denis de Rugemont jedoch (die Mythologie der Liebe) „Erotik, wiederspricht sich Jahrhundert um Jahrhundert dem Verlangen des normalen Menschen, nur in durch die Christlichen Normen und der Christlichen Moral schwankende Europa zu Komplexitäten geführt hat“. Eigentlich, ist das Europäische Volk zur gleichen Zeit, von den beiden Gegensätzlichen Ideologien ausgehend sich entwickelte, zum einen Christlich extrem antierotisch und gleichzeitig „ glaubt sie daran, dass dies das einzige Leben es sich zu leben lohnt“ Materialistisch. Als sich herausgestellt hat, dass die auf dem Christentum gestützte Alternative unerreichbar ist, hat die zweite (Materialistische) Idee den Sieg errungen, ohne darauf zu achten ob sie im praktischen Anwendbar ist. Der Islam forscht und findet, wie auch in anderen Sachen, die Mitte wie auch bei der Angelegenheit des Geschlechtlichen Lebens. Dieser, war die Philosophie der Möglichkeit und ist sie immer noch.</p>
<p>Ist der Islam Anhänger der Gleichheit der Frau?</p>
<p>Die Antwort, ja und nein.</p>
<p>     Wenn gemeint ist als Mensch, als Gleiche und Gleichwertige Person, mit ethischen, moralischen und menschlichen Verpflichtungen, dann ja.</p>
<p>     Wenn wie in Europa die allgemeine Gleichheit verstanden wird und gemeint die Gleichheit der Verpflichtungen in der Familie und in der Gesellschaft ist, dann nein.</p>
<p>     Die Frage Überlegen oder Unterlegen kann man nur, wenn man über eine gleiche Sache spricht, stellen. Frauen sind weder länger oder kürzer, sie sind ganz simple anders als die Männer und mit einem simplen Vergleich wäre die Frage wer kürzer oder länger ist irrelevant. Die Frage ob das Herz oder die Lunge wichtiger ist, ist albern. Diese Organe sind in ihrer Funktion unverzichtbar und erst ihr Unterschied, gibt in ihrer Beziehungen untereinander  ihnen verschiedene Werte.</p>
<p>     Den Satz sollten wir uns merken: Nach dem Koran sind die Pflichten im Glauben von Frau und Mann restlos gleich. Für Mann und Frau, sind keine Unterschiede in dem aus den bekannten 5 Säulen des Islam (die Schahada, das Salah, das Fasten, das Zakah und die Pilgerfahrt) herausgehenden Pflichten und den Verantwortungen. Was der Koran über moralische Pflichten entscheidend gesagt oder durch schweigen geduldet, für die gilt dies auch. Die Verantwortung ist gleich, demnach ist auch der Wert gleich, weil in jedem Gesetz der Wert, das Fundament der Verantwortung ist.</p>
<p>     Bei Forschungen über den Unterschied der Intelligenz zwischen Mann und Frau hat sich herausgestellt, dass sich nicht das Niveau, einen Unterschied in der Qualität gibt. Frauen haben bessere Testergebnisse bei Sachen die mit Aufmerksamkeit und Auswendig lernen zu tun haben. Männer jedoch haben bessere Testergebnisse bei Sachen die mit Zahlen und mechanischen Probleme zu tun haben. Intelligenz die einen Grad von Genie haben kann man nur bei den Männern sehen, doch bei den Frauen gibt es weniger geisteszurückgebliebene. Die Intelligenz des Mannes ist freier und mehr auf die Umwelt bezogen ist; die von der Frau ist weniger frei und bezieht sich mehr auf das Leben, die Persönlichkeit und den Gefühlen. Der Grund dieser Situation ist der Unterschied vom Ausgang des Lebens und deren Weiterführung. Die Frau ist das Symbol der Produktivität, der Geburt und der unendlichen Veränderung der Generationen. So ist sie die Protagonistin über die über alles wichtige Mannigfaltigkeit des Lebens, in dem Ausmaß ihres Willens und ihrer Intelligenzen. Der Mann jedoch ist hier nur ein verwirrter Zuschauer oder ein bisschen mehr als dies. Hier steht nicht die Frau gegenüber einem Mann, sondern die Mutter ihrer Kinder zu ihrem Vater. Hier ist alles so wie es sein sollte und so wie es genötigt ist. Bei diesen ersten Beziehungen ist die Frage Gleichheit sinnlos und dies zu diskutieren wäre komisch.</p>
<p>     Wenn es im Islam die Angelegenheit der Frau gibt, dann ist der Name der Lösung dieser Angelegenheit die Mutter. Für die die mit der vorgeschlagenen Lösung der Unabhängigkeit und Gleichheit der Frau nicht einverstanden sind sollte man diese Antwort geben: „Der Islam hat die Frau nicht erniedrigt, ihr habt die Mutter erniedrigt.“</p>
<p>Eigentlich hat die Natur für die Frau vor jedem menschlichen Gesetz, ja sogar vor den Gesetzen des Islam, überlegene und Priorität habende Gesetze festgestellt. Der Islam jedoch, ist die Erweiterung, in der Entwicklung stehenden Menschen, zu der Natur.</p>
<p>     Dass heißt, dass die Aufgabe der Mutter nicht erniedrigend ist. Dementgegen ist sie heilig und hat einen hohen Stellenwert, bloß die Menschen erniedrigen dies. In der Kneipe als Kellner arbeitende und Tiere aufziehende Frauen bekommen eine Rente, aber Frauen die 3, 4 oder mehr Kinder gebären und erziehen bekommen für diese Realität keine Rechte, die ein Beispiel für solche Absurditäten sind. Einst, verbeugten sich die adligen im Volk, als Ehrerbietung an kommende Mütter, wenn sie an Schwangeren Frauen vorbeigingen, im XX. Jahrhundert jedoch wird die Mutter in den Statistiken als „nicht arbeitende Person“ bewertet, dass heißt das sie zu den „anderen nicht arbeitenden Faktoren“ dazu gezählt wird. Es gibt Schulen für Frauenschneider, für Frauenfloristin und sogar für Ballerina, aber genau wie für Arbeiter ohne Qualifikationen gibt es keine Schulen für Mütter. Wir sind in so einer Situation, dass in öffentlichen Schulen für Mädchen ein extra Fach mit dem Namen „Mutterschaft“, mit großer Wahrscheinlichkeit, als dem Gleichheitsprinzip verletzend gesehen wird. Mit Leichtigkeit kann man sagen, dass die Mutterschaft nicht als etwas Gesellschaftliches angesehen wird, sondern als „Privatsache“ der Betroffenen. Die Vermittlung des Schlechten und die Sünde sind öffentlich. Jeder sieht dies und ist sich dem bewusst, aber alles läuft so weiter als ob das keiner sehen würde. Wie kann man zu dieser Situation kommen?</p>
<p>     Dieses Mal ist die Antwort in der Ökonomie der zeitgenössischen Gesellschaft. Die sich in den letzen 2 Jahrhunderten wie ein Gewitter verbreitende Industrie, brauchte noch mehr und billigere Arbeiter. Wo sonst konnte man schon mehr und billigere Arbeiter bekommen als die Frauen, die die Hälfte der menschlichen Generation ausmacht? Heutzutage macht die Frau in der gesamten Arbeitskraft in Amerika 32% (mehr als 22.5 Millionen), in Deutschland 37%, in Japan 40% und in der sowjetischen Russland 45% aus.</p>
<p>     Das heißt die Gleichheit wahr nicht das Problem. Der Vorteil und der generelle Geist der Industriezivilisation war das eigentliche Problem.</p>
<p>     Den Frauen sagte man: „Dass du Mutter wirst und auf Kinder aufpasstest ist unnütz; du musst Arzt, Journalist, Geschäftsfrau, Repräsentantin einer Institution werden.“ Nur unter den 22,5 Millionen der Arbeitenden Frauen in Amerika, den 30 Millionen in Russland und den 15 Millionen in Deutschland ist von weniger als 2% an Ärztin, Journalistin und Künstler die Rede. Der Restliche Teil, also mehr 95% findet sich in Bauernhöfen und in Fabriken, und hier als Zugabe zu einer Maschine am Tag 7-8 Stunden ein monotone Arbeit verrichtend oder auch bei einigen Institutionen eine am Arbeitstisch von Tag zu Tag unschönere Arbeit verrichtend, wieder. Die Frau ist nebenbei der Mutter auch zur gleichen Zeit Ehefrau, auch eine Art Arzt, Koch, pediyatrist, diyetisyen, hijyenist, Pädagoge, Verwalter des Haushaltes, Schneiderin, Floristin und Dekorateurin. Manche würde dazu „Hausingenieurin“ sagen. Jene die um jeden Preis die Unabhängigkeit der Frau vorschlagen, bleibt die Frage offen wie sie es schaffen in der Tagesordnung zu halten, dass die Arbeit in der Fabrik kreativer und weniger monotoner als die Arbeit der Frau zu Hause ist. Anderer Kinder (als Lehrerin oder Erzieherin) zu erziehen wird als kreativ gesehen, seine eigenen Kinder zu erziehen als erniedrigend, als überdrüssig und nicht anerkannte (den Wert unverständliche) von vielen als dem Haushalt Bedeutungslose Teil wahrgenommen.</p>
<p>     Die Frau steht den gleichen Umständen in der Poltischen Karriere gegenüber. Heutzutage sitzen im Amerikanischen Parlament nur 17 Frauen. Im Jahre 1964 waren in den Englischen Wahlen unter den konservativen nur 4 Frauen, bei der Arbeiter Partei 5% Kandidatinnen. Bei den nächsten Wahlen im Jahre 1966 waren unter den gesamten Kandidaten der Parteien von 1.707 Kandidaten nur 80 Frauen, korrekter weniger als 5%.</p>
<p>     Wenn wir zu der Lage von Mann und Frau kommen, bei dem Bereich der Industrie und den Amtlichen, kann man auffallende Ergebnisse bei der ungleichen Behandlung zwischen Geschlechter sehen. Beim Vergleich mit den Männern, ist der Durchschnitt des Verdienstes der arbeitenden Frauen in England 59%, in Deutschland 63% und in Japan sogar 43%. Eine Arbeitende Frau erzählt: „Ich erwache morgens um sechs, ohne ausgeschlafen zu haben wecke ich meine Kinder und ernähre sie, ziehe uns drei an und beeile mich in den Kindergarten und von dort aus gehe ich zu meinem Büro. Bis mittags 14 Uhr bin ich hier, beeile mich in den Kindergarten, von dort nach Hause Mittagessen zubereiten, wasche die Wäsche, räume das Haus auf, ernähre die Kinder, wasche die Klammotten der Kinder, ernähre die Kinder noch mal und wasche sie, nähe ihre Kleider und bügle sie. Seit einem Jahr gehe ich nicht ins Kino. Ich habe nur einen Wunsch; gut ausschlafen, und wenn wir zu meinem Privatleben kommen, fühle ich, dass ich nicht existiere“. Die Frau kann nicht als Mutter die Stelle füllen, die absoluten Wert. Keiner der die Frau als Mutter umstößt kann Hochachtung und Wichtigkeit hinzufügen, weil das Recht der Mutter nicht nur unantastbar ist, sondern ist zur gleichen auch das älteste Recht das die Menschheit kennt. Die mit nichts anderem Vergleichbare Neigung zu dieser Fähigkeit, macht sie vielleicht zu unschönen Arbeiten ungeschickt. Mehr Herz, Instinkt, dem Tod und allen anderen Schwierigkeiten trotzend gedankenloses Beharren brauchende Aufgabe der Mutter, macht es fast unmöglich rechnerische, kalte (gefühlslose) Bewertungen, Amtliche und Arbeiten mit leblosen Sachen zu erledigen. Monotone Arbeit ist der Natur der Frau zuwider. Wollen sie nicht von der Frau, dass sie Richter oder Zeuge wird. Ihr Kind oder ein Mensch den sie liebt wird niemals schuldig sein. Mit dem Wahrnehmen dieser Tatsache senkt der Koran nicht den Wert der Frau als Mensch, nur nimmt er Sachen wahr die wir Menschen manchmal nicht wahrnehmen.</p>
<p>     Doch bevor wir Respekt für die Mutter fordern müssen wir vorerst fordern, dass die Mutter sich selbst respektiert. Ist es nicht so, dass eine Frau die 2, 3 oder mehr Kinder geboren und aufgezogen hat ihre Aufgabe als weniger Wert einschätzt, gegenüber den anderen Frauen, die Ingenieur, Tierärztin oder Direktor einer Telefonzentrale sind? Das Verhalten des Volkes zwingt sie eine solche Gesinnung zu haben und unterstützt ihre Gesinnung. Jede Mutter sollte wissen, was der berühmte amerikanische PSIKINALIST Professor Theodor Reick in seinem Buch „Die sentimentale Veränderung der Geschlechter“ erwähnt hat:“Wir Männer gestehen mit Freude, dass wir Intelligenter und in vielen Bereichen verschiedene Erfolge gehabt haben. Jedoch sind uns Frauen etwas viel wertvolleres gegeben worden. Wenn wir nicht wären würde die Menschheit aussterben. Wir sorgen dafür, dass auf der Welt Kinder und in den kommenden Generationen sowohl Männer und auch Frauen ein Leben weiterführen können“. Bei dem bekannten Verhältnis klappt es nicht, dass die arbeitende frau und das Kind davon unversehrt bleiben, jedoch hat das Kind wahrscheinlich den meisten Schaden, weil sie an jemanden anvertraut werden, die nicht wegen Liebe sondern wegen Geld arbeiten. Das Kind ist nur für seine eigenen Eltern und in seinem eigenen Haus eine Persönlichkeit. Im Kindergarten ist er oft für die Erzieherin ein Gegenstand unter den anderen Gegenständen. Kindergärten, Grundschulen und Heime erziehen und bilden nur wenig, diese Institutionen lassen den sentimentalen Teil ungebildet und ungepflegt und passt und beschützt sie nur. Ich weiß, dass der große Rousseau dies sagte: „Um einen Menschen wahrlich zu erziehen muss ein Mensch ein Vater oder etwas höheres sein. Und ihr überlässt diese Aufgabe ruhig Menschen die für Geld arbeiten“. Und „Wollt ihr alle zu ihrer eigentlichen Arbeit umkehren, dann fängt mit der Aufgabe bei den Müttern an. Ihr werdet überrascht von der Verwandlung sein. Von dieser Verrücktheit geht jede Bosheit hervor“. (J.J. Rousseau: Emil)      </p>
<p>     Einem jungen Wesen wie das Kind kann so wie die von der Natur bestimmte und von der Mutter und der Familie gegebene Wärme kein Volk mit ihrem reichen Takelwerk bieten. In diesem Zusammenhang können wir uns von den Nazis versuchten „Kinder“ anschauen, die versucht haben die Elite des Deutschen Volkes dort zu kreieren und zu erziehen. Nördlich aussehende, Männer mit blonden Haaren, wurden mit ausgewählten Frauen „gepaart“ und aus  dieser „Eheschließung“ geborene Kinder wurden dem Staat anvertraut. Diese haben nie ihren Vater und ihre Mutter kennen gelernt, denn der Vater trennte sich sofort, die Mutter nach der Geburt. Professor an der Universität München und ein vorzüglicher PEDIYATER Theodor Helbige ist nach dem Krieg bevor diese Heime abgeschafft worden sind nach einer Untersuchung zu dem Entschluss gekommen, dass die Kinder physisch und seelisch zurückgeblieben sind. Er machte dies so bekannt: „Oft waren ihre Gesichter schön und beinahe alle hatten blonde Haare und blaue Augen. Aber wenn man von nahem guckte, bemerkte man die Eigenschaft des leeren Blickes eines Idioten (geistig zurückgebliebenen). Diese Kinder waren sowohl seelisch und auch physisch zurückgeblieben“. Nach inoffiziellen Angaben sind 11.000 solcher Kinder in Deutschland geboren. Zu den gleichen Ergebnissen ist auch der amerikanische Psychologe Renne Spitz, zu der Wirkung der Liebe der Familie, Mutter und Vater zu der Seele und Erziehung des Kindes, gekommen. Professor Spitz hat Kinder die in Krankenhäusern geboren sind und Kinder die in reichen Familien in den konformen und von Dienern vollen Häusern geboren sind betrachtet und verglichen. Er hat festgestellt, dass Kinder die wegen ihrer beschäftigten Eltern ihnen nicht viel Interesse gezeigt und deswegen den Dienern anvertraut wurden nicht entwickelter waren als Kinder die in Krankenhäusern aufgewachsen sind, aber bei ihren Müttern waren. Die zeitgenössischen Probleme der Jugend sind im Kern, ungelöste Status und sind von der unbekannten Rolle der Mutter und der Familie im Volk abhängig.</p>
<p>     Kann eine Frau die Mutterschaft und die Arbeit außer Haus zusammen bewältigen? Lassen wir  für einen Moment die Probleme im Gefühlsmäßigen Teil weg und bewerten nur den technischen Teil.</p>
<p>     Die Ärzte und die Soziologen sind der gleichen Meinung, dass das Kind, bis das Alter 3 erreicht, von der Mutter allein gelassen werden sollte. Dies ist eine Zeit wo das Kind nur mit seiner Mutter leben kann und keiner könnte diese Aufgaben ersetzen. Dementsprechend wurde nach dem II. Weltkrieg in fast allen Ländern der Mutterschaftsurlaub um einen erheblichen Teil vergrößert. Ich glaube den Mutterschaftsurlaub können die Frauen in Ungarn (2.5 Jahre) und in Amerika (2 Jahre) verwenden. Der in den anderen Ländern kurze Mutterschaftsurlaub ist keineswegs ausreichend, was von der ungenügenden materiellen Stärke der Länder abhängt. Ein Mutterschaftsurlaub von 3 Jahren ist die einzige richtige Lösung.</p>
<p>     Nach der in der Wissenschaft als „Die einfache biologische Reproduktion der Gesellschaft“ genannte, muss eine Frau mindestens drei Kinder zur Welt bringen um die minimale Anzahl der Geburten zu erreichen. Heute wird eine Familie mit 4 Kindern in einem entwickelten Land als optimal angesehen.</p>
<p>     Die Medizin behauptet, dass die beste Zeit für die Frau eine Geburt zu machen in den Jahren von 20-30 ist.</p>
<p>     Aus den letzten drei Feststellungen geht heraus, dass die Frau kurz nach der Pubertät /mit 20 Jahren, in ein Zeit kommt, die ungefähr 10 Jahre andauert und jede Außer Familiäre Arbeiten ausschließt und das übergehen in die Mutterschaftphase erfordert. Ist etwa notwendig, dass eine Mutter mit 30 Jahren mit Kindern von 3-10 Jahren eine außerhaus Karriere anzufangen? Eine klare und bestimmte Antwort auf diese Frage wir in den meisten Fällen die Praktik geben.</p>
<p>     Hier könnte man den Einwand einlegen, dass man ohne die Arbeit von millionen Frauen eine heutige Industrie sich nicht mal erträumen könnte, die meistens ihre Arbeitsaufgaben mit Erfolg die Männer ersetzen und sogar erfolgreicher sind. Was wäre die amerikanische Ökonomie, wenn eines Morgens, jeder dritte Arbeit auf ewig zu Hause bleibt. Hatte die Frauenarbeit nicht enorme Einflüsse bei der schnellen Entwicklung der fortgeschrittenen und reichen Länder?</p>
<p>     Zu versuchen diese komplexe Frage zu beantworten würde den Zweck dieses Artikels sprengen. Zu der Lösung als eine kleine Zugabe dienend sage ich aus, dass in den fortgeschrittenen Ländern die viele Frauen angestellt haben zur gleichen Zeit auch eine erschreckende Menge verschwendet wird. Einer hat den Namen „die Konsum Zivilisation“ unserer Zivilisation gegeben. Als Beispiel die Amerikanischen Wirtschaftler warnen ihr Volk, dass die Menschen in einer noch nicht gesehenen unfruchtbaren Weise den Segen verbrauchen, welches in einer erschreckenden Weise verbreitet und mit einer Explosion zum Ende kommen kann. Die Fortschrittlichen Länder verbrauchen pro Jahr nur für Kosmetik Artikel 15 Milliarden. Nach der Feststellung von der Zeitschrift „Newsweek“ werden 2/5 aller Verbrauchten persönlichen Sachen, aus Luxus verbraucht. Amerikas riesiger Werbungsmechanismus, gibt für oft sonderbare Produkte jährlich 14 Milliarden Dollar aus. Ein Wirtschaftler behauptet, dass 100 von den Produkten die so bewerbt werden 80 nach einiger Zeit als nutzlos und sinnlos angesehen und vergessen werden. Die heutige Welt zahlt nur in einem Jahr 200 Milliarden Dollar für die Rüstung. Die Summe dieser Ziffern, überschreitet den Wert, der weltweit durch das Arbeiten der Frauen erlangt wird. Das heißt, wenn wir in unserer nationalen Ökonomie nicht Ertrag gebende Ausgaben kürzen, können wir so eine noch gesundere, noch bessere und noch geistreichere junge Generation erhalten, was ohne Zweifel eine gute Sache ist. So kann nur der Reichtum der Nation wachsen.</p>
<p>     Die bestehende Stufe der Ökonomie, eine gewisse Sparsamkeit und Produktion in eine klügere Weise strukturiert,  könnte für eine Lösung wichtige Chancen anbieten. Nur sind wir in einer Automatisierungsepoche, welches dazu führen kann, dass die Arbeitszeiten verkürzt und somit das Arbeiten von vielen Frauen und Männern nicht mehr erfordert.</p>
<p>     Aber man sollte nicht aus allen was gesagt wurde begreifen, dass die Frau von der zeitgenössischen Ökonomie und dem Öffentlichen Leben ganz ausgeschlossen werden sollte. Es ist notwendig zu sagen, dass in den islamischen Quellen keine, der Frau außer Haus zu arbeiten und Aktivitäten verbietende, Urteile gibt. Das von der Scharia offenen Urteile über die Ungebundenheit des Besitzes der Frau bei der Eheschließung, das Recht der Verfügungsgewalt das von ihr verdiente Geld oder das sie als Erbe übernommen hat, könnte als relative Recht der Frau unabhängig zu produzieren gesehen werden. Außerdem gibt es vertrauenswürdige geschichtliche Quellen, dazu, das zu verschiedenen Epochen, muslimische Frauen an Kriege und Literatur Tätigkeiten beteiligten. Manche Situationen kommen einem entgegen, wo es unvermeidlich und notwendig ist Frauen einzustellen:</p>
<p>     -Die Frau hat keinen Gatten, demzufolge muss sie für den Lebensunterhalt ihrer Kinder oder ihrer Eltern sorgen.</p>
<p>     &#8211; Die Frau hat keine Kinder oder hat ihre Kinder schon aufgezogen, so kann sie ihre Zeit draußen für wichtige Dinge verwenden;</p>
<p>     -Bei Arbeiten die für die Frauen natürlich geeigneter sind und in denen sie Begabungen haben.</p>
<p>     -Bei Kriegen und generell außergewöhnlichen Situationen (wenn 3 Millionen fähige Frauen im Jahre1940, als die Englischen Männer an die Front gingen ihren Platz nicht eingenommen hätten, wie wäre wohl der Krieg ausgegangen mit Fragezeichen.)</p>
<p>     Egal was die Antwort auf diese Frage ist, die islamische Denkart, fordert, dass das Mutterschaftsgefühl und die Kinder nicht zum Opfer werden.</p>
<p>     Die islamische Welt sollte von dem Westen, die Arbeitseinstellung und Organisationsverständnis, wissenschaftliche Arbeitsmethode und Technik übernehmen, jedoch beim Innenleben, bei der Lebensphilosophie, die moralischen Vorstellungen und Familienleben ist Europa kein Vorbild. In manchen Fällen ist die europäische Lebensweise, ein Beispiel dafür wie man nicht leben sollte.</p>
<p>     Hier einige auffallende Ergebnisse(veri) und Feststellungen:</p>
<p>     Ab 1920 haben sich die Scheidungsanzahlen in Skandinavien um ein 4 Faches vergrößert.  In den Skandinavischen Ländern endet jede siebte Eheschließung mit der Scheidung. 50% der Gründe für eine Scheidung ist eine Affäre.</p>
<p>     Alle Eheschließungen in Kalifornien im Jahre 1960 endeten die Hälfte der Summe aller Eheschließungen mit der Scheidung. Nach der letzten Volkszählung sind in der EU mehr als 21 Millionen ledige, Witwen und geschiedene Frauen. Dr. Ayrin Coselin (ein Psychologe) benachrichtigt, dass die amerikanischen Männer in den Ruin gestürzt wurden, als Resultat zur Anstellung der amerikanischen Frauen in der Gesellschaft und in der Arbeitswelt. „Wir schreiten voran zu einer Gesellschaft, die von männerhaften Frauen und von frauenhaften Männern gebildet wird“. Ein große Anzahl an vorzüglichen Wissenschaftler sind der gleichen Meinung, dass die Annäherung der Geschlechter und die Vertauschung der Rollen in der zeitgenössischen Gesellschaft weiterhin besteht, die die offenen Eigenschaften des Verfalls sind und in der letzten Stufe für beide Geschlechter von großem Verlust sein wird.</p>
<p>     Der amerikanischen Psychologen Abram Kardiner und Kermit Menhlinger sind, obwohl sie unabhängig voneinander erforscht haben, zu dem gleichen Entschluss gekommen, dass das Ereignis der geschlechtlichen Kälte der Frauen und dem unfähig sein der Männer, in dem Maas, wie es in der heutigen zivilisierten Welt noch nie gegeben hat. Nach Kardiner ist „der größte Grund dieses geschlechtlichen Defektes die Vertauschung der Rollen der Frauen und Männer“.</p>
<p>     Der genannte Theodor Reik jedoch behauptet, dass der amerikanisch genannten Lebensstil mit der Entblößung der Frau von Tag zu Tag, der nach und nach Verringerung der sexuellen Potenz des Mannes und somit der Öffnung der Wege für jede Art von Abart, endet.</p>
<p>     Prof. B. Jazzo erklärt, als er über eine Umfrage, die unter den Schülern einer Französischen Oberschule durchgeführt wurde, sprach: „Es gab eine große Anzahl verschiedener Antworten. Eine große Anzahl an Mädchen hat als Sinn des Lebens festgestellt, die Unabhängigkeit und ein gemütliches Leben. Unter ihnen hat nur eine geringe Zahl Kundgegeben Anhänger, eines Familienlebens zu sein“. (Entnommen aus dem von ihm überreichten Manifest zu dem weltweiten XVI. Bonner Psychologie Kongress). Eine große Anzahl an Ländern, gehört, wegen der von Tag zu Tag verringernden Geburtenrate demzufolge Bevölkerungsabnahme, zu der Kategorie der alten Nationen. Das Jahr 1951 wurde wegen der neuen Geburtenrate als Katastrophenjahr festgestellt. Nur verringerte sich die Bevölkerungsrate stetig das 1966 im Vergleich zu 1951 sich um die Hälfte verringert hatte. Der gleiche Zustand war auch zwischen den beiden Kriegen in Frankreich der Fall, heute jedoch ist die Lage besser.</p>
<p>     Die 5 Skandinavischen Länder bewerteten, vor kurzer Zeit, einen Vorschlag, in einer aus den Parlamentsmitgliedern bestehenden Nord Beratungskommission, wegen der Familienkrise zu Änderungen im Familienrecht. Nach diesem Vorschlag muss es nicht unmittelbar zu dem Scheidungsrecht kommen, wenn eines der Ehepartner betrügt, umso interessanter ist jedoch, die Legitimierung des Betruges in der Ehe, und dass dies für die Rettung der Familieninstitution gemacht wird(!?). Zur gleichen Zeit werden in Schweden und Norwegen in seriösen Versammlungen debattiert, dass einer der Anhängern der Ehe ist das Recht haben sollte dann sich scheiden zu lassen wann er will, dass für beide Geschlechter Bordelle geöffnet werden usw. Um die Lösung zu finden wird von einer Hölle in eine tiefere hinein getaucht. Aber auf diesem Weg gibt es keinen Ausweg.</p>
<p>     Dieser schwere Zustand findet Platz in den Werken von Beckett, Ionescu, Adam und Camus, die Schriftsteller absurder Dramen sind und die moralische und seelische Ausweglosigkeit des zeitgenössischen Menschen in allen Dimensionen beschreiben. In dem Werk „Wer hat Angst vor Virginia Woolf, dass auch bei uns vorgeführt wurde, sagt der berühmte Dramen Autor Albee, wie auch schon Simone und Bouvoire, indem er das Drama der zeitgenössischen Familie als tatsächliche „Familien Hölle“ beschreibt: „Es ist ein Vorfall das so oft vorkommt, dass uns als normal erscheint und nicht einmal bemerkt wird, tatsächlich ist es das größte Unheil unserer Gesellschaft“.</p>
<p>     Diese Sachen sind nur eine Strecke und wenn wir alles in einem auswerten, können wir den generellen seelischen Zustand darstellen, wie auch vor kurzem Herbert Marcuse „die Mitternacht einer Nacht der Welt“ beschrieb.</p>
<p>     Der Islam ist auf den Weg einer Wiedergeburt. Aus diesem Grund kann für ihn eine veraltete und verlorene Welt nicht Vorbild sein, wie reich und stark sie auch sein mag.</p>
<p>     Wenn es nötig ist ein paar Worte über Polygamie zu sagen:</p>
<p>     In der Islamischen Gesellschaft im praktischen Leben eine kleine und episodische Wichtigkeit habende Sache, ist die restliche Welt offenbar in Sorge.</p>
<p>     Das die Europäer die Polygamie ächten ist zugleich eine abnorme Lage der Zweischneidigkeit. In den Islamischen Ländern sind von 1000 Ehen ist nur eine Polygamie. In Europa durchgeführte anonyme Umfrage zeigt uns ein Gegenteiliges Bild: Von 1000 Männern ist nur Einer seinem Versprechen der Keuschheit treu geblieben. Europa begnügt sich mit der Abbildung der Monogamie. Der amerikanische Schriftsteller Irwing Wallace macht in seinem Werk „27 Frauen“ Bewertungen über die Mengen der geheimen Polygamie in der amerikanischen Gesellschaft. Das Buch beruht auf die in Amerika über dieses Ereignis gemachte wissenschaftliche Feststellungen.</p>
<p>     Allah hat einen Mann und eine Frau erschaffen und in der Natur gehen diese 1:1 Verhältnisse auf eine unbegreifliche Weise weiter. Nur außerordentlichem Ereignis kann diese Beziehung für eine kurze Zeit stören. Hier wird klar, dass eine Ehe mit einem Ehepartner mit der Natürliche ist. Warum hat der Koran eine klare rückständige Lebensweise des Zusammenlebens von Mann und Frau, die Polygamie, erlaubt?</p>
<p>     Möglicherweise ist die wahre Antwort diese: Weil sie die Unzucht entscheidend verboten oder sich mit der Europäischen Art der Monogamie abfinden kann.</p>
<p>     Das heißt, dass das Problem hier nicht die Wahl zwischen Polygamie oder Monogamie Familie ist. Die Wahl ist zwischen in der Islamischen Gesellschaft wenig vertretene, aber offene Polygamie und im Westen verbreitete, aber geheime Polygamie. Falls man Polygamie aus der Welt schaffen wollte, könnte in der Islamischen  Welt ein Rechtsspruch dafür ausreichen. Aber die unrechtliche und als verboten gesehene Art der Europäischen Polygamie kann man auf keine Weise aus der Welt schaffen, weil es in der Vergangenheit und Heute sich zu einer Lebensweise entwickelt und kann nur mit dem Volk selbst beseitigt werden. Der offene oder der heimliche Umgang mit Polygamie ist sehr komplex, aber wenigstens nach dem Islam, wenn die Islamische Wiedergeburt und Fortschritt an Stärke und Kraft gewinnt wird die Sache mit den mehr Partnern, im Vergleich, begrenzen. Der Schüler von Afgani und Abduh und Befürworter der Islamischen Wiedergeburt der Gelehrte Kasim Amin, kritisiert schon am Anfang dieses Jahrhunderts in einem seiner Werke in einer strengen Weise die Polygamie und hat somit das Verhalten in dieser Angelegenheit in einer Weise hervor gelegt. Heute kann in Pakistan, Iran und in Ägypten ein Mann nur mit Gerichtsauschluss und der Erlaubnis seiner ersten Frau, eine zweite Ehe eingehen. (Kadina sorulan polgami’nin vay haline!???)</p>
<p>     Es sieht so aus, dass belesene Frauen mit Bravour das vervollständigen, was die Männer aus den Augen verlieren.</p>
<p>     Heute versucht die Islamische Gesellschaft in einem Kampf sich selbst zu finden und Probleme zu lösen die nicht vorhanden sind. In diesem Kampf sind Triumphe und Niederlagen. Nur um mehr Triumphe als Niederlagen zu erleiden, brauchen wir die Hand, Herz und Verstand, bei diesem Kampf, die die Hälfte der Islamischen Welt ausmachenden Frauen.</p>
<p>     Die muslimische Frau muss eine neu Genration gebären, aufziehen und ihnen den Islam und den Iman für die Zukunft geben.</p>
<p>     Dieser, kann nur erziehen und aufziehen, wenn sie auch erzogen und ausgebildet ist.</p>
<p>     Genauso wie die Islamische Wiedergeburt für die muslimische Frau etwas ausrichten wird, wird die muslimische Frau das gleiche und noch viel mehr für die Wiedergeburt anstellen.   </p>
<p> Oktober 1968  Aliya Izzetbegovic</p>
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		<title>Beiträge muslimischer Entdecker und Forscher</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 21:46:29 +0000</pubDate>
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<p class="bodytext">Jeder von uns kennt Edison, Einstein und Newton. Doch unglücklicherweise sind Ibni Dschazari, Ibni Hajtham, <a href="void(0);" class="letter">Kindî</a> und zahlreiche andere muslimische Wissenschaftler und ihre Entdeckungen nur den wenigsten von uns bekannt. In der Artikelserie „Beiträge muslimischer Entdecker und Forscher“ sollen die Entdeckungen der muslimischen Gelehrten vorgestellt werden. In jedem Artikel wird ein anderes Thema behandelt werden. Diesmal werden die Entdeckungen zum Thema „Häusliches Leben“ vorgestellt. <span id="more-259"></span></p>
<p class="bodytext"><b>Kaffee</b></p>
<p class="bodytext">Die Geschichte des Kaffees beginnt mit der zufälligen Entdeckung des äthiopischen Ziegenhirten <a href="void(0);" class="letter">Châlid</a>. Als <a href="void(0);" class="letter">Châlid</a> sieht, dass die Ziegen, die im Gestrüpp eine Pflanze aßen aktiver und lebendiger wurden, probiert er daraufhin die Pflanze und entdeckt die einzigartige Wirkung der Kaffebohne. Das Geheimnis des Kaffees überquert das Rote Meer und dringt bis nach Arabien vor. Um 1000 wird der Kaffee erst getrocknet, gekocht und gemahlen, und findet als Getränk im 14. Jahrhundert unter den Arabern große Zustimmung. Während der nächtelangen Andachten (<a href="void(0);" class="letter">Zikr</a>) nahmen die Sufis im Jemen Kaffee zu sich. Im 15. Jahrhundert erreicht der Kaffee <a href="void(0);" class="letter">Mekka</a> und Anatolien. </p>
<p class="bodytext"><img style="float:left;margin-top:10px;margin-bottom:10px;margin-right:10px;" class="float_right" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_kahve.jpg.jpg" alt="" width="195" height="146" />Der Kaffee wird in Europa als das Getränk der Muslime bekannt. Ein venezianischer Kaufmann schreibt 1615: <i>„Die Türken haben ein wohlriechendes schwarzes Getränk, ich werde euch ein wenig davon mitbringen“</i> und stellt so den Kaffee in Europa vor. 1650 bringt ein türkischer Kaufmann den Kaffee nach London. Die schnelle Kaffeeproduktion in Brasilien nach 1800 macht ihn zu einem Allermannsgetränk und wird zu einem alltäglichen Elixier. Heute ist der Kaffee neben dem Wasser das meist getrunkene Getränk und neben Öl das meist gehandelte Gut. </p>
<h4><b>Uhren</b></h4>
<p class="bodytext">Die Erfindung der Uhr wird bis vor 3500 v. Chr. datiert. Ägypter nutzten zunächst Sonnenuhren und erfanden später die Klepsydra Wasseruhr. Der älteste Beitrag der Muslime in diesem Bereich ist die Erfindung Ibni Dschazari, einem <a href="void(0);" class="letter">Muslim</a> aus Diyarbakir im 13. Jahrhundert. Es war auch der Maschineningenieur Ibni Dschazari, der als erster den Term „automatische Maschine“ verwendete. 1206 stellte er verschiedene Uhrenmodelle her. Ibni Dschazari schrieb auf Wunsch des damaligen Kaisers das Buch „Ein Buch über die außergewöhnlichen mechanischen Mittel“, in dem er seine Erfindungen beschrieb. Im Buch, das zu einer wichtigen Quelle im Bereich der Ingenieurwissenschaften wurde, werden 50 mechanische Mittel in sechs Kategorien erklärt. </p>
<p class="bodytext">Eine der Uhren, die Ibni Dschazari entwickelte ist die „Elefantenuhr“. Sie ist sieben Meter groß und funktioniert folgendermaßen: Im Bauch einer Elefantenfigur befindet sich ein Wassertank. Oberhalb des Tanks schwimmt ein Behälter mit einer kleinen Öffnung. Der Behälter füllt sich langsam mit Wasser und zieht drei an ihn gebundene Seile nach unten. Diese bringen wiederum die 30 Bälle, die sich hinter der Figur (des <a href="void(0);" class="letter">Saladin</a>) befinden in Bewegung. Der Ball wir langsam in den Mund einer Schlange herabgelassen und von dort aus in den Behälter hinter dem Reiter des Elefanten. Dadurch wird die Hand der Figur in Bewegung gesetzt und die Klingel, die sich in dessen Hand befindet geläutet. Auf diese Weise wird auf der Tafel hinter der Saladin-Figur jede halbe Stunde angezeigt. Auch eine Schreiber-Figur, die auf dem Elefanten sitzt und sich innerhalb der halben Stunde langsam dreht, gerät in Bewegung. </p>
<h4><b>Schach</b></h4>
<p class="bodytext"><img style="float:left;margin-top:10px;margin-bottom:10px;margin-right:10px;" class="float_right" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_satranc.jpg.jpg" alt="" width="199" height="154" />Das Geheimnis um die Erfindung des Schachspiels konnte bisher nicht gelüftet werden. Indien und Persien werden in verschiedenen Quellen als Entstehungsorte des Schachspiels genannt. <a href="void(0);" class="letter">Ibni Chaldûn</a> führte das Spiel in seinem Buch aus dem 14. Jahrhundert auf einen klugen Inder namens Sassa ibni Dahir zurück. Der indische Name Chaturange geht zurück auf die indische Armee, dessen vier Arme aus Elefanten bestehen. Als das Spiel Persien erreichte, wurde der Name umgeändert zu Chatrang. Zudem wurden persische Kriegsspiele hinzugefügt. So erhielt das Schachspiel seine heutige Form. Einer persischen Handschrift ist zu entnehmen, dass ein indischer Bote das Spiel nach Persien brachte und von dort aus mittels der Araber Spanien erreichte. Zuvor war das Spiel im 7. oder 8. Jahrhundert über Zentralasien nach Russland gebracht worden. </p>
<p class="bodytext"></p>
<h4><b>Hygiene</b></h4>
<p class="bodytext"><img style="float:left;margin-top:10px;margin-bottom:10px;margin-right:10px;" class="float_left" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_ibn_heysem.jpg.jpg" alt="" width="143" height="207" />Die Assoziationen bezüglich des Mittelalters, als ein übel riechendes dunkles und unreines Zeitalter gelten nicht für den islamischen Raum. Die im 10. Jahrhundert von den Muslimen benutzten Bäder und Hygienemittel haben Ähnlichkeit mit den Mitteln, die wir heute gebrauchen. Der Glaube der Muslime schreibt die geistige und körperliche Reinheit vor. Es waren die Muslime, die Seife aus pflanzlichen Ölen (meist Olivenöl), Natriumhydroxid herstellten. Handschriften aus dem 13. Jahrhundert beinhalten zahlreiche Seifenrezepte. Es ist bekannt, dass Muslime Seife aus Sesamöl und Zitrone u.Ä. herstellten und diese in den türkischen Bädern benutzten. In Europa hingegen wurde Seife erst im 18. Jahrhundert eingeführt. </p>
<p class="bodytext">Inspiriert von den Hadîthen unseres Propheten bezüglich der Reinheit, Kleidung und Körperpflege, entwickelte der Physiker Zahrawi aus Cordoba, islamgerechte Haar- und Körperpflegeprodukte aus Pflanzenextrakten und machte damit die islamische Welt mit der Kosmetik bekannt. Zahrawi widmete ein Kapitel im19. Band seines Buches „Al-Tasrif” der Kosmetik. Ferner gibt Zahrawi weitreichende Informationen zur Haar-, Haut-, Zahn- und Körperpflege und schreibt über Hygienemittel wie Nasenspray, Mundwasser, Handcremes etc. Zahrawi entwickelte zudem dem Deodorant ähnelnde Parfüms. </p>
<p class="bodytext">Ein anderes Reinigungsprodukt der Muslime ist der Miswak. Es ist bekannt, dass der Prophet&nbsp; vor jedem Gebet seine Zähne mit einem Miswak reinigte. Zahlreiche Studien bestätigten die antibakterielle Wirkung des Miswaks. </p>
<h4><b>Teppichknüpferei</b></h4>
<p class="bodytext"><img style="float:left;margin-top:10px;margin-bottom:10px;margin-right:10px;" class="float_right" src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_iskult_kunst_tep7_01.jpg.jpg" alt="" width="170" height="281" />Teppichknüpferei wurde bereits in vorislamischer Zeit ausgeübt. Die ersten Teppiche knüpften die arabischen Beduinen, sowie persische und anatolische Nomaden, die diese für ihre Zelte, als Decken, Wandteppiche und normale Teppiche verwendeten. Die Teppichknüpferei hatte für die Muslime eine große Bedeutung. Sie entwickelten verschiedene Knüpfungstechniken, mit denen sie prachtvolle, farbenprächtige Teppiche herstellten. Die im 11. Jahrhundert von dem tunesischen Physiker Ibni Badis entwickelten Farben wirkten sich positiv auf die Entwicklung der Teppichknüpferei aus. Dieses Handwerk wurde zu einer riesigen Industrie unter den Muslimen. Besonders die&nbsp; osmanisch-türkischen und persischen Teppiche erlangten großen Ruhm. </p>
<p class="bodytext">Die Europäer begannen erst im 18. Jahrhundert mit der Herstellung eigener Teppiche. Englische Vorgesetzte baten die Teppichhandwerker um die präzise Nachahmung der osmanisch-türkischen Teppiche und zeichneten die besten Imitate aus. </p>
<h4><b>Fotographie</b></h4>
<p class="bodytext">Die Griechen der Antike vermuteten, dass beim Sehen Strahlen ausgesendet werden. Ibni Hajtham, Mathematiker, Astronom und Physiker im 10. Jahrhundert, war der erste, der bewies, dass das Sehen mit dem Lichteinfall zusammenhängt. Zudem entwickelte er die erste Lochkamera, nachdem er den Lichteinfall durch Fensterrollläden untersucht hatte. Je kleiner die Öffnung war, desto besser wurden die Fotos. Die erste “Dunkle Kammer” (camera obscura) wurde ebenfalls von ihm angefertigt. <span lang="EN-US">(fy)</span> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<hr />
<p><b><span lang="EN-US">Quelle:</span></b><span lang="EN-US"> </span></p>
<p>1001 Inventions-<a href="void(0);" class="letter">Muslim</a> Heritage in Our World, Chief Editor Prof. Salim T. S. Al-Hassani</p>
<p>übersetzung: www.igmg.de</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/259/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/259/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/259/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/259/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/259/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/259/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/259/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=259&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Zeig deine Solidarität mit Gaza und trag die Botschaft auf die Straßen!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 11:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeig deine Solidarität mit Gaza und trag die Botschaft auf die Straßen! Wenn auch Du was gegen den Gaza-Krieg tun willst, mach‘ mit und hol dir jetzt die&#160;“GAZA &#8211; STOP THE KILLING NOW”&#160;Buttons. Der optimale Kommunikationsträger zum&#160;weiterverschenken. Der Preis bei&#160;50 Buttons à 50 Cent beträgt 25 EUR. Hinzukommen 3,90 EUR Versandpauschale (Unabhängig von der Bestellmenge). [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=258&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width:800px;" src="http://deutsche.files.wordpress.com/2009/01/gaza.jpg?w=490" /><br />
<h2><font size="3" face="Tahoma">Zeig deine Solidarität mit Gaza und trag die Botschaft auf die Straßen!</font></h2>
<h2><span style="font-size:12px;font-weight:normal;">Wenn auch Du was gegen den Gaza-Krieg tun willst, mach‘ mit und hol dir jetzt die</span><font size="3" face="Tahoma">&nbsp;“GAZA &#8211; STOP THE KILLING NOW”&nbsp;</font><span style="font-size:12px;font-weight:normal;">Buttons. Der optimale Kommunikationsträger zum&nbsp;weiterverschenken. Der Preis bei&nbsp;</span><font size="3" face="Tahoma">50 Buttons à 50 Cent beträgt 25 EUR</font><span style="font-size:12px;font-weight:normal;">. Hinzukommen 3,90 EUR Versandpauschale (Unabhängig von der Bestellmenge).</span></h2>
<h2><font size="3"><span style="font-weight:normal;">Für weitere Informationen, klick auf den folgenden Link:&nbsp;<span style="font-size:18px;font-weight:bold;"><a href="http://blog.styleislam.com/" target="_blank">http://blog.styleislam.com/</a></span></span></font></h2>
<h2><font size="3"><span style="font-weight:normal;"><span style="font-size:18px;font-weight:bold;"><span style="font-size:12px;font-weight:normal;">Sende deine Bestellung an&nbsp;<a href="mailto:nadia@styleislam.com" target="_blank">nadia@styleislam.com</a>&nbsp;mit dem Betreff “Gaza Buttons” und deinen Namen + Adresse.</span></span></span></font></h2>
<h2 style="font-size:31px;"><font color="#8e0025"></font><font size="3">BITTE WEITERLEITEN!!</font></h2>
<p><span>
<p><span>Wa salamu alaykum</span></p>
<p><span>Nadia Aharrou<br />Styleislam-Team</span></p>
<p></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/258/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=258&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Saad Chemmari &#8211; Sahar</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/06/03/saad-chemmari-sahar/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 10:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Respekt der Menschen dir gegenüber wird keine Bedeutung haben, wenn dein selbst Respekt ihm nicht zuvor kommt.Die Liebe der Menschen zu dir wird kein Nutzen haben und keine Spuren hinterlassen, wenn sie nicht gekrönt wird, durch die Liebe von dem der die Liebe und die Menschen erschaffen hat. Jede Tat die du vollbringst, welcher [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=250&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/06/saad1.jpg?w=490" /></p>
<p>Der Respekt der Menschen dir gegenüber wird keine Bedeutung haben, wenn dein selbst Respekt ihm nicht zuvor kommt.<br /></strong>Die Liebe der Menschen zu dir wird kein Nutzen haben und keine Spuren hinterlassen, wenn sie nicht gekrönt wird, durch die Liebe von dem der die Liebe und die Menschen erschaffen hat. <br />Jede Tat die du vollbringst, welcher Art sie auch sein mag, soll deine Menschlichkeit verkörpern und ein Ruf des reinen menschlichen Ursprungs sein.<br />Die Kunst ist eine der schönsten Formen um die menschliche Entfaltung und Schönheit darzustellen.<br />Die Voraussetzung für die Entfaltung dieses Künstlers, dieses Menschen, ist <br />der Weg zu Wahrheit, im seelisch und körperlich
</p>
<h4>Links</h4>
<p><a href="http://www.saadchemmari.com/" target="_blank" rel="external">www.saadchemmari.com</a></p>
<p><strong>Probehören</strong></p>
<p><a href="http://mp3.de/musik/preview/1560691.m3u" target="_blank">Sahar</a><br /><a href="http://mp3.de/musik/preview/1560695.m3u" target="_blank">Mawlay</a><br /><a href="http://mp3.de/musik/preview/1560703.m3u" target="_blank">La ilaha illa Allah</a><br /><a href="http://mp3.de/musik/preview/1560707.m3u" target="_blank">father</a><br /><a href="http://mp3.de/musik/preview/1560740.m3u" target="_blank">father (bossa way)</a><br /><a href="http://mp3.de/musik/preview/1560741.m3u" target="_blank">father instrumental</a></p>
<p>
<p><a href="http://www.mp3.de/musik/genre/band/120000/342692/3" target="_blank">Cd kaufen </a></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/250/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/250/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/250/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/250/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/250/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/250/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/250/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/250/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/250/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/250/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/250/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/250/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/250/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/250/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/250/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/250/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=250&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Alles beginnt bei dir selbst</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 17:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Reise, auf die uns der bekannte Autor Mustafa Islamoglu mit seinen packenden Texten, die mit der angenehmen und weichen Baritonstimme von Munib Engin Noyan vorgetragen werden, mitnimmt, führt uns heraus aus der Enge des Alltags. Eine sanfte Hintergrundmusik, die eigens für dieses Werk ausgesucht wurde, rundet diese Hör-CD ab. Durch die Ratschläge des Gelehrten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=247&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width:800px;" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/06/sinnundsein-cover.jpg?w=490" />
<p>Die Reise, auf die uns der bekannte Autor Mustafa Islamoglu mit seinen packenden Texten, die mit der angenehmen und weichen Baritonstimme von Munib Engin Noyan vorgetragen werden, mitnimmt, führt uns heraus aus der Enge des Alltags. Eine sanfte Hintergrundmusik, die eigens für dieses Werk ausgesucht wurde, rundet diese Hör-CD ab. Durch die Ratschläge des Gelehrten Islamoglu erfahren wir, wie wir auf den Kern unseres Wesens stoßen und wie unser Herz und unser Verstand miteinander harmonieren können. Mit jedem Wegweiser, auf den uns der Autor aufmerksam macht, wird uns bewusst, dass wir einander hören und uns gegenseitig respektieren müssen. Der Hörer begreift mit jedem ausgesprochenem Gedanken einen Aspekt des Lebens und ihm wird sein Dasein in den grundlegendsten Zusammenhängen klar. Eine Produktion, die von Fachleuten getextet, komponiert und gesprochen wurde. Ein Hörgenuss feinster Art, der viele Hörer begeistern und zum Nachdenken anregen wird.</p>
<h2>Hörprobe</h2>
<p>
<p>» <a href="http://www.sinnundsein.de/downloads/sinnundsein.mp3">sinnundsein.mp3</a> [3.262 KB] <br />» <a href="http://www.sinnundsein.de/downloads/sinnundsein.wma">sinnundsein.wma</a> [3.296 KB] </p>
<p>
<h2>Leseprobe</h2>
<p>
<p>» <a href="http://www.sinnundsein.de/downloads/leseprobe.pdf">leseprobe.pdf</a> [15 KB] <br />» <a href="http://www.sinnundsein.de/downloads/leseprobe.rtf">leseprobe.rtf</a> [20 KB] <br />» <a href="http://www.sinnundsein.de/downloads/leseprobe.txt">leseprobe.txt</a> [7 KB] </p>
<p>
<p>Hier können Sie Bilder, Texte und Banner downloaden.<br />» <a href="http://www.sinnundsein.de/images/coversinnundsein.jpg">Cover</a> <br />» <a href="http://www.sinnundsein.de/images/banner.gif">banner 1</a> <br />» <a href="http://www.sinnundsein.de/images/banner2.gif">Banner 2</a> <br />» <a href="http://www.sinnundsein.de/downloads/pressetext.zip">Pressetext</a> [2 KB]</p>
<p><span id="more-247"></span>
<p><strong>Irrt nicht ziellos umher!</strong> <br />Ohne Ziel zu sein bedeutet, niemandem nutzen zu können. Macht euch Gedanken darüber, warum und zu welchem Zweck ihr erschaffen wurdet. Denkt über die Aufgabe und die Verantwortung des Menschen im Universum nach. Ihr werdet die Rolle, die euch in ihr zugewiesen wurde, erst dann richtig übernehmen können, wenn ihr wisst, welche diese überhaupt ist.<br /><strong>Lernt euch selbst kennen!</strong> <br />Alles beginnt bei euch selbst. </p>
<p>Vergesst nicht, dass ihr der Dreh- und Angelpunkt der Schöpfung seid. Der Mensch ist sowohl Weg als auch Wegbeschreiter. Wenn der Wegbeschreiter den Weg kennen lernen will, muss er sich zunächst selbst kennen lernen: seine Talente, seine Stärken und Schwächen, seine Verantwortung, seine Rechte und Pflichten.</p>
<p>Die, die sich daran gemacht haben, den Menschen kennen zu lernen, werden bemerken, dass es eigentlich die Fähigkeit zum “Lernen und Begreifen“ ist, die den Menschen zum wahren Menschen macht. Ihr werdet erstaunt feststellen, dass alle Tugenden des Menschen mit „Wissen und Bewusstsein“ verbunden sind.</p>
<p><strong>Flieht vor der Unwissenheit als würdet ihr vor der Pest fliehen!</strong> <br />„Wissen und Bewusstsein“ ist wahre Tugend. <br />Sucht nach den Quellen, die euch zur Kenntnis führen und euch die Wahrheit erblicken und entdecken lassen. Diese Entdeckung ist machbar mit „Lesen“ im weitesten Sinne. Und nicht nur das Auge liest: das Ohr, die Nase, die Zunge, der Verstand, das Herz, die Seele – sie alle sind Werkzeuge, die „lesen“. <br />Nur die Arten des Lesens unterscheiden sich.<b>D</b>as Herz und der Verstand jedes Menschen hat ein angeborenes Verlangen nach innerem Frieden und Ausgewogenheit. Dieses Verlangen kann nur durch die Quelle, die euch zur wahren Kenntnis über den Sinn und Zweck des Daseins führt und euch die Wahrheit erblicken und entdecken læsst, gestillt werden. Das ungestillte Verlangen des Herzens und des Verstandes nach innerem Frieden und Ausgewogenheit, zieht nach sich viel schlimmere Folgen als der ungestillte Hunger des Magens.</p>
<p><strong>Seid umgänglich! Seid keine Menschen, mit denen man sich nicht vertragen kann.</strong> Die Menschen, mit denen ihr zusammen seid, sollten eine stetige Annehmlichkeit und Wärme spüren, wenn sie mit euch zusammen sind. Ruft deswegen keine Abscheu bei euren Mitmenschen hervor. Diejenigen, die mit euch eine Weile verbringen, sollen diese Augenblicke später gut in Erinnerung behalten und als angenehme Zeiten erwähnen können. Diejenigen, die Menschen in ihrer Umgebung nicht achten und ihnen Unannehmlichkeiten bereiten, sind dazu verurteilt, ihr ganzes Leben lang ohne Freunde auszukommen.</p>
<p>Beim Umgang mit den Menschen sollt ihr euch nicht hart und unbarmherzig, sondern sanft und gutmütig verhalten. Ertragt den Kummer anderer, damit man eure Bürde erträgt. </p>
<p><strong>Versucht an den Leiden und der Trauer der Menschen teilzuhaben! Besucht die Kranken und tröstet sie.</strong><br />Versucht, die Herzen eurer Mitmenschen zu gewinnen. Menschen vergessen die guten Handlungen nicht, mit denen ihnen geholfen wurde, wenn sie eine schwere Zeit durchmachen. Achtet auf solche sensiblen Gelegenheiten und versucht, einen Platz in den Herzen der Menschen zu erobern. Achtet auf Waisen, Bedürftige, Witwen und schwache Menschen und kümmert euch um sie.<b>S</b>eid Sprecher und aufmerksame Beobachter der Menschen, die in der Gesellschaft unterdrückt werden. Habt teil an ihren Sorgen und teilt das Essen mit ihnen. Werdet nicht zu Menschen, die nur Angehörigen angesehener Gesellschaftsschichten stets Achtung entgegenbringen, aber den Bedürftigen diese Achtung und diesen Respekt verweigern. </p>
<p><strong>Seid gerecht! Die Gerechtigkeit ist der Geist der Entscheidung und der Führung.</strong> Ganz gleich, ob ihr ein Urteil über euch selbst, einen Freund oder einen Feind abgebt, eurer Motto dabei soll „Gerechtigkeit“ sein. Wer die Eigenschaft, gerecht zu sein, verloren hat, der hat seine Vertrauens- und Glaubwürdigkeit eingebüßt. </p>
<p><strong>Gerecht zu sein bringt Weisheit mit sich. Die Menschen neigen dazu, Ungerechtigkeit eher denen anzutun, die sie sehr lieben oder denen, über die sie sehr verärgert sind.</strong> Wenn sie lieben, sehen sie die Fehler ihrer Freunde nicht, und können sie folglich auch nicht verbessern. Wenn sie zornig sind, sehen sie die guten Seiten desjenigen nicht, der sie verärgerte, und aus diesem Grunde können sie sich kein Beispiel an seinen guten Seiten nehmen. Beides sind Fälle von Ungerechtigkeit und Unausgeglichenheit. Eine Liebe oder eine Abscheu, die das Auge blind macht, bedeutet ein großes Unglück für den Besitzer.</p>
<p><strong>Einem Unterdrückten, egal welcher Herkunft er ist, zu helfen, sollte eine der unveränderlichen Losungen eurer Lebensweise sein.</strong> Die Gerechtigkeit sei eure Leidenschaft, die Ausgewogenheit euer Motto, die Wahrheit eure absolute Pflicht, die Unterdrückung euer Feind und der Unterdrücker euer Gegner.</p>
<p><strong>Wenn ihr unumgänglich vor der Wahl steht, Unterdrücker oder Unterdrückter zu werden, wählt nicht die Alternative, Unterdrücker zu sein, sondern gebt euch dann lieber damit zufrieden, Unterdrückter zu sein. Verteidigt</strong> den Unterdrücker nicht mit Ausreden wie „er ist einer von uns“, und befürwortet seine Taten selbst dann nicht, wenn er euer Bruder ist. Und verhaltet euch nicht gleichgültig gegenüber der Unterdrückung, indem ihr eine Begründung vorbringt wie beispielsweise: „der Unterdrückte ist sowieso keiner von uns“, auch wenn es euer Gegner oder Feind sein mag.</p>
<p><b>S</b>eid gerecht gegenüber denen, für die ihr die Verantwortung habt. Falls ihr Geschäftsführer seid, dann ist die Gerechtigkeit die Grundlage eures Eigentums, falls ihr Besitzer seid, dann ist die Gerechtigkeit die Grundlage eures Besitzes, falls ihr Familienoberhaupt seid, dann ist die Gerechtigkeit die Grundlage eurer Familie.</p>
<p><strong>Keiner kann sich aussuchen, in welchem Land er geboren wird, welche Muttersprache er haben wird, welcher Rasse er angehören wird, welcher Abstammung er sein wird usw. Und es ist Unfug, sich einer Sache zu rühmen, bei der man kein Mitspracherecht besaß.</strong></p>
<p><b>D</b>er Fanatismus macht das Auge blind, das Ohr taub, die Gedanken krank und den wahren Glauben, zerschlägt er.</p>
<p><strong>Der Fanatismus ist der Feind der Gerechtigkeit.</strong> Der Fanatiker kann nicht gerecht und ausgeglichen sein. Denn Fanatismus ist Übertreibung und Unterdrückung.</p>
<p><strong>Natürlich darf und kann ein Gehorsam und eine Bindung zu eurem wahren Glauben in den erlaubten Grenzen, nicht als Fanatismus bezeichnet werden.</strong> Aber wenn diese Bindung kein „aufgeweckter Gehorsam“, sondern ein „blinder Gehorsam“ ist, so steht die Tür zum Fanatismus offen. </p>
<p><strong>Verwechselt nicht die Frömmigkeit mit engstirnigem Religionsfanatismus.</strong><br />Beleidigt nicht die Glaubensüberzeugung anderer. Die Menschen sind entweder eure Brüder und Schwestern in eurem Glauben oder eure Mitgeschöpfe. Mit den Brüdern und Schwestern in eurem Glauben/in eurer Religion habt ihr sowohl das Band des Glaubensbundes, als auch das der Menschheit gemeinsam, und mit euren Mitmenschen verbindet euch das Band der Menschheit. Und diese Bande sind geehrt. Zollt dieser Ehre Respekt. Selbst die Feinde eures wahren Glaubens sollen an eurer Menschlichkeit nichts auszusetzen haben, und ihnen sollte nichts anderes übrig bleiben, als euch zu respektieren.<b>S</b>eid nur in einer Sache leidenschaftlich: und zwar in der Wahrheit und Gerechtigkeit. Tretet für das Recht ein, auch wenn es eurem Ego nicht gefällt; seid auf der Seite derer, die im Recht sind und haltet an der Gerechtigkeit fest. Es ist dann auch gleich, wenn jemand euch zum Feind und Gegner nimmt, nur weil ihr auf Seite des Rechts wart. Vergesst nicht, dass die Menschheitsgeschichte kein Zeuge dafür ist, dass jene, die auf der Seite des Rechts standen, jemals in Freundschaft mit denen gelebt hätten, die Partei für die Falschheit ergriffen.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/247/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/247/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/247/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=247&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Der Weg zum Qur&#8217;an [German]</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 20:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus dem Englischen übersetzt von Ahmad von DenfferVerlag Islamische Bibliothek / M. Rassoul, KölnThe Islamic Foundation, Leicester (England) Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Allbarmherzigen„Die Gläubigen sind die, deren Herzen erbeben, wenn Allah genannt wird, und die es in ihrem Glauben noch bestärkt, wenn ihnen Seine Worte verlesen werden, und die, die auf ihren Herrn [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=244&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width:800px;" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/derweg.jpg?w=490" /></p>
<p>Aus dem Englischen übersetzt von<b> Ahmad von Denffer</b><br />Verlag Islamische Bibliothek / M. Rassoul, Köln<br /><i>The Islamic Foundation, Leicester (England)</i></p>
<p><b>Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Allbarmherzigen</b><br />„Die Gläubigen sind die, deren Herzen erbeben, wenn Allah genannt wird, und die es in ihrem Glauben noch bestärkt, wenn ihnen Seine Worte verlesen werden, und die, die auf ihren Herrn vertrauen.“<br />Quran 8:2</p>
<p>196 KB PDF</p>
<p><a href="http://www.way-to-allah.com/dokument/Der_Weg_zum_Quran.pdf">http://www.way-to-allah.com/dokument/Der_Weg_zum_Quran.pdf</a></p>
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<p></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/244/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/244/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/244/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=244&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Lest im Qu&#8217;ran</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/31/lest-im-quran/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 19:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[allah]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Prophet Muhammad]]></category>
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		<category><![CDATA[Muslime]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime in Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus dem Arabischen von Abu-r-Rida’ Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul Islamische BibliothekLest im Qur ’an ! BuchinformationAuflage:1. Auflage, Jumada II 1418 (Oktober 1997)Verlag und Druck:IB Verlag Islamische BibliothekGemeinnützige Gesellschaft mbH, Köln.Printed in GermanyReproduktion:Die Vervielfältigung, der Nachdruck und die Übersetzung dieses Buches in eine Fremdsprache sind erlaubt, wenn dabei auf diese Quelle hingewiesen wird. ISBN 3-8217-0154-4Lest [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=242&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.way-to-allah.com/dokument/Lest_im_Quran.pdf"><img src="http://www.way-to-allah.com/images/lestquran.jpg" alt="lestquran.jpg" border="0" /></a>
</p>
<p><strong>Aus dem Arabischen von Abu-r-Rida’ Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul <br /></strong></p>
<p><strong>Islamische Bibliothek<br />Lest im Qur ’an !<br /></strong></p>
<p>Buchinformation<br />Auflage:<br />1. Auflage, Jumada II 1418 (Oktober 1997)<br />Verlag und Druck:<br />IB Verlag Islamische Bibliothek<br />Gemeinnützige Gesellschaft mbH, Köln.<br />Printed in Germany<br />Reproduktion:<br />Die Vervielfältigung, der Nachdruck und die Übersetzung dieses Buches in eine Fremdsprache sind erlaubt, wenn dabei auf diese Quelle hingewiesen wird.</p>
<p><b>ISBN 3-8217-0154-4</b><br />Lest im Qur’an !</p>
<p>Im Namen Allahs,<br />des Allerbarmers, des Barmherzigen!<br />”Und Wir senden vom Qur’an das hinab, was eine Heilung und Barmherzigkeit für die Gläubigen ist.“<br />(Qur’an 17:82)<br />Lest im Qur ’an !</p>
<p><b>Vorwort</b><br />Gepriesen sei Allah, Herr und Schöpfer der Welten!<br />Der Qur’an ist Allahs Segen für die Menschheit; er ist das Licht, mit dem man<br />den Weg zum Heil finden kann; er berichtet u.a. vom Schöpfer und Seinen Eigenschaften,<br />von den früheren Propheten und deren Botschaften, sowie von früheren<br />Völkern, deren Sündhaftigkeiten und Untergängen. Er beinhaltet darüber hinaus<br />Gesetze, Normen und Wegweisungen für<br />die diesseitige und jenseitige Welt.<br />Der Segen dieses göttlichen Buches ist unermeßlich. Je dankbarer der Mensch ist,<br />um so mehr wird ihm Allah von den<br /><b>Lest im Qur ’an!</b></p>
<p><b><a href="http://www.way-to-allah.com/dokument/Lest_im_Quran.pdf">http://www.way-to-allah.com/dokument/Lest_im_Quran.pdf</a><br /></b></p>
<p>106 KB PDF  <a href="http://rapidshare.com/files/119141252/Lest_im_Quran.pdf" target="_blank">Lest_im_Quran.pdf</a></p>
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<td align="right" nowrap="nowrap" width="30"><font face="verdana" size="-2">  </font></td>
</tr>
<tr>
<td align="left">   megaupload.com</td>
<td align="center" nowrap="nowrap" width="100%">
<div id="3eb6ca9436ceccccae82f071040ed34f_3">   <a href="http://www.megaupload.com/?d=D840L11I" target="_blank">Download Link</a> </div>
</td>
<td align="right" nowrap="nowrap" width="30"><font face="verdana" size="-2">  </font></td>
</tr>
<tr>
<td align="left">   rapidshare.com</td>
<td align="center" nowrap="nowrap" width="100%">
<div id="3eb6ca9436ceccccae82f071040ed34f_1">   <a href="http://rapidshare.com/files/119141199/Lest_im_Quran.pdf.html" target="_blank">Download Link</a> </div>
</td>
<td align="right" nowrap="nowrap" width="30"><font face="verdana" size="-2">  </font></td>
</tr>
<tr>
<td align="left">   picshome.com</td>
<td align="center" nowrap="nowrap" width="100%">
<div id="3eb6ca9436ceccccae82f071040ed34f_9">   <a href="http://picshome.com/en/download.php?id=63EBF7E41" target="_blank">Download Link</a> </div>
</td>
<td align="right" nowrap="nowrap" width="30"><font face="verdana" size="-2">  </font></td>
</tr>
<tr>
<td align="left">   4filehosting.com</td>
<td align="center" nowrap="nowrap" width="100%">
<div id="3eb6ca9436ceccccae82f071040ed34f_13">   <a href="http://s2.massmirror.com/F" target="_blank">Download Link</a> </div>
</td>
<td align="right" nowrap="nowrap" width="30"><font face="verdana" size="-2">  </font></td>
</tr>
<tr>
<td align="left">   fastuploading.com</td>
<td align="center" nowrap="nowrap" width="100%">
<div id="3eb6ca9436ceccccae82f071040ed34f_10">   <a href="http://fastuploading.com/download.php?id=FE7F20A91" target="_blank">Download Link</a> </div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/242/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/242/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/242/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/242/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/242/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/242/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/242/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/242/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/242/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/242/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/242/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/242/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/242/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/242/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/242/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/242/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=242&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Erläuterungen zur Sure Al-Fatiha</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/31/erlauterungen-zur-sure-al-fatiha/</link>
		<comments>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/31/erlauterungen-zur-sure-al-fatiha/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 11:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[koran]]></category>
		<category><![CDATA[muhammad]]></category>
		<category><![CDATA[muslim]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>

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		<description><![CDATA[Erläuterungen zur Sure Al-Fatiha Aus dem &#8222;Tafsir Al-Quran Al-Karim&#8220; Von Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul Tafsir_Al-Fatiha_Rassoul.pdf 103 KB http://rapidshare.com/files/118808575/Tafsir_Al-Fatiha_Rassoul.pdf<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=241&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img /></p>
<p>Erläuterungen zur Sure Al-Fatiha Aus dem &#8222;Tafsir Al-Quran Al-Karim&#8220; </p>
<p><strong>Von Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul</strong></p>
<p>Tafsir_Al-Fatiha_Rassoul.pdf 103 KB </p>
<div align="center"><a href="http://www.way-to-allah.com/dokument/Tafsir_Al-Fatiha_Rassoul.pdf"></a></div>
<p><a href="http://rapidshare.com/files/118808575/Tafsir_Al-Fatiha_Rassoul.pdf"><img alt="" src="http://www.way-to-allah.com/images/2pdf.gif" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://rapidshare.com/files/118808575/Tafsir_Al-Fatiha_Rassoul.pdf" target="_blank">http://rapidshare.com/files/118808575/Tafsir_Al-Fatiha_Rassoul.pdf</a></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/241/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/241/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/241/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=241&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Register des Al-Quran Al-Karim</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/31/register-des-al-quran-al-karim/</link>
		<comments>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/31/register-des-al-quran-al-karim/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 11:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[koran]]></category>
		<category><![CDATA[muslim]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>

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		<description><![CDATA[Register des Al-Quran Al-Karim Eine Zusammenfassung des Nachschlagewerks Lan Tabur RegisterDie vor dem Doppelpunkt stehende Zahl ist die Nummer der Sura, während die danach folgenden Ziffern die Ayat bezeichnen; Beispiel: 2:255= Sura Nr. 2, Vers Nr. 255Vorrangig außerhalb der alphabetischen Anordnung:Allah, Herr der Welten und Allmächtiger Schöpfer der Himmel und Erde: l:lff.;2:115,163, 255, 261, 284; [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=240&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="'" src="http://www.way-to-allah.com/images/lantabur.jpg" border="0" /></p>
<p>Register des Al-Quran Al-Karim Eine Zusammenfassung des Nachschlagewerks Lan Tabur</p>
<p>Register<br />Die vor dem Doppelpunkt stehende Zahl ist die Nummer der Sura, während die danach folgenden Ziffern die Ayat bezeichnen; Beispiel: 2:255<br />= Sura Nr. 2, Vers Nr. 255<br />Vorrangig außerhalb der alphabetischen Anordnung:<br />Allah, Herr der Welten und Allmächtiger Schöpfer der Himmel und Erde: l:lff.;<br />2:115,163, 255, 261, 284; 3:2,11, 30, 57, 154, 156; 4: 27, 170-171; 5:18; 9:40;<br />10:65; 11:123; 12:21; 13:2, 8; 13:15; 16:19; 17:110; 19:88-96; 20:5, 108;<br />21:22; 24:35; 25:60-63; 30:40, 48, 54; 31:13, 26-27, 33; 34:2; 39:44, 62;<br />40:61, 64, 79; 42:17, 19; 42:49; 45:12; 48:7; 55:lff.; 57:1; 59:22-23; 64:6, 13;<br />112:1ff.*<br />* Bemerkung: Der Qur&rsquo;an beinhaltet umfangreichere Verse als die, die hier angegeben sind. Bei den angegebenen<br />Stellen geht es lediglich um Beispiele und Verse, in welchen die Eigenschaften des Erhabenen zum Teil vorkommen. Für vollständige Angaben wird auf das Nachschlagwerk &#8222;Lan Tabur&#8220; und &#8222;Und Allahs sind die Schönsten Namen&#8220;, Islamische Bibliothek verwiesen.<br />Beginn der alphabetischen Anordnung<br />ohne Rücksicht auf Umlaute und diakritische Zeichen der arabischen Transliteration.<br />Islamische Namen und Termini werden im Register teilweise verwendet; auf diese wird meistens durch Worte hingewiesen, die in der deutschen Sprache üblich sind:<br /><a href="http://www.islam-basis.de/">WWW.ISLAM-BASIS.DE</a></p>
<p><a href="http://rapidshare.com/files/118917158/Koran-Register-al-quran.pdf">http://rapidshare.com/files/118917158/Koran-Register-al-quran.pdf</a></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/240/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/240/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/240/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=240&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Ist der Qur´an das Wort Gottes?</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/31/ist-der-qur%c2%b4an-das-wort-gottes/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 11:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[allah]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[koran]]></category>
		<category><![CDATA[muslim]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime in Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Prophet Muhammad]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Doch darüber hinaus ist zumeist nur ein verschwommenes Halbwissen oder &#8211; noch schlimmer &#8211; falsches Wissen anzutreffen.Was also ist der Qur&#180;an?Der muslimische Glaube besagt, dass der allmächtige Gott (swt)1 dem Erzengel Gabriel (a.s.)2 diese Verse übergeben hat. Dieser wiederum hat sie wortwörtlich dem Propheten hammad (s.a.w) Demzufolge ist der Ursprung des Qur&#180;an nicht reine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=239&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#0000ff"><a href="http://www.way-to-allah.com/dokument/Ist_der_Koran_das_Wort_Gottes.pdf"><img height="539" alt="istderkorandaswortgottegk8.jpg" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/istderkorandaswortgottegk8.jpg?w=425&#038;h=539" width="425" border="0" /></a></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch darüber hinaus ist zumeist nur ein verschwommenes Halbwissen oder &ndash; noch schlimmer &ndash; falsches Wissen anzutreffen.<br /><strong>Was also ist der Qur&acute;an?</strong><br />Der muslimische Glaube besagt, dass der allmächtige Gott (swt)1 dem Erzengel Gabriel (a.s.)2 diese Verse übergeben hat. Dieser wiederum hat sie wortwörtlich dem Propheten hammad (s.a.w)</p>
<p>Demzufolge ist der Ursprung des Qur&acute;an nicht reine Inspiration, sondern göttliche Offenbarung. Diese erfolgte nicht auf einmal, sondern etappenweise innerhalb von 23 Jahren, wobei die einzelnen Offenbarungen immer auf ein bestimmtes Ereignis folgten.<br />So wurde beispielsweise aufgrund einer Frage ein Ge- oder Verbot oder zu einem Problem die Lösung offenbart.</p>
<p>Deswegen ist der Qur&acute;an keine chronologische Erzählung, die bei der Erschaffung des Menschen beginnt und mit der Sendung Muhammads endet.</p>
<p><a href="http://www.way-to-allah.com/dokument/Ist_der_Koran_das_Wort_Gottes.pdf" target="_blank">direkt download</a></p>
<p><a href="http://massmirror.com/171cc67cf515309710bd8c01a95da176.html">http://massmirror.com/171cc67cf515309710bd8c01a95da176.html</a></p>
<p><a href="http://rapidshare.com/files/118812562/Ist_der_Koran_das_Wort_Gottes.pdf">http://rapidshare.com/files/118812562/Ist_der_Koran_das_Wort_Gottes.pdf</a></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/239/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/239/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/239/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/239/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/239/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/239/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/239/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/239/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/239/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/239/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/239/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/239/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/239/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/239/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/239/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/239/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=239&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Der edle Qur&#8217;an</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/30/der-edle-quran/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 12:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[islam]]></category>

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		<description><![CDATA[ISBN: 9960847381Format: Hardcover Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des BarmherzigenScheich &#8216;Abdullah as-Samit Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Elyas VorwortVon Seiner Exzellenz, Scheich Salih ibn &#8216;Abd al-&#8217;Aziz ibn Muhammad AI aa-Sayh, Minister für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Da-&#8217;wa und Rechtweisung und Generalinspecteur des König-Fahd-KomplexesLob sei Allah, dem Herrn der Welten, Der in Seinem Buche, dem Qur&#8217;an, sagt: [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=237&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width:800px;" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/edle-quran.jpg?w=490" />
<p><strong>ISBN: 9960847381<br />Format: Hardcover </strong></p>
<p><strong>Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen</strong><br />Scheich &#8216;Abdullah as-Samit Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Elyas  Vorwort<br />Von Seiner Exzellenz, Scheich Salih ibn &#8216;Abd al-&#8217;Aziz ibn Muhammad AI aa-Sayh, Minister für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Da-&#8217;wa und Rechtweisung und Generalinspecteur des König-Fahd-Komplexes<br />Lob sei Allah, dem Herrn der Welten, Der in Seinem Buche, dem Qur&#8217;an, sagt: „Gekommen ist nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein deutliches Buch.&#8220;<br />Heil und Segen seien auf dem edelsten der Propheten und Gottgesandten, Muhammad, der gesagt hat: „Der Beste von euch ist derjenige, der den Qur&#8217;an lernt und lehrt.&#8220;<span id="more-237"></span><br />In Durchführung der Direktiven des Dieners der beiden Heiligen Stätten, des Königs Fahd ibn &#8216;Abd al-&#8217;Aziz AI Su&#8217;ud, sich um Allahs Buch zu kümmern und seine Verbreitung unter den Muslimen in allen Teilen der Welt zu erleichtern, es zu deuten und seine Bedeutungen in die verschiedenen Sprachen der Welt zu übersetzen, und weil das Ministerium für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Da-&#8217;wa und Rechtweisung im Königreich Saudi-Arabien die Wichtigkeit erkennt, die Bedeutungen des Qur&#8217;ans in alle Hauptsprachen der Welt zu übersetzen, um den nichtarabischen Muslimen sein Verständnis zu erleichtern, ist diese Übersetzung herausgegeben worden.<br />Allahs Gesandter, Allah segne ihn und gebe ihm Heil, hat gesagt: „Übermittelt von mir, und sei es auch nur ein Qur&#8217;an-Vers.&#8220; (Überliefert bei al-Buhariu. a.)<br />Um dieser Aufforderung gerecht zu werden und als Dienst an unseren deutschsprachigen Brüdern hält es der König-Fahd-Komplex zum Druck vom Qur&#8217;an in Madina für gut, dem geehrten Leser diese Übersetzung ins Deutsche anzubieten, die von &#8216;Abdullah Frank Bubenheim und Dr. Nadeem &#8216;Ata Elyas unter Aufsicht des Islamischen Zentrums Aachen (Bilal-Moschee) angefertigt wurde und seitens des König-Fahd-Komplexes von Dr. &#8216;Abd ar-Radi Muhammad &#8216;Abd al-Muhsin durchgesehen worden ist.<br />Wir loben und preisen Allah, den Erhabenen, dafür, daß Er uns Erfolg verliehen hat bei der Durchführung dieser großartigen Arbeit, von der wir hoffen, daß sie allein um Seinetwillen ist und daß sie den Menschen Nutzen bringen möge.<br />Wir wissen, daß jede Übersetzung der Bedeutungen des Qur&#8217;an wie genau sie auch immer sein mag unfähig bleiben wird, all die großartigen Bedeutungen wiederzugeben, die der unnachahmliche Qur&#8217;anische Text enthält und daß die Bedeutungen, welche die Übersetzung wiedergibt, nur der Ertrag dessen sind, was das Wissen des Übersetzers im Verstehen von Allahs Buch erreicht hat, der, wie jedes Menschenwerk, Fehlern und Mängeln unterliegt.<br />Daher bitten wir jeden Leser dieser Übersetzung, dem König-Fahd-Komplex zum Druck vom Qur&#8217;an in Madina al-Munauwara jeden eventuellen Fehler oder Mangel mitzuteilen, damit er &#8211; wenn Allah will &#8211; bei einer Neuauflage berücksichtigt werden kann.<br />Allah ist es, Der Erfolg verleiht, und Er ist es, Der zum rechten Weg leitet. 0 Allah, nimm (dieses) von uns an, denn Du bist der Allhörende und Allwissende!</p>
<p>  <a href="http://rapidshare.com/files/118808570/De_edle_Quran.pdf" target="_blank">De_edle_Quran.pdf</a> 5531 KB<br /><a href="http://rapidshare.com/files/118808570/De_edle_Quran.pdf" target="_blank"></a>
<p></p>
<p></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/237/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/237/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/237/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=237&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>What does Islam say?</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/29/what-does-islam-say/</link>
		<comments>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/29/what-does-islam-say/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 05:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[islam]]></category>

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		<description><![CDATA[Copyright: The Muslim Educational Trust 1425 ah / 2004 ce 1st Edition March 1993 Reprinted July 1993 Reprinted October 1995 2nd Edition January 1997 3rd Edition June 1998 4th Edition April 2004 All rights reserved. No part of this publication may be reproduced, stored in a retrieval system, or transmitted in any form or by [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=234&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/whatdoesislamsay.png?w=490" /><span id="more-234"></span><br />
Copyright:</p>
<p>The Muslim Educational Trust 1425 ah / 2004 ce</p>
<p>1st Edition                       March 1993</p>
<p>Reprinted July 1993 Reprinted October 1995</p>
<p>2nd Edition                      January 1997</p>
<p>3rd Edition                       June 1998</p>
<p>4th Edition                       April 2004</p>
<p>All rights reserved. No part of this publication may be reproduced, stored in a retrieval system, or transmitted in any form or by any means, electronic, mechanical, photocopying, recording or otherwise, without the prior permission of the publisher.</p>
<p>British Library Cataloguing in Publication Data</p>
<p>A catalogue record of this book is available from the British Library</p>
<p>Published by:</p>
<p>The Muslim Educational Trust</p>
<p>130 Stroud Green Road</p>
<p>London N4 3R2</p>
<p>UK</p>
<p>Tel: 020 7272 8502</p>
<p>Fax: 020 7281 3457</p>
<p>URL: www.muslim-ed-trust.org.uk</p>
<p>Email: info@muslim-ed-trust.org.uk</p>
<p>ISBN 0 907261 42 6</p>
<p>Printed and bound in Great Britain by:</p>
<p>Hobbs The Printer.</p>
<p>Brunei Road</p>
<p>Totton, Hampshire</p>
<p>SO40 3WX</p>
<p>Tel: 023 8066 4800 Fax 023 8066 4801 http://www.hobbs.co.uk</p>
<p>What does Islam say?</p>
<p>Contents</p>
<p>Contents                                                                                                                       3</p>
<p>Foreword                                                                                                                         4</p>
<p>Preface                                                                                                                            5</p>
<p>Introduction                                                                                                                 6</p>
<p>Abortion                                                                                                                        7</p>
<p>Adoption                                                                                                                       9</p>
<p>Animal Welfare                                                                                                              10</p>
<p>Calendar                                                                                                                      12</p>
<p>Capital Punishment                                                                                                    14</p>
<p>Contraception                                                                                                             15</p>
<p>Crescent                                                                                                                      16</p>
<p>Divorce                                                                                                                         17</p>
<p>Drugs and Alcohol                                                                                                     18</p>
<p>Environmental Issues                                                                                                 21</p>
<p>Festivals                                                                                                                      22</p>
<p>Food and Drink                                                                                                          23</p>
<p>Homosexuality                                                                                                            25</p>
<p>Jihâd                                                                                                                             27</p>
<p>Marriage                                                                                                                      29</p>
<p>Music                                                                                                                           35</p>
<p>Muslim Schools                                                                                                             38</p>
<p>Parents and Children                                                                                                  40</p>
<p>Racism                                                                                                                          42</p>
<p>Sexually Transmitted Diseases (AIDS/HIV)                                                            44</p>
<p>Slavery                                                                                                                           45</p>
<p>Suicide                                                                                                                          47</p>
<p>Surrogacy                                                                                                                    48</p>
<p>Terrorism                                                                                                                     50</p>
<p>Women                                                                                                                        53</p>
<p>Bibliography                                                                                                               56</p>
<p>Glossary                                                                                                                      57</p>
<p>Index                                                                                                                           60</p>
<p>MET Publications                                                                                                          64</p>
<p>Foreword</p>
<p>In the Name of Allâh, the Most Merciful, the Most Kind</p>
<p>The Muslim Educational Trust (MET), the UK&#8217;s oldest Muslim educational organisation (established in 1966), regularly receives queries from schools, students, teachers, educational institutions and bodies, and those interested in the many aspects of Islâm, a religion with over 1.3 billion adherents worldwide, and the fastest growing of the major faiths.</p>
<p>The response to many of these queries is to send a fact sheet on one of a wide range of topics, including: abortion, Aids, drug abuse, suicide, surrogacy, mosques, marriage, music and the status of women, etc. Readers should note that these responses are necessarily brief; the scope to deal with all the aspects of Islâmic jurisprudence (fiqh) and Islâmic law (sharî&#8217;ah) is limited.</p>
<p>Ibrahim Hewitt, who was the Assistant Director of the MET between 1989-1994, prepared and edited some of these fact sheets (apart from the section on surrogacy). The MET decided to publish these as a booklet in 1993. The booklet, then titled What does Islâm say about&#8230;, was well received, alhamdulillâh (all Praise is for Allâh).</p>
<p>In this fourth edition we have made extensive changes and additions to Abortion, Contraception, Divorce, Homosexuality and Sexually Transmittied Deseases like HIV/ AIDS. Brother Ibrahim Hewitt has rewritten the topic Muslim Schools and added a new topic entitled Terrorism. We are grateful to M. Alamin for the cover design. I hope this book will continue to benefit those for whom it is intended, especially non-Muslim students and teachers. Any comments and suggestions from readers will help us to improve future editions of the book.</p>
<p>May Almighty Allâh reward Ibrahim Hewitt for his contribution. May He also accept the efforts of the MET in promoting the understanding of Islâm in the West. Âmîn.</p>
<p>London                                                                                              Ghulam Sarwar</p>
<p>Şafar 1425 AH                                                                                                  Director</p>
<p>April 2004 CE                                                             The Muslim Educational Trust</p>
<p>http://www.shareonall.com/what_does_islam_say_erak_pdf.htm</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/234/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/234/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/234/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/234/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/234/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/234/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/234/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/234/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/234/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=234&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>AS-SALAH ANLEITUNG ZUM VERRICHTEN DES PFLICHTGEBETS GAIRONISA JACOBS</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/as-salah-anleitung-zum-verrichten-des-pflichtgebets-gaironisa-jacobs/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[allah]]></category>
		<category><![CDATA[ANLEITUNG]]></category>
		<category><![CDATA[arabisch]]></category>
		<category><![CDATA[deutschsprachigen Islamunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[gebet]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[Islamunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[muhammad]]></category>
		<category><![CDATA[muslim]]></category>
		<category><![CDATA[Neu-Muslim]]></category>
		<category><![CDATA[PFLICHTGEBET]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen » Ich bin Allah. Es gibt keinen Gott außer Mir; darum diene Mir und verrichte das Gebet zu Meinem Gedenken.« Sure 20:14 AS-SALAH Anleitung zum Verrichten des Pflichtgebets zusammengestellt von Gaironisa Jacobs ZWEITE (VERBESSERTE) AUFLAGE, 2001 Vorwort Wir lobpreisen ALLAH und erbitten SEINE Hilfe und Vergebung und suchen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=233&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width:800px;" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/assalahus8.jpg?w=267&#038;h=385" height="385" width="267" />
</p>
<p>Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen</p>
<p>»    Ich bin Allah. Es gibt keinen Gott außer Mir; darum diene Mir<br />
und verrichte das Gebet zu Meinem Gedenken.« Sure 20:14<br />
<span id="more-233"></span></p>
<p>AS-SALAH<br />
Anleitung zum Verrichten des Pflichtgebets<br />
zusammengestellt von Gaironisa Jacobs</p>
<p><strong>ZWEITE (VERBESSERTE) AUFLAGE, 2001</strong></p>
<p><strong>Vorwort</strong></p>
<p>Wir lobpreisen ALLAH und erbitten SEINE Hilfe und Vergebung und suchen Zuflucht bei Allah, dem Allerhöchsten vor dem Bösen in uns selbst und in unseren Taten. Ich bezeuge, dass es keinen Gott ausser Allah gibt, und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Allahs Frieden und Segnungen möge auf dem letzten Propheten Muhammad ruhen, sowie auf seiner Familie und seinen noblen Gefährten.<br />
Dieses Büchlein habe ich aus der dringenden Notwendigkeit und aus der praxisbezogenen Erfahrung aus meinem deutschsprachigen Islamunterricht für Mädchen und Frauen, aber vor allem für Neu-Muslime zusammengestellt. Dazu habe ich die Arbeiten von Scheikh Abdul Aziz Ibn Abdullah Ibn Baz 1), Umm Muhammad 2) und Abdul Basit Quraishi3) als Quelle benutzt.</p>
<p>
Diese Gebetsanleitung ist keineswegs ein ausführliches Buch über das Gebet (Salah). Es ist mein bescheidener Beitrag, den deutschsprachigen Neu-Muslimen das Auswendiglernen und Aussprechen der arabischen Gebets-Texte für die Pflichtgebete (Salat-ul-Fard) so schnell wie möglich und so einfach wie möglich durch eine der deutschen Zunge angepasste Umschrift, anzubieten. Denn das Gebet (Salah) ist die erste und wichtigste Voraussetzung um Allah zu danken, zu loben, zu preisen und um Hilfe und Beistand zu bitten. Das Gebet ist der Schlüssel auf dem Weg zu Allah. Möge Allah vor allem den neuen Muslimen auf dem Weg zu Ihm, Erleichterung, Einsicht, Geduld und Hoffnung in vollem Lohn, den sich Ihm Hingebenden, zuteil werden lassen. Amien.</p>
<p>
Die Pflichtgebete (Salat-ul-Fard) sind eine absolute Pflicht und müssen von der Person die den Islam annimmt, sofort fünfmal täglich verrichtet werden. Und so wie das Verrichten des Gebets eine Pflicht ist, so ist es auch Pflicht zu lernen wie das Gebet in der uns vorgeschriebenen Weise von uns ausgeführt werden muss. Beim Verrichten des Gebets werden alle Textsteile und Qur&#8217;anverse in arabisch gesprochen bzw. rezitiert. Aus diesem Grund ist es für den Neu-Muslim sehr wichtig die Texte/Verse sofort auf arabisch auswendig zu lernen, damit er von Anfang an sein Gebet richtig verrichten kann, inscha-Allah.</p>
<p><strong><br />
Gaironisa Jacobs<br />
Schawwal 1417 / Februar 1997<br />
Soltau / Germany</p>
<p>http://www.badongo.com/tr/file/9611888</p>
<p>http://www.zshare.net/download/12699393d791ee8d/</p>
<p>http://rapidshare.com/files/118216551/ANLEITUNG_ZUM_VERRICHTEN_DES_PFLICHTGEBETS.pdf.html_</p>
<p></strong></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/233/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/233/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/233/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=233&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>As-Salah, das Gebet im Islam Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/as-salah-das-gebet-im-islam-muhammad-ibn-ahmad-ibn-rassoul/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[das Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Festgebet]]></category>
		<category><![CDATA[Gebetstexten]]></category>
		<category><![CDATA[Totengebet]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul Verlag: Islamische Bibliothek ISBN: 3-8217-0192-7 &#8211; 7. verbesserte und erweiterte Auflage 1420 &#8211; mit Bildern illustriert Ein Begleiter fürs Leben ist deshalb dieses Buch über das Gebet im Islam, in welchem, in liebevollem Dienst an Allah, all die Informationen zusammengetragen wurden, die dem deutschsprachigen Leser ermöglichen, Sinn und Form [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=231&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/as-salah.jpg?w=490" />Autor: Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul<br />
Verlag: Islamische Bibliothek<br />
 ISBN: 3-8217-0192-7 &#8211; 7. verbesserte und erweiterte Auflage 1420 &#8211; mit Bildern illustriert</p>
<p>Ein Begleiter fürs Leben ist deshalb dieses Buch über das Gebet im Islam, in welchem, in liebevollem Dienst an Allah, all die<br />
Informationen zusammengetragen wurden, die dem deutschsprachigen Leser ermöglichen, Sinn und Form des islamischen Gebets zu erfassen. Es wird nicht nur in aller Ausführlichkeit und mit zahlreichen Abbildungen und Fotos das rituelle Gebet des Islam (Salah) für den Einzelnen und für die Gemeinschaft sowie zu besonderen Anlässen beschrieben; das Buch enthält auch eine Reihe von Bittgebeten für die verschiedensten Situationen des Lebens. <span id="more-231"></span></p>
<p>Besonders hilfreich ist dabei, daß<br />
sämtliche Gebetstexte gleichzeitig in ihrem arabischen Originaltext, in<br />
lateinischer Umschrift (zum Erlernen der Aussprache), sowie in<br />
deutscher Übersetzung wiedergegeben sind. Im Anhang befinden sich<br />
darüber hinaus einige Qur’an-Verse für die Gebetsrezitation; verwendete<br />
Begriffe und zahlreiche erläuternde Anmerkungen geben Hinweise zur<br />
Vertiefung des Wissens über das Gebet. Nützlich und anregend zugleich,<br />
hat der Leser mit diesem Band ein Buch, das ihn, sooft er es zur Hand<br />
nimmt, die ganze Schönheit des islamischen Gebets verspüren läßt, sowie<br />
den Drang, sich noch inniger seinem über alles Gepriesenen Herrn und<br />
Gott hinzugeben.</p>
<p>Hier wird das Gebet im Islam genau beschrieben.<br />
Dazu wird eine Auswahl an Gebetstexten vorgestellt und die besonderen<br />
Gebete erklärt, wie z.B. das Festgebet und das Totengebet. Abbildungen<br />
helfen beim Verständnis. 220 Seiten, gebundene Ausgabe, Format DIN A5,<br />
in deutsch.</p>
<p>http://www.mediafire.com/?3hgcnc3dli1</p>
<p>http://rapidshare.de/files/39544927/as-Salah_das_Gebet.pdf.html</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/231/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/231/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/231/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=231&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Fasten, Tarawih-Gebet und Zakat Scheich Muhammad bin Salih Al-Uthaimin</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/fasten-tarawih-gebet-und-zakat-scheich-muhammad-bin-salih-al-uthaimin/</link>
		<comments>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/fasten-tarawih-gebet-und-zakat-scheich-muhammad-bin-salih-al-uthaimin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Tarawih-Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[zakat]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Scheich Muhammad bin Salih Al-UthaiminÜbersetzt von Dr. Ghembaza Moulay Mohamed Ein kurzer Einblick überFASTEN, TARAWIH – GEBETUND ZAKATAutor: Scheich Muhammad bin Salih Al-UthaiminÜbersetzt von Dr. Ghembaza Moulay MohamedInhaltsverzeichnis: ERSTES KAPITEL 1 Die Anweisung zu fasten ZWEITES KAPITEL 2 Der Segen und der Nutzen des Fastens DRITTES KAPITEL 4 Die Gesetze des Fastens für Kranke [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=229&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width:800px;" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/tarawih.jpg?w=490" />
</p>
<p>Autor: Scheich Muhammad bin Salih Al-Uthaimin<br />Übersetzt von Dr. Ghembaza Moulay Mohamed</p>
<p><span id="more-229"></span>
<p> <strong>Ein kurzer Einblick über</strong><br /><strong>FASTEN, TARAWIH – GEBET</strong><br /><strong>UND ZAKAT</strong><br /><strong>Autor: Scheich  Muhammad bin Salih Al-Uthaimin</strong><br /><strong>Übersetzt von Dr.  Ghembaza Moulay Mohamed</strong><br /><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br />   ERSTES KAPITEL 1<br />   Die Anweisung zu fasten<br />   ZWEITES KAPITEL 2<br />   Der Segen und der Nutzen des Fastens<br />   DRITTES KAPITEL 4<br />   Die Gesetze des Fastens für Kranke und Reisende.<br />   VIERTES KAPITEL 7<br />   Dinge, die das Fasten ungültig machen<br />   FÜNFTES KAPITEL 9<br /><em>At-Tarawih</em>gebete verrichten<br />   SECHSTES KAPITEL 10<br /><em>Zakat </em>und sein Nutzen<br />   SIEBTES KAPITEL 14<br />   Die Empfänger, denen <em>Zakat </em>gezahlt werden  sollte<br />   ACHTES KAPITEL 16<br /><em>Zakat – ul – Fitr</em><br />   1<br /><strong><em>IM NAMEN ALLAHS, DES ALLERBARMERS,  DES BARMHERZIGEN</em></strong><br />   Alles Lob und Preis gebührt Allah, dem Einen und Einzigen, Dem wir  uns<br />   hilfesuchend zuwenden, Den wir um Ver-gebung bitten und bei Dem  wir bereuen.<br />   Es ist Allah, bei Dem wir Zuflucht vor dem Schlechten in uns  selbst und vor unseren<br />   schlimmen Taten suchen. Wen Allah rechtleitet, den kann niemand  irreführen, und<br />   wen Allah irregehen lässt, den kann niemand sonst leiten. Ich  bezeuge, dass es keine<br />   Gottheit außer Allah gibt, den Ein-zigartigen und den Einen, Der  keine Partner<br />   besitzt, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter  ist, Allahs<br />   Segen und Frieden seien mit ihm, seiner Familie, seinen Gefährten  und denen, die<br />   ihnen bis zum Tag des Gerichts folgen.Bei der Gelegenheit des  gesegneten Monats<br />   Ramadhan haben wir das Vergnügen, unseren Brüdern und Schwestern  die<br />   folgenden Kapitel zu präsentieren. Wir bitten Allah, den  Erhabenen, dass unsere<br />   Arbeit nur Ihm allein gewidmet sein möge und im Einklang mit  Seinem Gesetz steht<br />   und dass es für Seine Diener von Nutzen sein mag; denn Allah ist  der Großzügigste<br />   und Freigiebigste.</p>
<p>	http://xlice.net/file/dfb3193cea00456053eadad2416b561d/Ein_kurzer_Einblick_ueber_Fasten_Tarawih_Zakat.pdf.html
<p>	http://www.shareonall.com/Ein_kurzer_Einblick_ueber_Fasten_Tarawih_Zakat_scge_pdf.htm</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/229/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/229/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/229/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=229&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Als Muslim leben Abu-&#8217;l-A&#8217;la al- Maududi</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/als-muslim-leben-abu-l-ala-al-maududi/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Abraham]]></category>
		<category><![CDATA[DER ARMENABGABE]]></category>
		<category><![CDATA[Der Gebetsruf]]></category>
		<category><![CDATA[Die Absicht]]></category>
		<category><![CDATA[DIE GEBETSTEXTE]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Muslim leben By Abu-&#8217;l-A&#8217;la al- Maududi Dieses Werk enthält ursprünglich als Freitagsansprachen gehaltene Reden des bekannten Gelehrten Maududi, in denen er wichtige Themen wie z.B. Glaube, Gebet, Fasten, Zakat, Wallfahrt und Dschihad erklärt. Mit einfacher und lebendiger Sprache bringt er dem Leser die wesentlichen Bereiche des islamischen Lebens nahe und regt zum Überdenken der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=227&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:120%;"><br />
<img style="max-width:800px;" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/alsmuslimlebenxy6.jpg?w=327&#038;h=464" height="464" width="327" /></p>
<p>Als Muslim leben</span><br />
By <strong>Abu-&#8217;l-A&#8217;la al- Maududi</strong><br />
<hr />Dieses Werk enthält ursprünglich als Freitagsansprachen gehaltene Reden des bekannten Gelehrten Maududi, in denen er wichtige Themen wie z.B. Glaube, Gebet, Fasten, Zakat, Wallfahrt und Dschihad erklärt. Mit einfacher und lebendiger Sprache bringt er dem Leser die wesentlichen Bereiche des islamischen Lebens nahe und regt zum Überdenken der eigenen Taten an. 274 Seiten, gebundene Ausgabe, Format DIN A5, in<br />
deutsch.<span id="more-227"></span></p>
<p><span style="font-size:120%;"></span>
<ul>
<li> 		<strong>Publisher:</strong> 		  		Deutschsprachiger Muslimkreis Karlsruhe 	</li>
<li> 		<strong>Number Of Pages:</strong> 		  		271 	</li>
<li> 		<strong>Publication Date:</strong> 		  		1995 	</li>
<li> 		<strong>ISBN-10 / ASIN:</strong> 		  		3930767023 	</li>
<li> 		<strong>ISBN-13 / EAN:</strong> 		  		9783930767021 	</li>
<li> 		<strong>Binding:</strong> 		  		Taschenbuch</li>
</ul>
<p>KAPITEL I IMAN&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 8<br />
1. DIE NOTWENDIGKEIT VON WISSEN &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 8<br />
Allahs<br />
größtes Geschenk<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
8<br />
Wird man Muslim durch<br />
Geburt?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
9<br />
Kein reines Lippenbekenntnis<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
9<br />
Kein Islam ohne<br />
Wissen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
10<br />
Gefahren von Unwissenheit<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
10<br />
Der Erwerb von<br />
Wissen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
11<br />
2. ZWISCHEN ISLAM UND KUFR&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 12<br />
Muslime<br />
und Kuffar<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
12<br />
Wissen und Taten<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
13<br />
Warum werden die Muslime heutzutage<br />
erniedrigt?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
14<br />
Drang nach Wissen<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
16<br />
3. WIE DIE MUSLIME DEN KORAN BEHANDELN &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 17<br />
Mißbrauch<br />
und Mangel an Ehrerbietung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
17<br />
Widersprüche<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
18<br />
Die Folgen<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
19<br />
Kein Islam ohne den Koran<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
19<br />
4. DIE WAHRE BEDEUTUNG DES IMAN&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 21<br />
Das<br />
Glaubensbekenntnis und seine Auswirkungen<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
21<br />
Ein Vertrag mit<br />
Allah&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
23<br />
Die Führung durch den Propheten (s)<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
24<br />
Pflichten, die sich aus dem Bekenntnis ergeben<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
25<br />
Unser<br />
Verhalten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
26<br />
5 WARUM DAS GLAUBENSBEKENNTNIS EINZIGARTIG IST&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 26<br />
Das<br />
Gleichnis vom<br />
Baum&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
27<br />
Zwei Arten von<br />
Bäumen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
27<br />
Eigenschaften der Kalima Tayyiba<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
28<br />
Eigenschaften der Kalima<br />
Khabitha&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
29<br />
Unterschiedliche Ergebnisse<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
29<br />
Warum haben die Anhänger des Glaubensbekenntnisses keinen Erfolg?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 30<br />
Haben<br />
die Glaubensverweigerer wirklich Erfolg?<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
31<br />
6. WOZU DAS GLAUBENSBEKENNTNIS?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 32<br />
Erfolg<br />
im Jenseits<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
32<br />
Diesseits und Jenseits<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
32<br />
Erfolg im<br />
Diesseits&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
33<br />
Der Zweck des<br />
Glaubensbekenntnisses&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
34<br />
Was lehrt uns die Kalima?<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
34<br />
Taten und Wissen müssen<br />
übereinstimmen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
35<br />
2<br />
KAPITEL II ISLAM&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 36<br />
7. DIE FALSCHEN GÖTTER &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 36<br />
Kufr<br />
und<br />
Islam&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
36<br />
Islam &#8211; vollständige<br />
Hingabe&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
37<br />
Drei Ursachen des Abirrens<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
38<br />
Die Lage der Muslime heute<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
40<br />
8. SIND WIR WIRKLICH MUSLIME?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 42<br />
Der<br />
wahre<br />
Muslim&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
42<br />
Die Zeichen der Heuchelei<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
42<br />
Wahrer Glaube<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
44<br />
Der Weg zu Gottes Wohlgefallen<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
46<br />
Die Muslime<br />
heute&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
47<br />
9. SIND WIR WAHRE MUSLIME?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 47<br />
Zwei<br />
Formen von<br />
Islam&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
48<br />
Zwei Arten von Muslimen<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
49<br />
Welche Art von Muslimen wünscht Gott?<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
50<br />
Gänzliche Treue gegenüber Allah<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
51<br />
Wo stehen<br />
wir?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
51<br />
10. WARUM GOTT GEHORCHEN? &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 52<br />
Unser<br />
Wohlergehen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
53<br />
Gehorsam gegenüber anderen außer<br />
Allah&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
53<br />
Die einzig wahre Führung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
55<br />
Wie erlangt man Gottes Rechtleitung?<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
55<br />
Kein blinder<br />
Gehorsam&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
56<br />
11. DER UNTERSCHIED ZWISCHEN DIN UND SCHARI&#8217;A&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 57<br />
Die<br />
Bedeutung von Din<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
57<br />
Die Bedeutung von Schari&#8217;a<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
59<br />
Das Wesen des Unterschieds zwischen Din und<br />
Schari&#8217;a&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
59<br />
Unterschiede zwischen den<br />
Rechtsschulen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
60<br />
Folgen von Intoleranz<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
61<br />
Sektiererei<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
62<br />
12 DER WAHRE SINN VON &#8216;IBADA&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 63<br />
Die<br />
Bedeutung von<br />
&#8216;Ibada&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
63<br />
Falsches Verständnis von &#8216;Ibada<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
64<br />
&#8216;Ibada &#8211; Dienen das ganze Leben<br />
hindurch&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
66<br />
3<br />
KAPITEL III SALAH&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 68<br />
13 BEDEUTUNG UND SEGEN DES GEBETS&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 68<br />
Sich<br />
an Gott<br />
erinnern&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
68<br />
Der Segen des<br />
Gebets&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
69<br />
Eine ständige Erinnerung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
69<br />
Pflichtgefühl<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
70<br />
Im Bewußtsein Gottes<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
71<br />
Wissen um Gottes Gesetz<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
72<br />
Gemeinschaftliches<br />
Leben&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
72<br />
14 DIE GEBETSTEXTE &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 73<br />
Der<br />
Gebetsruf (Adhan) und seine<br />
Wirkung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
73<br />
Die Gebetswaschung (Wudu&#8217;)<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
74<br />
Die Absicht<br />
(Niyya)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
75<br />
Lobpreisung (Tasbih)<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
75<br />
Zuflucht (Ta&#8217;awwud)<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
75<br />
Bismillah &#8211; Im Namen<br />
Allahs&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
75<br />
Preis und Dank (Hamd)<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
76<br />
Das Lesen des<br />
Korans&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
76<br />
Verbeugung<br />
(Ruku&#8217;)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
78<br />
Niederwerfung (Sudschud)<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
79<br />
Sitzen (Dschalsa)<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
79<br />
Der Segenswunsch für den Propheten<br />
(s)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
79<br />
Das<br />
Schutzsuchen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
80<br />
Der Friedensgruß (Salam)<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
80<br />
Das Qunut-Bittgebet<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
80<br />
Charakterformung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
81<br />
15. DER SEGEN DES GEMEINSCHAFTSGEBETS &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 82<br />
Persönlicher<br />
Gottesdienst&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
82<br />
Der Ruf zur Versammlung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
83<br />
Gegenseitiges<br />
Kennenlernen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
84<br />
Kameradschaft<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
84<br />
Ein gesegneter Zweck<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
84<br />
Brüderlichkeit<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
85<br />
Einheitlichkeit in den<br />
Gebetshaltungen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
85<br />
Einheitlichkeit in den Gebetstexten<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
86<br />
Leitung des<br />
Gebets&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
86<br />
Wesen und Art der Leitung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
87<br />
16: HAT DAS GEBET SEINE KRAFT VERLOREN? &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 89<br />
Das<br />
Gleichnis von der Uhr<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
89<br />
Das Ziel der muslimischen Gemeinschaft<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
90<br />
Ganzheit der islamischen<br />
Lehre&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
91<br />
Sinnentstellung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
91<br />
Gottesdienst ohne<br />
Auswirkungen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
92<br />
Die bedauerliche Lage der Muslime<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
93<br />
4<br />
KAPITEL IV DAS FASTEN&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 93<br />
17. BEDEUTUNG UND SEGEN DES FASTENS&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 93<br />
Ein<br />
Leben erfüllt mit Gottesdienst<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
94<br />
Ein Leben voller Anbetung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
94<br />
Fasten und Persönlichkeitsentwicklung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
95<br />
Wo sind die<br />
Ergebnisse?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
97<br />
18. DAS WAHRE WESEN DES FASTENS &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 98<br />
Sinn<br />
und Zweck<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
98<br />
Äußere Handlungen und innerer<br />
Sinn&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
98<br />
Falsche Auffassung von Gottesdienst<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
99<br />
Fasten: ein Schritt zur<br />
Frömmigkeit&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
99<br />
Voraussetzungen für richtiges Fasten<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
100<br />
KAPITEL V ZAKAT&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 102<br />
19. DIE WICHTIGKEIT DER ARMENABGABE&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 102<br />
Bedeutung<br />
von<br />
Zakat&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
102<br />
Zakat &#8211; ein<br />
Prüfstein&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
102<br />
Ursprung der Zakat<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
103<br />
Eine klare<br />
Anweisung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
104<br />
Das Zeichen wahren Glaubens<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
105<br />
Aufbau der Umma<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
105<br />
Bedingungen für Gottes Hilfe<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
106<br />
Eine Warnung an die Muslime<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
106<br />
Verweigerung der<br />
Armenabgabe&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
107<br />
20 DIE BEDEUTUNG DER ARMENABGABE&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 107<br />
Gottes<br />
Freunde<br />
werden&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
108<br />
Gott prüft den<br />
Menschen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
108<br />
Die wirkliche Prüfung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
113<br />
21 ZAKAT &#8211; EINE SOZIALE EINRICHTUNG&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 114<br />
Allahs<br />
Güte<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
114<br />
Menschliche Selbstsucht<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
115<br />
Folgen eigensüchtigen<br />
Verhaltens&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
116<br />
Wohlergehen des Einzelnen und der<br />
Gemeinschaft&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
117<br />
Was ist die<br />
Lösung?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
118<br />
22. ALLGEMEINE RICHTLINIEN FÜR DIE ZAKAT &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 118<br />
Gedenken<br />
an Allah<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
118<br />
Spenden auf dem Wege<br />
Allahs&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
119<br />
Voraussetzung der Rechtleitung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
120<br />
5<br />
23 GENAUERE ANWEISUNGEN ZUR ZAKAT&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 123<br />
Ernteerträge&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
124<br />
Reichtum und<br />
Vermögen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
124<br />
Empfänger der<br />
Zakat&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
126<br />
Weitere<br />
Richtlinien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
128<br />
Gemeinschaftliche Entrichtung der Zakat<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
129<br />
KAPITEL VI HADSCH&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 130<br />
24. URSPRUNG UND BEDEUTUNG DER HADSCH&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 130<br />
Leben<br />
und Aufgabe des Propheten<br />
Abraham&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
130<br />
Das Zeitalter<br />
Abrahams&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
131<br />
Abrahams Liebe zur Wahrheit<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
132<br />
Kummer und Unheil<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
132<br />
Abrahams Auswanderung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
133<br />
Erziehen einer neuer<br />
Generation&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
133<br />
Die größte Prüfung Abrahams<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
134<br />
Die weltweite islamische<br />
Bewegung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
134<br />
Der Bau der<br />
Ka&#8217;ba&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
135<br />
Abrahams<br />
Gebete&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
136<br />
25 DIE WIEDERHERSTELLUNG DER WAHREN HADSCH&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 137<br />
Götzenanbetung<br />
in Mekka<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
137<br />
Der Niedergang der<br />
Hadsch&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
138<br />
Wiederherstellung der<br />
Hadsch&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
139<br />
Wichtigkeit der Hadsch<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
143<br />
26 GEISTIGE ERNEUERUNG &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 144<br />
Die<br />
Reise<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
144<br />
Tugend und Ehrfurcht<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
145<br />
Das Ihram und seine Bedingungen<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
145<br />
Talbiyya&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
147<br />
Das Umschreiten<br />
(Tawaf)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
147<br />
Der Lauf zwischen Safa und Marwa (Sa&#8217;i)<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
148<br />
Der Aufenthalt in Mina, &#8216;Arafat und Muzdalifa (Wuquf)<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
148<br />
Das Steinigen der Säulen (Rami<br />
Dschimar)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
149<br />
Auswirkungen der<br />
Hadsch&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
150<br />
Hadsch &#8211; ein gemeinsamer Gottesdienst<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
150<br />
27. ERNEUERUNG DER GESELLSCHAFT&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 151<br />
Aufbruch<br />
der<br />
Pilger&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
151<br />
Eine Zeit des Wiedererwachens<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
152<br />
Eingebung durch Einheit<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
152<br />
Bewegung für den<br />
Frieden&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
153<br />
Mittelpunkt von Frieden und Gleichheit<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
154<br />
Mangel an<br />
Wertschätzung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
155<br />
Vollen Nutzen aus der Hadsch ziehen<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
156<br />
6<br />
KAPITEL VII DSCHIHAD&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 158<br />
28. DIE ROLLE DES DSCHIHAD &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 158<br />
Das<br />
eigentliche Ziel<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
158<br />
Der Ursprung alles Schlechten<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
158<br />
Der erste Schritt<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
160<br />
Ursprung korrupter<br />
Herrschaft&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
160<br />
Gottes Oberherrschaft über die<br />
Menschen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
161<br />
Macht korrumpiert<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
162<br />
Rituale als Übung<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
162<br />
Gerechte<br />
Regierungen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
163<br />
29 DIE BEDEUTUNG DES DSCHIHAD&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 164<br />
Din,<br />
Schari&#8217;a und<br />
&#8216;Ibada&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
164<br />
Kann man zwei Religionen folgen?<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
165<br />
Jede Ordnung strebt nach<br />
Macht&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
166<br />
Der Din des<br />
Islam&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
167<br />
Dschihad im<br />
Islam&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
168<br />
Der wahre<br />
Gläubige&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
169<br />
Keine Erneuerung ohne Kampf<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
169</p>
<p>http://rapidshare.com/files/118242167/Als_Muslim_Leben_Sayyid_Abul_ala_maududi.pdf.html</p>
<p> 	http://www.badongo.com/file/9613421</p>
<p>http://xlice.net/file/3f0f6758098019c79fe6a6315c550d4a/Als Muslim Leben.pdf.html<br />
http://tinyload.com/uHtxDu </p>
<p>http://picshome.com/en/download.php?id=A540ABF61</p>
<p>http://fastuploading.com/download.php?id=DBD105601</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/227/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/227/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/227/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=227&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Was ist Islam? Kai und Katrin Lühr und Ibrahim Abou-Nagie</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/was-ist-islam-kai-und-katrin-luhr-und-ibrahim-abou-nagie/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[allah]]></category>
		<category><![CDATA[der Koran]]></category>
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		<description><![CDATA[TEIL 1: Was ist Islam 1. Was bedeutet das Wort &#8222;Islam&#8220;? 2. Wer ist Allah? 3. Was bedeutet die Bezeichnung &#8222;Muslim&#8220;? 4. Wer war Muhammad? 5. Beten die Muslime Muhammad an? 6. Was sagen die Muslime über Jesus? 7. Was sind die grundlegenden Pflichten eines Muslims? 8. Welche Rolle spielen Gottesdienste im Islam ? 9. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=225&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width:800px;" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/wasistislamop7.jpg?w=296&#038;h=421" alt="" width="296" height="421" /></p>
<p>TEIL 1: Was ist Islam<br />
1. Was bedeutet das Wort &#8222;Islam&#8220;?<br />
2. Wer ist Allah?<br />
3. Was bedeutet die Bezeichnung &#8222;Muslim&#8220;?<br />
4. Wer war Muhammad?<br />
5. Beten die Muslime Muhammad an?<br />
6. Was sagen die Muslime über Jesus?<br />
7. Was sind die grundlegenden Pflichten eines Muslims?<br />
8. Welche Rolle spielen Gottesdienste im Islam ?<br />
9. Was erwartet den Muslim nach dem Tod?<br />
10. Was passiert einem &#8222;Ungläubigen&#8220; nach dem Tod?<br />
11. Warum müssen muslimische Frauen Kopftuch tragen?<br />
12. Ist im Islam nur Schweinefleisch verboten?<br />
13. Gibt es einen &#8220;heiligen Krieg&#8220; oder was ist &#8222;Dschihad&#8220;?<br />
14. Welche Feiertage kennt der Islam?<br />
15. Was ist die Scharia?<br />
16. Wurde der Islam mit &#8222;Feuer und Schwert&#8220; verbreitet?<br />
17. Wie steht der Islam zu Gewalt und Terrorismus?<br />
18. Was ist &#8222;islamischer Fundamentalismus&#8220;?<br />
19. Hat der Islam eine eigene Zeitrechnung?<br />
20. Warum dürfen muslimische Männer mehrere Frauen heiraten?<br />
21. Werden die Frauen im Islam unterdrückt?<br />
22. Ist der Islam religiösen Minderheiten gegenüber intolerant?<br />
23. Was ist die islamische Meinung zu folgenden Fragen:<br />
a) Freundschaften und intime Beziehungen<br />
b) Homosexualität<br />
c) Schwangerschaftsverhütung und Abtreibung<br />
d) Sterbehilfe und Selbstmord<br />
e) Organtransplantation<br />
24. Wie sollen sich Muslime gegenüber Juden und Christen verhalten?<br />
25. Die Glaubensartikel<br />
26. Die Gesandten und Propheten Gottes<br />
27. Die Offenbarungen und der Koran<br />
28. Die Engel<br />
29. Der Jüngste Tag<br />
30. Die Vorherbestimmung<br />
31. Der Zweck des Lebens<br />
32. Die Stellung des Menschen<br />
33. Die Vergebung<br />
34. Die Annahme des Glaubens<br />
35. Die Glaubespraxis<br />
36. Der Islam umfaßt alle Lebensbereiche</p>
<p><a href="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/wasistislam.pdf">downloaden als pdf datei</a></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/225/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/225/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/225/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=225&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Glaube an die Engel Sameh Strauch</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/der-glaube-an-die-engel-sameh-strauch/</link>
		<comments>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/der-glaube-an-die-engel-sameh-strauch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[allah]]></category>
		<category><![CDATA[Gesandter]]></category>
		<category><![CDATA[muhammad]]></category>
		<category><![CDATA[muslim]]></category>

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		<description><![CDATA[Übersetzt von Dr. Ghembaza Moulay Mohamed Der Glaube an die Engel Autorin: Sameh Strauch Wahrlich aller Preis gebührt Allah, wir loben Ihn und wir suchen Seine Hilfe und wir bitten Ihn um Vergebung und wir suchen Allah&#8217;s Schutz vor der Schlechtigkeit in uns selbst und dem Bösen in unseren Taten. Wen Allah leitet, den kann [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=223&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/wasistislammc5.jpg?w=269&#038;h=382" height="382" width="269" /><br />
</strong>
</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Übersetzt von Dr. Ghembaza Moulay Mohamed </strong></p>
<p><strong>Der Glaube an die Engel</strong><br />
<em>Autorin: Sameh Strauch</em></p>
<p><em><strong>Wahrlich aller Preis gebührt Allah, wir loben Ihn und wir suchen Seine Hilfe und wir bitten Ihn um Vergebung und wir suchen Allah&#8217;s Schutz vor der Schlechtigkeit in uns selbst und dem Bösen in unseren Taten.</strong></em></p>
<p><span id="more-223"></span>
<p>
Wen Allah leitet, den kann niemand irreführen und wen Allah irregehen lässt, den<br />
kann niemand rechtleiten. Und ich bezeuge, dass niemand wert ist, angebetet zu<br />
werden, außer Allah, Allein, ohne Partner, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein<br />
Diener und Sein Gesandter ist. Allah, der Allerhöchste, sagt:<br />
[Es ist keine Frömmigkeit, wenn ihr eure Angesichter in Richtung Osten oder<br />
Westen wendet; Frömmigkeit ist vielmehr, dass man an Allah glaubt, den<br />
Jüngsten Tag, die Engel, das Buch und die Propheten] Sura: Al-Baqara 2:177<br />
Als der Engel Ğibriel zum Propheten kam, fragte er ihn: &#8222;O Muhammad, unterrichte<br />
mich über Iman1[1].&#8220; Da sagte Allahs Gesandter:</p>
<p>
&#8222;Das ist, dass du an Allah glaubst (an Seine Einheit im Gottesdienst, an Seine<br />
Namen und Eigenschaften und an Seine Herrschaft), an Seine Engel (aus Licht<br />
geschaffene Wesen, die Allahs Befehle ohne Fragen ausführen), an Seine Bücher<br />
(die Thora von den Juden, das Inğil der Christen, das Zabor Davids, und den<br />
Qur´an), an Seine Gesandten (von Noah bis Muhammad ) und an den Jüngsten<br />
Tag, und dass du an Qadar (die Göttliche Bestimmung: alles tun, was nötig ist,<br />
um etwas zu erreichen, aber in dem Wissen, dass nicht passiert, was Allah uns<br />
nicht vorgeschrieben hat) glaubst in ihrem Guten und Bösen.&#8220; (Überliefert bei<br />
Muslim)</p>
<p>
	http://massmirror.com/d36c43e755bca1b1f400ad76f10e7be7.html </p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/223/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/223/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/223/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=223&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Der Islam, eine geschichtliche Perspektive Abu-&#8217;l-A&#8217;la al- Maududi</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/der-islam-eine-geschichtliche-perspektive-abu-l-ala-al-maududi/</link>
		<comments>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/der-islam-eine-geschichtliche-perspektive-abu-l-ala-al-maududi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[adam]]></category>
		<category><![CDATA[allah]]></category>
		<category><![CDATA[Der Islam]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[Schöpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Abu-'l-A'la al- Maududi]]></category>
		<category><![CDATA[der islamischen Lebensweise]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Islam, eine geschichtliche Perspektive By Abu-&#8217;l-A&#8217;la al- Maududi Publisher: Haus d. Islam Number Of Pages: 16 Publication Date: 1983 ISBN-10 / ASIN: 3889330169 ISBN-13 / EAN: 9783889330161 Binding: Broschüre Der Islam begann, als die Geschichte der Menschheit auf der Erde begann - genauer gesagt zur Zeit der Erschaffung des Menschen und seiner Nachkommenschaft. Allah [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=221&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/derislameinegeschichtliil1.jpg?w=334&#038;h=475" height="475" width="334" /><span style="font-size:120%;"></span>
</p>
<p><span style="font-size:120%;">Der Islam, eine geschichtliche Perspektive</span><br />
By <strong>Abu-&#8217;l-A&#8217;la al- Maududi</strong></p>
<hr />
<p><span style="font-size:120%;"></span>
<ul>
<li> 		<strong>Publisher:</strong> 		  		Haus d. Islam 	</li>
<li> 		<strong>Number Of Pages:</strong> 		  		16 	</li>
<li> 		<strong>Publication Date:</strong> 		  		1983 	</li>
<li> 		<strong>ISBN-10 / ASIN:</strong> 		  		3889330169 	</li>
<li> 		<strong>ISBN-13 / EAN:</strong> 		  		9783889330161 	</li>
<li> 		<strong>Binding:</strong> 		  		Broschüre</li>
</ul>
<p>Der Islam begann, als die Geschichte der Menschheit auf der Erde begann<br />
- genauer gesagt zur Zeit der Erschaffung des Menschen und seiner Nachkommenschaft. Allah schuf Adam und Eva und trug ihnen auf, Ihn anzubeten und ein Leben im Gehorsam gegenüber dem göttlichen Willen<br />
zu führen.<br />
Allah ist der Schöpfer und Erhalter des Universums und der Menschheit. Zu Ihm muß sich der Mensch wenden, um Lebensunterhalt und Rechtleitung zu erhalten. Das Wort ISLAM selbst bedeutet Gehorsam gegenüber Gott. So ist der Islam die natürliche Religion des Menschen &#8211; die einzig natürliche Folge für den Menschen ist, bei Ihm Rechtleitung zu suchen.<span id="more-221"></span><br />
An dem Tag, als Adam und Eva auf die Erde herabgesandt wurden, sagte<br />
ihnen Allah, daß sie Seine Diener seien. Er ist ihr Herr und Schöpfer. Er<br />
sagte ihnen und der Menschheit, daß der beste Weg, der ihnen offensteht,<br />
darin liegt, Seiner Rechtleitung zu folgen, Seiner Anweisungen zu<br />
gehorchen und sich von dem fernzuhalten, was Er verboten hat. Gott<br />
sagte, daß es Ihm wohlgefällt, wenn sie Ihm, gehorchen und daß Er sie<br />
dafür belohnen wird. Wenn sie aber Seine Befehle nicht beachten, mißfällt<br />
Ihm dies und Er wird sie bestrafen. Dies war der schlichte Anfang des<br />
Islam.<br />
Adam und Eva forderten ihre Kinder auf, der islamischen Lebensweise zu<br />
folgen. Sie, ihre Kinder und die späteren Generationen folgten den Lehren<br />
des Islam, wie sie durch den Propheten Adam (Friede sei auf ihm)<br />
vorgetragen worden waren, für eine recht lange Zeit. Erst später<br />
begannen manche von ihnen, Allah ungehorsam zu sein. Einige fingen an,<br />
andere Götter anzubeten, die sie selbst gemacht hatten. Andere machten<br />
sich selbst zu Göttern. Wieder andere erklärten sich frei, zu tun und zu<br />
lassen, was sie wollten &#8211; trotz Gottes Anweisungen. So entstand KUFR, der<br />
Unglaube. Sein Wesen liegt in der Weigerung, Gott anzubeten, darin, den<br />
Weg der Auflehnung gegen den Schöpfer zu beschreiten.<br />
<a href="http://massmirror.com/2ed9b8ca6f641bdd03252f56e8af028e.html"></p>
<p>http://massmirror.com/2ed9b8ca6f641bdd03252f56e8af028e.html</a></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/221/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/221/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/221/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=221&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Weltanschauung und Leben im Islam bu-&#8217;l-A&#8217;la al- Maududi</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/05/28/weltanschauung-und-leben-im-islam-bu-l-ala-al-maududi/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Din]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[Prophetentums]]></category>
		<category><![CDATA[SCHARIA]]></category>
		<category><![CDATA[Weltanschauung]]></category>
		<category><![CDATA[Dschihad]]></category>
		<category><![CDATA[Gottes Engel]]></category>
		<category><![CDATA[pilgerfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[UNIVERSUM]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltanschauung und Leben im Islam By Abu-&#8217;l-A&#8217;la al- Maududi Publisher: Islamische Gemeinschaft in Deutschland Number Of Pages: 176 Publication Date: 1994 ISBN-10 / ASIN: 3892630240 ISBN-13 / EAN: 9783892630241 Binding: Taschenbuch Inhaltsverzeichnis: GESETZ DES UNIVERSUMS 2 Was bedeutet Islam? 2 Wie äußert sich Kufr? 4 Wie der Islam den Menschen formt 7 WIRKEN UND SINN [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=219&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2008/05/weltanschauungsi4.jpg?w=348&#038;h=494" height="494" width="348" /></p>
<p><span style="font-size:120%;">Weltanschauung und Leben im Islam</span><br />
By <strong>Abu-&#8217;l-A&#8217;la al- Maududi</strong></p>
<hr />
<ul>
<li> 		<strong>Publisher:</strong> 		  		Islamische Gemeinschaft in Deutschland 	</li>
<li> 		<strong>Number Of Pages:</strong> 		  		176 	</li>
<li> 		<strong>Publication Date:</strong> 		  		1994 	</li>
<li> 		<strong>ISBN-10 / ASIN:</strong> 		  		3892630240 	</li>
<li> 		<strong>ISBN-13 / EAN:</strong> 		  		9783892630241 	</li>
<li> 		<strong>Binding:</strong> 		  		Taschenbuch</li>
</ul>
<p>Inhaltsverzeichnis:<span id="more-219"></span><br />
<strong>GESETZ DES UNIVERSUMS 2</strong><br />
Was bedeutet Islam? 2<br />
Wie äußert sich Kufr? 4<br />
Wie der Islam den Menschen formt 7<br />
<strong>WIRKEN UND SINN DES GLAUBENS 12</strong><br />
Glaube und Gehorsam 12<br />
Glaube: was bedeutet das? 14<br />
Wie kann man Wissen über Gott erlangen? 15<br />
Der Glaube an das Unbekannte 17<br />
<strong>DAS PROPHETENTUM 18</strong><br />
Wesen und Notwendigkeit des Prophetentums 18<br />
Geschichte des Prophetentums 24<br />
Das Prophetentum Mohammads 28<br />
Der endgültige Abschluß des Prophetentums 46<br />
<strong>DIE GLAUBENS-ARTIKEL 50</strong><br />
Tauhid: Der Glaube an die Einheit Gottes 51<br />
Der Glaube an Gottes Engel 61<br />
Der Glaube an die Bücher Gottes 63<br />
Der Glaube an die Propheten Gottes 66<br />
Der Glaube an das Leben nach dem Tod 68<br />
<strong>GEBET UND GOTTESDIENST 76</strong><br />
Das Gebet 77<br />
Das Fasten 80<br />
Sakat 81<br />
Der Hadsch oder die Pilgerfahrt 82<br />
Die Verteidigung des Islams 83<br />
Der Dschihad 83<br />
<strong>DIN UND SCHARI&#8217;A 83</strong><br />
Unterscheidung zwischen Din und Schari&#8217;a 84<br />
Die Quellen der Schari&#8217;a 84<br />
Fiqh 85<br />
Tassawwuf 86<br />
DIE GRUNDSÄTZE DER SCHARIA 87<br />
Die Schari&#8217;a: ihr Wesen und ihr Zweck 87<br />
Die Schari&#8217;a: Rechte und Pflichten 90<br />
Die Schari&#8217;a- das allumfassende und ewiggültige Gesetz 103</p>
<p><a href="//massmirror.com/3dfe0301ecdc8d24efc18b820e98f241.html">	http://massmirror.com/3dfe0301ecdc8d24efc18b820e98f241.html</a></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/219/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/219/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/219/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=219&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Prophet: Âdam (as)</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/04/17/prophet-adam-as/</link>
		<comments>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/04/17/prophet-adam-as/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 09:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[adam]]></category>
		<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[koran]]></category>
		<category><![CDATA[Prophet]]></category>
		<category><![CDATA[sunna]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/04/17/prophet-adam-as/</guid>
		<description><![CDATA[Hulusi Ünye In diesem Artikel werden wir versuchen über Âdam (as), den ersten Menschen und Propheten zu berichten, soweit dies im Rahmen eines kurzen Artikels möglich ist. Dazu werden wir uns auf die primären Quellen, also den Koran und die Sunna stützen. Im Vers „Er hat euch aus der Erde hervorgebracht.“ [&#60;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=215&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-subtitle">
<p class="bodytext">Hulusi Ünye<br />
In diesem Artikel werden wir versuchen über Âdam (as),<br />
den ersten Menschen und Propheten zu berichten, soweit dies im Rahmen<br />
eines kurzen Artikels möglich ist. Dazu werden wir uns auf die primären<br />
Quellen, also den Koran und die Sunna stützen.</p>
</p></div>
<div class="news-single-img"><a href="http://www.igmg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;amp;amp;file=uploads%2Fpics%2Fvadi.JPG&amp;amp;amp;width=500m&amp;amp;amp;height=500&amp;amp;amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;amp;amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;amp;amp;md5=8b5427a01918983c3664421c44cfe78e" target="thePicture"><img src="http://www.igmg.de/typo3temp/pics/75f4411df6.jpg" alt="" border="0" height="188" width="236" /></a></div>
<p class="bodytext">Im Vers <strong><em>„Er hat euch aus der Erde hervorgebracht.“</em> </strong><strong>[&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und zu den Thamud (entsandten Wir) ihren Bruder Salih. Er sprach: »O mein Volk! Dient Allah! Ihr habt keinen anderen Gott als Ihn. Er hat euch aus der Erde hervorgebracht und hat euch dort Wohnung gegeben. Darum bittet Ihn um Verzeihung, alsdann wendet euch Ihm reumütig zu. Siehe, mein Herr ist nahe und zu erhören bereit.«</p>
<p>وَإِلَى ثَمُودَ أَخَاهُمْ صَالِحًا قَالَ يَا قَوْمِ اعْبُدُواْ اللّهَ مَا لَكُم مِّنْ إِلَهٍ غَيْرُهُ هُوَ أَنشَأَكُم مِّنَ الأَرْضِ وَاسْتَعْمَرَكُمْ فِيهَا فَاسْتَغْفِرُوهُ ثُمَّ تُوبُواْ إِلَيْهِ إِنَّ رَبِّي قَرِيبٌ مُّجِيبٌ </p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Hud Ayat: 61');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;11:61]<em><br />
„Aus ihr (der Erde) haben Wir euch erschaffen, und in sie werden Wir<br />
euch zurückkehren lassen, und aus ihr bringen Wir euch abermals<br />
hervor.“ </em></strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Und zu den Thamud (entsandten Wir) ihren Bruder Salih. Er sprach: »O mein Volk! Dient Allah! Ihr habt keinen anderen Gott als Ihn. Er hat euch aus der Erde hervorgebracht und hat euch dort Wohnung gegeben. Darum bittet Ihn um Verzeihung, alsdann wendet euch Ihm reumütig zu. Siehe, mein Herr ist nahe und zu erhören bereit.«</p>
<p>وَإِلَى ثَمُودَ أَخَاهُمْ صَالِحًا قَالَ يَا قَوْمِ اعْبُدُواْ اللّهَ مَا لَكُم مِّنْ إِلَهٍ غَيْرُهُ هُوَ أَنشَأَكُم مِّنَ الأَرْضِ وَاسْتَعْمَرَكُمْ فِيهَا فَاسْتَغْفِرُوهُ ثُمَّ تُوبُواْ إِلَيْهِ إِنَّ رَبِّي قَرِيبٌ مُّجِيبٌ </p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Hud Ayat: 61&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;<strong>[</strong><strong>&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Aus ihr haben Wir euch erschaffen, und in sie lassen Wir euch zurückkehren, und aus ihr lassen Wir euch ein weiteres Mal erstehen.</p>
<p>مِنْهَا خَلَقْنَاكُمْ وَفِيهَا نُعِيدُكُمْ وَمِنْهَا نُخْرِجُكُمْ تَارَةً أُخْرَى</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Ta-ha Ayat: 55');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;20:55]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Aus ihr haben Wir euch erschaffen, und in sie lassen Wir euch zurückkehren, und aus ihr lassen Wir euch ein weiteres Mal erstehen.</p>
<p>مِنْهَا خَلَقْنَاكُمْ وَفِيهَا نُعِيدُكُمْ وَمِنْهَا نُخْرِجُكُمْ تَارَةً أُخْرَى</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ta-ha Ayat: 55&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt; sagt Allah, dass er der alleinige Schöpfer ist und den Menschen aus Erde erschaffen hat. <strong><em>„Und<br />
als dein Herr zu den Engeln sprach: „Wahrlich, Ich werde auf der Erde<br />
einen Nachfolger einsetzen“, sagten sie: „Willst Du auf ihr jemanden<br />
einsetzen, der auf ihr Unheil anrichtet und Blut vergießt, wo wir doch<br />
Dein Lob preisen und Deine Herrlichkeit rühmen?“ Er sagte: „Wahrlich,<br />
Ich weiß, was ihr nicht wisst.“ </em></strong><strong>[&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und als dein Herr zu den Engeln sprach: »Siehe, Ich will auf der Erde für Mich einen Sachwalter einsetzen«, da sagten sie: »Willst Du auf ihr einen einsetzen, der auf ihr Verderben anrichtet und Blut vergießt? Wir verkünden doch Dein Lob und rühmen Dich.« Er sprach: »Siehe, Ich weiß, was ihr nicht wißt.«</p>
<p>وَإِذْ قَالَ رَبُّكَ لِلْمَلاَئِكَةِ إِنِّي جَاعِلٌ فِي الأَرْضِ خَلِيفَةً قَالُواْ أَتَجْعَلُ فِيهَا مَن يُفْسِدُ فِيهَا وَيَسْفِكُ الدِّمَاء وَنَحْنُ نُسَبِّحُ بِحَمْدِكَ وَنُقَدِّسُ لَكَ قَالَ إِنِّي أَعْلَمُ مَا لاَ تَعْلَمُونَ </p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-Baqara Ayat: 30');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;2:30]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Und als dein Herr zu den Engeln sprach: »Siehe, Ich will auf der Erde für Mich einen Sachwalter einsetzen«, da sagten sie: »Willst Du auf ihr einen einsetzen, der auf ihr Verderben anrichtet und Blut vergießt? Wir verkünden doch Dein Lob und rühmen Dich.« Er sprach: »Siehe, Ich weiß, was ihr nicht wißt.«</p>
<p>وَإِذْ قَالَ رَبُّكَ لِلْمَلاَئِكَةِ إِنِّي جَاعِلٌ فِي الأَرْضِ خَلِيفَةً قَالُواْ أَتَجْعَلُ فِيهَا مَن يُفْسِدُ فِيهَا وَيَسْفِكُ الدِّمَاء وَنَحْنُ نُسَبِّحُ بِحَمْدِكَ وَنُقَدِّسُ لَكَ قَالَ إِنِّي أَعْلَمُ مَا لاَ تَعْلَمُونَ </p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Al-Baqara Ayat: 30&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt; In diesem Vers bringt Allah<br />
seinen Willen zur Sprache, dass er dieses mit Wissen, Willen und Macht<br />
versehenes Wesen aus den Elementen dieser Welt erschaffen werde. Dass<br />
das erschaffene Wesen aus Erde besteht, wird im folgenden Vers<br />
deutlich: <strong><em>„Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er euch<br />
aus Erde erschuf; alsdann, seht, seid ihr Menschen geworden, die sich<br />
vermehren.“</em> </strong><strong>[&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Zu Seinen Zeichen gehört auch, daß Er euch aus Staub erschaffen hat. Dann wurdet ihr Menschen, die sich verbreiteten.</p>
<p>وَمِنْ آيَاتِهِ أَنْ خَلَقَكُم مِّن تُرَابٍ ثُمَّ إِذَا أَنتُم بَشَرٌ تَنتَشِرُونَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Ar-Rum Ayat: 20');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;30:20]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Zu Seinen Zeichen gehört auch, daß Er euch aus Staub erschaffen hat. Dann wurdet ihr Menschen, die sich verbreiteten.</p>
<p>وَمِنْ آيَاتِهِ أَنْ خَلَقَكُم مِّن تُرَابٍ ثُمَّ إِذَا أَنتُم بَشَرٌ تَنتَشِرُونَ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ar-Rum Ayat: 20&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;<br />
&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Zu Seinen Zeichen gehört auch, daß Er euch aus Staub erschaffen hat. Dann wurdet ihr Menschen, die sich verbreiteten.</p>
<p>وَمِنْ آيَاتِهِ أَنْ خَلَقَكُم مِّن تُرَابٍ ثُمَّ إِذَا أَنتُم بَشَرٌ تَنتَشِرُونَ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ar-Rum Ayat: 20&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;</p>
<p class="bodytext">&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Zu Seinen Zeichen gehört auch, daß Er euch aus Staub erschaffen hat. Dann wurdet ihr Menschen, die sich verbreiteten.</p>
<p>وَمِنْ آيَاتِهِ أَنْ خَلَقَكُم مِّن تُرَابٍ ثُمَّ إِذَا أَنتُم بَشَرٌ تَنتَشِرُونَ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ar-Rum Ayat: 20&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt; &lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Zu Seinen Zeichen gehört auch, daß Er euch aus Staub erschaffen hat. Dann wurdet ihr Menschen, die sich verbreiteten.</p>
<p>وَمِنْ آيَاتِهِ أَنْ خَلَقَكُم مِّن تُرَابٍ ثُمَّ إِذَا أَنتُم بَشَرٌ تَنتَشِرُونَ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ar-Rum Ayat: 20&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;</p>
<h4>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Zu Seinen Zeichen gehört auch, daß Er euch aus Staub erschaffen hat. Dann wurdet ihr Menschen, die sich verbreiteten.</p>
<p>وَمِنْ آيَاتِهِ أَنْ خَلَقَكُم مِّن تُرَابٍ ثُمَّ إِذَا أَنتُم بَشَرٌ تَنتَشِرُونَ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ar-Rum Ayat: 20&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;Die Phasen der Entwicklung</h4>
<p>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Zu Seinen Zeichen gehört auch, daß Er euch aus Staub erschaffen hat. Dann wurdet ihr Menschen, die sich verbreiteten.</p>
<p>وَمِنْ آيَاتِهِ أَنْ خَلَقَكُم مِّن تُرَابٍ ثُمَّ إِذَا أَنتُم بَشَرٌ تَنتَشِرُونَ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ar-Rum Ayat: 20&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;</p>
<p class="bodytext">&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Zu Seinen Zeichen gehört auch, daß Er euch aus Staub erschaffen hat. Dann wurdet ihr Menschen, die sich verbreiteten.</p>
<p>وَمِنْ آيَاتِهِ أَنْ خَلَقَكُم مِّن تُرَابٍ ثُمَّ إِذَا أَنتُم بَشَرٌ تَنتَشِرُونَ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ar-Rum Ayat: 20&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;<img src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_ALLAHM_03.JPG.JPG" class="float_right" alt="" border="0" height="310" width="199" />Allah hat die Angaben bezüglich der Erschaffung Âdams (as)<br />
in verschiedene Suren und Versen des Korans zerstreut und über die<br />
Phasen der Entwicklung des Grundstoffs der Erschaffung, also der Erde,<br />
umfangreiche Auskunft gegeben.  Dementsprechend ist der Grundstoff<br />
Âdams (as), die Erde, zuerst vom Stadium des <strong>„Turâb“</strong> (Erde) zum Stadium des <strong>„Tîn“ </strong>(Schlamm), vom Stadium des Tîn zum Stadium des <strong>„Tîn-i Lazib“ </strong>(zähflüssig und klebriger Schlamm), vom Stadium des Tîn-i Lazib zum Stadium des <strong>„Hama-i Masnûn“ </strong>(geformter, gestalteter, veränderter und übel riechender Schlamm), vom Stadium des Hame-i Mesnun zum Stadium des <strong>„Salsal“ </strong>(trockener Schlamm) übergetreten und in diesem letzten Zustand hat Allah ihm von seinem Geist eingehaucht und ihm somit Leben gegeben. Folgen wir diesem Werdegang nun im Licht der Koranverse: <strong><em>„Der alles gut gemacht hat, was Er erschuf. Und Er begann die Schöpfung des Menschen aus Ton.“</em> </strong><strong>[&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Der, Der alle Dinge aufs beste erschaffen hat. Zunächst formte er den Menschen aus Lehm; </p>
<p>الَّذِي أَحْسَنَ كُلَّ شَيْءٍ خَلَقَهُ وَبَدَأَ خَلْقَ الْإِنسَانِ مِن طِينٍ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: As-Sajda Ayat: 7');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;32:7]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Der, Der alle Dinge aufs beste erschaffen hat. Zunächst formte er den Menschen aus Lehm; </p>
<p>الَّذِي أَحْسَنَ كُلَّ شَيْءٍ خَلَقَهُ وَبَدَأَ خَلْقَ الْإِنسَانِ مِن طِينٍ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: As-Sajda Ayat: 7&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt; <strong><em>„Denn Wir haben sie aus formbarem Lehm erschaffen.“ </em></strong><strong>[</strong><strong>&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Darum frage sie, ob ihre Schöpfung schwieriger war oder das, was Wir sonst erschufen? Siehe, sie erschufen Wir aus formbarem Lehm. </p>
<p>فَاسْتَفْتِهِمْ أَهُمْ أَشَدُّ خَلْقًا أَم مَّنْ خَلَقْنَا إِنَّا خَلَقْنَاهُم مِّن طِينٍ لَّازِبٍ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: As-Saffat Ayat: 11');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;37:11]<em> „Und wahrlich, Wir haben den Menschen aus Lehm, aus geformter Tonmasse erschaffen.“</em> </strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Darum frage sie, ob ihre Schöpfung schwieriger war oder das, was Wir sonst erschufen? Siehe, sie erschufen Wir aus formbarem Lehm. </p>
<p>فَاسْتَفْتِهِمْ أَهُمْ أَشَدُّ خَلْقًا أَم مَّنْ خَلَقْنَا إِنَّا خَلَقْنَاهُم مِّن طِينٍ لَّازِبٍ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: As-Saffat Ayat: 11&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;<strong>[</strong><strong>&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und wahrlich, Wir haben den Menschen aus trockenem Lehm, aus formbarem Schlamm, erschaffen.</p>
<p>وَلَقَدْ خَلَقْنَا الإِنسَانَ مِن صَلْصَالٍ مِّنْ حَمَإٍ مَّسْنُونٍ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-Hidschr Ayat: 26');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;15:26][&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und die Dschinn erschufen Wir zuvor aus dem Feuer des glühenden Windes. </p>
<p>وَالْجَآنَّ خَلَقْنَاهُ مِن قَبْلُ مِن نَّارِ السَّمُومِ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-Hidschr Ayat: 27');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;15:27][&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und als dein Herr zu den Engeln sprach: »Seht, Ich erschaffe einen Menschen aus trockenem Lehm, aus formbarem Schlamm.</p>
<p>وَإِذْ قَالَ رَبُّكَ لِلْمَلاَئِكَةِ إِنِّي خَالِقٌ بَشَرًا مِّن صَلْصَالٍ مِّنْ حَمَإٍ مَّسْنُونٍ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-Hidschr Ayat: 28');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;15:28]<em> „Er hat den Menschen aus Ton erschaffen, gleich einer Töpferware.“ </em></strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Und als dein Herr zu den Engeln sprach: »Seht, Ich erschaffe einen Menschen aus trockenem Lehm, aus formbarem Schlamm.</p>
<p>وَإِذْ قَالَ رَبُّكَ لِلْمَلاَئِكَةِ إِنِّي خَالِقٌ بَشَرًا مِّن صَلْصَالٍ مِّنْ حَمَإٍ مَّسْنُونٍ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Al-Hidschr Ayat: 28&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;<strong>[</strong><strong>&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Er hat den Menschen aus Lehm erschaffen wie ein Tongefäß.</p>
<p>خَلَقَ الْإِنسَانَ مِن صَلْصَالٍ كَالْفَخَّارِ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Ar-Rahman Ayat: 14');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;55:14]<em><br />
„Da sprach dein Herr zu den Engeln: „Es ist Mein Wille, einen Menschen<br />
aus Ton zu erschaffen. Und wenn Ich ihn gebildet und Meinen Geist in<br />
ihn eingehaucht habe, dann fallt vor ihm nieder.“ Da warfen sich alle<br />
Engel nieder bis auf Iblîs. Er wandte sich hochmütig ab und war<br />
ungläubig. Er sprach: „O Iblîs, was hindert dich daran, dich vor etwas<br />
niederzuwerfen, das Ich mit Meinen Händen geschaffen habe? Bist du<br />
hochmütig oder gehörst du zu den Überheblichen?“ Er sagte: „Ich bin<br />
besser als er. Du erschufst mich aus Feuer, und ihn hast Du aus Ton<br />
erschaffen.“</em> </strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Er hat den Menschen aus Lehm erschaffen wie ein Tongefäß.</p>
<p>خَلَقَ الْإِنسَانَ مِن صَلْصَالٍ كَالْفَخَّارِ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ar-Rahman Ayat: 14&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;<strong>[</strong><strong>&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Als dein Herr zu Seinen Engeln sprach: »Seht, ich werde den Menschen aus Lehm erschaffen, </p>
<p>إِذْ قَالَ رَبُّكَ لِلْمَلَائِكَةِ إِنِّي خَالِقٌ بَشَرًا مِن طِينٍ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Sad Ayat: 71');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;38:71][&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und wenn Ich ihn geformt und ihm von Meinem Geist eingehaucht habe, dann fallt vor ihm nieder!«,</p>
<p>فَإِذَا سَوَّيْتُهُ وَنَفَخْتُ فِيهِ مِن رُّوحِي فَقَعُوا لَهُ سَاجِدِينَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Sad Ayat: 72');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;38:72][&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Da warfen alle Engel sich nieder - </p>
<p>فَسَجَدَ الْمَلَائِكَةُ كُلُّهُمْ أَجْمَعُونَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Sad Ayat: 73');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;38:73][&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Außer Iblis. Er war hochmütig und wurde einer der Undankbaren. </p>
<p>إِلَّا إِبْلِيسَ اسْتَكْبَرَ وَكَانَ مِنْ الْكَافِرِينَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Sad Ayat: 74');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;38:74][&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Er fragte: »O Iblis! Was hinderte dich daran, dich niederzuwerfen vor dem, was Ich mit Meinen Händen erschuf? </p>
<p>قَالَ يَا إِبْلِيسُ مَا مَنَعَكَ أَن تَسْجُدَ لِمَا خَلَقْتُ بِيَدَيَّ أَسْتَكْبَرْتَ أَمْ كُنتَ مِنَ الْعَالِينَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Sad Ayat: 75');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;38:75][&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Bist du zu stolz oder glaubst du etwa, höherrangig zu sein?« </p>
<p>قَالَ أَنَا خَيْرٌ مِّنْهُ خَلَقْتَنِي مِن نَّارٍ وَخَلَقْتَهُ مِن طِينٍ </p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Sad Ayat: 76');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;38:76]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Bist du zu stolz oder glaubst du etwa, höherrangig zu sein?« </p>
<p>قَالَ أَنَا خَيْرٌ مِّنْهُ خَلَقْتَنِي مِن نَّارٍ وَخَلَقْتَهُ مِن طِينٍ </p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Sad Ayat: 76&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;<br />
&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Bist du zu stolz oder glaubst du etwa, höherrangig zu sein?« </p>
<p>قَالَ أَنَا خَيْرٌ مِّنْهُ خَلَقْتَنِي مِن نَّارٍ وَخَلَقْتَهُ مِن طِينٍ </p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Sad Ayat: 76&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;</p>
<p class="bodytext">&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Bist du zu stolz oder glaubst du etwa, höherrangig zu sein?« </p>
<p>قَالَ أَنَا خَيْرٌ مِّنْهُ خَلَقْتَنِي مِن نَّارٍ وَخَلَقْتَهُ مِن طِينٍ </p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Sad Ayat: 76&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt; &lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Bist du zu stolz oder glaubst du etwa, höherrangig zu sein?« </p>
<p>قَالَ أَنَا خَيْرٌ مِّنْهُ خَلَقْتَنِي مِن نَّارٍ وَخَلَقْتَهُ مِن طِينٍ </p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Sad Ayat: 76&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;</p>
<p class="bodytext">&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Bist du zu stolz oder glaubst du etwa, höherrangig zu sein?« </p>
<p>قَالَ أَنَا خَيْرٌ مِّنْهُ خَلَقْتَنِي مِن نَّارٍ وَخَلَقْتَهُ مِن طِينٍ </p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Sad Ayat: 76&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;Wie man aus den Versen ersehen kann, hat Allah Âdam (as) in einer vollkommenen Weise erschaffen: <strong><em>„Und als dein Herr zu den Engeln sprach: </em>„<em>Wahrlich,<br />
Ich werde auf der Erde einen Nachfolger einsetzen“, sagten sie: „Willst<br />
Du auf ihr jemanden einsetzen, der auf ihr Unheil anrichtet und Blut<br />
vergießt, wo wir doch Dein Lob preisen und Deine Herrlichkeit rühmen?“<br />
Er sagte: „Wahrlich, Ich weiß, was ihr nicht wisst.“ Und Er brachte<br />
Âdam alle Namen bei, dann brachte Er diese vor die Engel und sagte:<br />
„Nennt mir die Namen dieser Dinge, wenn ihr wahrhaftig seid!“ Sie<br />
sprachen: „Gepriesen seist Du. Wir haben kein Wissen außer dem, was Du<br />
uns gelehrt hast; wahrlich, Du bist der Allwissende, der Allweise.“ </em></strong><strong>[&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und als dein Herr zu den Engeln sprach: »Siehe, Ich will auf der Erde für Mich einen Sachwalter einsetzen«, da sagten sie: »Willst Du auf ihr einen einsetzen, der auf ihr Verderben anrichtet und Blut vergießt? Wir verkünden doch Dein Lob und rühmen Dich.« Er sprach: »Siehe, Ich weiß, was ihr nicht wißt.«</p>
<p>وَإِذْ قَالَ رَبُّكَ لِلْمَلاَئِكَةِ إِنِّي جَاعِلٌ فِي الأَرْضِ خَلِيفَةً قَالُواْ أَتَجْعَلُ فِيهَا مَن يُفْسِدُ فِيهَا وَيَسْفِكُ الدِّمَاء وَنَحْنُ نُسَبِّحُ بِحَمْدِكَ وَنُقَدِّسُ لَكَ قَالَ إِنِّي أَعْلَمُ مَا لاَ تَعْلَمُونَ </p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-Baqara Ayat: 30');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;2:30][&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und Er lehrte Adam aller Dinge Namen; dann zeigte Er sie den Engeln und sprach: »Nennt Mir die Namen dieser Dinge, wenn ihr wahrhaft seid.«</p>
<p>وَعَلَّمَ آدَمَ الأَسْمَاء كُلَّهَا ثُمَّ عَرَضَهُمْ عَلَى الْمَلاَئِكَةِ فَقَالَ أَنبِئُونِي بِأَسْمَاء هَؤُلاء إِن كُنتُمْ صَادِقِينَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-Baqara Ayat: 31');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;2:31][&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Sie sagten:»Preis Dir, wir haben nur Wissen von dem, was Du uns lehrst; siehe, Du bist der Wissende, der Weise.«</p>
<p>قَالُواْ سُبْحَانَكَ لاَ عِلْمَ لَنَا إِلاَّ مَا عَلَّمْتَنَا إِنَّكَ أَنتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ </p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-Baqara Ayat: 32');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;2:32]<em> </em></strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Sie sagten:»Preis Dir, wir haben nur Wissen von dem, was Du uns lehrst; siehe, Du bist der Wissende, der Weise.«</p>
<p>قَالُواْ سُبْحَانَكَ لاَ عِلْمَ لَنَا إِلاَّ مَا عَلَّمْتَنَا إِنَّكَ أَنتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ </p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Al-Baqara Ayat: 32&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;Diesen Versen zufolge wurde Âdam (as) mit seinem Wissen und anderen überlegenen Eigenschaften als Kalif<br />
Allahs auf der Erde beauftragt. Unserem Glauben nach war der erste<br />
Mensch nicht völlig unwissend, ungebildet und barbarisch, sondern ein<br />
auf die Erde herabgesandter vollkommener und wegweisender Mensch.</p>
<p class="bodytext">
<h4>Der erste Kalif ist Âdam (as)</h4>
<p class="bodytext"><img src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_ihlas_01.jpg.jpg" class="float_left" alt="" border="0" height="204" width="185" />Der in diesen Versen vorkommende Begriff <strong>„Kalif“</strong>,<br />
bedeutet soviel wie „jemand anderen vertreten“, „das Ursprüngliche<br />
vertreten“. Diese Vertretung wird gewährt, wenn das Ursprüngliche<br />
vorübergehend seinen Platz verlässt oder wenn es unfähig ist und Hilfe<br />
benötigt. Aber auch wenn keines dieser Situationen eingetroffen ist,<br />
kann das Ursprüngliche seinen Kalifen rühmen, nur um ihm Ehre zu<br />
verleihen, indem er ihm seine Vertretung gewährt. Eben aus diesem Grund<br />
hat Allah Âdam (as) auf der Erde zu seinem Kalifen ernannt.<a name="_ftnref1" href="http://www.igmg.de/typo3/#_ftn1">[1]</a>
</p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">Unser Herr hat seinen Engeln in einer Weise angekündigt, dass er Âdam (as)<br />
zu seinem Kalifen auf der Erde ernennen möchte, als ob er sie zu Rate<br />
ziehen würde. Nachdem er ihn erschaffen hatte, lehrte er ihm die Namen<br />
der Dinge und gab ihm die Eigenschaft, dieses Wissen zu erlernen und<br />
weiterzugeben. Mit dem Ergebnis einer Prüfung hat Allah Âdam (as) und seinen Kindern gezeigt, dass sie des Kalifates auf der Erde und der Prüfung würdig sind.
</p>
<p class="bodytext">
<h4>&#8222;&#8230;aus einem einzigen Wesen&#8230;&#8220;</h4>
<p class="bodytext">Nach Âdam (as) hat Allah dessen Ehefrau Hawwa (as) aus Âdam (as) selbst erschaffen. Dies legt der folgende Vers offen: <strong><em>„O<br />
ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch erschaffen hat aus einem<br />
einzigen Wesen; und aus ihm erschuf Er seine Gattin, und aus den beiden<br />
ließ Er viele Männer und Frauen entstehen.“ </em></strong><strong>[&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'O ihr Menschen! Fürchtet eueren Herrn, Der euch aus einem (einzigen) Wesen erschuf und aus ihm seine Gattin und aus ihnen viele Männer und Frauen entstehen ließ. Und seid euch Allahs bewußt, in Dessen Namen ihr einander bittet, und euerer Verwandtschaftsbindungen. Siehe, Allah wacht über euch.</p>
<p>يَا أَيُّهَا النَّاسُ اتَّقُواْ رَبَّكُمُ الَّذِي خَلَقَكُم مِّن نَّفْسٍ وَاحِدَةٍ وَخَلَقَ مِنْهَا زَوْجَهَا وَبَثَّ مِنْهُمَا رِجَالاً كَثِيرًا وَنِسَاء وَاتَّقُواْ اللّهَ الَّذِي تَسَاءلُونَ بِهِ وَالأَرْحَامَ إِنَّ اللّهَ كَانَ عَلَيْكُمْ رَقِيبًا</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: An-Nisaa Ayat: 1');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;4:1]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;O ihr Menschen! Fürchtet eueren Herrn, Der euch aus einem (einzigen) Wesen erschuf und aus ihm seine Gattin und aus ihnen viele Männer und Frauen entstehen ließ. Und seid euch Allahs bewußt, in Dessen Namen ihr einander bittet, und euerer Verwandtschaftsbindungen. Siehe, Allah wacht über euch.</p>
<p>يَا أَيُّهَا النَّاسُ اتَّقُواْ رَبَّكُمُ الَّذِي خَلَقَكُم مِّن نَّفْسٍ وَاحِدَةٍ وَخَلَقَ مِنْهَا زَوْجَهَا وَبَثَّ مِنْهُمَا رِجَالاً كَثِيرًا وَنِسَاء وَاتَّقُواْ اللّهَ الَّذِي تَسَاءلُونَ بِهِ وَالأَرْحَامَ إِنَّ اللّهَ كَانَ عَلَيْكُمْ رَقِيبًا</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: An-Nisaa Ayat: 1&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt; Zwei gelehrte Jünger (Sahâba) des Propheten, Mas’ûd (ra) und Ibni Abbâs (ra) sagten: <strong><em>„Allah hat Hawwa erschaffen, nachdem er Âdam (as) ins Paradies eingelassen hatte.“</em></strong><a name="_ftnref2" href="http://www.igmg.de/typo3/#_ftn2">[2]</a></p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">Auf jeden Fall brachte Allah sowohl Âdam (as),<br />
als auch seine Ehefrau ins Paradies, wo sie nun eine Prüfung bestehen<br />
mussten. Ob dieses Paradies, das Paradies ist, von dem wir glauben,<br />
dass es uns als Belohnung gegeben wird, oder ein Platz auf dieser Welt,<br />
der vom Klima und der Geographie her dem Paradies ähnlich ist, wissen<br />
wir nicht genau&amp;amp;amp;lt;ins datetime=&#8220;2008-03-28T19:00&#8243;<br />
cite=&#8220;mailto:Abdulgani%20Karahan&#8220;&amp;amp;amp;gt;. &amp;amp;amp;lt;/ins&amp;amp;amp;gt;Aber der Glaube der<br />
Ahl-i Sunna wal Dschamâa ist, dass dieses Paradies das Paradies ist, in welches die Muslime später gelangen werden. Laut dem Vers <strong><em>„Und<br />
Wir sprachen: „O Âdam, verweile du und deine Gattin im Garten und esst<br />
uneingeschränkt von seinen Früchten, wo immer ihr wollt! Kommt jedoch<br />
diesem Baum nicht nahe, sonst würdet ihr zu den Ungerechten gehören.“ </em></strong><strong>[&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und Wir sprachen: »O Adam! Du und deine Frau, bewohnt den Garten und eßt von ihm in Hülle und Fülle, wo immer ihr wollt; aber naht nicht jenem Baume, sonst seid ihr Übeltäter.</p>
<p>وَقُلْنَا يَا آدَمُ اسْكُنْ أَنتَ وَزَوْجُكَ الْجَنَّةَ وَكُلاَ مِنْهَا رَغَداً حَيْثُ شِئْتُمَا وَلاَ تَقْرَبَا هَذِهِ الشَّجَرَةَ فَتَكُونَا مِنَ الْظَّالِمِينَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-Baqara Ayat: 35');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;2:35]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Und Wir sprachen: »O Adam! Du und deine Frau, bewohnt den Garten und eßt von ihm in Hülle und Fülle, wo immer ihr wollt; aber naht nicht jenem Baume, sonst seid ihr Übeltäter.</p>
<p>وَقُلْنَا يَا آدَمُ اسْكُنْ أَنتَ وَزَوْجُكَ الْجَنَّةَ وَكُلاَ مِنْهَا رَغَداً حَيْثُ شِئْتُمَا وَلاَ تَقْرَبَا هَذِهِ الشَّجَرَةَ فَتَكُونَا مِنَ الْظَّالِمِينَ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Al-Baqara Ayat: 35&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt; befanden sie sich im Paradies, wo sich ein Baum befand, mit dem sie geprüft wurden.<strong><em><br />
„Doch Satan flüsterte ihnen Böses ein, um ihnen das kundzutun, was<br />
ihnen von ihrer Scham verborgen war. Er sagte: „Euer Herr hat euch<br />
diesen Baum nur deshalb verboten, damit ihr nicht Engel oder<br />
Ewiglebende werdet.“ Und er schwor ihnen: „Gewiss, ich bin euch ein<br />
aufrichtiger Ratgeber.“ So verführte er sie durch Trug. Und als sie von<br />
dem Baum kosteten, wurde ihnen ihre Scham offenbar und sie begannen,<br />
sich mit den Blättern des Gartens zu bekleiden; und ihr Herr rief sie:<br />
„Habe Ich euch nicht diesen Baum verwehrt und euch gesagt: „Wahrlich,<br />
Satan ist euer offenkundiger Feind?“</em> </strong><strong>[</strong><strong>&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und Satan flüsterte ihnen ein, daß er ihnen zeigenwolle, was ihnen verheimlicht war - ihre Nacktheit. Und er sagte: »Euer Herr hat euch diesen Baum nur verboten, damit ihr nicht Engel oderunsterblich werdet.« </p>
<p>فَوَسْوَسَ لَهُمَا الشَّيْطَانُ لِيُبْدِيَ لَهُمَا مَا وُورِيَ عَنْهُمَا مِن سَوْءَاتِهِمَا وَقَالَ مَا نَهَاكُمَا رَبُّكُمَا عَنْ هَذِهِ الشَّجَرَةِ إِلاَّ أَن تَكُونَا مَلَكَيْنِ أَوْ تَكُونَا مِنَ الْخَالِدِينَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-A\'raf Ayat: 20');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;7:20] [&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Und er schwur ihnen: »Gewiß bin ich euch ein guter Berater.«</p>
<p>وَقَاسَمَهُمَا إِنِّي لَكُمَا لَمِنَ النَّاصِحِينَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-A\'raf Ayat: 21');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;7:21] [Siehe, der Satan ist euch ein offenkundiger Feind<br />
&amp;amp;amp;lt;p<br />
style=font-size:18px &amp;amp;amp;gt;فَدَلاَّهُمَا بِغُرُورٍ فَلَمَّا ذَاقَا<br />
الشَّجَرَةَ بَدَتْ لَهُمَا سَوْءَاتُهُمَا وَطَفِقَا يَخْصِفَانِ<br />
عَلَيْهِمَا مِن وَرَقِ الْجَنَّةِ وَنَادَاهُمَا رَبُّهُمَا أَلَمْ<br />
أَنْهَكُمَا عَن تِلْكُمَا الشَّجَرَةِ وَأَقُل لَّكُمَا إِنَّ<br />
الشَّيْطَآنَ لَكُمَا عَدُوٌّ مُّبِينٌ&amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;gt;'), CAPTION, 'Sura:<br />
Al-A\'raf Ayat: 22');" onmouseout="return overlib.nd();"&amp;amp;amp;gt;7:22]</strong></p>
<p class="bodytext">
<h4>Das irdische Leben und das Prophetentum Âdams (as)</h4>
<p class="bodytext"><img src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_muhammed_hat_08.jpg.jpg" class="float_right" alt="" border="0" height="120" width="160" />Das Leben Âdams (as) und seiner Frau verlief wie folgt: <strong><em>„Sie<br />
sagten: „Unser Herr, wir haben gegen uns selbst gesündigt; und wenn Du<br />
uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst, dann werden wir gewiss<br />
unter den Verlierern sein.“</em> </strong><strong>[&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Sieantworteten: »Unser Herr, wir haben gegen uns selber gesündigt, und wenn Du uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst, dann sind wirwahrlich verloren.«</p>
<p>قَالاَ رَبَّنَا ظَلَمْنَا أَنفُسَنَا وَإِن لَّمْ تَغْفِرْ لَنَا وَتَرْحَمْنَا لَنَكُونَنَّ مِنَ الْخَاسِرِينَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-A\'raf Ayat: 23');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;7:23]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Sieantworteten: »Unser Herr, wir haben gegen uns selber gesündigt, und wenn Du uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst, dann sind wirwahrlich verloren.«</p>
<p>قَالاَ رَبَّنَا ظَلَمْنَا أَنفُسَنَا وَإِن لَّمْ تَغْفِرْ لَنَا وَتَرْحَمْنَا لَنَكُونَنَّ مِنَ الْخَاسِرِينَ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Al-A\&#8217;raf Ayat: 23&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt; <strong><em>Hierauf<br />
erwählte ihn sein Herr und wandte Sich ihm mit Erbarmen und<br />
Rechtleitung zu. Er sprach: „Geht von hier allesamt hinunter, der eine<br />
von euch soll des anderen Feind sein! Und wenn Meine Führung zu euch<br />
kommt, dann wird der, der Meiner Führung folgt, nicht zugrunde gehen,<br />
noch wird er Unglück erleiden.“ </em></strong><strong>[</strong><strong>&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Dann jedoch erwählte ihn sein Herr, wandte Sich ihm (gnädig wieder) zu und führte ihn auf den rechten Weg.</p>
<p>ثُمَّ اجْتَبَاهُ رَبُّهُ فَتَابَ عَلَيْهِ وَهَدَى</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Ta-ha Ayat: 122');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;20:122][&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Er sprach: »Geht von hier allesamt hinunter, jeder sei des anderen Feind! Doch wenn dann Meine Rechtleitung zu euch kommt: Wer dann Meiner Leitung folgt, der soll weder irregehen noch unglücklich sein. </p>
<p>قَالَ اهْبِطَا مِنْهَا جَمِيعًا بَعْضُكُمْ لِبَعْضٍ عَدُوٌّ فَإِمَّا يَأْتِيَنَّكُم مِّنِّي هُدًى فَمَنِ اتَّبَعَ هُدَايَ فَلَا يَضِلُّ وَلَا يَشْقَى</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Ta-ha Ayat: 123');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;20:123]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Er sprach: »Geht von hier allesamt hinunter, jeder sei des anderen Feind! Doch wenn dann Meine Rechtleitung zu euch kommt: Wer dann Meiner Leitung folgt, der soll weder irregehen noch unglücklich sein. </p>
<p>قَالَ اهْبِطَا مِنْهَا جَمِيعًا بَعْضُكُمْ لِبَعْضٍ عَدُوٌّ فَإِمَّا يَأْتِيَنَّكُم مِّنِّي هُدًى فَمَنِ اتَّبَعَ هُدَايَ فَلَا يَضِلُّ وَلَا يَشْقَى</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ta-ha Ayat: 123&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;<br />
Wie man aus diesen Versen verstehen kann, erfolgt der Abstieg auf die<br />
Erde folgendermaßen: das Leben auf der Erde für eine Weile, die Buße<br />
und die Annahme der Buße. Dann wird Âdam (as), der inzwischen Vater geworden ist, zum Propheten ernannt. <strong><em>„Hierauf erwählte ihn sein Herr und wandte Sich ihm mit Erbarmen und Rechtleitung zu.“ </em></strong><strong>[&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Dann jedoch erwählte ihn sein Herr, wandte Sich ihm (gnädig wieder) zu und führte ihn auf den rechten Weg.</p>
<p>ثُمَّ اجْتَبَاهُ رَبُّهُ فَتَابَ عَلَيْهِ وَهَدَى</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Ta-ha Ayat: 122');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;20:122]<em> „Wahrlich, </em><em>Allah erwählte Âdam und Noah und das Haus Abraham und das Haus Imrân vor allen Welten.“ </em></strong><strong>[&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Siehe, Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abraham und das Haus Imran vor allen Menschen,</p>
<p>إِنَّ اللّهَ اصْطَفَى آدَمَ وَنُوحًا وَآلَ إِبْرَاهِيمَ وَآلَ عِمْرَانَ عَلَى الْعَالَمِينَ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Ali Imran Ayat: 33');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;3:33]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Siehe, Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abraham und das Haus Imran vor allen Menschen,</p>
<p>إِنَّ اللّهَ اصْطَفَى آدَمَ وَنُوحًا وَآلَ إِبْرَاهِيمَ وَآلَ عِمْرَانَ عَلَى الْعَالَمِينَ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Ali Imran Ayat: 33&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt; So wie diese Verse auf das Prophetentum Âdams (as) hinweisen, wird in einem von Abû Umâma überlieferten Hadîth erzählt, dass Abû Zar al-Gifârî (ra) den Propheten (saw) fragte: <strong><em>„Oh Gesandter Allahs, wer ist der erster der Propheten?“</em></strong> Unser Prophet antwortete: <strong><em>„Es ist Âdam.“</em></strong> Als Abû Zar daraufhin fragte: „<strong><em>Oh Gesandter Gottes, wurde er Prophet?“</em></strong> antwortete er: <strong><em>„Ja, er war ein Prophet, mit dem Allah ohne Mittel/Überbringer sprach.“</em></strong><a name="_ftnref3" href="http://www.igmg.de/typo3/#_ftn3">[3]</a> Aus diesem Grund herrscht bezüglich des Prophetentums Âdams (as) ein Konsens.<a name="_ftnref4" href="http://www.igmg.de/typo3/#_ftn4">[4]</a> Allah<br />
gab ihm auch noch ein Buch mit 10 Seiten, mit dem Willen, dass er<br />
sowohl seinen Kindern als auch seine Gemeinschaft bildenden Kindern die<br />
Gebote Allahs mitteilte.</p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">Die Kinder Âdams (as) glaubten durch seine Rechtleitung an Allah<br />
und lernten von ihm, wie sie ihre materiellen und geistigen Bedürfnisse<br />
ihrer Epoche zu sichern hatten. Dass die Menschen sich mit der Zeit von<br />
der Religion abgewandt und ihren Glauben verloren haben, ist eine aus<br />
vielen Gründen hervorgegangene schlechte Begebenheit. Damit die<br />
Menschen wieder den richtigen Weg finden, sind zeitweise neue Propheten<br />
herabgesandt worden. Der folgende Vers drückt diese Tatsache klar aus: <strong><em>„Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft (sie fielen in Uneinigkeit). Dann entsandte Allah die Propheten als Bringer froher Botschaft und als Warner&#8230;“</em> [&lt;aclass="letter" onmouseover="return overlib.ov( unescape( 'Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann entsandte Allah Propheten als Freudenboten und Mahner und sandte mit ihnen die Schrift mit der Wahrheit hinab, damit sie unter den Menschen über das entscheide, worüber sie uneins waren. Uneins aber waren ausgerechnet jene, denen sie gegeben worden war und nachdem sie deutliche Beweise erhalten hatten, aus Neid aufeinander. Doch Allah leitet die Gläubigen zu der Wahrheit, über die sie mit Seiner Erlaubnis uneins gewesen waren; denn Allah leitet, wen Er will, auf den geraden Weg.</p>
<p>كَانَ النَّاسُ أُمَّةً وَاحِدَةً فَبَعَثَ اللّهُ النَّبِيِّينَ مُبَشِّرِينَ وَمُنذِرِينَ وَأَنزَلَ مَعَهُمُ الْكِتَابَ بِالْحَقِّ لِيَحْكُمَ بَيْنَ النَّاسِ فِيمَا اخْتَلَفُواْ فِيهِ وَمَا اخْتَلَفَ فِيهِ إِلاَّ الَّذِينَ أُوتُوهُ مِن بَعْدِ مَا جَاءتْهُمُ الْبَيِّنَاتُ بَغْيًا بَيْنَهُمْ فَهَدَى اللّهُ الَّذِينَ آمَنُواْ لِمَا اخْتَلَفُواْ فِيهِ مِنَ الْحَقِّ بِإِذْنِهِ وَاللّهُ يَهْدِي مَن يَشَاء إِلَى صِرَاطٍ مُّسْتَقِيمٍ</p>
<p>'), CAPTION, 'Sura: Al-Baqara Ayat: 213');" onmouseout="return overlib.nd();"&gt;2:213]</strong>&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann entsandte Allah Propheten als Freudenboten und Mahner und sandte mit ihnen die Schrift mit der Wahrheit hinab, damit sie unter den Menschen über das entscheide, worüber sie uneins waren. Uneins aber waren ausgerechnet jene, denen sie gegeben worden war und nachdem sie deutliche Beweise erhalten hatten, aus Neid aufeinander. Doch Allah leitet die Gläubigen zu der Wahrheit, über die sie mit Seiner Erlaubnis uneins gewesen waren; denn Allah leitet, wen Er will, auf den geraden Weg.</p>
<p>كَانَ النَّاسُ أُمَّةً وَاحِدَةً فَبَعَثَ اللّهُ النَّبِيِّينَ مُبَشِّرِينَ وَمُنذِرِينَ وَأَنزَلَ مَعَهُمُ الْكِتَابَ بِالْحَقِّ لِيَحْكُمَ بَيْنَ النَّاسِ فِيمَا اخْتَلَفُواْ فِيهِ وَمَا اخْتَلَفَ فِيهِ إِلاَّ الَّذِينَ أُوتُوهُ مِن بَعْدِ مَا جَاءتْهُمُ الْبَيِّنَاتُ بَغْيًا بَيْنَهُمْ فَهَدَى اللّهُ الَّذِينَ آمَنُواْ لِمَا اخْتَلَفُواْ فِيهِ مِنَ الْحَقِّ بِإِذْنِهِ وَاللّهُ يَهْدِي مَن يَشَاء إِلَى صِرَاطٍ مُّسْتَقِيمٍ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Al-Baqara Ayat: 213&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;<br />
&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann entsandte Allah Propheten als Freudenboten und Mahner und sandte mit ihnen die Schrift mit der Wahrheit hinab, damit sie unter den Menschen über das entscheide, worüber sie uneins waren. Uneins aber waren ausgerechnet jene, denen sie gegeben worden war und nachdem sie deutliche Beweise erhalten hatten, aus Neid aufeinander. Doch Allah leitet die Gläubigen zu der Wahrheit, über die sie mit Seiner Erlaubnis uneins gewesen waren; denn Allah leitet, wen Er will, auf den geraden Weg.</p>
<p>كَانَ النَّاسُ أُمَّةً وَاحِدَةً فَبَعَثَ اللّهُ النَّبِيِّينَ مُبَشِّرِينَ وَمُنذِرِينَ وَأَنزَلَ مَعَهُمُ الْكِتَابَ بِالْحَقِّ لِيَحْكُمَ بَيْنَ النَّاسِ فِيمَا اخْتَلَفُواْ فِيهِ وَمَا اخْتَلَفَ فِيهِ إِلاَّ الَّذِينَ أُوتُوهُ مِن بَعْدِ مَا جَاءتْهُمُ الْبَيِّنَاتُ بَغْيًا بَيْنَهُمْ فَهَدَى اللّهُ الَّذِينَ آمَنُواْ لِمَا اخْتَلَفُواْ فِيهِ مِنَ الْحَقِّ بِإِذْنِهِ وَاللّهُ يَهْدِي مَن يَشَاء إِلَى صِرَاطٍ مُّسْتَقِيمٍ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Al-Baqara Ayat: 213&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;</p>
<p class="bodytext">&lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann entsandte Allah Propheten als Freudenboten und Mahner und sandte mit ihnen die Schrift mit der Wahrheit hinab, damit sie unter den Menschen über das entscheide, worüber sie uneins waren. Uneins aber waren ausgerechnet jene, denen sie gegeben worden war und nachdem sie deutliche Beweise erhalten hatten, aus Neid aufeinander. Doch Allah leitet die Gläubigen zu der Wahrheit, über die sie mit Seiner Erlaubnis uneins gewesen waren; denn Allah leitet, wen Er will, auf den geraden Weg.</p>
<p>كَانَ النَّاسُ أُمَّةً وَاحِدَةً فَبَعَثَ اللّهُ النَّبِيِّينَ مُبَشِّرِينَ وَمُنذِرِينَ وَأَنزَلَ مَعَهُمُ الْكِتَابَ بِالْحَقِّ لِيَحْكُمَ بَيْنَ النَّاسِ فِيمَا اخْتَلَفُواْ فِيهِ وَمَا اخْتَلَفَ فِيهِ إِلاَّ الَّذِينَ أُوتُوهُ مِن بَعْدِ مَا جَاءتْهُمُ الْبَيِّنَاتُ بَغْيًا بَيْنَهُمْ فَهَدَى اللّهُ الَّذِينَ آمَنُواْ لِمَا اخْتَلَفُواْ فِيهِ مِنَ الْحَقِّ بِإِذْنِهِ وَاللّهُ يَهْدِي مَن يَشَاء إِلَى صِرَاطٍ مُّسْتَقِيمٍ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Al-Baqara Ayat: 213&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt; &lt;aclass=&#8220;letter&#8220; onmouseover=&#8220;return overlib.ov( unescape( &#8216;Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann entsandte Allah Propheten als Freudenboten und Mahner und sandte mit ihnen die Schrift mit der Wahrheit hinab, damit sie unter den Menschen über das entscheide, worüber sie uneins waren. Uneins aber waren ausgerechnet jene, denen sie gegeben worden war und nachdem sie deutliche Beweise erhalten hatten, aus Neid aufeinander. Doch Allah leitet die Gläubigen zu der Wahrheit, über die sie mit Seiner Erlaubnis uneins gewesen waren; denn Allah leitet, wen Er will, auf den geraden Weg.</p>
<p>كَانَ النَّاسُ أُمَّةً وَاحِدَةً فَبَعَثَ اللّهُ النَّبِيِّينَ مُبَشِّرِينَ وَمُنذِرِينَ وَأَنزَلَ مَعَهُمُ الْكِتَابَ بِالْحَقِّ لِيَحْكُمَ بَيْنَ النَّاسِ فِيمَا اخْتَلَفُواْ فِيهِ وَمَا اخْتَلَفَ فِيهِ إِلاَّ الَّذِينَ أُوتُوهُ مِن بَعْدِ مَا جَاءتْهُمُ الْبَيِّنَاتُ بَغْيًا بَيْنَهُمْ فَهَدَى اللّهُ الَّذِينَ آمَنُواْ لِمَا اخْتَلَفُواْ فِيهِ مِنَ الْحَقِّ بِإِذْنِهِ وَاللّهُ يَهْدِي مَن يَشَاء إِلَى صِرَاطٍ مُّسْتَقِيمٍ</p>
<p>&#8216;), CAPTION, &#8216;Sura: Al-Baqara Ayat: 213&#8242;);&#8220; onmouseout=&#8220;return overlib.nd();&#8220;&gt;</p>
<hr />
<div id="ftn1">
<p style="margin:0;"><span><a name="_ftn1" href="http://www.igmg.de/typo3/#_ftnref1"><span><span><span><span>[1]</span></span></span></span></a></span> <span>Râgib al-İsfahânî, al-Mufradât, S. 223</span></p>
</div>
<div id="ftn2">
<p style="margin:0;"><span><a name="_ftn2" href="http://www.igmg.de/typo3/#_ftnref2"><span><span><span><span><span>[2]</span></span></span></span></span></a></span><span> <span>Tacrîd-i Sarîh, Bd. XI, 304</span></span></p>
</div>
<div id="ftn3">
<p style="margin:0;"><span><a name="_ftn3" href="http://www.igmg.de/typo3/#_ftnref3"><span><span><span><span>[3]</span></span></span></span></a></span> <span>Ahmad bin Hanbal, Bd. V, 265</span></p>
</div>
<div id="ftn4">
<p style="margin:0;"><span><a name="_ftn4" href="http://www.igmg.de/typo3/#_ftnref4"><span><span><span><span>[4]</span></span></span></span></a></span> <span>Taftâzânî, Şarhul-Akâid, S. 62; Alijjul Kârî, Şarhul-Fikhil-Akbar, 101</span></p>
<p style="margin:0;">
<span></span></p>
<p style="margin:0;"><span>quelle: http://www.igmg.de/<br />
</span></p>
</div>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/215/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/215/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/215/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=215&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ernsthaft glauben und dabei locker bleiben</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2008/03/08/ernsthaft-glauben-und-dabei-locker-bleiben/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 14:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[muslim]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Label Styleislam designt Shirts mit islamischen Botschaften Michaela Schlagenwerth Vor zweieinhalb Jahren, als weltweit der islamische Karikaturenstreit tobte, hat Melo Kesmen sein erstes Islam-Shirt angefertigt, nur für sich. &#8222;I Love My Prophet&#8220; stand darauf. Wenn Melo, der damals mit seiner Frau Yeliz in London lebte, mit dem T-Shirt in Geschäfte ging, haben die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=214&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><img src="http://styleislam.files.wordpress.com/2008/02/hijab_supporter.jpg?w=230&#038;amp;amp;amp;h=230&#038;h=230" alt="hijab_shirt" align="right" height="230" width="230" />Das neue Label Styleislam designt Shirts mit islamischen Botschaften</b>
<p class="author"><em>Michaela Schlagenwerth</em></p>
<p>Vor zweieinhalb Jahren, als weltweit der islamische Karikaturenstreit tobte, hat Melo Kesmen sein erstes Islam-Shirt angefertigt, nur für sich. &#8222;I Love My Prophet&#8220; stand darauf. Wenn Melo, der damals mit seiner Frau Yeliz in London lebte, mit dem T-Shirt in Geschäfte ging, haben die Verkäuferinnen ihn angegrinst und in Cafés wurde er häufig angesprochen. Super sei das, haben die meisten gesagt, manche haben gefragt, ob er vielleicht noch so eins für sie übrig habe und einer wollte gleich das nehmen, das Melo am Leibe trug. Das war die eine überraschende Erfahrung für die beiden türkischstämmigen, deutschen Grafikdesigner aus Witten im Ruhrgebiet. Die andere war der entspannte, sehr lockere Umgang, den in London Muslime und Nicht-Muslime und überhaupt Menschen aller möglichen Konfessionen miteinander pflegen.<br /><a href="http://deutsche.wordpress.com/2008/03/08/ernsthaft-glauben-und-dabei-locker-bleiben/#more-1639" class="more-link">weiterlesen »</a></p>
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		<title>Unser Prophet Îsâ (as)</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 06:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ali MeteViele Menschen in Europa wissen nicht, dass die Muslime Îsâ (as) (Jesus) als Propheten, ja sogar einen der großen Propheten, betrachten und ihn aufgrund seiner Prophetenschaft ehren. Aus diesem Grund hat sich bei ihnen ein Verständnis von Religion etabliert, das man im Satz „Euch euren Propheten und uns unseren Propheten“ widergeben könnte. Auf der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=213&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ali Mete<br /><b><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/12/isa-jesus-maria-mariah.jpg?w=490" alt="Unser Prophet Îsâ (as)" align="right" hspace="8" />Viele Menschen in Europa wissen nicht, dass die Muslime Îsâ (as) (Jesus) als Propheten, ja sogar einen der großen Propheten, betrachten und ihn aufgrund seiner Prophetenschaft ehren. Aus diesem Grund hat sich bei ihnen ein Verständnis von Religion etabliert, das man im Satz „Euch euren Propheten und uns unseren Propheten“ widergeben könnte.</b></p>
<p>Auf der anderen Seite scheinen die Muslime von diesem Verständnis beeinflusst zu sein, denn sie sprechen nur von Îsâ (as), wenn es um die Christen oder das Christentum geht. Selbstverständlich ist das bis zu einem bestimmten Punkt erforderlich und richtig. Doch so, wie wir aus den Berichten über Nûh (as) (Noah), Ibrâhîm (as) (Abraham), Ajjûb (as) (Hiob) oder Jûsuf (as) (Josef) Lehren zu ziehen und in unserem Leben umzusetzen zu versuchen, so darf es auch kein Hindernis sein, dass einige Menschen Îsâ (as) als „ihren“ Propheten ansehen, sich Wissen über das Leben und die Botschaft des Propheten Îsâ (as) anzueignen und darüber nachzudenken.<span id="more-213"></span></p>
<p>Dass die Muslime einem solchen Gedanken verfallen, hat zweierlei Gründe: Zum einen gibt es nicht viele Informationen in unseren Quellen über das Leben dieses Propheten. Außer den betreffenden Versen des Korans, gibt es etwa 300 Überlieferungen (wenn man die mehrfach vorkommenden nicht mitzählt), von denen die meisten nicht vertrauenswürdig sind. Quellen, die sich auf historische oder etwa archäologische Erkenntnisse berufen, denen aber kein eindeutiges Gebot oder keine Überlieferung zugrunde liegt, haben in den islamischen Wissenschaften keine große Relevanz. Der wichtigere Grund ist jedoch die Sichtweise derjenigen, die Îsâ (as) nahezu nicht als Prophet ansehen bzw. fast ausschließlich als Prophet der Christen betrachten. Dies tritt natürlich nicht offen zutage, doch vor dem Hintergrund, dass wir in vom Christentum dominierten Gesellschaften leben und nur begrenztes Wissen bezüglich dieses Propheten haben, kann von solch einem Verständnis gesprochen werden.</p>
<p>Nachdem also festgehalten werden kann, dass alle Quellen bezüglich des Lebens und Wirkens des Propheten Îsâ (as), der der ganzen Menschheit gesandt wurde, in Betracht gezogen werden müssen, möchten wir das Leben und die Botschaft, im Licht der Verse des Korans, darlegen.</p>
<p>Îsâ (as) wurde in Betlehem (arabisch Bajt Lahm) im Norden Jerusalems auf wundersame Weise zur Welt gebracht. Auch wenn die Geburt des Propheten Îsâ (as) als Beginn der Zeitrechnung festgelegt wurde, nimmt man heute an, dass er im Jahre 4 bis 7 vor diesem Datum geboren wurde. Die Mutter von Îsâ (as) heißt Marjam (Maria). Es ist bekannt, dass er – genau wie der Prophet Âdam (as) – durch den Befehl Allahs “Sei!” auf die Welt kam, wie es im folgenden Vers heißt: „Sie sagte: „Mein Herr, wie soll ich einen Sohn bekommen, wo mich doch kein Mann berührte?“ Er sprach: „Allah schafft, was Er will. Wenn Er eine Sache beschlossen hat, spricht Er nur zu ihr „Sei!“ und sie ist.” [Sei!&lt; und sie ist.«</p>
<p>قَالَتْ رَبِّ أَنَّى يَكُونُ لِي وَلَدٌ وَلَمْ يَمْسَسْنِي بَشَرٌ قَالَ كَذَلِكِ اللّهُ يَخْلُقُ مَا يَشَاء إِذَا قَضَى أَمْرًا فَإِنَّمَا يَقُولُ لَهُ كُن فَيَكُونُ', 'Sura: Ali Imran Ayat: 47' 3 </p>
<p>Auch, wenn nicht viel über sein Leben bekannt ist, weiß man, dass er vor der Prophetenschaft zusammen mit seiner Familie nach Ägypten reiste und wider zurückkehrte. Nachdem er zum Propheten berufen wurde, versuchte er seine Botschaft zuerst der Bevölkerung seiner Heimat zu vermitteln. Doch aufgrund der großen Feindschaft der Religionsgelehrten seiner Zeit setzte er seine Arbeit in benachbarten Regionen fort. Etwa 30 n. Chr., also im Alter von 34 bis 37 Jahren, gelangte er zu seinem Herrn. Da er nicht geheiratet hat, führte er weder ein Familienleben noch hinterließ er Nachkommen.</p>
<p>Im Koran wird Îsâ (as) als Mensch dargestellt, indem er „Sohn der Maria” genannt wird und von der Besonderheit, dass er keinen Vater hatte, berichtet wird. Die Hauptaufgabe des Propheten Îsâ (as) bestand darin, der jüdischen Gesellschaft, in der er lebte, den Indschîl (Evangelium) mitzuteilen und die Tawra (Thora) zu erneuern und zu bestätigen. Wie alle Propheten ist Îsâ (as) außerdem ein von allen Menchen zum Vorbild zu nehmender Mensch.</p>
<p>Im Koran wird die Menschlichkeit des Propheten Îsâ (as) hervorgehoben. Wie zur Zeit des Gesandten Gottes Muhammad (saw), ist die Frage der „Göttlichkeit” des Propheten Îsâ (as) das die Muslime und Christen trennenden Hauptmerkmal. Für die große Mehrheit der Christen ist Îsâ (as) Gott bzw. ein Teil Gottes, also dessen Sohn. Im Koran wird diese Aussage, ausgehend vom Grundsatz „Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt.” [112:3], abgelehnt und in folgenden Versen zur Sprache gebracht: „Der Messias, der Sohn der Maria, ist nichts anderes als ein Gesandter. Ihm gingen andere Gesandte voraus, und seine Mutter war aufrichtig. Beide nahmen Nahrung zu sich. Schau, wie deutlich Wir ihnen die Botschaft erklären! Dann schau, wie sie sich abwenden.” [5:75] „Der Messias Jesus, der Sohn der Maria, war ein Gesandter Allahs und Sein Wort.” [4:171]</p>
<p>Îsâ (as) wurde einer jüdischen Gesellschaft gesandt, um die Tawra zu erneuern und neue Gesetzte zu verkünden. Wie alle anderen Propheten hatte er die Aufgabe, sie zur Gottesfurcht (Takwâ) und Gehorsam gegenüber Allah zu rufen. Dies wird im Koran wie folgt zur Sprache gebracht: „Und (ich komme zu euch) als ein Bestätiger der Thora, die bereits vor mir da war, und um euch einen Teil von dem zu erlauben, was euch verboten war. Und ich komme zu euch mit einem Zeichen von eurem Herrn. So fürchtet Allah und gehorcht mir.” [3:50] Neben der Bezeichnung „Sohn der Maria“ nennt Allah Îsâ (as) seinen Diener und Gesandten. Vor allem die Betonung der Dienerschaft weist auf die Ergebenheit des Propheten Îsâ (as) gegenüber Allah hin. Die Verrichtung des Gebets, das Geben von Almosen, das Bewusstsein der Verantwortung gegenüber anderen Menschen, Barmherzigkeit und Liebe machen aus Îsâ (as) einen vorbildlichen, Allah ergebenen Menschen, also einen Muslim. Im Grunde gehören diese Eigenschaften zu den Eigenschaften jedes Propheten und damit jedes Muslims. Die Dienerschaft des Propheten Îsâ (as) wird im Koran folgendermaßen widergegeben: „Allah, Er ist wahrlich mein Herr und euer Herr. So dient Ihm! Das ist der gerade Weg.” [43:64] „Er sprach: „Seht, ich bin Allahs Diener. Er hat mir das Buch gegeben und mich zum Propheten gemacht. Und Er machte mich gesegnet, wo immer ich bin, und befahl mir Gebet und Almosen, solange ich lebe, Und Liebe zu meiner Mutter. Und Er hat mich weder gewalttätig noch unheilvoll gemacht. Und Frieden war mit mir am Tage meiner Geburt und wird es am Tage sein, da ich sterbe, und am Tage, da ich zum Leben erweckt werde!” [19:30][19:31][19:32] [19:33]</p>
<p>Über die Wunder, mit denen Allah seine Propheten unterstützt, wird im Koran wie folgt berichtet: „Da verwies sie auf ihn. Sie sagten: „Wie sollen wir mit ihm, einem kleinen Kind in der Wiege, reden?“ Er sprach: „Seht, ich bin Allahs Diener. Er hat mir das Buch gegeben und mich zum Propheten gemacht.” [19:29][19:30] „Siehe, ich komme mit einem Zeichen von eurem Herrn zu euch. Wahrlich, ich will euch aus Ton die Gestalt eines Vogels formen und in sie hauchen. Und mit Allahs Erlaubnis soll sie ein Vogel werden. Und ich will den Blindgeborenen und Aussätzigen heilen und mit Allahs Erlaubnis die Toten lebendig machen, und ich will euch verkünden, was ihr essen und was ihr in euren Häusern aufspeichern sollt. Siehe, hierin ist wahrlich ein Zeichen für euch, wenn ihr gläubig seid.” [3:49] In den Evangelien wird von vielen ähnlichen Wundern berichtet. Beispielsweise wird erzählt, dass Îsâ (as) fünf Tausend Menschen mit fünf Fladenbroten und zwei Fischen gesättigt habe. Nachdem alle gegessen und satt geworden waren, habe man den Rest in sieben Körbe gepackt.</p>
<p>Abschließend sollen einige Überlieferungen wiedergegeben werden, die uns auf die Botschaft des Propheten Îsâ (as) hinweisen. Diese Ratschläge erteilte er zwar seinen unmittelbaren Anhängern, doch sie haben ihre Gültigkeit auch in unserer Zeit nicht eingebüßt:</p>
<p>„Gedenkt oft Allahs, dankt Ihm, preist Ihn und gehorcht Ihm. Denn, demjenigen, mit dem Allah zufrieden ist, reicht folgendes Gebet: „O Allah, o mein Herr! Vergebe meine Sünden, erleichtere meinen Unterhalt und bewahre mich vor schlechten Dingen.“</p>
<p>„Derjenige, der mit seiner rechten Hand einen Almosen gibt, soll es vor seiner linken Hand verstecken. Wenn er das Gebet verrichten möchte, soll er die Türen des Hauses zumachen. Denn so wie Allah seine Gaben verteilt, so verteilt er auch sein Lob.”</p>
<p>„Der Sohn der Maria, Îsâ (as), fragte seine Anhänger: „Was ist mit euch, dass ihr den höchsten Gottesdienst nicht verrichtet?” Sie fragten: „Welcher ist denn der höchste Gottesdienst?” Er sagte: „Bescheidenheit um Allahs Willen.”</p>
<p>„Wissen nützt dir nichts, solange du es nicht weitergibst und es umsetzt. Solange du es nicht umsetzt, nährt Wissen bloß deinen Stolz.”</p>
<p>„O meine Anhänger: “Macht euch die Gebetsstätten zum Heim und die Wohnungen zu Raststätten, damit ihr in Frieden von der Welt befreit werdet.”</p>
<p>Quellen:</p>
<p>- Der muslimische Jesus, Tarif Khalidi, 2001</p>
<p>- Kitabu&#8217;z-Zuhd, Ahmad bin Hanbal</p>
<p>- Jesus. Eine Einführung, Peter Antes</p>
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		<title>Vorsicht Muslime</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 14:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Appell. Wir als junge deutsche Muslime wollen zusammen mit unseren deutschen Landsleuten ein ehrenvolles, würdiges und friedvolles Leben führen. Dieser Meinung sind Sie doch auch &#8211; oder? Wir verabscheuen Gewalt, wir ächten Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft. Sowohl in der politischen als auch in der gesellschaftlichen Landschaft mangelt es leider an Wahrheit und Seriosität im alltäglichen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=211&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/12/vorsicht-muslime.gif?w=490" /><br />Appell. <b></p>
<p>Wir als junge deutsche Muslime wollen zusammen mit unseren deutschen Landsleuten ein ehrenvolles, würdiges und friedvolles Leben führen. Dieser Meinung sind Sie doch auch &#8211; oder? Wir verabscheuen Gewalt, wir ächten Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft.</b>
<p>Sowohl in der politischen als auch in der gesellschaftlichen Landschaft mangelt es leider an Wahrheit und Seriosität im alltäglichen Umgang mit dem Thema Islam. Die Verbreitung von billigen Klischees genauso wie die unverhältnismäßige mediale Vermarktung von so genannten &#8211; meist selbst ernannten &#8211; Islamexperten, die durch ihre geballte Ladung an Unseriosität, Unwissenheit und Unwissenschaftlichkeit, ja durch Unsinn auffallen, ist eine Schande für die politische Kultur in Deutschland. Es ist inakzeptabel, dass Menschen, die bestimmte Grundlagen im Islam ablehnen, sich als Vertreter und Hauptansprech­partner des Islam in Deutschland in Szene setzen und Ihnen eine hohe Wertschätzung von Politik und Medien entgegengebracht wird.</p>
<p><span id="more-211"></span>
<p>Liebe Leserinnen, seit Jahren werden immer wieder die gleichen Themen wie Gewalt, Unterdrückung der Frau und Ehrenmord mit dem Islam in Verbindung gebracht. Immer wieder weisen islamische Institutionen darauf hin, dass diese Handlungen unislamisch sind. Dennoch gibt es fleißige „Wiederkäuer&#8220;, die einfach nicht aufhören wollen, die Schuld der Religion anzuhängen. Mit dieser Broschüre wollen wir unter diesen endlosen „Kauprozess&#8220; einen Schlussstrich ziehen.</p>
<p>Deshalb rufen wir unsere Landsleute zum Dialog auf. Lassen Sie uns miteinander, nicht übereinander reden, aufrichtig und nicht mit Misstrauen! Der „fremde&#8220; Nachbar wäre für einen solchen Gedankenaustausch ein guter Gesprächspartner &#8211; meinen Sie nicht auch?<br /><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/12/ein-geschenk.gif?w=490" /></p>
<p>Liebe Leser, liebe Leserinnen:</p>
<p><b>Hand aufs Herz: </b></p>
<p>Was fällt Ihnen eigentlich zuerst ein, wenn Sie den Begriff „Islam&#8220; hören? Vermutlich wohl Gewalt, Terror, mangelnde Toleranz, nicht wahr? Oder vielleicht doch Minarette, die in den Himmel ragen? Oder Kopftücher, die Frauen im Straßenbild von anderen Frauen abheben? -Wenn es diese Gedanken sind oder auch ähnliche, dann dürfen wir Sie beglückwünschen, dass Sie diese Broschüre in den Händen halten. Ihr Inhalt betrifft nämlich SIE, und er betrifft auch UNS. Kein Zweifel. Es ist so. Wir jugendliche Muslime, junge Frauen und junge Männer, haben uns der Herausforderung gestellt, eine Informationsbroschüre zu erstellen, die sich mit kontrovers diskutierten Themen des Islam befasst.</p>
<p><b>Jeder weiß:</b> <br />Missverständnisse und Vorurteile bezüglich des Islam lassen sich nur schwer beseitigen. Oftmals sind es Muslime selbst, die diese Vorurteile schüren. Und die Medien verstärken sie häufig noch. Aber gerade aus diesem Grunde, weil wir um diese Vorurteile wissen, wollen wir Sie über falsche Informationen aufklären, Vorurteile korrigieren. Wir wollen nicht, dass man uns in eine Schublade steckt und sagt: „Du bist Muslim. Du gehörst in dieses Fach!&#8220; Und auch nicht, dass man uns alle nach den schlechten Taten einzelner Muslime beurteilt Nein, lassen Sie uns ehrlich feststellen: Nicht jeder Mensch handelt menschlich, nicht jeder Muslim handelt im Sinne des Islam, und auch nicht jeder Christ handelt so, wie Jesus es gelehrt hat.</p>
<p><b>Grundgesetz contra Islam? </p>
<p></b><br />Die Frage, wie sich der Islam mit dem Grundgesetz verträgt, geistert derzeit nahezu täglich durch die Medien. Uns Muslimen wird unterstellt, wir würden nicht die Verfassung achten, sondern unseren Glauben über das Grundgesetz stellen. Mit erhobenem Zeigefinger wird von den Muslimen in Deutschland gefordert, sie sollten sich aktiv zum Grundgesetz bekennen. Dabei hält man ihnen vor allem die Grundrechte der Meinungsfreiheit und der Gleichheit von Mann und Frau vor, getreu dem Motto: „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns&#8220;. So einfach, so konsequent.</p>
<p>Wie für alle Menschen gelten auch für Muslime die im Grundgesetz garantierten Rechte &#8211; selbstverständlich auch das Recht auf freie Religionsausübung. Deshalb sollte man die Religionsausübung der Muslime nicht als Ausdruck einer verfassungsfeindlichen Gesinnung missverstehen. Sie wird den Muslimen vielmehr vom Grundgesetz garantiert. Muslime sehen sich nicht als eine gesellschaftliche Gruppe mit besonderen Vorrechten, sondern sie gehören einer Gruppe an, die sich verpflichtet, Gerechtigkeit und Güte gegenüber jedermann zu üben.</p>
<p><b>Verschiedenartigkeit und Vielfalt der Menschen sind ein Zeichen Gottes:</b></p>
<p>„ Oh ihr Menschen, Wir haben euch von einem männlichen und weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Verbänden und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt Der Angesehenste von euch bei Gott, das ist der Gottesfürchtigste von euch&#8220; (49:13)</p>
<p><b>Kopftuch. </b></p>
<p>Das wahrscheinlich heiß umstrittenste Thema ist das Kopftuch. Trägt eine Muslima ein Kopftuch, wirft man ihr vor, sie würde ein politisches Symbol zeigen &#8211; und dadurch ihre Ablehnung des Grundgesetzes zum Ausdruck bringen.</p>
<p><b><u>Zur Klarstellung:</u> </b>Grundlage der Kleiderregelung für die Frau ist Vers 31 der 24. Sure. Danach soll von ihr in der Öffentlichkeit nur das sichtbar sein, „was man üblicherweise von ihr sieht&#8220;. Üblicherweise werden dies Gesicht und Hände sein. Praktizierende Muslimas, die das Kopftuch tragen, sehen dies als Ausdruck ihrer individuellen Entscheidung für Würde und Sittlichkeit. Eine Frau, die freiwillig ein Kopftuch trägt, wahrt nur ihr Grundrecht auf Freiheit der Religionsausübung (nach Artikel 4 Absätze 1 und 2 des Grundgesetzes).</p>
<p>Es ist also abwegig zu behaupten, eine Muslima, die ein Kopftuch trägt, bekämpfe das Grundgesetz. Und ebenso widersinnig ist diese Unterstellung, wenn sie als Lehrerin ein Kopftuch trägt. Die Verfassung legt eindeutig fest: Die Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einer Religion darf niemandem zum Nachteil gereichen. <u>Halten wir also fest:</u> Nicht das Kopftuch, sondern das Kopftuchverbot widerspricht dem Grundgesetz.</p>
<p><b>Moscheebau.</b> </p>
<p>„Hinterhof-Moscheen&#8220; &#8211; mit diesem Schlagwort ist man schnell bei der Hand, wenn über abgeschottete Moscheen geklagt wird. Wird eine Moschee aber mitten in der Stadt gebaut, heißt es plötzlich „Unterwanderung!&#8220; Von „schleichender Islamisierung&#8220; ist dann die Rede. So leicht erhitzen sich die Gemüter beim Thema „Moscheebau&#8220;.</p>
<p>Doch man sollte die Kirche bzw. die Moschee im Dorf lassen. Ist es nicht vielmehr so, dass wir Muslime, wenn wir eine Moschee bauen, gerade unsere Verfassungstreue zum Ausdruck bringen? Wir wollen &#8211; wie im Grundgesetz verankert &#8211; unsere Religion offen leben; wir wollen uns nicht auf Hinterhöfen verkriechen, weil dann sehr schnell der Eindruck entstünde, dort geschähe etwas Verbotenes. Wenn wir unsere Gotteshäuser repräsentativ bauen, ist dies für uns ein Zeichen, dass wir als Muslime in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Und so sollte es auch die Gesellschaft sehen.</p>
<p>E<b>hrenmord/Zwangsheirat </b></p>
<p>Vor allem die Medien stürzen sich gern auf Vorkommnisse wie die so genannten ,,Ehrenmorde&#8220;. Da sie gelegentlich in Familien mit einem islamischen Hintergrund geschehen, erweckt dies den Eindruck, diese Gräueltaten hätten eine Grundlage im Islam. Nur die Wenigsten wissen, dass der Islam für diese barbarischen Verbrechen keine Rechtfertigung bereithält -im Gegenteil: Der Islam betrachtet solche Verbrechen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit; denn der Mord an einem Menschen wird laut Koran so betrachtet, als habe der Täter die gesamte Menschheit getötet Ähnliches gilt für die Berichterstattung über „Zwangsheiraten&#8220;. Der Islam verbietet jegliche Eheschließung gegen den Willen der Frau. Nun kann man die Frage stellen, weshalb Männer, die sich Muslime nennen, solche Gewaltakte gegen Frauen begehen. Die Ursache liegt in einem rückständigen patriarchalischen Familienverständnis &#8211; und zwar weltweit, nicht nur unter Muslimen, teilweise schon lange vor dem Islam. Unkenntnis des Islam und ein falsch verstandener Ehrbegriff führen zu solchen Taten. Und von Unkenntnis des Islam zeugt es auch, diese Gewaltakte als angeblich islamisch zu bezeichnen. Menschen, die im Namen des Islam diese schändlichen Taten verüben, sind vor dem Gesetz und vor Gott Mörder.</p>
<p><b>Gewalt an Schulen. </p>
<p></b>Jeden Tag hört und liest man von Gewalt an Schulen. Schulkinder prügeln sich, Lehrer werden verprügelt. Und es ist nicht zu leugnen, dass oft auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund zu den Gewalttätern gehören. Besonders betroffen macht uns Muslime, dass leider auch muslimische Schüler diese Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft gegenüber Lehrern und anderen Schülern an den Tag legen. Wir verwahren uns jedoch gegen die landläufige Meinung, dass die Ursache hierfür in der Religion der Schüler begründet sei. Die Wirklichkeit sieht doch ganz anders aus: Bekanntlich stammen Kinder mit Migrationshintergrund allzu häufig aus sozial benachteiligten Familien, die große Probleme mit ihrer Integration in die Gesellschaft haben und ihre Kinder häufig sich selbst überlassen. Nicht die Religion, sondern soziale und familiäre Missstände können dann zur Gewalttätigkeit führen. Hier ist die Politik gefordert: Sie muss Antworten auf die sozialen und bildungspolitischen Probleme geben. Aber auch die Eltern tragen Mitverantwortung: Sie müssen sich stärker in das schulische Leben ihrer Kinder einbringen. Und die Schüler selbst müssen erkennen, dass ihnen die Schule eine Chance bietet, ihre soziale Situation zu verbessern. Durch Gewalt wird diese Chance verbaut. &#8211; Der Prophet Muhammad befahl allen Muslimen, sich Wissen anzueignen und anderen Menschen mit einem guten Charakter zu begegnen. </p>
<p><i><b>Diese Broschüre ist eine Initiative deutsch-muslimischer Jugendlicher aus Bochum</b></i></p>
<p><u><a href="http://www.galsa.de/">www.galsa.de </a><br /><a href="mailto:info@galsa.de">info@galsa.de</a></u></p>
<p><i>Diese Broschüre wurde dankend unterstützt von:</i></p>
<p>Islamischer Kulturverein Bochum e.V (Khaled-Moschee)<br />Islamischer Bund Dortmund e.V. (Abu Bakr Moschee)<br />Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V.<br />Islamische Wohlfahrtsorganisation e.V. (IWO e.V.)</p>
<p align="left"><u><a href="http://islam.de/">islam.de</a></u></p>
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		<title>Imâm Ahmad bin Hanbal</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 21:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon als Kind und als Jugendlicher fiel der Imâm durch seine Aufrichtigkeit auf und machte sein Dasein als Waise zum Fundament seiner Ernsthaftigkeit, Ausdauer und der Liebe zur Arbeit. Als Richtung hatte er sich für die Wissenschaft der Überlieferungen entschieden. Seine Familie, seine Erziehung und sein Drang zum Wissen Auch wenn er nunmehr vor zwölf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=206&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/ahmad-bin-hanbaljpg.jpg?w=490" alt="Imâm Ahmad bin Hanbal" align="right" hspace="8" />Schon als Kind und als Jugendlicher fiel der Imâm durch seine Aufrichtigkeit auf und machte sein Dasein als Waise zum Fundament seiner Ernsthaftigkeit, Ausdauer und der Liebe zur Arbeit. Als Richtung hatte er sich für die Wissenschaft der Überlieferungen entschieden.</p>
<p>Seine Familie, seine Erziehung und sein Drang zum Wissen</b></p>
<p>Auch wenn er nunmehr vor zwölf Jahrhunderten gelebt hat, auch wenn dem Weg, den er im Fikh eröffnet hat, nicht viele gefolgt sind, an Ahmad bin Hanbal (164-241 nach der Hidschra) sollte man sich dennoch mit sehr großer Achtung erinnern. Ruhm war ihm verhasst, deswegen stellte er sich wohl gegen die Niederschrift seines Fikhs und seiner Fatwas. Aber durch seine Standhaftigkeit und seine Aufrichtigkeit im Ausleben seines Glaubens war er ein vorbildlicher Gelehrter.<span id="more-206"></span></p>
<p>Imâm Ahmad bin Hanbal kam im Monat Rabî al-Awwal im Jahr 164 der islamischen Zeitrechnung in Bagdad auf die Welt. Diese damals unter der Besatzung leidende Region war der Lebensraum des Imâms, in der er geboren, aufgewachsen und auch zu Ruhm gelangt ist. Der Imâm stammte von arabischen Eltern ab. Sein Großvater Hanbal war Gouverneur einer Stadt in Chorasan. Die Familie siedelte jedoch kurz vor der Geburt Ahmads nach Bagdad um. Der Imâm verlor seinen Vater in sehr jungen Jahren, um seine Erziehung kümmerten sich fortan seine Mutter und sein Onkel. Bagdad war zu dieser Zeit ein Zentrum des islamischen Wissens und der Kultur. Der Imâm konnte somit schon in jungen Jahren eine Beziehung zur Wissenschaft aufbauen. Zuerst lernte er den Koran auswendig, um sich danach in die Kunst der arabischen Sprache und in die Überlieferungen über den Propheten und seine Gefährten zu vertiefen.</p>
<p>Schon als Kind und als Jugendlicher fiel der Imâm durch seine Aufrichtigkeit auf und machte sein Dasein als Waise zum Fundament seiner Ernsthaftigkeit, Ausdauer und der Liebe zur Arbeit. Als Richtung hatte er sich für die Wissenschaft der Überlieferungen entschieden. Er nahm am Unterricht Imâm Jûsufs, einem Schüler Abû Hanîfas, teil, der der damalige Obersten Richter des Reiches war. Von seinem fünfzehnten bis zu seinem zweiundzwanzigsten Lebensjahr widmete er sich der Hadîthwissenschaft in Bagdad. Danach folgten mehrmalige Reisen nach Basra, Kufa, in den Hidschaz und in den Jemen, um Unterricht bei den Hadîthgelehrten seiner Zeit zu nehmen. Während einer Pilgerfahrt lernte er auch Imâm Schâfî kennen, an dessen Unterricht er in Bagdad nun teilnahm. Einem Bekannten, der ihn auf seine nicht enden wollenden Reisen ansprach und fragte, wie lange das so noch weitergehen würde, antwortete er: „Mit dem Stift bis ins Grab…“ Er besaß ein exzellentes Erinnerungsvermögen, dennoch notierte er sich die Hadîthe, die an ihn überliefert wurden. Sein Wirken traf genau in die Zeit des Sammeln und Niederschreibens der Fikh- und Sprachwissenschaften. In seinem Unterricht und in seinen Fatwas griff er zumeist auf diese Niederschriften zurück.</p>
<p>Das Material, das Imâm Ahmad sammelte bestand aus Überlieferungen vom Propheten und seiner Gefährten. Er vereinte dieses Wissen mit der Fikhwissenschaft und sah als wertvollste Wissenschaft das Wissen über den Koran und die Sunna an. Wie Abû Hanîfa auch, hatte Imâm Ahmad bis in sein vierzigstes Lebensjahr keinen eigenen Studienkreis. Dies lag einerseits daran, dass er eine gewisse eigene Reife abwartete als auch dem Wissen seiner Lehrer damit seine Achtung zollte. Seine Lehre war von seiner Persönlichkeit, von seinem ausgeglichenen Verständnis von Wissen und Leben, Theorie und Praxis, Moral und Vorbildlichkeit geprägt. Aus diesem Grund erhielt er auch sehr großen Zuspruch.</p>
<p>Bei den Teilnehmern seines Unterrichts hinterließ er mit seiner Ernsthaftigkeit, Standhaftigkeit, seiner Bescheidenheit und Demut einen großen Eindruck. Auch wenn er Wert darauf legte, die Hadîthe, an die er gelangte, niederzuschreiben, war er dagegen, dass seine Fatwas niedergeschrieben wurden. Seiner Meinung nach sollte kein anderes Wissen außer dem Koran und der Sunna den nachfolgenden Generationen überliefert werden. Denn die Fatwas müssten sich im Gegensatz zum Koran und zur Sunna den wechselnden Zeiten und Orten anpassen. Doch dennoch überlieferten seine Schüler sein Wissen.</p>
<p><b>Seine Persönlichkeit und seine Haltung zu künstlichen Diskussionen</b></p>
<p>Er blieb standhaft bei eigenen finanziellen Problemen, aber auch gegenüber den Unterdrückungen der Obrigkeit. Klagen konnte man von ihm nicht hören. Die Überlieferungen über ihn handeln immer wieder von seiner Klarheit im Denken. Vor jeglichem Ruhm floh der Imâm, Prahlerei konnte er nicht ausstehen, sich selbst stellte er nie in den Vordergrund.</p>
<p>Zu seinen Prinzipien gehörte es, sich mit Problemen, um die sich die Salaf, die Vorangegangenen, nicht beschäftigt hatten, nicht zu kümmern. Er betrachtete die Diskussionen um den Glauben, die in seiner Zeit aufkamen, als nicht gestattete Neuerung im Glauben und beteiligte sich nicht an diesen Diskussionen. Diese Meinung war aber konträr zu der offiziellen Haltung der Abbasiden-Herrscher.  Der Kalif Ma&#8217;mûn und seine Nachfolger versuchten das Dogma des „erschaffenen Korans“ zu etablieren. Weil er dieses Dogma nicht annahm, hatte er 14 lange Jahre lang mit Unterdrückungen zu kämpfen. 28 Monate lang wurde er sogar in den Kerkern des Kalifs gefoltert. Sein Unterricht wurde behindert. Gerade wenn man den Grund für diese Qualen, das Dogma des „erschaffenen Korans“ und die Argumente dafür betrachtet, sieht man sehr schnell, wie sinnlos und weit entfernt vom Wesen des Islam diese Diskussion war. Auch wenn die Annahme dieses Dogmas nicht einen Glaubensabfall bedeutet hätte, stand der Imâm zu seiner abweichenden Meinung und verteidigte diese trotz der Unterdrückung und Folter, die er über sich ergehen lassen musste. Fast ganz alleine stellte er sich gegen diesen staatlichen Eingriff in die Glaubensgrundsätze. In erster Linie wollte er in diese Diskussion nicht einsteigen, weil die vorangegangenen Gelehrten dies nie als Problem angesehen hatten. Für ihn war auch die Äußerung, dass der Koran „nicht erschaffen worden ist“ eine unerlaubte Hinzufügung und Neuerung. „Weil der Koran aus dem Wissen und dem Wort Allahs stammt, ist er nichts Erschaffenes. Mehr sage ich nicht und erachte die Diskussion zu diesen Themen als sinnlos“, war die Meinung des Imâms.</p>
<p>Seine politische Haltung</p>
<p>Sein Leben lang lehnte der Imâm die Avancen und Geschenke der Kalifen und des Staates ab. Lieber verbrachte er sein Leben in Armut, als dass er etwas zu seinem Eigentum zählte, dessen Quelle er nicht kannte. Damit seine Seele frei blieb, strengte er seinen Körper an; um ein Allah wohlgefälliges Einkommen zu erzielen, arbeitete er zeitweise sogar als Lastenträger. Als Imâm Schâfî ihm anbot, für ihn wegen eines Richteramts im Jemen Fürsprache einzulegen, lehnte er dies ab. Für ihn war es gegen die Aufrichtigkeit, einem ungerechten Herrscher als Beamteter zur Verfügung zu stehen. Dennoch sollte der Staatsleitung gehorcht, die Steuer an sie entrichtet und das Freitagsgebet unter ihrer Leitung verrichtet werden, damit keine Anarchie entstehe. Für ihn war Beständigkeit eine Notwendigkeit. Diese Haltung sah er als die Befolgung der Haltung der vorangegangenen Imâme an. Auch diese wurden in der Zeit der Omajjaden Zeugen vieler Unterdrückungen, nahmen dies aber nicht zum Anlass, um gegen die Staatsordnung aufzubegehren. Er versuchte dadurch, dass er die Gaben, Geschenke und Möglichkeiten der staatlichen Autoritäten nicht in Anspruch nahm, von ihnen und ihren Unterdrückungen fernzubleiben, eine Fatwa zum Aufruhr lehnte er jedoch ab.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/206/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/206/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/206/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=206&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Marokko</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 19:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yusuf ZiyaIn diesem Artikel werden wir Marokko, das westlichste der islamischen Länder, das einst von den Kolonialmächten ausgebeutet wurde, kennen lernen, und einen Ausflug in die Geschichte des Landes machen. Das im Westen der islamischen Länder liegende Marokko wurde einst Al-Mağribul-Aksa (Ferner Westen) genannt. Im deutschen Sprachraum erhielt es seinen Namen nach der marokkanischen Stadt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=203&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/marocco-marokko.jpg?w=490" alt="marokko" align="right" hspace="8" />Yusuf Ziya</i><br /><b>In diesem Artikel werden wir Marokko, das westlichste der islamischen Länder, das einst von den Kolonialmächten ausgebeutet wurde, kennen lernen, und einen Ausflug in die Geschichte des Landes machen.</b></p>
<p>Das im Westen der islamischen Länder liegende Marokko wurde einst Al-Mağribul-Aksa (Ferner Westen) genannt. Im deutschen Sprachraum erhielt es seinen Namen nach der marokkanischen Stadt Marrakesch.</p>
<p>Die Landeshauptstadt des Königreichs Marokko, in der über eine Million Menschen leben, ist Rabat. Casablanca hingegen ist die Stadt mit der höchsten Einwohnerzahl. Die Population des Landes betrug im Jahre 2000 32 Millionen, davon die Hälfte in den Städten lebend.<span id="more-203"></span></p>
<p>In Hinblick auf die ethnische Struktur des Landes ist anzumerken, dass die Mehrheit der Bevölkerung arabischer Herkunft ist. In manchen Quellen wird jedoch auf die berberische Herkunft der  marokkanischen Araber hingewiesen und vermutet, dass im Zuge der Arabisierung die berberische Kultur in Vergessenheit geriet. Berber stellen die zweite ethnische Gruppe des Landes dar. Diese ethnische Gruppe, die im Nordwesten und Westen Afrikas lebt, ist nicht im Besitz einer gemeinsamen Sprache und lebt in Stämmen mit jeweils unterschiedlichen Dialekten. Innerhalb der berberischen Dialekte besitzt nur der Tuareg-Dialekt eine Schriftsprache. Es wird angenommen, dass die Bezeichnung Berber auf die europäische Bezeichnung Barbar zurückgeht. Berber sind muslimischen Glaubens und gehören der malikitischen Rechtsschule an. Zwischen den Berber-Stämmen gibt es immer noch eine Hierarchie. Als Marokko zu einer französischen Kolonie wurde, unternahmen die Franzosen den Versuch die arabische und berberische Bevölkerungsgruppe zu entzweien und sie zu verfeinden. Die Franzosen gewährten den Berbern bestimmte Freiheiten und gaben ihnen Land, das von der restlichen Bevölkerung abgeschnitten war. Mit diesem Verhalten beabsichtigten sie eine Trennung von Berbern und Arabern und erhofften sich die Rückbesinnung der Berber auf ihre vorislamischen Traditionen. Mit der Behauptung, dass die Berber von den Arabern unterdrückt worden seien, versuchten die Franzosen Hass zwischen die beiden Bevölkerungsgruppen zu säen. Darüber hinaus wurden eigens dafür ausgebildete Männer eingesetzt, um einen berberischen Nationalismus zu etablieren. Doch im Grunde ist sich die berberische Bevölkerung ihrer islamischen Identität bewusst und unterstützt diese Bestrebungen nicht. Ausgeschlossen davon sind intellektuelle Berber mit einer französischen Ausbildung, die versuchen diese Bewegung am Leben zu erhalten. Die drittgrößte ethnische Bevölkerungsgruppe des Landes stellen die Mauren dar. Sie sind mauretanischer Herkunft und machen zehn Prozent der Bevölkerung aus. Des Weiteren gibt es eine christliche und eine jüdische Minderheit im Land.</p>
<p>Die offizielle Landessprache Arabisch wird zwar von der Mehrheit der Bevölkerung gesprochen, doch gibt es auch eine Bevölkerungsschicht, die Berberisch spricht. Marokko wird von einem König regiert, der Amîrul-Mu’minîn genannt wird und dessen  Machtbefugnisse sehr umfangreich sind. Dazu gehören die Ernennung der Regierung, das Veto-Recht und die Entscheidung zur Volksbefragung. Ein Gesetzesentwurf, wogegen ein Veto eingelegt wurde, steht nicht mehr zur Diskussion. Nach dem Tode Hassan II. in jüngster Vergangenheit gab es einen Machtwechsel in Marokko. Muhammad VI. nahm den Platz seines verstorbenen Vaters ein.</p>
<p>Bei einem Ausflug in die Geschichte des Landes, finden wir in islamischen Quellen die ältere Bezeichnung „Al-Mağribul-Aksa“ (Ferner Westen). Es ist offensichtlich, dass der Nordwesten Afrikas Maghreb genannt wurde und Marokko deswegen diesen Namen erhielt, weil es sich im Westen dieser Region befindet. Nach den Eroberungen Hasan ibni Nûmâns im Jahre 688 und Mûsâ ibni Nusajrs im Jahre 712 gehörte die Region dem Kalifat an und wurde mit dem Islam bereichert. Tarik bin Zijâd, ein Kommandant Mûsâ ibni Nusajrs, überquerte die Straße von Gibraltar, betrat spanisches Gebiet und legte die Grundsteine für den späteren islamischen Staat Andalusien. Der Maghreb blieb nach der Eroberung bis 770 dem Kalifat untergeordnet, nach 770 bildeten sich muslimische Kleinstaaten. Der größte islamische Staat, der im Maghreb gegründet wurde, war der Staat der Almoraviden (al-Murâbitûn), der 1056 gegründet wurde. Mit der Zeit nahmen die Almoraviden große Teile Nordafrikas und Andalusiens ein und regierten über eine Fläche von 6 Millionen km2, was dazu führte, dass zerstreute Kleinstaaten wieder zu einem Großstaat vereint wurden. Das Zentrum der Almoraviden war die Stadt Marrakesch, die heute innerhalb der Grenzen Marokkos liegt. Bei der Verbreitung des Islams im Nordwesten und Norden Afrikas spielten die Almoraviden eine große Rolle. Das Reich der Almoraviden existierte lange bis es 1147 von den Almohaden (al-Muwahhidûn) eingenommen wurde. 1269 löste sich das Reich der Almohaden auf und es bildeten sich erneut Kleinstaaten in der Region. Während der Regierungszeit einer dieser Kleinstaaten, den Wattasiden (1470 bis 1550), begannen die Portugiesen und Franzosen mit der Einnahme der Küstenregionen am atlantischen Ozean. Die Sâdî, die zwischen 1509 und 1660 regierten, konnten diese Gebiete zurückerobern. Es folgten Machtkämpfe zwischen den Sâdî und den Adligen der Alawiden, die zugunsten der letzteren ausfielen, so dass sie die ganze Fläche Marokkos einnahmen. Die königliche Familie, die heute über Marokko regiert, gehört zur Familie der Alawiden.</p>
<p>Frankreich, das eine Kolonialmacht in der Region zu werden versuchte, besetzte Marokko im Jahre 1912. Auch Spanien begann im November 1912 die nördlichen Küstenregionen einzunehmen. Anschließend wurde der damalige König abgesetzt und Mulai Jûsuf von den Alawiden zum König ernannt. Doch dies geschah nur um den Schein zu wahren. Wurde das Land doch von einem Regierungspräsidenten regiert, der von den Franzosen ernannt wurde. Wie oben erwähnt, versuchten die Franzosen die Einheit zwischen den Berber-Stämmen und den Arabern zu zerstören, indem sie versuchten die Berber durch Propaganda an ihre vorislamischen Traditionen zu erinnern und sie somit vom Islam zu entfernen. Doch nach 1940 begann die Unabhängigkeitsbewegung in Marokko voranzuschreiten. Die 1944 gegründete Unabhängigkeitspartei verfolgte das Ziel, die Unabhängigkeit des Landes zu erreichen und verlangte von den Kolonialmächten das Land zu verlassen. Doch erst am 2. März 1956 sahen sich die Kolonialmächte aufgrund des wachsenden Widerstandes dazu gezwungen Marokko zu verlassen. Spanien sah sich ebenso gezwungen am 29 Oktober 1956 aus den nördlichen Gebieten zurückzuziehen. Währenddessen führt Spanien bis heute die gewaltsame Besetzung der marokkanischen Städte Ceuta und Melilla an der nördlichen Mittelmeerküste fort. Die Beliebtheit der beiden Küstenstädte als Tourismusort und deren Beitrag zur Landesökonomie sind die Gründe für die noch währende Besetzung. Den muslimischen Einwohnern dieser Städte wird die Staatsbürgerschaft verweigert. Nach dieser kurzen Exkursion in die heutige Lage des Landes sei noch zu erwähnen, dass der von Frankreich ernannte König Sultan Muhammad IV. nach dem Abzug Frankreichs das Land weiterhin regierte. Nach seinem Tode am 26.02.1961 nahm Hasan II. den Platz seines Vaters ein. Mit dem Tode Hasans am 22. Juli 1999, kam sein Sohn Sidi Muhammad an die Herrschaft. Sidi ist die im afrikanischen Arabisch übliche Form für Sajjid. Die Tatsache, dass dieser seine Universitätsausbildung in Frankreich abschloss und als Thronfolger enge Kontakte zu Frankreich unterhielt, veranlasst viele dazu in ihm nur eine Marionette Frankreichs zu sehen. Wir hoffen für die islamische Welt, dass dies nur ein Trugschluss ist.</p>
<p>Das internationale Problem, dass aus dem Anspruch Marokkos auf das im Westen der Sahara gelegene Gebiet, das unter portugiesischer Kolonialherrschaft stand, dauert jedoch noch an.<br />quelle: <a href="http://www.igmg.de">www.igmg.de</a></p>
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		<title>Ibn Khaldun</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 05:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[İslamische Zeitung. Abu Zaid Abdurrahman ibn Muhammad ibn Khaldun Wali Ad-Din Al-Hadrami, wurde am 1. Ramadan 732 (27. Mai 1332) in Tunis geboren. Er gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler und Gelehrten der islamischen Geschichte und wird vielfach als Begründer der Soziologie und der Geschichtswissenschaft betrachtet, der mit seinen Erkenntnissen seiner Zeit weit voraus war. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=202&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/ibn-khaldun.jpg?w=490" alt="ibn khaldun" align="right" hspace="8" /><a href="http://www.islamische-zeitung.de">İslamische Zeitung</a>. Abu Zaid Abdurrahman ibn Muhammad ibn Khaldun Wali Ad-Din Al-Hadrami, wurde am 1. Ramadan 732 (27. Mai 1332) in Tunis geboren. Er gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler und Gelehrten der islamischen Geschichte und wird vielfach als Begründer der Soziologie und der Geschichtswissenschaft betrachtet, der mit seinen Erkenntnissen seiner Zeit weit voraus war. Sein Werk, insbesondere die „Muqaddima“, genießt auch unter nichtmuslimischen Wissenschaftlern große Bekanntheit und hohes Ansehen.<span id="more-202"></span></p>
<p>Aufgrund einer von ihm selbst verfassten Autobiografie, die bis zum Jahr vor seinem Tode reicht, weiß man relativ viel über sein Leben. Ibn Khaldun entstammte einer Familie südarabischen Ursprungs, die über Generationen im andalusischen Sevilla (Ischbilia) ansässig gewesen war war, jedoch infolge der Eroberungen der Christen in Andalusien nach Tunis emigriert war. Seine Familie bekleidete in Tunis hohe Ämter. Ibn Khaldun erhielt eine umfassende Ausbildung bei den besten Lehrern Nordafrikas jener Zeit in den Wissenschaften des Qur’an, des Hadith, der Rechtswissenschaft (Fiqh), der Theologie (Kalam) und der arabischen Sprache, aber auch in anderen Bereichen wie Mathematik, Astronomie und Philosophie. Bereits mit 20 Jahren trat er in den Dienst am Hof der damals im Bereich des heutigen Tunesien herrschenden Hafsiden und erhielt dort Einblicke in die Regierungsgeschäfte.</p>
<p>Während einer Pestepidemie verlor Ibn Khaldun schon früh seine Eltern und ging daraufhin auf eine Einladung des merinidischen Sultans hin nach Fes. Dort lebte er zehn Jahre lang, während deren er auch weiter studierte. Ibn Khaldun verbrachte auch zwei Jahre in Granada am dortigen Hof der Nasriden, kehrte jedoch bald wieder nach Nordafrika zurück, wo er in der folgenden Zeit im Dienst verschiedener Herrscher stand. Zeitweise zog er sich &#8211; in einer ländlichen Gegend im heutigen Algerien &#8211; auch völlig zurück, um sich seiner wissenschaftlichen Arbeit zu widmen. Zu dieser Zeit, etwa um 1374, begann Ibn Khaldun auch die Arbeit an der Muqaddima und dem Kitab Al-’Ibar, für dessen Fortführung er letztlich nach rund 25 Jahren wieder nach Tunis zurückkehrte, da er dort bessere Arbeitsbedingungen hatte, unter anderem einen besseren Zugang zu Literatur. Nachdem er das Kitab Al-’Ibar nach weiteren vier Jahren fertiggestellt hatte, ging Ibn Khaldun aufgrund von Problemen im Verhältnis zu den damals in Tunis herrschenden Hafsiden im Jahre 1382 nach Kairo, wo er von dem Mamluken-Sultan Az-Zahir zum Chef-Qadi, also höchsten Richter, der malikitischen Rechtsschule ernannt wurde. Nachdem seine Eltern und mehrere seiner Lehrer wie erwähnt bei einer Pestepidemie in Tunis umgekommen waren, erhielt Ibn Khaldun einen weiteren Schicksalsschlag, als seine Familie, die er nach Ägypten nachkommen lassen wollte, auf dem Weg dorthin bei einem Schiffsunglück ertrank.</p>
<p>Sein bekanntestes Werk, „Al-Muqaddima“, ist eine umfangreiche Einleitung zu dem siebenbändigen Geschichtswerk „Kitab Al-’Ibar“, welches eine regelrechte Weltgeschichte darstellt, wird aber auch als eigenständiges Werk betrachtet und rezipiert. Die Bände zwei bis fünf umfassen die bisherige Geschichte der Menschheit und die beiden letzten Bände die Geschichte Nordafrikas und seiner berberischen Stämme in einmaliger Ausführlichkeit.</p>
<p>In der Muqaddima versucht Ibn Khaldun insbesondere, die Kräfte zu erkennen und zu erklären, die zu Aufstieg, Blüte und Fall menschlicher Zivilisationen und Dynastien beitragen, seien sie mentaler, sozialer oder okönomischer Art oder auch von der natürlichen Umgebung beeinflusst. Dieser zyklische Ablauf von Werden und Vergehen in der Geschichte wird nach Ibn Khaldun wesentlich auch von der ‘Asabija bestimmt, die ein zentrales, immer wiederkehrendes Konzept in der Muqaddima darstellt.</p>
<p>‘Asabija ist ein nicht leicht zu übersetzender Begriff, den man mit Gruppengefühl, Gruppendynamik oder Gruppenzusammenhalt umschreiben könnte. Die ‘Asabija sah er bei nomadischen Gruppen stärker ausgeprägt als bei den Bewohnern der Städte, weshalb die etablierten städtischen Gemeinwesen und politischen Einheiten nach einer gewissen Blütezeit in eine Phase des Niedergangs geraten, die mit der Abnahme ihrer ‘Asabija einhergeht, und schließlich von Gruppen nomadischer Herkunft, deren ‘Asabija stark ist, hinweggefegt werden , die dann ein neues Gemeinwesen gründen, das letztlich wieder den gleichen Prozess durchläuft. Die höchste Form der ‘Asabija stellt der Islam dar, als einigendes Band und höchste Motivation, die über die stammesbezogene oder auch die ethnische ‘Asabija hinausgeht.</p>
<p>Gegen Ende seines Lebens führte ihn eine diplomatische Mission in Begleitung des Mamluken-Sultans nach Damaskus, das damals zum mamlukischen Herrschaftsbereich gehörte und von den vorrückenden Heerscharen des Mongolenherrschers Timur Lenk belagert wurde. Ibn Khaldun leitete die Verhandlungen mit Timur und erhielt in den rund zwei Wochen, die diese andauerten, ausgiebig Gelegenheit zum intellektuellen Gespräch mit Timur. Ibn Khaldun erkannte in ihm jenen Typus einer Herrschers, der von der ‘Asabija seines Volkes und seiner Armeen getragen wurde und damit eine neue Dynastie begründen kann, so wie er es in seiner Muqaddima beschrieben hatte. Nach seiner Rückkehr nach Kairo lebte Ibn Khaldun dort noch wenige Jahre, in denen er unter anderem seine Autobiografie verfasste. Ibn Khaldun starb in Kairo in den letzten Tagen des Ramadans 808/1406. (YA)</p>
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		<title>Der Besuch der heiligen Stätten &#8211; der Pilgerfahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 22:56:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8222;Labbaik allahumma labbaik &#8211; laabaika la scharika laka labbaik – innal hamda wan nimata laka wal mulk – la scharika lak.&#8217; &#8216;Hier bin ich, O Allah, hier bin ich &#8211; hier bin ich, es gibt keine Gottheit außer Dir, hier bin ich – alles Lob und alle Huld sind Dein, und alle Herrschaft – es [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=200&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/kaba.jpg?w=490" align="right" hspace="8" /><b>&#8222;Labbaik allahumma labbaik &#8211; laabaika la scharika laka labbaik – innal hamda wan nimata laka wal mulk – la scharika lak.&#8217;</b></p>
<p>&#8216;Hier bin ich, O Allah, hier bin ich &#8211; hier bin ich, es gibt keine Gottheit außer Dir, hier bin ich – alles Lob und alle Huld sind Dein, und alle Herrschaft – es gibt keine Gottheit außer Dir.&#8217;</p>
<p>Der Besuch der heiligen Stätten des Islam ist jedem Muslim, Mann wie Frau, aufgetragen und die Wallfahrt (Hadsch) einmal im Leben zu verrichten, wenn man dazu imstande ist, gehört zu den fünf Grundpflichten des Islam (Glaubensbekenntnis, Gebete, Zakat, Pilgerfahrt, Fasten)<br /><a href="http://gebet.wordpress.com/2007/11/15/der-pilgerfahrt/#more-6" class="more-link">weiterlesen »</a></p>
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		<title>Über die Bedeutung der Moschee</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 22:39:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu dieser Differenzierungstendenz der Funktionalitäten der Moscheen, die in der islamischen Welt zu beobachten ist, haben die Moscheen in Deutschland aufgrund des Bedarfs der hiesigen Muslime die Chance, dem Vorbild der „Masdschid an-Nabawî“ folgend, als multifunktionale Zentren zum Einsatz zu kommen.Die Moschee in der islamischen Geschichte In ei­ner Brosc­hü­re über di­e Mosc­he­e steht, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=198&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/moschee.jpg?w=482&#038;h=579" alt="moschee/" height="579" width="482" /></div>
<p>Im Gegensatz zu dieser Differenzierungstendenz der Funktionalitäten der Moscheen, die in der islamischen Welt zu beobachten ist, haben die Moscheen in Deutschland aufgrund des Bedarfs der hiesigen Muslime die Chance, dem Vorbild der „Masdschid an-Nabawî“ folgend, als multifunktionale Zentren zum Einsatz zu kommen.<br /><b><br />Die Moschee in der islamischen Geschichte</b></p>
<p>In ei­ner Brosc­hü­re über di­e Mosc­he­e steht, dass ei­ne Mosc­he­e we­ita­us mehr als ein arc­hi­tek­to­nisc­hes Kuns­twerk ist. Si­e symbo­li­sie­re di­e Gesc­hich­te, Le­ben­sa­uf­fas­sung und Wel­tans­chau­ung des Is­lams, wes­halb man bei der Mosc­he­e von ei­ner physisc­hen Ma­ni­fes­ta­ti­on des Is­lams sprec­hen kön­ne. In­wi­ewe­it di­es auch für di­e he­uti­gen Mosc­he­en Deutsc­hlands zut­rifft, welc­he Ei­genschaf­ten und Funk­tio­nen ei­ne deuts­che Mosc­he­e hat, ha­ben kann und auf welc­hen his­to­risc­hen und the­olo­gisc­hen Grund­la­gen die­se ba­sie­ren, soll in die­sem Be­it­rag erör­tert wer­den.<span id="more-198"></span></p>
<p>Das Wort „Mosc­he­e“ wur­de an das ägytisch-ara­bisc­he „mas­gid”, im Hoc­ha­ra­bisc­hen „masds­chid”, an­ge­lehnt, das wi­ede­rum vom ara­bisc­hen „suds­chûd“ ab­ge­lei­tet wur­de und den Ort der Nie­der­wer­fung meint. Der vor­wie­gend im Tür­kischen gebräuch­lic­he Beg­riff „Dschâ­mî“, aus dem ara­bisc­hen „dscham“ (ver­sam­meln, zu­ei­nan­der brin­gen), be­ze­ich­ne­te frü­her di­e zen­tra­le Mosc­he­e ei­ner Stadt, in der das wöc­hent­lic­he Frei­tags­ge­bet ab­ge­hal­ten wur­de. Mit dem Wach­stum der Städte wur­de während der Herrs­chaft der Umaj­ja­den di­e Er­rich­tung meh­re­rer Frei­tags­mosc­he­en er­for­der­lich, so dass der Un­ters­chi­ed zwisc­hen „Dschâ­mî“ und „Masds­chid“ re­la­ti­vi­ert wur­de. So kommt es, dass egal ob „Dschâ­mî“ oder „Masds­chid“ ge­nannt, in al­len Mosc­he­en De­utsc­hlands das Frei­tags­ge­bet statt­fin­det. Im Ko­ran und den Ha­dît­hen wird je­doch nur der Beg­riff „Masds­chid“ ver­wen­det.</p>
<p>Di­e ers­te Mosc­he­e der Welt war di­e Kâ­ba und wur­de von Sei­ten des Prop­he­ten Adam er­ba­ut. So he­ißt es im Ko­ran: „Sie­he, das ers­te für die Mensc­hhe­it er­rich­te­te Ha­us war das in Bak­ka (ge­me­int ist Mek­ka) – ge­seg­net und ei­ne Lei­tung für al­le Welt.“ [3:96]</p>
<p>Da­rü­ber hi­na­us wird vom Ge­sand­ten Got­tes Mu­ham­mad (saw) über­li­e­fert, dass di­e ers­te Mosc­he­e auf der Welt di­e „Masds­chid al-Ha­râm“, al­so di­e Kâ­ba in Mek­ka, und di­e zwei­te di­e „Masds­chid al-Ak­sa“ in Kuds (Je­rus­la­em) se­i.1 Di­e ers­te von ei­nem Mus­lim zur Ze­it des Ge­sand­ten Got­tes er­rich­te­te Mosc­he­e ist, la­ut Ib­ni Hisc­hâm, ei­nem der wich­tigs­ten Bi­og­rap­hen Mu­ham­mads (saw), di­e – wenn auch private – Mosc­he­e Abû Bakrs in Mek­ka, di­e er vor­wie­gend für di­e Verrichtung der Ge­be­te und di­e Re­zita­ti­on des Ko­rans be­nutz­te.2 Obwohl sich di­e Baj­tul­lâh (das Haus Got­tes) in Mek­ka be­fand, muss­ten di­e ers­ten Mus­li­me auf solc­he al­ter­na­ti­ven Räum­lich­kei­ten auswe­ic­hen, um den Rep­res­sa­li­en zu ent­ge­hen, denen si­e vor der Aus­wan­de­rung aus­ge­lie­fert wa­ren.</p>
<p>Kei­ne die­ser Mosc­he­en hat­te je­doch di­e his­to­risc­he Vor­bildfunk­ti­on für di­e nach­fol­gen­den Mosc­he­en welt­we­it, so dass di­e „Masds­chid an-Na­ba­wî“, di­e Prop­he­ten­mosc­he­e, des­sen Er­rich­tung ei­ne der ers­ten Tätig­kei­ten des Ge­sand­ten Got­tes nach sei­ner An­kunft in Me­di­na war, zum Pro­totyp der Mosc­he­e wur­de.</p>
<p>Di­e „Masds­chid an-Na­ba­wî“ hat­te un­ter an­de­rem er­zi­ehe­risc­he, ju­ris­tisc­he, mi­litärisc­he, po­li­tisc­he, kul­tu­rel­le und ad­mi­nis­tra­ti­ve Funk­tio­nen in­ne. Der Grund hi­er­für war nicht zu­letzt di­e Tat­sac­he, dass Mu­ham­mad (saw), des­sen Wohnstätte sich di­rekt bei der Mosc­he­e be­fand, die­se Funk­tio­nen in sich ve­re­in­te, wo­bei es selbs­tverständlich ist, dass heu­te nicht al­le Funk­ti­ons­mög­lich­kei­ten übe­rall aus­ge­übt wer­den kön­nen und müs­sen.</p>
<p>Wi­e ein­gangs schon erwähnt, be­ze­ich­net „Masds­chid“ den Ort der Nie­der­wer­fung, wo­mit auch die grund­le­gen­de Funk­ti­on ei­ner Mosc­he­e ge­nannt ist. Di­e Mosc­he­e ist der Ort des per­sön­lic­hen oder ge­me­ins­chaft­lic­hen Ge­bets, wi­e fol­gen­de Ver­se ver­de­ut­lichen:</p>
<p>„… In den Häusern, de­ren Er­rich­tung Al­lah er­la­ubt hat, da­mit dort Sei­nes Na­mens ge­dacht wer­de …“ [24:36]</p>
<p>„… Und hätte Al­lah nicht di­e einen Mens­chen durch di­e an­de­ren ab­ge­wehrt, wären (vie­le) Klös­ter, Kirc­hen, Syna­go­gen und Mosc­he­en, in de­nen Al­lahs Na­me häufig ge­dacht wird, bes­timmt zers­tört wor­den. …“ [22:40]</p>
<p>„Und als Wir das Ha­us zu ei­nem Ver­samm­lung­sort für di­e Mens­chen und ei­nem Asyl mach­ten und (sprachen:) »Nehmt Ab­ra­hams Stätte zum Ort des Ge­bets« und Wir Ab­ra­ham und Is­ma­el verp­flich­te­ten: »Rei­nigt me­in Ha­us für di­e es Um­wan­deln­den und da­rin Ver­we­ilen­den und di­e sich Beu­gen­den und Nie­der­wer­fen­den.«“ [2:125]</p>
<p>Vi­el­le­icht um die­se urs­prüng­lic­he Ei­gens­chaft als Ort der Nie­der­wer­fung zu un­ters­tre­ic­hen, vi­el­le­icht aber auch, we­il das ge­me­in­sa­me Ge­bet di­e Ver­samm­lung not­wen­dig macht, wird im Ko­ran nur der Beg­riff „Masds­chid“ be­nutzt. Da­bei spie­len ne­ben dem fünf­ma­li­gen täglic­hen Ge­bet, di­e man auch al­le­in ver­rich­ten kann, di­e zwin­gend in der Ge­me­ins­chaft in ei­ner Mosc­he­e zu ver­rich­ten­den Ge­be­te am Frei­tag und an den bei­den Fe­ier­ta­gen ei­ne di­e Ge­me­ins­chaft­lich­ke­it för­dern­de Rol­le.</p>
<p>La­ut ei­nem Ha­dîth stellt der Ge­sand­te Got­tes den Er­werb von Wis­sen vor das Ge­den­ken Got­tes.3 Die­se und an­de­re Auss­prüc­he und Prak­ti­ken Mu­ham­mads (saw) wa­ren aussc­hlag­ge­bend da­für, dass di­e Mosc­he­e von An­fang an zur Ver­mitt­lung der Leh­re des Is­lams di­en­te. Während es da­bei zu An­fang vor­ran­gig um di­e Ver­mitt­lung von Ko­ran und Ha­dîth ging, wur­den später Dich­tung, Sprac­he und so­gar prak­tisc­he Me­di­zin Ge­gens­tand der Un­ter­wei­sung in der Mosc­he­e.</p>
<p>Man kann sa­gen, dass al­le be­deuten­den Per­sön­lich­kei­ten des Islams ih­re Aus­bil­dung in den Mosc­he­en an­ge­fan­gen und fort­ge­führt ha­ben. Die­se Tätig­ke­it wur­de ent­we­der in den Mosc­he­en oder den Ein­rich­tun­gen, di­e später an di­e Mosc­he­e an­ge­ba­ut wur­den, durc­hge­führt. Zu die­sen Ein­rich­tun­gen ge­hö­ren zwe­ifel­soh­ne di­e Bib­li­ot­he­ken, di­e frü­her nicht nur Büc­her be­züg­lich der Leh­re des Islams, son­dern vie­le an­de­re Fach­be­re­ic­he um­fass­ten.</p>
<p>Au­ßer die­sen bei­den zen­tra­len Funk­tio­nen als Ort des Ge­bets und der Er­zie­hung, di­e in der ei­nen oder an­de­ren Form in je­der Mosc­he­e vor­zu­fin­den sind, hat­te di­e Mosc­he­e je nach Ze­it, Ort und Ums­tand vers­chie­de­ne an­de­re Funk­tio­nen in­ne. Zu Lebzeiten des Ge­sand­ten Got­tes Zeitweise di­en­te si­e sogar als Ort der Rechts­sprec­hung, später wurden in ihr sta­at­lic­he Ak­te wi­e di­e An­tritt­srede ei­nes neu­en Herrs­chers ge­hal­ten und Dip­lo­ma­ten emp­fan­gen. Ze­it­wei­se di­en­te sie so­gar als Schatz­kam­mer.</p>
<p>Da di­e Mosc­he­e für im­mer mehr Auf­ga­ben ge­nutzt wur­de, setz­te ein Dif­fe­ren­zi­erungs­pro­zess ein, der nicht nur ei­ne räum­lic­he, son­dern auch in­halt­lic­he Tren­nung mit sich brach­te. Die­ser Pro­zess, der in vers­chi­ede­nen Re­gio­nen zu vers­chi­ede­nen Zei­ten be­gann, führ­te da­zu, dass di­e Mosc­he­e zum Ort der re­li­giö­sen Pra­xis re­du­zi­ert wur­de. Da­mit wird aber di­e Ganz­he­it­lich­ke­it der Leh­re gefährdet, denn der Is­lam ist nicht nur auf das jen­se­iti­ge Wohl, son­dern auf ein Gle­ich­ge­wicht zwisc­hen Di­es­se­its und Jen­se­its be­dacht. Gemäß der Tat­sac­he, dass der Is­lam ei­ne Har­mo­ni­e zwisc­hen Ge­is­ti­gem und Welt­lic­hem zu er­rich­ten ver­sucht, ist auch di­e Mosc­he­e der Ort, an dem welt­lic­hes und ge­is­ti­ges/re­li­giö­ses Le­ben statt­fin­det und ke­in sak­ra­ler Ra­um im Sin­ne ei­ner Kirc­he. Di­es ist auch der Grund da­für, dass di­e Mosc­he­e Zen­trum und Aus­gangs­punkt vie­ler Auf­ga­ben im Be­re­ich der Er­zie­hung, der Jus­tiz, der Ver­wal­tung, der Po­li­tik, der Kunst usw. war und im­mer noch se­in kann. Die­se Funk­tio­nen der Mosc­he­e konn­ten und ha­ben sich je nach Be­darf, Ze­it und Ort verändert, da di­e Mosc­he­e kei­ne Hei­lig­ke­it be­sitzt, son­dern eher prak­tisc­hen Zie­len di­ent. Di­e Mosc­he­e si­e je­doch im­mer noch die be­de­utend­ste un­ter den is­la­misc­hen Ins­ti­tu­tio­nen.<br /><b><br />Di­e Mosc­he­e in der Ge­gen­wart</b></p>
<p>Im Ge­gen­satz zu die­ser Dif­fe­ren­zie­rung­sten­denz der Funk­ti­ona­litäten der Mosc­he­en, di­e in der is­la­misc­hen Welt zu beo­bach­ten ist, ha­ben di­e Mosc­he­en in De­utsc­hland auf­grund des Be­darfs der hi­esi­gen Mus­li­me die Chan­ce, dem Vor­bild der „Masds­chid an-Na­ba­wî“ folgend, als mul­ti­funk­tiona­le Zentren zum Ein­satz zu kom­men. Im Fol­gen­den soll des­halb auf die Auf­ga­ben und Pers­pek­ti­ven deutscher Mosc­he­en ein­ge­gan­gen wer­den.</p>
<p>Je­de Mosc­he­e in De­utsc­hland er­füllt min­des­tens drei Auf­ga­ben: Si­e ist Ort des Ge­bets, Ort der Kul­tur und Ort der Er­zie­hung.</p>
<p>Wi­e be­re­its erwähnt, die­nen Mosc­he­en in ers­ter Li­ni­e zur Ver­rich­tung der Ge­be­te, wo­zu das täglic­he fünf­ma­li­ge Ge­bet, das wöc­hent­lic­he Frei­tags­ge­bet und die bei­den Fe­ier­tags­ge­be­te zählen. Die­se wer­den aus­nah­ms­los in je­der Mosc­he­e in De­utsc­hland ver­rich­tet. Da der Is­lam auch auf das Di­es­se­its be­dacht ist, ha­ben al­le Got­tes­di­ens­te ei­nen welt­lic­hen Nut­zen. Es wird aus­drück­lich emp­foh­len, di­e täglichen Ge­be­te, di­e auch al­lei­ne zu­hau­se ab­ge­hal­ten wer­den kön­nen, ge­me­ins­chaft­lich in der Mosc­he­e zu ver­rich­ten. Das Frei­tags­ge­bet so­wi­e di­e Fest­tags­ge­be­te hin­ge­gen kön­nen nur in der Ge­me­ins­chaft ab­ge­hal­ten wer­den. Je­den­falls ist das täglic­he Ge­bet in der Ge­me­ins­chaft zu be­vor­zu­gen, so dass manc­he Gefährten des Ge­sand­ten Got­tes so­gar der Mei­nung wa­ren, dass di­e Ver­nachlässi­gung des ge­me­ins­chaft­lic­hen Ge­bets di­e Vernachlässi­gung der Sun­na des Ge­sand­ten Got­tes be­deu­te.4 Die­se An­sicht muss zwar auf­grund der Ent­fer­nung von Woh­nung, Ar­be­its­platz und Mosc­he­e in de­uts­chen Städten re­la­ti­vi­ert wer­den, doch ist es der Be­deu­tung des ge­me­ins­chaft­lic­hen Ge­bets zu ver­dan­ken, dass man zu al­len Ge­bets­zei­ten Mus­li­me in der Mosc­he­e an­tref­fen kann. Auf­grund die­ser Be­to­nung der Ge­me­ins­chaft ist di­e Mosc­he­e Aus­gangs- und Treff­punkt für al­le mög­lic­hen Ak­ti­vitäten ei­ner Ge­me­in­de.</p>
<p>Dass di­e Mosc­he­en in De­utsch­land auch kul­tu­rel­le Auf­ga­ben wahr­neh­men, hat ei­ner­se­its mit der Mig­ra­ti­ons­gesc­hich­te De­utsc­hlands und an­de­rer­se­its mit der Le­ben­sa­uf­fas­sung des Is­lams zu tun. Di­e gro­ße Mehr­he­it der Mus­li­me in Deutsc­hland sind Mig­ran­ten, di­e mit der Mosc­he­e ei­nen Treff­punkt ha­ben, an dem si­e auch ihr kul­tu­rel­les Le­ben fort­füh­ren kön­nen, an­ge­fan­gen von ein­fac­hen Gesprächskrei­sen, zwecks des­sen ein ge­son­der­tes Lo­kal vor­han­den ist, über Ve­rans­tal­tun­gen an Fe­ier­ta­gen wi­e dem Ra­ma­dan- oder dem Op­fer­fest bis hin zu Folk­lo­reg­rup­pen und Nähkur­sen. Auf­grund die­ser Funk­ti­on wer­den Mosc­he­en auch oft als „Mosc­he­eve­rei­ne“ be­ze­ich­net, was zwar dem rech­tlic­hen Rang als ein­fac­hem Ve­re­in ents­prec­hen mag, doch ei­ne Ve­ren­gung der Auf­fas­sung von ei­ner Mosc­he­e nach is­la­misc­hem Verständnis be­deu­tet. In die­sem Zu­sam­men­hang wird auch oft von Pa­ral­lel­ge­sells­chaf­ten gesproc­hen. Doch im Hinb­lick auf die För­de­rung kul­tu­rel­ler Ei­gens­chaf­ten, di­e ja im All­ge­mei­nen er­wünscht ist, gibt es kei­nen Un­terschi­ed zwisc­hen ei­ner Mosc­he­e und ei­nem Hei­mat­ve­re­in wi­e er in je­der Stadt an­zut­ref­fen ist. Wi­e im ers­ten Te­il die­ses Be­it­rags schon be­tont wur­de möch­te der Is­lam ein Gan­zes schaf­fen, wes­halb di­e re­li­giö­sen und kul­tu­rel­len Di­men­sio­nen des Le­bens nicht im­mer getrennt wer­den kön­nen.</p>
<p>In je­der Mosc­he­e fin­det re­li­giö­se Un­ter­wei­sung und Er­zie­hung statt. Di­e ältes­te Form die­ser Be­leh­rung ist di­e Pre­digt, di­e nicht nur un­mit­tel­bar vor dem Frei­tags­ge­bet ge­hal­ten wird, son­dern auch vor oder nach al­len Ge­be­ten oder zu di­ver­sen Ve­rans­tal­tun­gen statt­fin­den kann. Allerdings ist die Freitagspredigt von großer Bedeutung, weil sie alle Muslime anspricht und in ihr nicht nur religiöse Sachverhalte, sondern aktuelle soziale, politische und sogar wirtschaftliche Themen angesprochen werden können. Dabei muss jedoch auch stets der unmittelbare Bezug zur religiösen Grundlage hergestellt werden. Eben­falls zur re­li­giö­sen Unter­wei­sung ge­hö­ren di­e me­ist am Woc­he­nen­de und in den Schul­ferrien durc­hge­führ­ten Ko­ran­kur­se, an de­nen mus­li­misc­he Kin­der und Ju­gend­lic­he je­des Al­ters te­il­neh­men und in de­nen si­e das grund­le­gen­de Wis­sen er­wer­ben, das zur Ver­rich­tung der all­ge­mei­nen re­li­giö­sen Pflich­ten er­for­der­lich ist. Au­ßer­dem ha­ben he­uti­ge de­uts­che Mosc­he­en auf­grund der feh­len­den Räum­lich­kei­ten und fi­nan­zi­el­len Mit­teln, di­e für an­de­re Aus­ga­ben ein­ge­setzt wer­den müs­sen, me­ist klei­ne Bib­li­ot­he­ken mit re­li­giö­ser Li­te­ra­tur, wo­zu be­is­pi­els­wei­se der Ko­ran, sei­ne Über­set­zung, sei­ne Aus­le­gung, ei­ni­ge Ha­dîth­samm­lun­gen so­wi­e di­e Le­bens­gesc­hich­ten ein­zel­ner Prop­he­ten ge­hö­ren.</p>
<p>Wi­e ge­sagt, werden diese Aktivitäten in ziemlich allen deutschen Moschee angeboten. Auf­grund der Situation der Mus­li­me, di­e Deutschland nun als ih­re Hei­mat bet­rach­ten und da­uer­haft hi­er le­ben möch­ten, hat sich ein Wan­del im Den­ken der Mus­li­me ein­ges­tellt. Die­ser Tat­sac­he entspricht der Wunsch der Mus­li­me nach sich­tba­ren Mosc­he­ene­ubau­ten, di­e zusätzlic­he Nut­zung der Mosc­he­e als Ort der in­ter­re­li­giö­sen und in­ter­kul­tu­rel­len Be­geg­nung und di­e ge­wach­se­ne Sen­si­bi­lität in Sac­hen Bil­dung.</p>
<p>Zu­erst ist fest­zu­hal­ten, dass der Ba­u ei­ner Mosc­he­e als solc­hes ein Ze­ic­hen der In­teg­ra­ti­on ist. Denn nur dort, wo Mus­li­me di­e Mög­lich­ke­it be­kom­men ih­re Mosc­he­en im Sin­ne ei­nes Got­tes­hau­ses, al­so eines Or­tes des welt­lic­hen und re­li­giö­sen Le­bens zu er­bau­en und zu bet­rei­ben, kön­nen si­e sich hei­misch füh­len. Nur wenn ei­ne Mosc­he­e als Ins­ti­tu­ti­on des Is­lams und nicht als (is­la­misc­her) (Kul­tur-)Ve­re­in Ak­zep­tanz fin­det, kann si­e ih­re Wir­kung ent­fal­ten.</p>
<p>Der ge­wach­se­ne Be­darf über di­e Mus­li­me und ih­re Re­li­gi­on und das Be­dürf­nis der Mus­li­me sich zu erklären, hat da­zu bei­get­ra­gen, dass sich im­mer mehr Mosc­he­e öff­ne­ten, sei es zum bun­des­wei­ten Tag der of­fe­nen Mosc­he­e, zu If­târ-Es­sen, zu Dia­log­verans­tal­tun­gen oder im Rah­men kom­mu­na­ler Zu­sam­me­nar­be­it. Di­e Kom­mu­nen – und nicht zu letzt di­e Par­tei­en – ha­ben die­ses Po­ten­zi­al er­kannt und sind ge­willt Mus­li­me und de­ren Mosc­he­en in im­mer um­fas­sen­de­rer Wei­se in di­e städtisc­he Ar­be­it ein­zu­bin­den.</p>
<p>Mosc­he­en le­gen, dem Be­is­pi­el des Ge­sand­ten Got­tes fol­gend, im­mer mehr Wert auf di­e Bil­dung und Er­zie­hung ih­rer Kin­der. So wie di­e Prop­he­ten­mosc­he­e auch ein Ort der Er­zie­hung war, stel­len Mosc­he­ege­me­in­den im­mer mehr Räum­lich­kei­ten und Fi­nanz­mit­tel für di­e Un­ter­rich­tung der kom­men­den Ge­ne­ra­ti­on be­re­it. Da­bei werden ne­ben den klas­sisc­hen In­hal­ten, an­ge­fan­gen von der Re­zi­ta­ti­on des Ko­rans bis zur Le­bens­geschich­te und Per­sön­lich­ke­it des Ge­sand­ten Got­tes, auch Nach­hil­fe­kur­se, mut­ters­prach­lic­her Un­ter­richt, De­utschkur­se, Com­pu­ter­kur­se, usw. an­ge­bo­ten. Die Erziehung wird dabei immer mehr auch pädagogisch geschulten Muslimen überlassen, wodurch der Imâm in diesem Bereich eine eher nebensächliche Rolle spielt.</p>
<p>Folg­lich ist es al­so ein po­si­ti­ves An­ze­ic­hen, wenn di­e de­uts­chen Mosc­he­en im­mer ak­ti­ver wer­den und sich zu mul­ti­funk­ti­ona­len Zentren ver­wan­deln. Da­mit fol­gen si­e dem Vor­bild des Ge­sand­ten Got­tes und le­is­ten ei­nen unent­behr­lic­hen Be­it­rag zur In­teg­ration der Mus­li­me.</p>
<p>1 Nach Buchârî, Anbijâ 40 und Muslim, Masâdschid 1-2<br />2 Ibni Hischâm, I, 367<br />3 Ibni Mâdscha, Mukaddima, 17<br />4 Nasâî, Imamat, 50; Abû Dâwûd, Salât, 46</p>
<p>Quellen</p>
<p>- İslam Ansiklopedisi, Türkiye Diyanet Vakfı, Bd. 7, S. 46-92<br />- Das Gebetshaus der Muslime, Prof. Dr. Cemal Tosun (moschee.pdf&#8220; target=&#8220;_blank&#8220; &gt;http://fortuna.divinity.ankara.edu.tr/~tosun/yazi/moschee.pdf)<br />- İslam Müessesselelerine Giriş, Muhammad Hamidullah, Beyan Yayıları, S.51-76<br />- Encyclopedia of the Orient (http://lexicorient.com/e.o/mosque.htm)<br />- Encyclopedia of Religion, Gale University, 2nd Edition, Bd. 9, Mosque, S. 6204-6210</p>
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		<title>Islam in Deutschland 1739 &#8211; 1945</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 19:59:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielen ist die lange Tradition des Islam in Deutschland nicht richtig bewußt. Der folgende Artikel gibt hierzu einen informativen Überblick. Der Untersuchungszeitraum ist beschränkt auf 1739 bis 1945. Die Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte sind auch an den Muslimen nicht spurlos vorbeigegangen. 1. Deutscher Islam &#8211; Islam in Deutschland In der Bundesrepublik Deutschland leben [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=196&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/islam-in-deutschland.jpg?w=490" align="right" hspace="8" />Vielen ist die lange Tradition des Islam in Deutschland nicht richtig bewußt. Der folgende Artikel gibt hierzu einen informativen Überblick. Der Untersuchungszeitraum ist beschränkt auf 1739 bis 1945.</p>
<p>Die Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte sind auch an den Muslimen nicht spurlos vorbeigegangen.</p>
<p>
<p><i><u>1. Deutscher Islam &#8211; Islam in Deutschland</u></i></p>
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<p>In der Bundesrepublik Deutschland leben gegenwärtig etwa 3 Millionen Anhänger des Islam. Davon sind ca. 400.000 muslimische Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien (Bosnier bzw. Kosovo-Albaner), ca. 350.000 Araber aus Nordafrika und den Staaten des Mittleren Ostens und ca. 2.100.000 Türkische Muslime von denen wiederum ca. 200.000-400.000 Aleviten sind. Ihre religiösen, kulturellen und sozialen Bedürfnisse sind in den letzten Jahren zu einem gesellschaftspolitischen Problem ersten Ranges geworden, das von den Politikern aller Parteien, von den Gewerkschaften und Kirchen oft sehr kontrovers diskutiert wird. <span id="more-196"></span>Die deutsche Bevölkerung wird sich verstärkt bewußt, daß die muslimischen Einwanderer größtenteils gläubige Menschen sind, die großen Wert darauf legen, auch in einer von der christlichen Kultur geprägten säkularen Umwelt ihren Glauben zu praktizieren .</p>
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<p>Über die augenblicklichen Debatten um die Einordnung der Muslimischen Arbeitnehmer und ihrer Familien wird allzuleicht vergessen, daß die Geschichte des Islam in Deutschland nicht erst zwischen 1965 und 1975 begonnen hat, daß sie vielmehr wesentlich älter ist. Vielen &#8211; auch den Kirchen &#8211; ist dieses Faktum unbequem. Dennoch: Man kann die Geschichte des Islam in Deutschland zurückverfolgen bis in die Regierungszeit des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I.</p>
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<p>Die Geschichte des Islam in Deutschland ist jedoch zu unterscheiden von der Geschichte der deutsch-islamischen Bewegung. Die letztere reicht zurück auf das Jahr 777, als Karl der Große auf dem Reichstag zu Paderborn den vom Emir von Cordoba vertriebenen Statthalter von Saragossa, Sulaiman al-Arabi, empfängt und mit ihm einen Beistandspakt abschließt. Vierzehn Jahre später kommt es dann zu den legendären Beziehungen zwischen den Frankenkaiser und dem Abbasidenkalifen Harun al-Rashid zu Bagdad, den „Herrscher aus Tausend und eine-Nacht“.</p>
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<p><i><u>Geschichtlicher Abriß</u></i></p>
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<p>Dagegen beginnt die Geschichte des Islam in Deutschland vor rund 250 Jahren mit jenen zwanzig türkischen „Langen Kerls“, die der Herzog von Kurland dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm dem I. (1713-1740) zur Verfügung gestellt hatte. Der König hatte für sie 1739 in Potsdam einen Saal in der Nähe der neuen Soldatenkirche (Garnisonskirche) am Langen Stall als Moschee herrichten lassen. Er legte großen Wert darauf, daß „seine Mohammedaner“ ihren religiösen Pflichten nachgingen.</p>
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<p>Die Geschichte dieser durch königliches Dekret gegründeten Gemeinschaft ist Teil der preußisch-deutschen Geschichte:</p>
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<p>1739 zu Potsdam gewissermaßen als „Adoptivkind“ der königlich-preußischen Armee gegründet, durchlief sie viel Stationen bis hin zum Tode von Reichspräsident Paul von Hindenburg im Jahre 1934.</p>
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<p>Preußisch-deutsche Muslime als Soldaten in den Feldzügen Friedrich des Großen und in der Schlacht von Preußisch-Eylau am 7. Und 8. Februar 1807 gegen Napoleons Armee, als Kaufleute, Diplomaten, Forscher, Entdecker und Schriftsteller, ausgerüstet mit königlichen Privilegien, stets im Dienste sowohl ihrer deutsche Heimat als auch ihrer Religion Islam. Sie verstanden sich dabei immer und stets auch als „Brücke zwischen Okzident und Orient“.</p>
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<p>Diese Tradition lebt; sie hat die Wirren der Nachkriegszeit unbeschadet überstanden. So heißt es in der reformierten Gemeindeverfassung des Islamischen Weltkongresses Deutschland vom 2. Februar 1985 bzw. I4. Juni 1992.</p>
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<p>„Der Verein Islamischer Weltkongreß Deutschland ist Rechtsnachfolger des am 31. Oktober 1932 gegründeten und am 31. Mai 1933 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin-Lichterfelde eingetragenen Vereins Islamischer Weltkongreß/Zweigstelle Berlin, der damaligen Spitzenorganisation für alle im Deutschen Reich lebenden Anhänger der islamischen Glaubensgemeinschaft. Damit bekennt sich der Verein Islamischer Weltkongreß Deutschland zur Geschichte, den Traditionen und zum Brauchtum der 1739 durch königliches Dekret zu Potsdam erfolgten ersten islamischen Gemeindegründung auf deutschem Boden, als deren Erbe und Wahrer sich der Verein betrachtet.</p>
<p>
<p>Der Verein Islamischer Weltkongreß Deutschland fühlt sich der <img alt="cami9.gif (123255 Byte)" src="http://www.enfal.de/camiham.jpg" align="left" height="289" width="434" />Geschichte des Islam in Deutschland verpflichtet und betrachtet sich als Brücke zwischen Deutschland und der islamischen Welt“.</p>
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<p>In den Akten des im Jahre 1927 zu Berlin gegründeten Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland ist der Weg der preußischen und später deutschen islamischen Religionsgemeinschaft in vier Stationen gegliedert worden: 1. bis 4. Gemeindegründung &#8211; von 1739 bis exakt 29. August 1985-. Diese Stationen sollen hier skizzenhaft an einigen herausragenden Ereignissen festgehalten werden.</p>
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<p><i><u>2. Erste Gemeindegründung</u></i></p>
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<p>Der Rechtsstatus der islamischen Gemeinde im Königreich Preußen gründet sich auf die Zusage des Königs, daß das Haus Hohenzollern „die islamische Religion und ihre Ausübung schützen und die den Muslimischen Untertanen angestammte Lebensform sichern“ werde: also auf ein Königswort.</p>
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<p>Als im Juni 1740 dem gerade auf den Thron gelangten Friedrich II. -später „der Große“ genannt- eine Anfrage aus Frankfurt/Oder vorgelegt wurde, ob in der evangelischen Stadt ein Katholik das Bürgerrecht erwerben dürfe, schrieb er an den Rand der Eingabe: „Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sich zu ihnen bekennen, ehrliche Leute sind. Und wenn die Türken (&#8230;) kamen und wollten hier im Lande wohnen, dann würden wir ihnen Moscheen (&#8230;) bauen“. Unter Friedrich dem Großen kam es zur Aufstellung geschlossener Muslimischer Truppenteile in der preußischen Armee:</p>
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<p><b>*</b> Im Jahre 1745 stieß eine Einheit Muslimischer Reiter, wenn auch auf sehr skurrile Weise zur preußischen Armee. Der noch immer in der Bevölkerung wirksame „Tatarenschrecken“ hatte den feindnachbarlichen Kurfürsten von Sachsen, seinerzeit auch König von Polen, 1744 auf die Idee gebracht, sich dieser Furcht erneut zu bedienen. Er ließ unter den in Ostpolen siedelnden Tataren eine Reiterarmee ausheben, die brandschatzend in Preußen einfallen sollte. Aber es sollte anders kommen. Der sächsische Kammerherr, der im Auftrage seines Kurfürsten die Lohnung für die tatarischen Reiter nach Polen bringen sollte, kam an den Spieltischen von Warschau nicht vorbei und verlor schließlich das ganze Geld. Und schon damals galt: Kein Geld, keine Tataren. Der albanische Juwelenhändler Stefan Sarkis, der sein ganzes Vermögen in Erwartung reicher Beute in ein „Fähnlein Bosniaken“ investiert hatte, bot angesichts der verfahrenen Situation eine Schwadron leichter Lanzenreiter dem König von Preußen an, der genügend Humor besaß und sich auf den Handel einließ. Die Schwadron stand im Regiment von Ruesch (Schwarze Husaren). Nach Friedensschluß ging Sarkis mit seinen Bosniaken, Albanern und Tataren nach Goldap in Ostpreußen in Garnison.</p>
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<p><b>*</b> Im Jahre 1760 trat ein für die Geschichte des Islam in Deutschland folgenreiches Ereignis ein. In der zaristischen Armee verbreitete sich das Gerücht, der Sultankalif plane aus Freundschaft zu Preußen den „Heiligen Krieg“ gegen Rußland auszurufen. Dieses Gerücht hatte unter anderem zur Folge, daß zahlreiche in der russischen Armee dienende Muslimische Soldaten zu den Preußen überliefen. Auf Kabinettsordre vom 20. Januar 1762 wurde aus den Überläufern ein selbständiges „Bosniakenkorps“ (9. Husarenregiment „Bosniaken“) zu 10 Eskadronen (1.000 Mann) errichtet. In den Matrikeln dieser Truppe taucht zum ersten Mal der Name eines preußischen Heeres-lmam auf: Es handelt sich um einen Leutnant Osman, Prediger der „preußischen Mohammedaner“.</p>
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<p><b>*</b> Garnisonsorte der Muslimisch-preußischen Truppen waren Goldap, Lyck, Nikolaiken, Sensburg, Arys, Schirwindt, Johannisburg, Oletzko, Bialla, Stalluponen unter anderen. Die Muslimischen Reiter nahmen an einer Reihe von Gefechten teil, so 1757 bei Groß-Jagersdorf, 1758 bei Zorndorf, 1759 bei Kay, am 8. Juli 1761 bei Lubien, am 21. Juli 1762 bei Burkersdorf und am 16. August desselben Jahres bei Reichenborn. Da die Truppen sich bei Reichenborn mit besonderer Bravour geschlagen hatten, ordnete der König bei der Reduktion von 1763 an daß ein Stamm beibehalten wurde. Wie es in den Urkunden heißt, fanden die Muslimischen Reiter nach der Wiederherstellung des Regiments bei der Revue 1772 „den vollen Beifall des Königs“.</p>
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<p><b>*</b> 1778 nahm das Regiment am Bayerischen Erbfolgekrieg teil.</p>
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<p><b>*</b> Als West Preußen 1772 wie später weitere polnische Gebiete (1793/95) an Preußen fiel, traten die dort lebenden kleinadligen Nachkommen der tatarischen „Goldenen Horde“ gerne bei den preußischen Lanzenreitern ein. Am 23. August 1795 gewährte der König den Tataren Neu-Ostpreußens nicht nur freie Religionsausübung und freien Wohnbezirk, sondern ein Korps Leichte Reiterei. „Als Dissidenten in der polnischen Adelsrepublik nur eben geduldet, dienten die Anhänger des Propheten auch in der Katastrophe von 1806/1807 mit Hingabe einem König, der jede Religion anerkannte und auch schützte“, heißt es dazu in einer Urkunde. Auf Ordre von König Friedrich Wilhelm III. vom 14. Oktober 1799 wurde das Bosniakenregiment in ein aus den Muslimischen Kleinen Edelleuten (Oghlanis) von Neu-Ost Preußen bestehendes Regiment „Towarczy“ (Kameraden) umgewandelt und 1807 in ein Regiment Ulanen (von Oghlani = Edelknabe/Junker).</p>
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<p><b>*</b> Am 7. und 8. Februar 1807 erlitt Napoleons Armee bei Preußisch-Eylau die einzige Niederlage im preußisch-französischen Krieg. Ihr gegenüber standen auch die Muslimischen Einheiten. Die Tapferkeit der Truppe war nach den vorliegenden Berichten aus jener Zeit motiviert, weil sie „ihrem König für die Sicherung ihrer angestammten Lebensformen und die ihnen gewährte Religions- und Glaubensfreiheit danken wollten“.</p>
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<p><b>*</b> 1808 wurde das Muslimische Regiment geteilt. Es entstanden das Ulanenregiment Kaiser Alexander lll. von Rußland (Westpreußisches Nr. 1) und das Ulanenregiment von Katzler (Schlesisches Nr. 2). Damit endet die Geschichte der Muslimischen Truppen der preußischen Armee, wenngleich in beiden Ulanenregimentern die Tradition der „Bosniaken und „Towarczy’s” bis zum Jahre 1919 fortlebte. So trugen die Ulanen auf ihren Lederhelmen den „Tszhapka“, eine stilisierte tatarische Gebetskappe.</p>
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<p><b>*</b> In den letzten Jahren seines Bestehens war das Regiment „Towarczy“ was die Religionszugehörigkeit seiner Soldaten anging, eine „ökumenische Truppe“. Von den 1320 Regimentsangehörigen waren 1220 Muslime und 100 Christen.</p>
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<p><b>*</b> Die Vorfahren der preußischen Oghlanis waren aus der Tatarei geflohen, als es im 14. Jahrhundert zu Kämpfen zwischen Timur und der Goldenen Horde kam. Sie hatten sich in Ostpolen niedergelassen und 1410 auf polnischer Seite an der Schlacht gegen den Deutschen Orden bei Tannenberg teilgenommen. Ihre Nachfahren leben heute noch in den Dörfern Bohomiki und Kruszyniany in den Wojewodschaften Bialystok und Zielona Gora.</p>
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<p><b>*</b> Der erste islamische Grundbesitz auf deutschem Boden war ein Friedhof. Als am 29. Oktober 1798 der türkische Gesandte und Botschafter am Berliner Hof, Ali-Aziz-Effendi starb, erwarb König Friedrich Wilhelm lll. vom Grafen Podewils ein Gelände in der Hasenheide (Blucherstraße), das als Gräberfeld dienen sollte. Eigentümer dieses Friedhofes war von Anfang an das Osmanische Reich.</p>
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<p><b>*</b> Der Bau der Kaserne des Kaiser-Franz-Garde-Grenadier-Regiments Nr. 2 erforderte im Jahre 1866 eine Verlegung des Begräbnisplatzes. Seither befindet sich der „Türkische Friedhof“ gegenüber dem „Dennewitz-Friedhof“ am Columbiadamm. Inmitten des Gräberfeldes erhebt sich eine kulturhistorisch wertvolle Türbe: eine acht Meter hohe halbmondgekrönte Gedenksäule, ein Geschenk des Sultankalifen Abdul Hamid ll. Khan.</p>
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<p>Vor dieser ersten islamischen Gemeindegründung auf deutschem Boden ist das Schicksal der türkischen Kriegsgefangenen aus den Jahren 1686 bis 1698 anzusiedeln. Ihre Zahl ging in die Tausende. Aber wir wissen über sie kaum etwas oder nur sehr wenig. 1964 veröffentlichte der deutsche Orientalist Otto Spieß einen Aufsatz zu diesem Thema, in dem es heißt, unter den Gefangenen sei es zu Konversionen zum Christentum gekommen. Diese Türken seien schließlich ganz im deutschen Volkstum aufgegangen und hatten sich in Franken, Bayern, Sachsen und in Niederdeutschland niedergelassen. Gleichwohl seien die meisten Gefangenen ihrem islamischen Glauben treugeblieben und später in ihre Heimatländern zurückgekehrt.</p>
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<p>In diesem Zusammenhang muß auch die sogenannte „Rote Moschee“ im Schloßpark zu Schwetzingen erwähnt werden. Sie war von 1780 bis 1785 im Auftrage des pfälzischen Kurfürsten Carl- Theodor als Mittelpunkt eines „Türkischen Gartens“ erbaut worden. Wenngleich nicht als Sakralbau konzipiert, wurde sie dennoch nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 von Kriegsgefangenen Zuaven und Türkos, die in einem Lazarett in Schwetzingen gesundgepflegt wurden, dankbar als Gebetsstätte angenommen.</p>
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<p><b>*</b> Kaiser Wilhelm II. hatte am 8. November 1898 am Grabe Saladin des Großen in Damaskus gegenüber dem Sultankalifen erklärt: „Möge seine Majestät der Sultan und die 300 Millionen Mohammedaner, welche auf der Erde verstreut leben und in ihm ihren Kalifen verehren, dessen versichert sein, daß zu allen Zeiten der Deutsche Kaiser ihr Freund sein wird“. Als dann im Jahre 19I4 in Wunsdorf bei Zossen, nahe Berlin, ein „Mohammedanisches Gefangenenlager“ angelegt wurde, löste der Kaiser sein Versprechen ein. Im Winter 1914 ließ er eine Moschee für die Gefangenen bauen, die mit einem 23 Meter hohen Minarett versehen war. Für die in der Gefangenschaft verstorbenen Muslime wurde eine Wegstunde von Zossen entfernt, in Zehrendorf, ein Soldatenfriedhof angelegt, auf dem sich das einzige Mohammaddenkmal der Welt befand.</p>
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<p><b>*</b> Der Friedhof liegt heute inmitten eines Panzerübungsgebietes der GUS-Streitkräfte. Die Gräber und Grabbauten sind von den übenden Panzern niedergewalzt und zerstört worden. Das Lager wurde 1922 aufgelöst, nachdem es mehrere Jahre russischen Muslimischen Emigranten als erste Zufluchtsstätte gedient hatte. Auch bei ihnen hatte es sich mehrheitlich um Angehörige tatarischer Stämme gehandelt.</p>
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<p><i><u>3. Zweite Gemeindegründung</u></i></p>
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<p>Die Wunsdorfer Moschee diente nach dem Ersten Weltkrieg den Berliner Muslimen als erste Gebetsstätte. In der damaligen Reichshauptstadt lebten Angehörige des Islam aus 41 Nationen. Sie hatten sich 1922 zur „Islamischen Gemeinde Berlin“ zusammengeschlossen. 1924 mußte schließlich die aus HOLZ gebaute Wunsdorfer Moschee wegen Einsturzgefahr geschlossen werden. Sie wurde 1925/26 abgebrochen.</p>
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<p><b>*</b> Von organisiertem islamischen Gemeindeleben in Deutschland kann man vom Jahre 1922 an sprechen, als der indische Imam Maulana Sadr-ud-Din aus Lahore in Berlin-Charlottenburg eine deutsche Muslimgemeinde gründete. Zwei Jahre später konnte diese Gemeinde in Berlin-Wilmersdorf eine Moschee eröffnen, die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1945, Mittelpunkt des islamischen Lebens in Deutschland und auch für die Länder Ost- und Südosteuropas sein sollte. Ab dem Jahre 1930 führte die Moscheegemeinde den Namen „Deutsch-Muslimische Gesellschaft. Mit dieser Umbenennung war gleichzeitig ein für die damalige Zeit ungewöhnliches Programm verbunden: Die neue Gemeinschaft nahm auch Christen als Mitglieder auf.</p>
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<p><b>*</b> Ebenfalls in Berlin wurde im Jahre 1927 das Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland gegründet, das heute in Soest seinen Sitz hat. 1942 erhielt das Archiv den Rechtsstatus eines eingetragenen Vereins. Das Zentralinstitut ist nach wie vor die einzige unabhängige islamische Einrichtung im deutschsprachigen Raum.</p>
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<p><b>*</b> Im Jahre 1932 entstanden schließlich zwei weitere islamische Institutionen in Berlin, die heute ebenfalls noch bestehen:</p>
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<p>a) am 31. Oktober 1932 gründeten 60 Muslimische Flüchtlinge aus der Sowjetunion gemeinsam mit deutschen Muslime eine deutsche Sektion des islamischen Weltkongresses, unter deren Dach sich am 27 Mai 1933 alle Muslimischen Vereinigungen im damaligen Deutschen Reich zusammenschlossen;</p>
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<p>b) die deutsche Sektion des Islamischen Weltkongresses richtete mit einem „Islam-Kolloquium“ die erste Muslimische Bildungseinrichtung auf deutschem Boden ein, der auch die Erteilung eines islamischen Religionsunterrichtes an Muslimische Kinder übertragen wurde. Das Islam-Kolloquium ist heute Teil des Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland.</p>
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<p>Zum Islam bekannten sich in jenen Jahren etwa 300 Deutsche. Die Gesamtzahl der Muslime belief sich auf rund 1000. Zum Vergleich: In der preußischen Armee hatten ständig bis zu 1500 Soldaten islamischen Glaubens gedient.</p>
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<p>Viele deutsche Muslime sind im Zweiten Weltkrieg gefallen, andere blieben verschollen. Viele der Überlebenden wanderten ins islamische Ausland ab, andere resignierten und zogen sich aus dem bekennenden Gemeindeleben zurück. Vorsichtige Erhebungen um das Jahr 1947/48 sprechen von rund 150 deutschen Islamanhängern; davon rund 50 in Mitteldeutschland.</p>
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<p><i><u>4. Muslime unterm Hakenkreuz</u></i></p>
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<p>Islam &#8211; Archiv schließt letzte Lücken</p>
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<p>In diesen Tagen konnten im Hauptarchiv des Zentralinstituts in Socat die letzten Urkundenlücken geschlossen werden. Dabei handelte es sich um Jahrgänge von 1933 bis 1945. Jeder von uns, der daran gearbeitet hatte , war besonders gespannt auf die uns zugänglich gemachten Situationsbeschreibungen aus der Zeit des Nationalsozialismus.</p>
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<p>Nun soll hier den endgültigen Ergebnissen der Sichtung der etwa 3.000 Dokumente vorgegriffen werden. Jedoch kann bereits heute folgendes gesagt werden:</p>
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<p><b>*</b> Im Deutschen Reich lebten seinerzeit rund 3000 Muslime ; davon waren etwa 260 bis 300 deutschstämmig.</p>
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<p><b>*</b> Die größte islamische Vereinigung war seinerzeit mit 167 Mitgliedern die “islamische Gemeinde zu Berlin”, gefolgt von der “Deutsch-Muslimischen Gesellschaft” mit 48 Mitgliedern und vom “Islamischen Weltkongreß” mit 39 Mitgliedern.</p>
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<p><b>*</b> An Gemeinschaften bestanden damals die “islamische Gemeinde zu Berlin”, der “Islamische Weltkongreß”, die Deutsch-Muslimische Gesellschaft”, die “Sufi-Bewegung”, der “Verein für islamische Gottesverehrung”, die “Ahmadiyya-Mission” (Qadian), eine Reihe von Studentengemeinden, muslimischer Landsmannschaften aus Osteuropa und Zentralasien sowie einige arabische politische Parteien wie etwa die “Ägyptische Nationalpartei”.</p>
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<p>Zu den politischen Einstellungen kann gesagt werden :</p>
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<p><b>*</b> Die Muslime , die aus den britischen und französischen Kolonien nach Deutschland gekommen waren, standen dem Nationalsozialismus positiv gegenüber. Sie sahen in ihm einen natürlichen Verbündeten im Kampf um die Befreiung ihrer Völker von der Kolonialherrschaft;</p>
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<p><b>*</b> Zu dieser Gruppe kann auch die im damaligen Indien ansässige Ahmadiyya-Anjuman-i-Ishaat-i-Islam gerechnet werden;</p>
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<p><b>*</b> Die ab 1941/42 in der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS dienenden muslimischen Soldaten aus Südosteuropa, Osteuropa und Zentralasien hatten sich deshalb anwerben lassen , weil ihnen versprochen worden war, sie würden zur Befreiung ihrer unterjochten Heimatländer eingesetzt;<b> </b><sup>1</sup></p>
<p>
<p><b>*</b> Die Mehrheit der deutschstämmigen Muslime hat sich mit der Ideologie der NSDAP nie anzufreunden vermocht. Die deutschstämmigen Muslime wurden ständig von der Gestapo überprüft und beobachtet;</p>
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<p><b>*</b> Eigentliche Opfer der Rassenideologie waren die den Islam bekennenden “Weißen Zigeuner” aus Bosnien. Die teilten größtenteils das Schicksal der Juden.</p>
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<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg schrieb der seinerzeit in Damaskus lebende Dr. Mohammed Raschid el-Kuzbari über die Muslime und die Juden in Deutschland zwischen 1933 und 1945 u.a. :</p>
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<p>“Eines der scheußlichsten Kapitel innerhalb der europäischen Zivilisation ist die Ausrottung von etwa sechs Millionen Juden während der Jahre von 1933 bis 1945&#8230;Die Geschichte der Juden in Europa war ein einziger Leidensweg&#8230;.”</p>
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<p>Ein Beispiel für die Lage, in der sich die deutschstämmigen Muslime im Dritten Reich befanden, vermag ein Brief der Reichsleitung der NSDAP vom 13. April 1937 an den Polizeipräsidenten in Berlin zu vermitteln. Dort heißt es :</p>
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<p>“In der oben bezeichneten Angelegenheit teilen wir ihnen mit, daß sich die Gesellschaft (Deutsch-Muslimische Gesellschaft, d. Red.) aus Angehörigen der verschiedensten Rassen und Völker zusammensetzt. Die Zusammenkünfte finden meist in zwangloser Form statt. Besucher sollen vor allem Professoren, ehemalige Offiziere usw. sein. Bei diesen Zusammenkünften sollen , sofern die Teilnehmer glauben unter sich zu sein, abfällige Bemerkungen über den Nationalsozialismus und seine Führer gemacht werden. Es handelt sich bei der Gesellschaft mehr oder weniger um einen Unterschlupf für reaktionäre Elemente.</p>
<p>
<p>Im übrigen gehören mehrere Juden zur Gesellschaft. Die Gesellschaft war insbesondere in den Jahren 1933/34 Unterschlupf und Absteigequartier für Kurfürstendammjuden. Gegen das Weiterbestehen der oben bezeichneten Gesellschaft bestehen demzufolge hier erhebliche Bedenken., sowohl in formaler als auch in weltanschaulich-politischer Hinsicht. Die uns übersandten Unterlagen &#8211; 1 Band Akten Nr. 8769 sowie die Satzungen- erhalten Sie anliegend wieder zurück. Heil Hitler!</p>
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<p>I.V. Schäfer”.</p>
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<p>Bereits am 10. April 1934 wurde die Reichsregierung von Übertritten deutscher Juden zum Islam unterrichtet. Der Text lautet :</p>
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<p>“Die persische Zeitung `Schafagh-es-Sorkh` meldet, daß vier Deutsche nach dem Studium der verschiedenen Religionen sich für den Islam entschieden und die nötigen Schritte unternommen hätten, um in diese Religionsgemeinschaft einzutreten. Nach den weiteren Angaben der Zeitung handelt es sich um die aus Vater, Mutter und zwei Kindern bestehende Familie Süßmann&#8230;Herr Süßmann war bisher Jude. Er hat mit seiner Konvertierung den klassischen alten persischen Namen Shapour angenommen.</p>
<p>
<p>gez. von Blücher” (ZI IAD Dok. II/0-4,2. Gmdgr.).</p>
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<p>Das Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland (seinerzeit “Islamisches Zentralinstitut”) war zumindest ab 1942 von der Propaganda der NSDAP instrumentalisiert worden. Zwar beliefen sich die seinerzeitigen Betreiber ausdrücklich darauf, daß das Institut ganz im Sinne seines Gründers aus dem Jahre 1927 weiterarbeiten werde, eingelöst wurde dieses Versprechen jedoch erst nach dem Wiederaufbau in Saarbrücken und Soest ab dem Jahre 1962.Die Geschichte des Islam im Dritten Reich offenbart, daß die damals hier lebenden Anhänger des Islam das Schicksal der einheimischen Bevölkerung voll geteilt haben. Das Spektrum reicht von bedingungsloser der NS-Politik, von Mitläufern bis zum passiven Widerstand , von Ablehnung bis Anbiederung. Bliebe letzlich noch zu erwähnen , daß die mit großen Versprechungen angeworbenen Soldaten islamischen Glaubens einen hohen Blutzoll entrichtet haben, zumal die Mehrheit von ihnen nach der Kapitulation 1945 von den Briten an die Sowjets ausgeliefert und damit in den sicheren Tod getrieben worden waren.</p>
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<p>Über das Schicksal der muslimischen Roma in deutschen Konzentrationslagern während des Zweiten Weltkrieges ist nur wenig bekannt. Dieses Thema war bis heute sowohl für die deutsche als auch für die ehemalige jugoslawische Seite tabu. Unser Institut wurde nun mit der Abfassung einer Studie betraut, die dieses Tabu durchbrechen soll. Mit der Studie soll aber auch den ermordeten “ Weißen Zigeunern” &#8211; wie die Roma muslimischen Glaubens genannt wurden &#8211; ein Denkmal gesetzt werden.</p>
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<p>Wir sind dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma sehr dankbar für die Bereitschaft , unsere Arbeit zu unterstützen. In einem Schreiben vom 2. Januar 1995 heißt es unter anderem: “ Leider enthält das von unserer Einrichtung herausgegebene Gedenkbuch `Die Sinti und Roma im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau` keine Hinweise auf die Religionszugehörigkeit der inhaftierten und ermordeten Roma, allerdings ist auch uns bekannt, daß sich darunter wohl auch muslimische Roma befanden”. Ganz am Anfang unserer Dokumentierung können wir von folgenden erstaunlichen Fakten ausgehen:</p>
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<p><b>*</b> Während des Zweiten Weltkrieges hat sich der damalige Ra’is al-Ulama von Jugoslawien, Fehim Efendi Spaho, für die Roma eingesetzt. Durch seine persönliche Intervention bei der deutschen Besatzungsmacht gelang es ihm, die Roma weitgehend vor der Vernichtung in den Konzentrationslagern zu bewahren;</p>
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<p><b>*</b> Im Kosovo wurden die Roma gezwungen, gelbe Armbinden zu tragen und Zwangsarbeiten zu verrichten. Die Muslime unter ihnen konnten in der Anfangszeit relativ geschützt leben. Da die Roma im Kosovo nicht als Randgruppe sondern integriert lebten, wurden sie von der übrigen Bevölkerung vor Deportationen und Erschießungen immer wieder geschützt. Nach Mitrovica, wo ungefähr 10 Prozent der Bevölkerung Roma waren, kamen am 6. Mai 1942 SS-Tuppen mit Lastwagen und requirierten alle Schafe. Später wurde der Befehl zur Festnahme der Roma gegeben, der durch die Verzögerungstaktik der lokalen Polizei nicht sofort durchgeführt wurde. Im Spätsommer 1942 wurden 300 Roma in Mitrovica zur Zwangsarbeit verpflichtet. Sie mußten zu Fuß mehrere hundert Kilometer für die deutschen Truppen Schafe und anderes Vieh nach Griechenland treiben. Einige konnten flüchten. Zusätzlich wurden die Roma von bewaffneten Einheiten der faschistischen albanischen “ Balli kombetar “ verfolgt.Als die deutschen Truppen im Herbst 1943 Teile der ehemals italienisch besetzten Gebiete Jugoslawiens einnahmen, setzten sie ihre Vernichtungspolitik gegen die Roma auch dort fort. Roma wurden in Konzentrationslager in Jugoslawien eingewiesen, aber auch in Buchenwald, Mauthausen und in andere Konzentrationslager im Deutschen Reich deportiert;</p>
<p>
<p><b>*</b> Hohe islamische Würdenträger in Bulgarien haben sich aktiv gegen die Deportation von Juden, Sinti und Roma gewandt.</p>
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<p>Das Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland ist für jeden Hinweis dankbar, der uns bei unseren Untersuchungen unterstützen könnte.</p>
<p>
<p><b><i>Quelle:&nbsp; Dunia-Hochschulzeitschrift</i></b></p>
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		<title>Kunst im Islam</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 19:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[islamische kunst]]></category>
		<category><![CDATA[islamischen Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunsthandwerk am Beispiel der KoranständerBismillah Kunst im Islam will nicht das Werk eines Künstlers hervorheben, sondern sie will auf die Schönheit und Vollkommenheit der Schöpfung Allahs aufmerksam machen. Islamische Kleinkunst, seien es Teppiche, Fayencen oder Koranständer zeugen davon. Ich habe Koranständer gewählt, um anhand dieser die Besonderheiten der islamischen Kunst aufzuzeigen. Es gehört zur Erziehung, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=191&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/kunst-im-islam.jpg?w=490" align="right" hspace="8" />Kunsthandwerk am Beispiel der Koranständer<br /><b>Bismillah</b> </p>
<p>Kunst im Islam will nicht das Werk eines Künstlers hervorheben, sondern sie will auf die Schönheit und Vollkommenheit der Schöpfung Allahs aufmerksam machen. Islamische Kleinkunst, seien es Teppiche, Fayencen oder Koranständer zeugen davon. Ich habe Koranständer gewählt, um anhand dieser die Besonderheiten der islamischen Kunst aufzuzeigen. </p>
<p>Es gehört zur Erziehung, Koranexemplare in besonderen Behältern oder Tüchern und an erhöhter Stelle aufzubewahren und ihn niemals auf den Boden zu legen. Der Koranständer leistet hier gute Dienste. <span id="more-191"></span></p>
<p>Die meist aus Holz gearbeiteten Faltpulte für den Koran, die einem Kamelsattel sehr ähnlich sehen, sind in der islamischen Welt weit verbreitet. Sie dienen als Lesehilfe und sind in erster Linie zum Studium orthodoxer Lehrschriften bestimmt. Diese in der arabischen Sprache rahl (Kamelsattel) oder kursi (Thron) genannten Ständer, werden aus einem Bohlenstück ohne zusätzliche Scharniere oder nachträglich eingefügte Teile so herausgesägt und geschnitzt, dass sich zumeist zwei durch Kämmung verbundene Bretter scherenartig aufklappen und um die Achse schwenken lassen. Dadurch entsteht eine praktische Auflagefläche für den Koran. Der Koranständer, der meist ein exemplarischer Gegenstand orientalischer Holzschnitzkunst ist, wird vielfach respektvoll als rahl-e sharif bezeichnet. </p>
<p>Vielleicht erhält in manchen Ländern die Braut deshalb als Morgengabe einen Koran, einen Gebetsteppich und auch ein Lesepult, da sich der Gläubige seinem Schöpfer gegenüber stets verantwortungsbewußt verhalten soll. </p>
<p>Da der Islam den Menschen zu einer ganzheitlichen und umfassenden Gestaltung seiner ihn umgebenden Welt im Geiste der bedingungslosen Ehrfurcht und Liebe zu Allah und der durch den Propheten Mohammed, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden, übermittelten Offenbarung auffordert, gibt es in der islamischen Kunst keine Trennung zwischen dem sakralen und profanen Bereich. Der Islam durchdringt das Leben in all seinen persönlichen und öffentlichen sowie geistigen und materiellen Äußerungen. </p>
<p>Dadurch erklärt sich vielleicht auch, dass die schriftlichen arabischen Quellen die Begriffe sana&#8217;a (machen, herstellen) und Sina&#8217;a (Handwerk, Wissenschaft, Kunst; heute Industrie) für alle Wissenschaften, Fertigkeiten und Künste, gleich ob praktischer oder theoretischer Natur, ob religiös oder profan verwenden. </p>
<p>Da es im Islam kein sakrales Gerät gibt, sind die Koranständer als Teil des Mobiliars rein funktionsgebunden, der Koranständer bleibt Mobiliar und damit Gebrauchsgegenstand. Auch an den Koranständern sehen wir, dass es kein sakrales Gerät im Islam gibt und dass kein Unterschied zwischen religiös und profan gemacht wird, die Lesepulte in den Moscheen unterscheiden sich in Form und Dekor nicht von denen im privaten Gebrauch üblichen. </p>
<p>Der Islam befolgt eine unbedingte Abwesenheit von Bildern mit beseelten Lebewesen, welche die Natur und damit den Schöpfungsakt Gottes nachahmen könnten, aber immer unvollkommen bleiben werden. Diese Bilderabstinenz entspringt der Ehrfurcht vor Allahs Schöpfung und dem Wunsch, Ihm gehorsam zu sein und dem Wunsch, der Sunna zu folgen. Es gibt Ahadith, die die Abneigung des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden, gegen bildliche Darstellungen zum Ausdruck bringen und aus denen die Sorge spricht, das Volk könne in die vorislamische Zeit der Götzenverehrung zurückfallen. </p>
<p>Gerade das Fehlen einer Bildersymbolik und menschlich-figürlicher Abbildungen, sowie die Vorliebe für schematische und abstrakte Darstellungen verleihen der islamischen Kunst einen betont ästhetisierenden Charakter. </p>
<p>Die Koranständer zeugen davon, dass die islamische Kunst, eine dekorative Kunst mit tiefen inneren Bedeutungsdimensionen ist und zurecht auch als &#8222;Kunst der Dekoration und Verzierung&#8220; bezeichnet wird. </p>
<p>Es finden sich Koranständer mit kostbaren Durchbruch- und Einlegearbeiten, feinsten Reliefschnitzereien und Einfassungen aus Silberblech oder solche aus Indien, die ganz aus Silber, Bronze, Jade, Elfenbein oder Sandelholz gearbeitet sind oder auch solche mit fein beschnitzten Außenseiten und Durchbrechungen und zum Teil mit wunderbar geschnitzten Füßen, deren Umrisse an Lebensbaum oder an Blatt- und Granatapfelmotive erinnern oder solche ohne Verzierungen. Die weitaus häufigste Technik für die Dekoration der rahl-Flächen ist die Schnitzerei. Hier sind je nach Region und geschichtlicher Epoche alle nur denkbaren Schnitztechniken zu finden. Ganz besonders schöne Beispiele stammen aus der Ära der Seldschuken und der darauf folgenden Emiratszeit im Anatolien des 13. und 14. Jh. Als Motive kommen neben Kalligraphien vor allem Arabeskenfelder aus Gabelblatt ranken vor, wobei diese vorzugsweise den &#8222;Fond&#8220; bilden, die Kalligraphie dagegen in aller Regel die &#8222;Bordüre&#8220;. Aber auch geometrische Muster mit Sternmotiven und Flechtwerksschnitzereien sind nicht selten. Manche Schnitzereien sind in der Anlage und Ausführung eher einfache volkstümliche Kerbschnitzereien, bei anderen sind die Ornamente erhaben herausgearbeitet und reliefartig geschnitzt. Da, wo der kulturelle Einfluß von Indien und Indonesien spürbar wird, findet man oft Arbeiten in Schrägschnitt-Technik, in rein arabisch geprägten Regionen überwiegen senkrecht eingestochene, abstrakte Muster und Arabeskenmotive. Selbstverständlich kommen neben Schnitzereien auch alle anderen in der Schreinerei gebräuchlichen Dekortechniken vor, insbesondere Einlegearbeiten aus kontrastierenden Farbhölzern, aus Elfenbein, Kamelknochen, Schildpatt und Perlmutt. Vor allem Koranständer aus osmanischer Zeit sowie solche syrischer Herkunft sind damit geschmückt, oft in Verbindung mit Schnitzereien. Die sehr seltenen Koranständer mit einem mashrabiya-Gitter, die wir in Ägypten finden, widersprechen allerdings der Herstellung eines Koranständers aus einem Stück Holz. </p>
<p>Anders als die Künste in anderen Traditionen kann islamische Kunst, bei der eine Trennung von Form und Inhalt zu beobachten ist, nicht interpretiert werden als ein Mittel religiösen Ausdrucks, sondern als ästhetisches Medium für kunstvoll verfertigte Dinge, die dem eigenen Vergnügen dienen oder auch als Zeichen der Frömmigkeit zum allgemeinen künstlerischen Genuß gestiftet werden können. </p>
<p>Der Buchständer ist ein Beispiel dafür. In seiner technisch raffiniert und kunstvoll gestalteten Art ist er ein Gegenstand, dessen Betrachtung uns Vergnügen schenkt und indem wir ihn als Koranständer benutzen, um unser heiliges Buch voller Ehrfurcht zu behandeln, auch eine religiöse Komponente erhält. In der europäischen Kultur gibt es keinen vergleichbaren Gebrauchsgegenstand oder spielerisches Puzzle noch eine Verbindung von beidem. </p>
<p>Die technische Raffinesse dieses Gegenstandes wird jedoch nicht in der funktionsbestimmten Postition als Koranständer erschöpft, sondern umfaßt bemerkenswert vielfältige Möglichkeiten, durch das Verschieben der einzelnen Bretter immer wieder neue annähernd geradlinige Formen zu gestalten. Es entstehen geometrische Gebilde, an denen sich vor allem Symmetrien aufzeigen lassen, es lassen sich ornamentale Grundformen wie Quadrat, Raute oder die Spitze eines sternförmigen Oktogons aufbauen, die in der islamischen Kunst von wesensmäßiger Bedeutung sind. Bei den mit Hilfe des Koranständers gebildeten Polygonen fällt die Verlängerung der Seiten auf, die eine beliebige Fortsetzbarkeit impliziert, wie sie für das Formenvokabular der islamischen Ornamentkunst wie zum Beispiel bei den Arabesken, so charakteristisch ist. </p>
<p>Diese Abstraktion auf geometrische Formen und unendlich wiederholbare, verflochtene Rapports ist eine Vereinfachung der natürlichen Formen, die in ihrer Komplexität zu erfassen dem Menschen allein nicht möglich ist. </p>
<p>Die künstlerische Sprache des rahl-Gebildes folgt also formal den Stilprinzipien islamischer Ornamentik. </p>
<p>Voller Weisheit wird im Islam, der die Erneuerung und Bestätigung der bis zu Adam zurückreichenden prophetischen Tradition ist, jedes Ding an seinen ihm zustehenden Platz gestellt, um Irrtümer, Täuschungen und Einbildungen zu vermeiden, die vor allem dadurch entstehen, dass der Mensch die Gesetze und die Natur des Nichterschaffenen auf das Erschaffene überträgt. </p>
<p>Islamische Eroberer ließen deshalb in den unterworfenen Gebieten nur das zerstören, was mit dem unhaltbaren Anspruch des Absoluten, Ewigen und Unvergänglichen auftrat. So wie der Koran alle vorausgegangenen Offenbarungen von späteren Verfälschungen und Einkleidungen reinigte, konnte die sich entfaltende islamische Kultur dem überkommenen Kunstkanon das ihr Entsprechende entnehmen und das Übernommene von seinem irreführenden mythologischen Ballast befreien und zu abstrakteren Formen führen. So hat die islamische Kunst die hellenistischen, byzantinischen, iranischen oder indischen Vorbilder mit seiner geometrischen Phantasie zu geistvoller Geschmeidigkeit, klarer Eleganz und religöser Tiefe weiterentwickelt ohne perspektivische Gaukelei, ohne vorgetäuschte Dreidimensionalität, ohne szenische Schilderungen und ohne naturalistische Abbilder von Lebewesen. Ihr Motivschatz beruht auf dem Wissen um die Ausdrucksmöglichkeiten der Linien, Symmetrien, Wiederholungen und Variationen. </p>
<p>Diese Kunst will nicht den äußeren Schein der Schöpfung darstellen, sondern sie will einen inneren Kern aufleuchten lassen. Sie soll nicht die Schöpfung nachahmen, sondern ihre klaren Grundlagen zu erfassen suchen und vor allem auf die göttliche Einheit in der auf Gesetzmäßigkeit beruhenden Schönheit der Schöpfung aufmerksam machen und ist nicht als Verkörperung hoher Ideale zu verstehen. </p>
<p>So richtet sich die islamische Kunst immer nach den der zu gestaltenden Materie innewohnenden Gesetzen, sei es in der Baukunst, der Metallbearbeitung, der Holzschnitzerei, der Teppichknüpferei, der Malerei oder der Schriftkunst. Von daher läßt sich vielleicht auch verstehen, dass außer für die Kalligraphie keine schriftlichen Regelwerke oder Beurteilungsregeln für die bildenden Künste existieren, denn die innewohnenden Gesetze des zu bearbeitenden Materials sind nicht festlegbar. Das Fehlen einer ästhetischen Theorie ist jedoch keine Besonderheit islamischer Kultur, sondern ist auch in anderen Kulturen der Vormoderne festzustellen. Auch das europäische Mittelalter hat keine Theorie der schönen Künste entwickelt. Auch Arbeitsmethoden und Techniken von Handwerkern wurden in der Regel nicht schriftlich überliefert, sondern von Meister an Lehrling weitergegeben. An dieser Stelle sei auch Farabi zitiert, der die praktische Bedeutung, die dem Wissen in allen Disziplinen zukomme, betonte. Theorie bezwecke die Erkenntnis der Wahrheit, Praxis bedeute die Entscheidung für und gegen etwas. Aber praktische Entscheidungsfähigkeit entstehe nicht instinktiv, sondern benötige das Wissen um frühere Erfahrungen, andererseits sei Wissen ohne Handeln nutzlos.Er unterscheidet zwischen experimentellem Wissen, erlangt durch die Ausübung einer Kunst, und dem durch reines Lernen und durch Verstandestätigkeit erworbenem Wissen. </p>
<p>Kunst im islamischen Sinne spricht daher zum Menschen, der von Gott zu Weisheit und dem in ihr enthaltenen Wissen befähigt wurde. Sie lenkt den kleinen menschlichen Geist auf dem Weg von der unübersichtlichen Vielfalt der Welt hin zur umfassenden göttlichen Einheit und soll ihn immer wieder an die Absolutheit und Unteilbarkeit der göttlichen Einheit erinnern: La illaha illahllah Es gibt keinen Gott außer Gott!&#8220;. </p>
<p>Diese Aufgabe kann sie aber nur erfüllen, wenn hinter ihrer Vollkommenheit und Schönheit der Künstler oder Kunsthandwerker mit seinen persönlichenVorlieben und Schwächen nicht mehr zu erkennen ist und das Individuelle zurücktritt. Das erklärt auch, warum wir in der Regel in den arabischen Quellen keine biographischen Angaben über Künstler finden. </p>
<p>Stets haben sich die Meister der islamischen Welt voller Demut und Bescheidenheit darum bemüht, die Werke in der ihrer inneren Natur gemäßen Weise zu gestalten, indem sie versuchen, die verborgene Schönheit der Dinge, die von Gott kommt, zu entdecken und aus ihrer Verhüllung herauszuholen. Dazu bietet auch der Koranständer ein gutes Beispiel. In Allahs vollendeter Schöpfung, also auch in einem von ihm erschaffenen Stück Holz genügender Größe ist die Form oder die Möglichkeit des Koranleseständers bereits fertig angelegt, und die handwerkliche Geschicklichkeit des Schreiners braucht sich nur darauf zu konzentrieren, diese aus der Schöpfung Gottes herauszuholen und sichtbar sowie nutzbar zu machen </p>
<p>Auch hier wird deutlich, worum es in allerersten Linie in der islamischen Kunst geht, nämlich um die Stofflichkeit zu veredeln und damit auf ihre Herkunft vom Schöpfer zu verweisen. </p>
<p>Dies geschieht im Bewußtsein der Vergänglichkeit und Schattenhaftigkeit der Erscheinungen, mit Schärfe und Klarheit des Denkens und einem tiefen, fast mystischen Empfinden für rythmische Abfolge und Symmetrie. Diese Kunst soll von jeglichem subjektivem Wollen der sogenannten Selbstverwirklichung des Künstlers freibleiben und bedient sich einer phantasievollen Sachlichkeit. Die dem Menschen von Allah verliehene Vernunft ist die Fähigkeit, die in der Schöpfung offenbarten Zeichen und ewigen Wahrheiten zu erkennenen. </p>
<p>Im arabischen Ästhetikkonzept basiert Schönheit, deren essentielle Voraussetzungen Eleganz und Verfeinerung sind, nicht auf purer Funktionalität, sondern ist raffinierte Ausgestaltung, denn nicht das Material allein, sondern erst seine Bearbeitung macht Schönheit aus. Eine unpersönliche Schönheit, deren Quelle, aus der sie gespeist wird, eine Symbiose zwischen Vernunft und Eingebung ist </p>
<p>Der Einfallsreichtum des Künstlers wird in der orientalischen Kunst also nicht nach seinen ausgefallen-originellen Schöpfungen gemessen, sondern eher nach seinem Gefühl für Balance und Harmonie, wie sie der Schöpfung zugrunde liegen, seine Individualität drückt sich nicht im Extremen aus, sondern in der rücksichtsvollen Neuheit seiner Erfindung von ausgewogenen Formen. </p>
<p>In schier unerschöpflicher Erfindungsgabe setzen die Künstler Vielecke zu Sternen zusammen, lassen sie ineinandergreifen, variieren sie durch Drehungen um Achsen, vervielfältigen sie durch Spiegelungen und verflechten sie mittels gebrochener und sich überschneidender Bänder. Hier sei erwähnt, dass der arabische Ausdruck für das geometrische Sternenmuster, Darb Khayt, nicht aus der Mathematik stammt, sondern ein Begriff der Handwerkersprache ist und in wörtlicher Übersetzung so etwas wie &#8222;Fadenstrich&#8220; bedeutet, womit offensichtlich die Technik gemeint ist, mit der man das Muster vorzeichnete und dass für die Arabeske kein arabischer Begriff existiert. </p>
<p>Das Spiel mit Quadraten, Rauten und Achtecken erscheint um so reicher, als die muslimischen Künstler auch die Farbigkeit, die sich auf einige wenige Grundtöne beschränkt, immer wieder neu und überraschend abzuwandeln verstehen. Das nach allen Seiten hin offene und endlose Gewebe der geometischen Muster löst die Seele des Betrachters von ihren inneren, festgefahrenene Bildern und weckt in ihr die Sehnsucht nach dem Ewigen. </p>
<p>Die islamische Kunst ist eine Kunst, welche die &#8222;Einheit in der Vielheit&#8220; und die &#8222;Vielheit in der Einheit&#8220; widerzuspiegeln vermag und wir dadurch auch verstehen können, dass die Geometrie in der Geisteswelt islamischer Mystiker, die eine Korrespondenz zwischen geometrischen Formen und spirituellen Zuständen (Präsenz, Abwesenheit, Trennung, Sammeln) herstellen, eine wichtige Rolle spielt. </p>
<p>In seiner zusammengefalteten Position kann der zwei-, vier-, sechs- oder achtteilige, aus einem einzigen Bohlenstück gefertigte Koranständer als Ausdruck des gelebten mystischen Prinzips der Einheit verstanden werden. Wird das Rechteck dagegen entfaltet, ähnlich einer geschlossenen Blüte, die sich öffnet, so dient es als Gleichnis für die Vielheit der von Gott geschaffenen Formen und Erscheinungen. </p>
<p>Der große Gelehrte Ibn Khaldun bemerkte, Geometrie reinige den Geist, da sie auf klaren unfehlbaren Regeln basiere. </p>
<p>Die Geometrie, die das Fundament der islamischen Kunst bildet, nährte sich aus dem pythagoräischen Erbe, das der Vordere Orient ungebrochen und fast vollständig aus der Antike herübergerettet hatte. Interessant und für mich nicht verständlich ist, warum sich die arabische Literatur nicht mit den visuellen oder ästhetischen Aspekten der Geometrie beschäftigte, obwohl die Mathematik in der arabischen Kultur in hohem Ansehen stand. Alle Wissenschaftskataloge führen die Geometrie auf als Basiswissenschaft ohne Hinweis auf ihre Anwendung in der Dekoration oder Oberflächenornamentik. </p>
<p>Eine Kunst vollendet zu praktizieren, das bedeutet die nahezu perfekte Beherrschung handwerklicher Technik und äußerste Ausnutzung der Materialeigenschaften, ist ein Akt der Verehrung und Anbetung Allahs, der, wie es in einem Hadith heißt, den geschickten Handwerker liebt (Inna Allah yuhibbu &#8216;l-Sani&#8217; al-hadhiq) </p>
<p>Einige Intellektuelle und Religionsgelehrte praktizierten ein Handwerk, wenn auch nur neben ihrer Hauptprofession. Auch die ersten Kalifen und Gefährten des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden, hatten Bezug zum Handwerk. Abu Bakr, möge Allah mit ihm zufrieden sein, und &#8216;Uthman, möge Allah mit ihm zufrieden sein, waren Weber. &#8216;Amr Ibn al-&#8217;As, der Eroberer Ägyptens, war Metzger und Sa&#8217;d Ibn Waqqas, der die islamische Herrschaft über Iran und Zentralasien begründete, war Pfeilmacher. </p>
<p>Gott ist schön und liebt alles Schöne. Ein guter Grund für den Künstler, sich Allah mit einem schönen Werk demütig zu nähern und Ihn damit zu würdigen und Ihm dankbar zu sein, denn Er ist es, der uns den Sinn für Schönheit und das Talent, mit den Materialien umzugehen, schenkt. Alhamdulillah </p>
<p>Rabia Mabkhout</p>
<p>Islamische Zeitung</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Warum ist eine absolute Einhaltung des Schweinefleischverbotes so notwendig?</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2007/11/10/warum-ist-eine-absolute-einhaltung-des-schweinefleischverbotes-so-notwendig/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 10:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[islam]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil Schwein für den Menschen hochtoxisch, also hochgiftig ist. Das hat vielerlei Gründe: Schweinefleisch hat einen sehr hohen Fettgehalt. Selbst sogenanntes mageres Schweinefleisch enthält noch grosse Mengen Fett, da dieses im Gegensatz zu anderen Fleischsorten (zB Schaf oder Rind) auch intrazellulär angereichert wird. Schweinefleisch hat einen hohen Cholesteringehalt.weiterlesen &#62;&#62;<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=189&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://muslime.files.wordpress.com/2007/11/schwein.thumbnail.jpg?w=490" alt="schwein.jpg" align="right" hspace="8" /><font face="Arial">Weil Schwein für den Menschen hochtoxisch, also hochgiftig ist. Das hat vielerlei Gründe: Schweinefleisch hat einen sehr hohen Fettgehalt. Selbst sogenanntes mageres Schweinefleisch enthält noch grosse Mengen Fett, da dieses im Gegensatz zu anderen Fleischsorten (zB Schaf oder Rind) auch intrazellulär angereichert wird. Schweinefleisch hat einen hohen Cholesteringehalt.<br /><a href="http://muslime.wordpress.com/2007/11/10/warum-essen-muslime-kein-schweinefleisch/">weiterlesen &gt;&gt;</a><br /></font></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/189/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/189/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/189/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=189&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Islam in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 20:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[muslim]]></category>

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		<description><![CDATA[von Hamideh Mohagheghi Zur Zeit leben ca. 3 Millionen Muslime in Deutschland. Die größte Anzahl lebt seit ca. 50 Jahren hier, die Anwesenheit der Muslime in Deutschland und die Berücksichtigung ihrer religiösen Lebensweise&#160; hat eine noch längere Tradition. Eine Tradition, die nur wenig bekannt und mehr Gegenstand einiger Geschichtsbücher ist, die nicht sehr viele&#160; Menschen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=188&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.al-sakina.de/inhalt/artikel/amg/mohagh/hamideh_m.jpg" height="99" width="90" />
<p><font face="Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,sans-serif" size="-1"><strong>von Hamideh Mohagheghi</strong></font></p>
<p><font face="Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,sans-serif" size="-1">Zur Zeit leben ca. 3 Millionen Muslime in Deutschland. Die größte Anzahl lebt seit ca. 50 Jahren hier, die Anwesenheit der Muslime in Deutschland und die Berücksichtigung ihrer religiösen Lebensweise&nbsp; hat eine noch längere Tradition. Eine Tradition, die nur wenig bekannt und mehr Gegenstand einiger Geschichtsbücher ist, die nicht sehr viele&nbsp; Menschen interessieren. Die&nbsp; Verwirklichung der Möglichkeiten für die religiösen Angelegenheiten, die vor mehr als hundert Jahren selbstverständlich&nbsp; war, scheint heute manchmal großen Problemen gegenüber zu stehen.<br /></font></p>
<p><a href="http://muslime.wordpress.com/2007/11/08/der-islam-in-deutschland/" rel="bookmark" title="Der Islam in&nbsp;Deutschland">weiterlersen &gt;&gt; Der Islam in&nbsp;Deutschland</a>
<p></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/krawattenknoten.wordpress.com/188/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/krawattenknoten.wordpress.com/188/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/krawattenknoten.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/krawattenknoten.wordpress.com/188/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/krawattenknoten.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/krawattenknoten.wordpress.com/188/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/krawattenknoten.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/krawattenknoten.wordpress.com/188/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/krawattenknoten.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/krawattenknoten.wordpress.com/188/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/krawattenknoten.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/krawattenknoten.wordpress.com/188/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/krawattenknoten.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/krawattenknoten.wordpress.com/188/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/krawattenknoten.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/krawattenknoten.wordpress.com/188/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=188&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>DIE LEHRE DES ISLAMS</title>
		<link>http://krawattenknoten.wordpress.com/2007/11/07/die-lehre-des-islams/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 21:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[german]]></category>
		<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[islamischen Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[islamischen Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[muslim]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime in Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[PROF. DR. MUHAMMMAD HAMIDULLAH Anhang: Hamidullah die Lehre DesIslam Auszug.pdf (194 KB) Muhammad Hamidullah Vorwort Am 19. Dezember 2002 verstarb mit Prof. Dr. Muhammad Hamidullah1 einer der bedeutendsten muslimischen Gelehrten Europas. Als Dozent an Hochschulen hat er weltweit hunderte Gelehrte ausgebildet und durch seine Werke über den Islam und den Gesandten Gottes (Friede sei mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=187&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Die-lehre-des-islam" src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/die-2dlehre-2ddes-2dislam-small1.jpg?w=490" border="0" /></p>
<p>PROF. DR. MUHAMMMAD HAMIDULLAH <br /><a href="http://www.igmg.de/fileadmin/pdf/yayinlar/Hamidullah-LehreDesIslam-Auszug.pdf" target="_blank">Anhang: Hamidullah die Lehre DesIslam Auszug.pdf (194 KB)</a></p>
<p><strong>Muhammad Hamidullah</strong> </p>
<p>Vorwort </p>
<p>Am 19. Dezember 2002 verstarb mit Prof. Dr. Muhammad Hamidullah<sup>1 </sup>einer der bedeutendsten muslimischen Gelehrten Europas. Als Dozent an Hochschulen hat er weltweit hunderte Gelehrte ausgebildet und durch seine Werke über den Islam und den Gesandten Gottes (Friede sei mit ihm), die in vielen Sprachen vorliegen, zum besseren Verständnis des Islam und der Muslime beigetragen. Im Gedenken an Prof. Dr. Hamidullah und seine fruchtbare Arbeit, freuen wir uns, sein Werk &bdquo;Der Islam &ndash; Geschichte, Religion, Kultur&ldquo;, inzwischen ein Standardwerk über den Islam, in einer Neuauflage herausgeben zu können. </p>
<p><span id="more-187"></span></p>
<p>Möge Allah seine Arbeit annehmen und ihm gegenüber barmherzig sein. </p>
<p>Einleitung </p>
<p>Das vorliegende Buch beinhaltet die Kapitel &bdquo;Die Lebensauffassung&ldquo; und &bdquo;Der Mensch und sein Glaube&ldquo; von Prof. Dr. Muhammad Hamidullahs Werk &bdquo;Der Islam </p>
<p>&ndash; Geschichte, Religion, Kultur&ldquo;, das ich überarbeiten durfte und welches in einer siebenteiligen Reihe herausgegeben wurde. </p>
<p>Das erste Kapitel des vorliegenden Werkes beginnt mit einer Darlegung der Gründe für die Entwicklung bzw. den Untergang einer Zivilisation, um anschließend anhand einiger Beispiele die Praxis der islamischen Glaubenslehre zu schildern. Im zweiten Kapitel werden anschließend, ausgehend von einer bekannten Überlieferung, die sechs grundlegenden Glaubensinhalte erklärt. </p>
<p>Die Überarbeitung bestand darin, Bezug nehmend auf den französischen Originaltext und die vorhandene deutsche Übersetzung sprachliche und stilistische Mängel, die bei einer wortwörtlichen Übersetzung auftreten, weitestgehend zu beseitigen, ohne dabei die Eigenheit von Prof. Hamidullahs Text zu verändern. </p>
<p>Die in Klammern eingefügten längeren Erläuterungen im Originaltext wurden als Anmerkungen an den Text angehängt. Ebenfalls als Anmerkungen wurden Erläuterungen und Hinweise, sowie Koran-verse hinzugefügt, die auf Prof. Hamidullahs eigener Übersetzung und ergänzend Muhammad Rassouls </p>
<p>[ 4] [ 5] </p>
<p>&bdquo;Al-Qur&rsquo;ân al-Karîm und seine ungefähre Bedeutung&ldquo; und Max Hennings &bdquo;Der Koran&ldquo; basieren. </p>
<p>Vorangestellt ist ebenfalls eine Transkriptionstabelle, die dem unerfahrenen Leser bei der Aussprache arabischstämmiger Begriffe behilflich sein soll, aber der Verständlichkeit halber weitestgehend keinen Unterschied zwischen ähnlich klingenden Buchstaben macht, von denen es im Arabischen mehrere gibt. Erfahrene Leser werden sich auch ohne diese Hilfe zurechtfinden. </p>
<p>Der angehängte kurze Glossar soll eine weitere Stütze darstellen. </p>
<p>Abschließend noch eine Bemerkung zu einer Eigenart des Verfassers: Muhammad Hamidullah hat all seine Werke der Übersichtlichkeit wegen grundsätzlich in Paragraphen und Abschnitte unterteilt. In der vorliegenden Auflage wurde die ursprüngliche Nummerierung nicht angegeben. Um jedoch dieses Prinzip Hamidullahs beizubehalten, wurden die Abschnitte von Anfang an durchnummeriert. </p>
<p>Wir wünschen, dass das vorliegende Werk zum besseren Verständnis des Islams und der Muslime beitragen kann. </p>
<p>Ali Mete </p>
<p>Köln, August 2007 </p>
<p>Transkriptionstabelle </p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Lateinischer Buchstabe </th>
<th>Arabischer Buchstabe </th>
<th>Beispiel(e) </th>
<th>Hinweis zur Aussprache </th>
</tr>
<tr>
<th>
<td>
<td>
<td></td>
<tr>
<th rowspan="2">a, i, u</th>
<td>A &ordf;</td>
<td>Allah, Îmân, Kûba </td>
<td rowspan="2">Die Betonung der Silben wird durch folgende Zeichen hervorgehoben: â, î, û</td>
</tr>
<tr>
<td>
<td>Alak, Âdijât </td>
</tr>
<tr>
<th>b</th>
<td>L d </td>
<td>Bismillâh, Bakara </td>
<td></td>
<tr>
<th>ch </th>
<td>
<td>Chajr, Chajbar </td>
<td>wie Bach oder Nacht </td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">d </th>
<td>e</td>
<td>Duâ, Dschihâd </td>
<td rowspan="2"></td>
<tr>
<td>~ </td>
<td>Ard, Duhâ </td>
</tr>
<tr>
<th>dsch </th>
<td>
<td>Dschanna, Dschuz </td>
<td>wie Dschungel </td>
</tr>
<tr>
<th>f </th>
<td>
<td>Fâtiha, Fadschr </td>
<td></td>
<tr>
<th>ğ </th>
<td>X &sup2; &reg; `</td>
<td>Ğafûr, Ğajb </td>
<td>ähnlich dem r in richtig (weiches Gaumen-r) </td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">h </th>
<td>
<td>Hadsch, Halâl</td>
<td rowspan="2"></td>
<tr>
<td>Ç</td>
<td>Hûrî, Hûd </td>
</tr>
<tr>
<th>j </th>
<td>
<td>Bajtullah </td>
<td>wie Jahr oder Joghurt </td>
</tr>
<tr>
<th>k </th>
<td>? &para;&ordm;</td>
<td>Kalam, Koran </td>
<td rowspan="2"></td>
<tr>
<th>
<td>
<td>Kalâm </td>
</tr>
<tr>
<th>l </th>
<td>&frac34;</td>
<td>Lukmân, Lajl </td>
<td></td>
<tr>
<th>m </th>
<td>
<td>Muhammad, Munâfik </td>
<td></td>
<tr>
<th>n </th>
<td>Â Æi</td>
<td>Nûh, Nikâh </td>
<td></td>
<tr>
<th>r </th>
<td>
<td>Rasûl, Rûh </td>
<td>gerolltes Zungen-r </td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">s</th>
<td>px </td>
<td>Salâm, Sudschûd </td>
<td rowspan="2">wie Raspel, Rassel</td>
</tr>
<tr>
<td>
<td>Sabr, Samad, Salâh </td>
</tr>
<tr>
<th>sch </th>
<td>
<td>Scharîa, Schirk </td>
<td></td>
<tr>
<th rowspan="2">t </th>
<td>t P ¢ T</td>
<td>Tawâf, Tawhîd </td>
<td rowspan="2"></td>
<tr>
<td>
<td>Tûr, Tîn </td>
</tr>
<tr>
<th>th </th>
<td>
<td>Hadîth </td>
<td>wie engl. &bdquo;think&ldquo;, &bdquo;three&ldquo; </td>
</tr>
<tr>
<th>w</th>
<td>Ë</td>
<td>Wahij, Wakîl </td>
<td>wie engl. &bdquo;window&ldquo; </td>
</tr>
<tr>
<th>
<td>g</td>
<td>Zikr </td>
<td rowspan="3">Das z wird wie das weiche s in Rasen oder Hase gesprochen, niemals wie das z in Zeichen. </td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">z</th>
<td>k &brvbar; </td>
<td>Zamzam, Zamân </td>
</tr>
<tr>
<td>
<td>Zan </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[ 6] [ 7] </p>
<p>Muhammad Hamidullah </p>
<p>INHALT </p>
<p>Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 </p>
<p>Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 </p>
<p>Transkriptionstabelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7 </p>
<p>DIELEBENSAUFFASSUNG . . . . . . . . . . . . . . . . .10 </p>
<p>Islamische Lehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15 </p>
<p>Der Glaube an Gott . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 </p>
<p>Die Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24</p>
<p>Die Nationalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25</p>
<p>Das Wirtschaftsverständnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .27 </p>
<p>Der freie Wille </p>
<p>und die Vorherbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28 </p>
<p>DER MENSCH UND SEIN GLAUBE . . .31 </p>
<p>Gott . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 </p>
<p>Die Engel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37 </p>
<p>Die offenbarten Bücher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43 </p>
<p>Die Botschafter Gottes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 </p>
<p>Die Lehre vom Jenseits . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47 </p>
<p>Vorherbestimmung und freier Wille . . . . . . . . .51 </p>
<p>Schlussfolgerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .53 </p>
<p>Anmerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .54 </p>
<p>Kurzer Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .58 </p>
<p>[ 8] [ 9] </p>
<p>Wenn wir die Eigenschaften von etwa zwanzig vorhergegangenen Zivilisationen studieren, kann die Behauptung, dass, während eine gewisse Gruppe eine bestimmte Zivilisation besitzt, die ganze übrige Menschheit wild, barbarisch oder unzivilisiert gelebt habe, nicht aufrecht erhalten werden. </p>
<p>[ 10 ] </p>
<h2>DIE LEBENSAUFFASSUNG </h2>
<p>1) Die Lebensfähigkeit einer Gesellschaft, eines Volkes oder einer Zivilisation hängt zum großen Teil von der Lebensphilosophie ab, die diese Gesellschaft besitzt und anwendet. Der triebhafte Mensch denkt im Naturzustand nur an sich und an seine nächsten Verwandten. Aber in jedem Abschnitt der uns bekannten Geschichte sind Gruppen von Menschen anzutreffen, die sich besonders ausgezeichnet haben. Wenn wir die Eigenschaften von etwa zwanzig vorhergegangenen Zivilisationen studieren, kann die Behauptung, dass, während eine gewisse Gruppe eine bestimmte Zivilisation besitzt, die ganze übrige Menschheit wild, barbarisch oder unzivilisiert gelebt habe, nicht aufrecht erhalten werden. Es handelt sich viel mehr um einen gewissen Vorsprung vor den anderen Gruppen, die sich staffelförmig entsprechend den verschiedenen Graden der Kultur aufbauen. Zur Zeit der Phönizier beispielsweise waren auch andere Völker fast genau so weit entwikkelt. Es fehlte ihnen nur die Gelegenheit, das Betätigungsfeld. Zur Zeit des arabischen Islam besaßen die Griechen, die Römer, die Chinesen, die Inder und andere alle Merkmale zivilisierter Völker, ohne jedoch Bannerträger der damaligen Kultur zu sein. Wenn auch in </p>
<p>Muhammad Hamidullah</p>
<p>unserer heutigen Zeit die Vereinigten Staaten </p>
<p>und die Sowjets die Führung der nuklearen Macht übernehmen und die Engländer, die Chinesen, die Franzosen und die Deutschen ihnen ziemlich nahe folgen, so bleibt doch in dieser zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch eine ganze Reihe von niedrigen Kulturen übrig, die sich bis zur völligen Wildheit und vielleicht bei einzelnen abgesonderten Stämmen sogar bis zu Kannibalismus erstreckt. </p>
<p>2) Es stellen sich also die Fragen, warum sich die eine Kultur rasch, die andere aber langsamer entwickelt hat. Warum gab es in Westeuropa Barbaren zur Zeit der höchsten griechischen Kultur? Warum war Russland barbarisch im Zeitalter arabischen Glanzes? Handelt es sich da schlicht und einfach um Zufälle oder gar um die Leistung von großen und edlen Persönlichkeiten, die dem Schoß einer bestimmten Gruppe entstammten, von der die anderen ausgeschlossen waren? Es gibt vielleicht noch andere, komplexere Erklärungen, die von mehreren Ursachen abhängen und den Erfolg der einen, den Niedergang und selbst die Vernichtung der anderen zur Folge haben. </p>
<p>3) Eine andere wichtige Frage ist, warum ein Volk nach einem momentanen Aufglänzen in eine gewisse Verfinsterung, ja sogar fast in Barbarei zurückfallen kann? </p>
<p>4) Wir haben uns vorgenommen, diese Frage vom Standpunkt des heutigen Islams aus </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Lehre des Islams </p>
<p>zu prüfen, um die Aussichten für sein Überleben zu finden. </p>
<p>5) Wenn wir Ibni Chaldûn glauben können, so gibt es ein biologisches Gesetz, das zur wesentlichen Ursache für den Verfall einer Kultur werden kann: Am Ende einer einzigen Generation ist der Stamm erschöpft und zu seinem Weiterbestand bedarf es eines Wechsels zumindest in der führenden Schicht. Diese übertriebene Behauptung kann für ethnische Zivilisationen und für Religionen, die keine Konversion zulassen, zutreffend sein. Der Islam entgeht von diesem Gesichtspunkt aus dem Kreislauf des Verfalls, denn er hat seine Anhänger bei allen Rassen und macht ständig mehr oder weniger große Fortschritte in der ganzen Welt. Außerdem ist es dem Islam nach allgemeiner Ansicht gelungen, die Rassenvorurteile in seiner Gemeinschaft fast vollständig auszulöschen. Dies erlaubt ihm, jeden ohne Bedenken aufzunehmen und ihn zum Führer und Bannerträger zu machen, gleich welcher Rasse er angehört. Die systematische Freilassung der Sklaven, die vom Koran befohlen wird, ist ein treffendes Beispiel dafür. In der islamischen Geschichte sind verschiedene Herrscherhäuser bekannt, die von freigelassenen Sklaven abstammen. </p>
<p>6) Das Leben oder das Ende einer Zivilisation kann gleichermaßen von der Beschaffenheit ihrer Grundlehre abhängen. Wenn sie ihre Anhänger zur Weltentsagung auffordert, wird die Geistigkeit gewiss uner</p>
<p>[ 12 ] </p>
<p>messliche Fortschritte machen, aber die anderen Bestandteile des Menschen &ndash; sein Körper und seine intellektuellen Fähigkeiten &ndash; werden ihre naturgegebenen Tätigkeiten nicht mehr ausüben und umkommen, bevor sie sich richtig entfalten konnten. Wenn aber die Kultur hauptsächlich den materiellen Gesichtspunkt betont, wird der Mensch ebenfalls auf gewissen Gebieten Fortschritte auf Kosten der anderen Anlagen machen. Diese Zivilisation kann dadurch zum Bumerang für sich selbst und damit zur Ursache ihres eigenen Endes werden, denn meist ist die Folge des Materialismus Selbstsucht und damit auch das Fehlen der Achtung vor dem Recht des Anderen. Der Materialismus schafft sich dadurch Feinde, die nur darauf warten bis ihre Zeit kommt. Das Ergebnis ist gegenseitige Tötung. Die Fabel der beiden Räuber, die Beute gemacht hatten, ist ja bekannt. Einer der beiden begab sich in die Stadt, um Vorräte einzukaufen, während der andere Holz zum Feuermachen sammelte. Jeder aber beschloss insgeheim, sich des anderen zu entledigen, um allein in den Genuss des ungerechten Gewinnes zu kommen. Der, der eingekauft hatte, vergiftete die Vorräte, aber sein Kamerad legte sich in den Hinterhalt und tötete ihn bei der Rückkehr. Als er jedoch die Lebensmittel verzehrte, wurde er bald mit dem anderen im Jenseits wieder vereint. </p>
<p>7) Eine Zivilisation kann noch auf andere </p>
<p>Muhammad Hamidullah </p>
<p>Das Leben oder das Ende einer Zivilisation kann gleichermaßen von der Beschaffenheit ihrer Grundlehre abhängen. </p>
<p>[ 13 ] </p>
<p>Die Lehre des Islams </p>
<p>Weise untergehen, nämlich, wenn sie in sich selbst keine Fähigkeit zur Weiterentwicklung und zur Anpassung an die Umstände hat. Ihre Lehre, sei sie zu einem bestimmten historischen Zeitpunkt auch noch so gut, wird es zu einer anderen Zeit nicht mehr sein. Hierzu ein alltägliches Beispiel: In einer Zeit, in der es kein elektrisches Licht gab und die Orte des Kultes nicht über ständige Einkünfte verfügten, war es sicherlich ein Akt der Frömmigkeit dem Heiligtum Kerzen zu spenden. Nichts widerspricht dem Glauben, dass ein Akt der Frömmigkeit für einen Reumütigen Buße bedeutet, die eine Sünde gegen Gott oder einen Menschen auslöschen kann. Wenn man aber in unseren Tagen fortfährt, eine kleine Kerze in einem Raum anzuzünden, der ohnehin schon von strahlenden elektrischen Lampen erhellt ist, ist das nicht eher eine Verschwendung? Prüfen wir nun den Islam gemäß diesen verschiedenen Erfordernissen für sein Überleben und den konstanten Fortschritt. </p>
<p>[ 14 ] </p>
<p>Islamische Lehre </p>
<p> <img src='http://s2.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> Es ist bekannt, dass das Motto des Islams wie folgt lautet: &bdquo;Wohlergehen im Diesseits ebenso wie Wohlergehen im Jenseits.&ldquo;<sup>2 </sup>Dieses Motto ist offensichtlich mit den extrem entgegengesetzten Anschauungen der Ultra-Spiritualisten, die vollständig auf die Welt verzichten wollen und der Ultra-Materialisten unvereinbar, kann jedoch von der weitesten Mehrheit derer, die einen Mittelweg suchen, angewandt werden, da es Körper und Geist gleichzeitig zu entwickeln sucht und ein harmonisches Gleichgewicht für alles Menschliche schafft. Der Islam besteht nicht nur darauf, dass diese beiden menschlichen Anlagen wichtig sind, sondern auch, dass sie sich gegenseitig ergänzen, so dass die eine nicht zugunsten der anderen geopfert zu werden braucht. Wenn Gott also geistige Handlungen und Pflichten vorschreibt, zeigt er dabei auch ihre materiellen Vorteile. Wenn er einen Akt weltlicher Notwendigkeit empfiehlt, gibt er an, wie dieser Akt gleichzeitig eine Quelle geistiger Entfaltung werden kann. Hierzu sollen im Folgenden einige Beispiele genannt werden. </p>
<p>9) Das Ziel religiöser Praktiken ist die Annäherung an das höchste Wesen, unseren Schöpfer und Herrn und die Erlangung Seines Wohlwollens. Der Mensch versucht, sich &bdquo;nach der Farbe Gottes zu färben&ldquo;<sup>3</sup>, wie der Koran es ausdrückt, mit Seinen Augen zu sehen, mit Seinem </p>
<p>Muhammad Hamidullah </p>
<p>&bdquo;Wohlergehen im Diesseits ebenso wie Wohlergehen im Jenseits.&ldquo; </p>
<p>Wenn Gott also geistige Handlungen und Pflichten vorschreibt, zeigt er dabei auch ihre materiellen Vorteile. </p>
<p>[ 15 ] </p>
<p><img style="display:block;float:left;text-align:left;" height="29" width="31" /> as vorliegende Werk beginnt mit einer Darlegung der Gründe für die Entwicklung bzw. den Untergang einer Zivilisation, um anschließend anhand einiger Beispiele die Praxis der islamischen Glaubenslehre zu schildern. Im zweiten Kapitel werden anschließend, ausgehend von einer bekannten Überlieferung, die sechs grundlegenden Glaubensinhalte erklärt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titel der französischen Originalausgabe: </p>
<p>Initiation à l&rsquo;Islam Paris, 1963 </p>
<p>Titel der deutschen Übersetzung: </p>
<p>Der Islam &ndash; Geschichte, Religion, Kultur Genf, 1973 </p>
<p>Herausgegeben von: </p>
<h4>KITAP KULÜBÜ </h4>
<p>Merheimer Str. 229, D-50733 KÖLN, DEUTSCHLAND </p>
<p>www.kitap-kulubu.de &bull; E-Mail: info@kitap-kulubu.de Tel: +49 / 221 / 73 90 441 &bull; Fax: +49 / 221 / 72 30 61 </p>
<p>HAMIDULLAH-REIHE BAND: 2 </p>
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		<title>Saladin &#8211; Der weise Staatsmann</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 21:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krawattenknoten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine historische Figur, die den Versuch unternahm, die Konflikte auf diplomatischem Wege zu lösen, ist der muslimische Herrscher Salâhaddîn Ajjûbi. Nach bitteren Kämpfen, erreichte er schließlich eine gewaltfreie Übergabe Jerusalems und setzte damit erste Anzeichen, den Krieg der Kulturen zu unterbinden. Eine Konfrontation der Kulturen, die heutzutage regelrecht heraufbeschworen wird, fand im frühen Mittelalter während [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=krawattenknoten.wordpress.com&amp;blog=1513606&amp;post=184&amp;subd=krawattenknoten&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/salahuddin-eyyubi.jpg?w=490" alt="Salahuddin Eyyubi" align="right" hspace="8" />Eine historische Figur, die den Versuch unternahm, die Konflikte auf diplomatischem Wege zu lösen, ist der muslimische Herrscher Salâhaddîn Ajjûbi. Nach bitteren Kämpfen, erreichte er schließlich eine gewaltfreie Übergabe Jerusalems und setzte damit erste Anzeichen, den Krieg der Kulturen zu unterbinden.
<p class="bodytext">Eine Konfrontation der Kulturen, die heutzutage regelrecht heraufbeschworen wird, fand im frühen Mittelalter während der 200 Jahre andauernden Kriege zwischen den Muslimen und den Christen auf grausame Art und Weise statt. Dabei ging es in erster Linie um die Vormachtstellung in Jerusalem. </p>
<p><span id="more-184"></span>
<p class="bodytext">Dieses dunkle Kapitel des Mittelalters liefert ein gutes Beispiel für das Vorgehen der Herrscher, Massen für einen Krieg zu mobilisieren, sie jedoch im Unklaren über die tatsächlichen Gründe der kriegerischen Auseinandersetzungen zu lassen. Legitimiert wurden die Kreuzzüge mit religiösen Motiven, doch heute wissen wir, dass sie hauptsächlich aus politischen und wirtschaftlichen Gründen gemacht wurden, um zum Beispiel Machtpositionen zu sichern. Bei der Kreuzzugspropaganda bediente man sich der Ängste der Bevölkerung, wie z.B. die Gefährdung des Christentums durch den Islam, um somit ein Feindbild aufzubauen. Die politischen Gründe blieben selbstverständlich unerwähnt. </p>
<p class="bodytext">Eine historische Figur, die den Versuch unternahm, die Konflikte auf diplomatischem Wege zu lösen, ist der muslimische Herrscher Salâhaddîn Ajjûbi. Nach bitteren Kämpfen, erreichte er schließlich eine gewaltfreie Übergabe Jerusalems und setzte damit erste Anzeichen, den Krieg der Kulturen zu unterbinden. Ferner rief sein diplomatisches Vorgehen Bewunderung hervor und förderte die friedliche Begegnung der Kulturen.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/allah.jpg?w=490" alt="allah/" align="left" hspace="8" />Den Beginn der Kreuzzüge markiert der Hilferuf des byzantinischen Herrschers, der aufgrund der Machtübernahme der türkischen Seldschuken, die in Anatolien immer mächtiger zu werden drohten, in Bedrängnis geriet. Er bat&nbsp; Papst Urban II. um Unterstützung und erklärte seinen Ersuch mit der angeblich schlechten Behandlung und Unterdrückung der Christen in der heiligen Stadt Jerusalem. Diese Aussagen entsprachen nicht der Wahrheit, erfuhren doch die Christen in Jerusalem stets eine gerechte Behandlung und waren uneingeschränkt in ihrer Religionsausübung. Dem Papst kam dieser Hilferuf, unbeachtet aus welchen Gründen er erfolgte, nur recht, denn in Europa benötigte man ein Feindbild um die Zerwürfnisse untereinander zu vergessen und die Rückgesinnung auf christliche Werte zu erreichen. Darüber hinaus sah der Papst darin eine Gelegenheit, die Ost- und Westkirche wieder zu vereinen. Mit diesen Hintergründen, rief Papst Urban II, nach Absprache mit Bischöfen und Adligen, im Jahre 1096 zum ersten Kreuzzug auf, der schließlich die Einnahme der Heiligen Stadt Jerusalem zur Folge hatte. Mit dem Gemetzel, den die Kreuzfahrer nach Erstürmung der Stadt anrichteten, ging dieser Kreuzzug als der grausamste in die Geschichte ein. Das angerichtete Blutbad fand sowohl in islamischen als auch in christlichen Chroniken Erwähnung. </p>
<p>
<p class="bodytext">Nach diesem Sieg über die Muslime entstanden vier Kreuzfahrerstaaten im heutigen Palästina und Syrien. Aber die Einigkeit zwischen diesen währte nicht lange. Auf muslimischer Seite hingegen vereinten sich die bis dahin zerstrittenen Herrscher, um gemeinsam gegen die Christen vorzugehen. 1144 gelang es einem muslimischen Herrscher&nbsp; einen der&nbsp; Kreuzfahrerstaaten zu erobern, woraufhin der 2. Kreuzzug erfolgte- allerdings wenig erfolgreich. </p>
<p class="bodytext">Auf muslimischer Seite vereinte Salâhaddîn Ajjûbi, die Muslime um gemeinsam Jerusalem von den Christen zurückzuerobern. 1187 rief er, in Anlehnung an die christlichen Kreuzzüge, den Heiligen Krieg der Muslime aus. Unter seiner Führung gelang es den Muslimen Jerusalem wieder unter muslimische Herrschaft zu bringen. </p>
<p class="bodytext">Im christlichen Lager war diese Niederlage nicht hinzunehmen, so formierte sich das Kreuzfahrerherr erneut und zog gen Osten. Nach jahrelangen Kämpfen schlug Salâhaddîn Ajjûbi einen diplomatischen Lösungsweg vor und handelte schließlich einen Waffenstillstand aus. Unter dem Vorbehalt des freien Zugangs für christliche Pilger, einigten sich die Herrscher darauf, dass Jerusalem weiterhin in muslimischer Hand blieb. </p>
<p class="bodytext"><strong>Sa</strong><strong>la</strong><strong>din-Re</strong><strong>zep</strong><strong>ti</strong><strong>on</strong> </p>
<p class="bodytext">In den vergangenen Jahren stieg die Anzahl der wissenschaftlichen Arbeiten über Salâhaddîn Ajjûbi – im westlichen Raum besser bekannt unter dem Namen Saladin –, der 1138&nbsp; in Tikrit zur Welt kam und durch seine Taten während der Kreuzzüge sowohl im islamischen Raum als auch im christlichen Raum zu Ruhm gelang. 2005 gab es eine Saladin Wanderausstellung unter dem Titel „Saladin und die Kreuzfahrer“. Dieser Ausstellung folgten Publikationen wie z.B. „Saladin und seine Zeit“ von Hannes Möhring, die unter anderem das Ziel verfolgen aktuelle Bezüge zur Konfrontation und Begegnung der Kulturen herzustellen. </p>
<p class="bodytext">Die unblutige Einnahme von Jerusalem und die Tatsache, dass Saladin Gleiches nicht mit Gleichem vergelten ließ, indem er die Christen in Jerusalem verschonte und sich damit deutlich vom Verhalten der Kreuzfahrer bei ihrer Einnahme von Jerusalem unterschied, führten zu einer positiven Saladin Rezeption im Mittelalter. Ihm wurden ritterliche Tugenden zugewiesen, so dass er oftmals für seine Milde, seine Barmherzigkeit, Freigebigkeit und seine Ehrlichkeit gerühmt wurde. Seine Vertragstreue Andersgläubigen gegenüber löste große Bewunderung für ihn aus, da er sich damit deutlich von den Christen abhob, die ihre Versprechen gegenüber Muslimen für unwichtig hielten und sie daher nicht einhielten. </p>
<p class="bodytext"><img src="http://krawattenknoten.files.wordpress.com/2007/11/huve.jpg?w=490" alt="huallah" align="right" hspace="8" />Da sich die Persönlichkeit Saladins nicht mit dem negativen Bild, das man bis dahin von den Muslimen als Resultat der Kreuzzugspropaganda hatte, vereinbaren ließ, wurde nach seinem Tode behauptet, er habe eine christliche Mutter gehabt und sei als getaufter Christ gestorben. Bahaddîn ibni Schaddads Saladin Biographie widerlegte diese Behauptungen. Kritik an seiner Person gab es u. A. in Bezug auf seine Feldzüge, denn für viele war der Antrieb für seine Feldzüge gegen die Christen nicht das Gemeinwohl der Muslime, sondern der Wunsch seine eigenen Machtgebiete zu erweitern. Doch darüber hinaus gab es nahezu keine negativen Berichte über seine Person. Es erfolgte eine Verherrlichung der Person Saladins, die erst in neuerer Zeit aus einem kritischen Blickwinkel betrachtet wird. </p>
<p class="bodytext">In der mittelalterlichen Literatur fand Saladin Erwähnung in den Werken Dantes und Boccaccios, die seine Toleranz Andersgläubigen gegenüber lobten. In Boccaccios Ringparabel1 wird der Gedanke der Gleichstellung der Religionen ausgearbeitet. Voltaire griff diesen Toleranzgedanken auf und schrieb in seiner Abhandlung über die Kreuzzüge in Bezug auf Selahaddin: „Man sagt, daß er ein seinem Testament bestimmte, Almosen gleicher Art sollten unter die die armen&nbsp; Muslime, Juden und Christen verteilt werden. Er wollte durch diese Bestimmung zu verstehen geben, daß alle Menschen Brüder sind und man, um ihnen zu helfen, nicht danach fragen dürfe, was sie glauben, sondern was sie leiden. […] Er hat auch niemals um der Religion Willen jemanden verfolgt, er war zugleich ein Bezwinger, ein Mensch, und ein Philosoph.“ 2 Damit rückt Voltaire ihn in die Richtung der Frühaufklärung und sieht in ihm einen Herrscher, der sich über die Religion hinwegsetzte und die Gleichheit der Menschen in den Vordergrund stellte. Lessing übernimmt diese Vorstellung von Saladin und arbeitet in seinem Werk „Nathan der Weise“ nicht nur den edlen Charakter Saladins aus, sondern rückt ihn ebenfalls in die Nähe der Aufklärer, die die Freiheit und Gleichheit der Menschen jenseits der Religion anpreisen. </p>
<p class="bodytext">Claude Marin, aus dessen Feder die Übersetzung der Saladin-Biographie stammt, übte Kritik an dieser Sichtweise und schrieb: „Saladin beobachtete die Vorschriften des Korans mit so vieler Gewissenhaftigkeit, daß die Muselmänner ihn unter die Zahl ihrer Heiligen versetzet haben. Er ließ in allen vornehmsten Städten Moscheen, Schulen, Armen- und Krankenhäuser bauen; er nahm die Greise und die Waisen in seinen Schutz, und ernährete alle, welche in Dürftigkeit lebten. Diejenigen irren sich sehr, welche vorgeben, daß er als ein Philosoph gestorben sey; er lebte und starb als ein frommer und andächtiger Herr. Es scheinet einigen Schriftstellern in unsern Tagen unmöglich zu sein, daß es wahrhaftig große Männer ohne jene so genannte Philosophie geben könne, welche darinn bestehet, daß man gar keine Religion hat.“ 3 Mit Einbezug der islamischen Quellen wurde fortan die Meinung vertreten, dass Saladin ein gläubiger Muslim war und sein edler Charakter auf den Koran zurückzuführen ist. Sein nahezu asketischer Lebensstil, fern von jeglichem Luxus untermauert dies. Salâhaddîn Ajjûbis Bemühungen eine Rückbesinnung auf den wahren Islam zu erreichen, fruchteten. So bewies er mit seinem vorzüglichen Verhalten, welches Potential der Islam in sich birgt und gewährte der westlichen Welt erstmals einen Einblick in die Vorzüge des Islams. </p>
<p class="bodytext"><em>1</em><em> Giovanni Boccaccio, Das Dekameron, Übers. von Karl Witte. Bd. 1., Leipzig 1859. S. 49-53</em> </p>
<p class="bodytext"><em>2&nbsp; Voltaire, Geschichte der Kreuzzüge; übersetzt von G.E. Lessing u.a. 1751</em> </p>
<p class="bodytext"><em>3 Francois Louis Claude Marin, Geschichte Saladins Sulthans von Egypten und Syrien, übersetzt von E.G. Küster, Celle 1761, Bd. II, S.320-324</em></p>
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